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Netmore und Warth & Klein Grant Thornton gehen Partnerschaft im Geschäftsbereich 5G in Deutschland ein

Netmore und Warth & Klein Grant Thornton gehen Partnerschaft im Geschäftsbereich 5G in Deutschland ein München, 29.07.2020 —- Die deutsche Netmore GmbH und Warth & Klein Grant Thornton werden fortan partnerschaftlich zusammenarbeiten, um Unternehmen bei der Implementierung und bei dem Ausbau privater 5G-Netze in Deutschland ganzheitlich zu unterstützen. Warth & Klein Grant Thornton ist eines der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen in Deutschland und wird ein strategisch wichtiger Partner für die Geschäftsaktivitäten von Netmore im deutschen 5G-Markt sein.

Beide Unternehmen sehen mit Blick auf die zunehmende Relevanz von Automatisierung und Digitalisierung ein hohes Potenzial für die Nutzung der 5G-Technologie in der Wirtschaft. Insbesondere der Ausbau selbst gehosteter 5G-Netze (sog. Campusnetze) wird von beiden Unternehmen als eine kostengünstige und zukunftsweisende Option – auch für kleine und mittlere Unternehmen – gesehen. Im Rahmen der Kooperation wird Warth & Klein Grant Thornton Kunden bei der Entwicklung einer (kostenoptimierten) Strategie und Konzeption für private 5G-Netze unterstützen und bei dem Prozess der 5G-Netzimplementierung sowie dem Frequenzerwerb strategisch und juristisch beraten. Netmore wird Kunden mit seiner breiten technischen Expertise und Erfahrung beim physischen Ausbau, bei der Implementierung und Wartung von (privaten) 5G-Netzen begleiten.

„Netmore hat enorme praktische Erfahrung mit der Implementierung privater Mobilfunknetze für Industriekunden. Mit der Zusammenarbeit mit Warth & Klein Grant Thornton sind wir nun bereit, unseren Eintritt in den deutschen 5G-Markt zu beschleunigen, und können unseren Kunden nun eine 5G-Komplettlösung anbieten. Wir freuen uns auf erste gemeinsame Projekte und auf die Zusammenarbeit mit Warth & Klein Grant Thornton“, sagt Jürgen Pfitzner, Geschäftsführer der Netmore GmbH.

„Der 5G-Standard ist eine Schlüsseltechnologie, um das Potenzial, das die Digitalisierung für die deutsche Industrie und insbesondere für den industriellen Mittelstand bietet, auf breiter Basis zu erschließen. Gemeinsam mit Netmore wollen wir unsere Kunden in die Lage versetzen, dieses Potenzial zu bewerten, zu planen und zu realisieren“, sagt Hanno Hepke, Partner und Leiter der TMT-Business Unit bei Warth & Klein Grant Thornton.

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Netmore GmbH
Jürgen Pfitzner
Sapporobogen 6-8

80637 München
Deutschland

E-Mail: juergen.pfitzner@netmoregroup.com
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Dr. Haffa & Partner GmbH
Philipp Heilos
Karlstraße 42

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Netmore gründet deutsche Tochtergesellschaft und setzt internationalen Erfolgskurs fort

Netmore gründet deutsche Tochtergesellschaft und setzt internationalen Erfolgskurs fort München, 09.07.2020 — Die Netmore Group, Spezialist für IoT und private 5G-Netze, setzt ihren internationalen Erfolgs- und Expansionskurs fort und unterhält mit der Netmore GmbH ab sofort eine eigene Tochtergesellschaft in Deutschland. Aufgabe der Münchner Niederlassung ist die gezielte Unterstützung des deutschen Mittelstands aller Branchen beim Aufbau und Ausbau privat gehosteter 5G-Netze, sogenannter Campusnetze. Als lokale Kommunikationsplattformen sind diese ein wesentlicher Treiber der digitalen Transformation.

Die Netmore Group wurde 2010 gegründet und ist seit 2017 am Nasdaq First North Growth Market gelistet. Der IoT-Netzwerkbetreiber hat Roaming-Abkommen mit über 700 Netzbetreibern in mehr als 190 Ländern und verfügt über ein umfangreiches Partnernetzwerk, dem unter anderem Ericsson, Cisco und Nokia angehören. Netmore entwickelt sichere und nachhaltige Ökosysteme für das Internet der Dinge auf lokaler, nationaler und globaler Ebene. Sämtliche ganzheitlichen 5G-Lösungen für Städte, Industriekomplexe, Grundstücke und Häuser basieren dabei auf Multiservice-Netzwerken, die als einheitliche Plattform zum Informations- und Datenaustausch fungieren.

CEO der Netmore GmbH mit Sitz in München ist Jürgen Pfitzner, eine renommierte Branchengröße mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Netzwerk, Kommunikation und Infrastruktur. Vor seiner Tätigkeit bei Netmore bekleidete er bereits zahlreiche Führungspositionen, unter anderem bei Televersa, NETnet und Rapid Link.

