Die Bogenleuchte ARCO und ihre Geschichte

Achille und Pier Giacomo Castiglioni fiel der weitreichende Beleuchtungsradius von gebogenen Straßenlaternen auf. Sie überlegten sich, dass diese besondere und doch relativ schlichte Form auch für Innenräume ideal wäre und schufen – auf dieser Grundlage basierend – die fast schon historisch zu nennende ARCO.

Das Pioniermodell bestand aus einem eleganten Edelstahl-Gestell; der Sockel wurde aus Carrara-Marmor geschaffen. Die wunderbaren Effekte des Lichts rühren von einer speziellen Lochung im oberen Schirmteil her.

Die „Mutter aller Bogenleuchten“ war geboren! Das Original wurde oft kopiert, doch in seinem ursprünglichen Flair kaum erreicht.

Bis heute ist die ARCO Bogenleuchte Bestandteil der Dauerausstellung im „Museum of Modern Art“ in New York.

TARAXACUM – ein weiteres Stück Leuchtengeschichte aus dem Hause FLOS

Schon vor der Gründung des Hauses FLOS hatte der Unternehmer, Verleger und Designer Dino Gavina die fast schicksalhaft zu nennende Begegnung mit Arturo Eisenkeil. Der Erfinder und Produzent verwendete eine besondere, „Cocoon“ genannte Technik: Harz wurde auf ein Metallgestell gespritzt. Dieses völlig unbekannte und andersartige Material bzw. Vorgehen eröffnete viele neue Gestaltungs- und Produktionsmöglichkeiten auf dem Leuchtenmarkt!

Cocoon verlieh dem ausstrahlenden Licht eine besondere Faszination durch seine wolkenartige Beschaffenheit, seine Textur. So entstand schon 1960 der Klassiker TARAXACUM, eine zeitlos schöne Pendelleuchte voller Anmut.

Noch heute zieht TARAXACUM durch ihre Ausstrahlung (im wahrsten Sinne des Wortes!) jede/n in ihren Bann!

Tischleuchte Taccia

Tacchia ist ein weiterer Klassiker des Hauses FLOS. Die Brüder Castiglioni hatten sie bereits 1962 entworfen – und heute profitiert auch diese Leuchte von der modernen LED-Technik.
In der aktuellen Version verfügt Tacchia über einen Aluminium-Strangguss-Körper und hat einen verstellbaren, aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden Diffusor.

Das Leuchtmittel der hocheffizienten LED-Lichtquelle befindet sich im Fuß der Tacchia. Durch die so erzeugte indirekte Lichtwirkung wird ein stimmungsvolles Licht geschaffen, das dem Wohn- bzw. Bürobereich eine ganz besondere Note verleiht.

Wandleuchte Foglio

Auch Foglio ist ein Kind der sechziger Jahre.
1966 von Tobia Scarpa kréiert, steht Foglio durch den zur Mitte geschwungenen Bogen für ein in seiner Einfachheit vollkommen zu nennendes Design.

Die einzigartige Stimmung des Lichts entsteht durch die abgerundeten Kanten und den nach oben ausfallenden Licht.

Ist Foglio nicht eingeschaltet, überzeugt sie durch ihre Eleganz und ihre natürliche schlichte Form – jeder Raum gewinnt durch sie an Ausstrahlung.

Glo-Ball – die Leuchtenserie fürs ganze Haus

1998 hatte der „Allround-Designer“ Jasper Morrison die Idee für diese Leuchtenserie, die universell einsetzbar ist und somit überall überzeugt.

Jasper Morrison machte sich einen Namen durch seine Design-Ideen für die verschiedensten Bereiche, u.a. entwarf er Handy-Designs und selbst das Erscheinungsbild der Hannoveraner Stadtbahn entspringt seiner Kreativität!

Glo-Ball erinnert an den Mond und bietet die richtige Leuchte für jeden Raum. Zur Serie gehören u.a. Tisch-, Stehleuchten und Pendellampen.
Mundgeblasenes Opalglas bildet den Schirm einer Glo-Ball-Leuchte. Die einfache „Vollmond“-Form sorgt für eine perfekte Lichtverbreitung.

Elegant und fast ein wenig frech – die Tischleuchte Miss Sissi

Philippe Patrick Starck ist ein französischer Architekt und Designer, der 1991 mit der poppig-eleganten „Miss Sissi“-Tischleuchte neue Impulse setzte und zu einem „Star am Designer-Himmel“ geworden ist.

Wird die Leuchte „Miss Sissi“ farbig gewählt, fasziniert und enthusiasmiert sie durch ihre Farb- und Lichtreflexe, während die weiße Variante schlicht und edel universell einsetzbar und somit überall am „richtigen“ Platz ist.
Mit beiden Variationen wird eine stimmungsvolle und einladende Atmosphäre geschaffen.

Deckenfluter Toio – aus einem Gegenstand des Alltags wurde Kunst

Der Franzose Marcel Duchamp war stets beseelt von der Idee, Alltägliches mit Kunst zu kombinieren und somit „gewöhnliche“ Utensilien des Alltags in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln.
Davon ließ sich Achille Castiglioni 1962 inspirieren – Toio war geboren!

Ein Autoscheinwerfer wurde zum Leuchtenkopf. Das klingt gewagt – und war es auch. Toio steht für einen Hauch von Exzentrik und dem Wunsch, Funktionalität und Blickfang zu kombinieren.

In einer puristisch gestalteten Wohnung bildet Toio das „Highlight“ im wahrsten Sinne des Wortes!
Und sie wird der oben genannten Funktionalität durch ihre hohe Leuchtkraft gerecht.

Weitere Informationen zum Thema FLOS erhält man auch unter https://www.lampenonline.de/flos

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