So schützt CardGuard360 vor Datendiebstahl Der RFID- und NFC-Blocker von cardguard360.de ist die Kaufentscheidung, die niemand bereut. Früher griffen Taschendiebe noch freundlich lächelnd zu. Heute strahlen sie ihre Opfer nur noch souverän an, um die Daten von Geldkarten blitzschnell und berührungslos auszulesen.

Einfach bestellen
Der geringe Betrag für CardGuard360 steht in keinem Verhältnis zum Aufwand, der bei Datendiebstahl getrieben werden muss – sofern überhaupt der Verdacht aufkeimt, dass es geschehen ist. Gewöhnlich bemerken die Opfer absolut nichts. Es gibt vier Adressen zum Bestellen:
der eigene Internetauftritt von CardGuard360
etsy www.etsy.com/de/listing/930134096/cardguard360-die-aktive-3d-rfid
amazon www.amazon.de/dp/B00NXJT434
ebay www.ebay.de/itm/124892616602

Narrensichere Funktion
NFC steht für Near Field Communication oder Nahfeldkommunikation. RFID steht für Radio-Frequency Identification oder Radiofrequenzidentifizierung. Worauf kommt es an? Die Energie wird stets von einem Lesegerät abgestrahlt. Eine bloße Abschirmung dieser Sendeleistung kann zu schwach sein mit dem Effekt, dass zwei Karten benötigt werden, die sich beiderseits der Geldkarten befinden.

Wirklich sinnvoll ist nur ein „Störsender“ in der passiven Schutzkarte, der aktiviert wird, sobald ein Lesegerät die Hochfrequenzschwingung von 13,56 MHz abstrahlt. CardGuard360 strahlt beidseitig eine „Störfrequenz“ ab und erreicht auf jeder Seite einen Bereich von 2,5 Zentimetern. CardGuard360 sollte sich also mittig zwischen den Geldkarten befinden.

Wie das Problem entstand
Das Dilemma für Kartenbenutzer entsteht aus dem Zwang, den die Hersteller von Geldkarten ausüben, indem sie nur noch NFC-Karten ausgeben. Damit ist es notwendig geworden, sich gegen unbefugtes Auslesen zu schützen, weil es keine Möglichkeit gibt, die NFC-Funktion abzuschalten.

Es ist absolut verständlich, dass viele Menschen auf ihrem Argwohn gegen diese Technik beharren. Sie führen lieber ihre Geldkarten in ein Lesegerät ein und geben die programmierte PIN ein. PIN steht für Personal Identification Number oder persönliche Identifikationsnummer. Eine preiswerte und dauerhaft wirksame Lösung der Wahl, seine Geldkarten zu schützen, heißt CardGuard360.

Die überlegene CardGuard360 Chip-Technologie
Druck im zwischenmenschlichen Bereich erzeugt Gegendruck! Wer einen Lichtschalter betätigt, bringt ein Leuchtmittel zum Strahlen und erhellt einen Raum. Die Sendeleistung eines beliebigen Lesegerätes geht augenblicklich mit dem Empfänger von CardGuard360 in Resonanz. Diese empfangene Energie reicht aus, um den CardGuard360-Störsender zu aktivieren. Das geht so schnell, dass keine Zeit verbleibt, irgendetwas von den Geldkarten, die zu schützen sind, zu erkennen, geschweige denn, Daten auszulesen und Buchungsvorgänge einzuleiten.

Wenn immer mehr Karteninhaber von der überlegenen und patentierten Technik profitieren, wie sie von der intelligenten und hoch entwickelten CardGuard360 genutzt wird, werden Betrüger und Datendiebe zunächst einen Defekt in ihren Geräten vermuten. Die Bankkarten und Kreditkarten sind nämlich einfach unsichtbar! Irgendwann geht ihnen ein Licht auf und sie müssen sich andere kriminelle Methoden ausdenken. Bis es so weit ist, fließt noch manch eine Tonne Wasser ins Meer.

Dauerhafter Nutzen
CardGuard360 ist die souveräne Antwort auf eine unzulängliche Technik, die Kriminellen neue Arbeitsfelder erschlossen hat. Gleichzeitig schützt sie ebenso gut vor Fehlfunktionen ohne kriminellen Hintergrund. Sie ist und bleibt daher eine gute Wahl. Vertiefende Informationen und Videos befinden sich auf dem Internetauftritt cardguard360.de .

Bildquelle:
[1] cardguard360-tec cardguard360.de

Abzocke mit kontaktlosen Zahlfunktionen

SWR Marktcheck aus „Vorsicht Verbrechen“ vom 3. September 2019: Kontaktloses Bezahlen mit der Kredit- oder Debitkarte soll einfach, schnell und sicher sein. Doch Diebe können aufgrund der NFC-Funktion der Karten ganz leicht Beute machen.

Digitaler Diebstahl

SWR Marktcheck deckt auf

Datenklau bei Kreditkarten | Panorama 3 | NDR

ARD -Mit einer App lassen sich die Daten von Kreditkarten problemlos auslesen. Anschließend kann man unter falschem Namen einkaufen. Panorama 3 hat den Selbstversuch durchgeführt.

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Homepage: https://www.CardGuard360.de
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