Basiswissen zum Aufbau und Nutzen der Shisha So funktioniert eine Shisha

Eine Shisha besteht regulär aus 4 Teilen:
1. Der Bowl, also dem Wassergefäß,
2. der Rauchsäule,
3. dem Kopf und
4. dem Shisha-Schlauch mit dem Ventil (an der Rauchsäule befestigt), der den nötigen Unterdruck beim Ziehen erzeugt und fürs Nachziehen des Tabaks in die Rauchsäule sorgt.
Dadurch wird das Wasser gleichzeitig gefiltert und gekühlt; schließlich gelangt der Dampf in den Mund und in die Lunge.

Die Vorteile des Shisha-Rauchens

Der Rauch wird als sehr wohltuend und angenehm empfunden, da er durch das Wasser Kühlung erfährt und einen langen Weg zurücklegen muss, bis er in den Mund und in den Körper gelangt.
Dadurch wird ein „Beißen“ des Rauchs vermieden.

Und diese Geschmacksvielfalt!

Kirsche, Melone, Äpfel, exotische Kombinationen, Meeresfrische u.v.m. sorgen für immer neue genussvolle Rauch-Erlebnisse!

Der Konsum sollte natürlich trotzdem verantwortungsvoll erfolgen.

Wie wird die Shisha benutzt?

Zum Shisha-Genuss gehören folgende Utensilien:

Die gesäuberten Teile der Wasserpfeife
Shisha-Tabak nach Wahl
evtl. Glycerin
ein Kohlesieb oder Shisha-Alufolie, normale Alufolie geht auch
Shisha-Kohle oder (Holz-) Kohletabletten
evtl. Bunsenbrenner
Feuerzeug
Kohlezange.

So wird die Shisha aufgebaut

a) Der Wasserbehälter wird mit so viel Wasser befüllt, dass das Rohr der Rauchsäule mindestens 2 cm ins Wasser reicht. Auch „Crushed Ice“ (keine Eiswürfel!) werden hinzugegeben, entweder direkt ins Wasser oder in einem speziellen Behältnis, das bei „Ice-Shishas“ bereits inkludiert ist. – Um Kalkablagerungen vorzubeugen, empfiehlt sich die Verwendung stillen Mineralwassers.

b) Beim Anbringen der Rauchsäule darf kein noch so kleiner Spalt mehr zwischen den beiden Elementen vorhanden sein. Auch die evtl. vorhandene Dichtung muss richtig sitzen und unter leichter Spannung stehen.

c) Nun wird der Schlauch befestigt, der meist über eine eigene Dichtung verfügt. Diese muss erst mal fixiert werden, bis sich der Schlauch komplett in der Öffnung befindet. – Die erforderliche Dichte der Verbindung lässt sich durch Zuhalten der Rauchsäule am oberen Ende und kräftigem Pusten in den Schlauch prüfen – bei geschlossenem Ventil darf kein Luft mehr ausströmen.

d) In der Regel ist in Deutschland erhältlicher Tabak trockener als Sorten aus Arabien. Deshalb sollte er mindestens acht Stunden – am besten sogar einen ganzen Tag – in Ruhe Feuchtigkeit ziehen können, z.B. durch die aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehende Honigmelasse oder das hierzulande am häufigsten verwendete Glycerin. Was gewählt wird, ist natürlich auch vom persönlichen Geschmack abhängig.

e) Der Tabakkopf sollte nicht im eigentlichen Sinne „gestopft“, sondern bis zu ¾ locker
gestopft werden. Ansonsten leidet der für die Funktion der Shisha so wichtige Luftzug. Mit einer speziellen Shisha-Metallfolie wird der Tabakkopf geschlossen. ACHTUNG: Die gestanzten Löcher sollten sich in der Mitte befinden, und die Folie muss luftdicht abschließen.

Simple Variante ist das einfach aufzusteckende Kohlesieb; jedoch präferieren Kenner eine Folie aus Metall – sie leitet die Wärme besser.
Normale Haushalts-Alufolie eignet sich auch dafür, die mit ein paar Löchern versehen wird.
Ca. 5 Schichten werden zur sicheren Abdichtung des Luftzugs gebraucht.

f) Zuerst muss – falls vorhanden – der Shisha-Ascheteller ausgesetzt werden. Dann wird der Tabakkopf direkt auf die Rauchsäule montiert, wobei niemals die Dichtung zwischen den Elementen vergessen werden darf (die Dichtungen müssen wg. zunehmender Porosität auch regelmäßig gewechselt werden)!

g) Selbstzündende Shisha-Kohle (vorteilhaft durch simple Handhabung) oder Holzkohletabletten sorgen für die Temperatur. Die Tabletten müsst Ihr bis zur Entstehung orangeroter Glut erhitzen; die Holzkohle ist nach dem Entstehen weißer Flecken einsatzbereit.

h) Nun wird die durchgeglühte Kohle mit der Zange behutsam auf das Sieb oder die Metallfolie verbracht. Dann kommt endlich das „Anrauchen“:
Die Rauchsäule beobachten, kurz aber kräftig am Schlauch der Shisha ziehen, bis das Wasserbad vom Rauch berührt wird.
Zuerst glüht die Kohle intensiver, dann reduziert sie sich wieder auf das normale Niveau.

Dieser Vorgang wird so oft wiederholt, bis ausreichend Rauch nachzieht und sich einfach durch den Schlauch ansaugen lässt.

Jetzt ist die Shisha für das genussvolle Rauchvergnügen vorbereitet!

Zu guter Letzt noch eine angebrachte Frage:

„Wie reinige ich meine Shisha am besten?“

Auch hierfür gibt es eine hilfreiche Checkliste!

Die benutzte Kohle muss vollständig abgekühlt sein und kann übrigens über den ganz normalen Hausmüll entsorgt werden, ebenso wie die benutzte Shishafolie und die Reste des Tabaks.
Das Kohlesieb kann bis zum nächsten Gebrauch mit einem Pinsel gesäubert werden, der sich auch für die Reinigung der anderen Teile bestens eignet.
Das Wasser wird weg gegossen; der Wasserbehälter wird unter dem Wasserstrahl ausgespült. Spülmittel besser weg lassen!

Nicht unbedingt nach jedem Gebrauch müssen der Schlauch und die Rauchsäule gereinigt werden, aber in regelmäßigen Abständen sollte dies schon geschehen. Ein Flaschenreiniger leistet gute Dienste beim Säubern der Rauchsäule, und die Schläuche sowie die Dichtungen können einfach nur äußerlich gereinigt oder auch ausgetauscht werden.

Weniger ist manchmal mehr!

Gerade als „NeueinsteigerIn“ im Bereich des Shisha-Rauchens lohnt sich die Beschränkung auf ein unkompliziertes, kleineres Modell.
Es muss nicht gleich das riesige Unikat mit ellenlanger Rauchsäule und vielen Schlauchanschlüssen sein!

Denn bei Shishas in brillanter Optik und mit mehreren Anschlüssen kommt oft das zwar sehr schicke, aber leicht schimmelnde Lederzubehör zum Tragen. Oder die super aussehenden Metallteile rosten schnell vor sich hin …

… ein Modell in klarer, übersichtlicher Form und daher relativ einfach zu handhaben, ist deshalb für den Anfang ideal!

Weitere Informationen zum Thema Shisha erhält man auch unter https://aladin-shishashop.de/

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