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Ein digitaler Butler automatisiert die Finanzbuchhaltung

Ein digitaler Butler automatisiert die Finanzbuchhaltung Die Buchführung zählt oftmals zu den unbeliebtesten Tätigkeiten für viele, gerade für Start-ups, kleine und mittelgroße Unternehmen, die nicht gerade als Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer arbeiten. Schnell verliert man den Überblick und spezialisierte Software-Programme sparen zwar Zeit und Geld, doch benutzerfreundlich sind sie meist nicht. Sie ermöglichen zwar durch Prüfroutinen eine korrekte Buchhaltung, doch dabei sind sie oft unflexibel und unintuitiv. Gerade die gängigen großen Buchhaltungsprogramme haben sich in der Bedienung seit vielen Jahren scheinbar kaum weiterentwickelt, wo in den anderen Aspekten des täglichen Lebens viele kleine Software-Assistenten durch moderne Technologien komplexe Aufgaben enorm vereinfacht haben.

Dass smarte Buchhaltungssoftware flexibel, umfassend und gleichzeitig benutzerfreundlich sein kann, zeigt der BuchhaltungsButler. Entwickelt vom gleichnamigen Start-up aus Berlin-Brandenburg setzt die Software auf Automatisierung durch KI-Technologie und schickt die ganze Anwendung in die Cloud. Dank dieser onlinebasierten Lösung sind alle Belege, Buchungs- und Unternehmensdaten jederzeit und überall griffbereit, ohne erst eine Software installieren zu müssen. Ganz egal welches Gerät mit welchem Betriebssystem benutzt wird. Auch um Updates müssen Sie sich nicht kümmern, denn die Online-Version ist immer auf dem neuesten Stand.
Dank der innovativen KI-Technologie arbeitet der BuchhaltungsButler nicht nur mit, sondern proaktiv für den Nutzer. Die selbstlernenden Funktionen vereinfachen und beschleunigen so viele Prozesse deutlich. Die Belegerkennung liest automatisch aus Belegen die relevanten Daten aus und sortiert die Rechnungen zur zugehörigen Transaktion, die dank Online-Banking Anbindung Belege und Transaktionen automatisch vorkontieren kann. Jeder Beleg kann ganz einfach mit dem Handy eingescannt werden und den Rest übernimmt das Tool ganz automatisch. Alle Belege werden archiviert und können innerhalb von wenigen Klicks jederzeit wieder eingesehen werden.
Auch Rechnungen, Angebote und Gutschriften können direkt in der Buchhaltungssoftware erstellt werden. Für die Zusammenarbeit mit einem externen Steuerberater bietet die Software DATEV-Export und noch mehr Auswertungsmöglichkeiten für weitere Drittprogramme.

Als Partner für Fördermittel und Finanzierungen hat Euverion mit einem erfolgreichen Antrag auf Förderung im Programm BIG-FuE über 100.000 EUR den nächsten Schritt für die Weiterentwicklung der Buchhaltungssoftware ermöglicht. Das Geld wurde für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt verwendet, das die Flexibilität des BuchhaltungsButler-Systems auch bei kurzfristigen Regeländerungen seitens der Gesetzgeber sicherstellen soll. Geschäftsabläufe überschreiten immer häufiger innergemeinschaftliche Grenzen, oft auch die EU-Außengrenzen. Oft sind dabei die Vorgänge mehrstufig und mehrfach grenzüberschreitend. Einer der Kernpunkte war also die Forschung hin zu einer reibungslosen Automatisierung für die Lieferschwellenüberwachung, um Umsätze in das EU-Ausland noch problemloser erfassen zu können. Die Parameter für die richtige Erfassung der Umsatzsteuer, Vorsteuer und Einfuhrumsatzsteuer mussten dabei deutlich flexibler werden, denn in den vergangenen Jahren wurden Änderungen bestimmter Rahmenbedingungen und Regeln immer kurzfristiger vorgenommen. Auch der Brexit musste in dem System berücksichtigt werden. Die Erkenntnisse aus den Forschungsarbeiten wurden dann verwendet, um für das BuchhaltungsButler-System entsprechende Algorithmen zu entwickeln.

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Einbrüche in Berlin: Halbjahresbilanz wieder erschreckend hoch

Sie kommen meist, wenn niemand zuhause ist, offenbar die Bewohner in Urlaub oder am Abend abwesend sind für längere Zeit. Auf der „Speisekarte“ von Einbrechern stehen Einfamilienhäuser und Villen, aber auch Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, wo die Anonymität sehr hoch ist. Eine besonders hohe Kriminalitätsrate im Bezug auf Einbrüche weist 2012 auch wieder die Bundeshauptstadt Berlin auf. Die Halbjahresbilanz ist ernüchternd und zeigt an, dass es mit 5.919 Einbrüchen von Januar bis Juni mehr als 12,9 Prozent Mal mehr derartige Delikte gab, die zur Anzeige gebracht wurden, als im Vorjahreszeitraum. Im ganzen Jahr 2011 wurden rund 11.000 Einbrüche verübt. Die Zahl von 5.919 Fällen lässt erahnen, dass diese Zahl für das gesamte Jahr 2012 vermutlich getoppt wird, weil schon in den ersten sechs Monaten mehr als die Hälfte erreicht und die Monate Juli, August und September (die Sommermonate und die Ferienzeit, in der sich statistisch gesehen die meisten Einbrüche ereignen) darin noch gar nicht enthalten sind. (continue reading…)

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