„Private 5G-Netze sind ein extrem wichtiger Treiber für die umfangreiche Digitalisierung von mittelständischen Unternehmen aller Branchen – von der Autoteststrecke über Freizeitparks bis hin zu Smart Factories“, unterstreicht Pfitzner. „Wir als Netmore GmbH freuen uns auf spannende Projekte mit tollen Kunden und sind uns sicher, dass wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag für eine erfolgreiche digitale Transformation in der deutschen Unternehmenslandschaft leisten können.“

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Smart Press Shop digitalisiert Produktion: Syntax implementiert SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution und S/4HANA Cloud Essentials in der diskreten Fertigung

Smart Press Shop digitalisiert Produktion: Syntax implementiert SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution und S/4HANA Cloud Essentials in der diskreten Fertigung Weinheim, 25. Juni 2020 —- Der IT-Dienstleister Syntax und die Smart Press Shop GmbH & Co. KG, ein Joint Venture für die Karosserieteilefertigung von Porsche und Schuler, haben mit der Einführung von SAP S/4HANA Cloud Essentials und der SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution in der diskreten Fertigung die Basis für eine enge Zusammenarbeit geschaffen. Ziel des Sportwagenherstellers und des Umform-Spezialisten ist es, die Fertigung von Karosserieteilen im Presswerk in Halle an der Saale zu flexibilisieren und zu digitalisieren – auf Basis eines SAP-Systems aus einem Guss. Die Fabrik soll 2021 in Betrieb gehen, rund 100 Werker beschäftigen und dabei so weit wie möglich autonom arbeiten. Das ganze SAP-System wird komplett in der SAP Public Cloud laufen – ohne eine lokale On-Premise-Installation. Smart Press Shop will weitestgehend ohne eigene IT-Mannschaft auskommen, deshalb übernimmt Syntax nach dem Go-live im Februar 2021 den Betrieb des Systems als applikationsbezogenen Managed Service. Mit Syntax hat sich Smart Press Shop für umfangreiches Industrie-, SAP- und Cloud-Know-how entschieden – und für eine Umsetzung aus einer Hand als „Software as a Service“.

Weltweit eine der ersten SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution-Implementierungen
Die Pressenstraße und die Laserschneidanlage im Werk in Sachsen-Anhalt sollen vollständig automatisiert arbeiten – inklusive Werkzeugbestückung bzw. dem Rüsten der Presswerkzeuge. Gesteuert werden die entsprechenden Prozesse über ein Manufacturing Execution System (MES): Syntax setzt im Shopfloor eines der weltweit ersten SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution-Systeme auf. Damit erhält Smart Press Shop eine hochtransparente Anlagensteuerung mit Informationen in Echtzeit:

– Wo befindet sich das Material, und wo wird es eingesetzt?
– Wie schnell läuft die Maschine und mit welchem Auftrag?
– Wie ist die Qualität meines Materials, und muss ich die Maschine neu justieren?
– Wie kann ich die Auftragsreihenfolge optimieren, um effizient zu produzieren?

Die Werker profitieren von den auf sie zugeschnittenen, innovativen Benutzeroberflächen, die überall, auf jedem Device und jederzeit verfügbar sind. Mit dieser hohen Flexibilität soll die Fabrik künftig nicht nur Teile für Porsche fertigen, sondern auch andere Hersteller bedienen – möglicherweise sogar außerhalb der Automobilindustrie.

Darüber hinaus setzt Smart Press Shop auf die neuste, rein cloudbasierte SAP-ERP-Version S/4HANA Cloud Essentials – mit Best Practices für geschäftliche Schlüsselprozesse, einer innovativen Benutzeroberfläche und integrierten Analysefunktionen. Weitere Vorteile der Lösung sind die kontinuierliche Weiterentwicklung der Funktionalität in der Cloud und die optimale Skalierbarkeit. Die nahtlose Anbindung von Top- und Shopfloor wird über die SAP Cloud Platform realisiert. Mit SAP S/4 HANA Cloud Essentials und der SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution setzt Smart Press Shop ganzheitlich auf Cloud-Lösungen von SAP.

„Syntax hat durch seine umfangreiche Expertise in der Automobilzulieferindustrie in der Ausschreibung die neue MES-Lösung von SAP einbezogen und uns damit ein durchgängiges, integriertes und überzeugendes Konzept ohne Hardware in der Fabrik vorgelegt. Besonders gut gefällt uns, dass wir die verschiedenen SAP-Cloud-Systeme aus einer Hand als Software as a Service geliefert bekommen, und sich Syntax anschließend auch gleich um den Betrieb kümmert“, erklärt Hendrik Rothe, Geschäftsführer von Smart Press Shop.

Ralf Sürken, CEO Europe von Syntax, freut sich über die neue Zusammenarbeit. „Bei einem Joint Venture zweier so renommierter Hersteller eine der weltweit ersten SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution aufzusetzen, ist natürlich eine große Ehre für uns. Wir freuen uns sehr, dass wir Smart Press Shop mit unserem Angebot überzeugen konnten und auch den Betrieb des Public-Cloud-Systems im Rahmen der Application Maintenance übernehmen. Mit seinen Cloud-Lösungen zeigt SAP deutlich, in welche Richtung es für Fertigungsunternehmen im Rahmen der Digitalisierung – speziell auch in der Public Cloud – gehen kann.“

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Sophie Westphal
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SAS wird Teil des Ericsson Industry 4.0 Partner Program für Smart Manufacturing

SAS wird Teil des Ericsson Industry 4.0 Partner Program für Smart Manufacturing Heidelberg, 25. Juni 2020 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), ist ab sofort offizielles Mitglied des Ericsson Industry 4.0 Partner Program. Das Unternehmen bringt seine umfassende Expertise für Datenanalyse und die Softwareplattform SAS Viya in das Netzwerk ein. In einem vernetzten Ökosystem sind die Partner damit in der Lage, ihre Industrie-4.0-Projekte effizienter und intelligenter zu machen.

Dank der Partnerschaft können Communication Service Provider (CSP) und Systemintegratoren die Analytics-Lösungen von SAS als Teil von Ericsson Industry Connect in Form einer technologischen Plug-and-Play-Architektur nutzen.

Ericsson Industry Connect ist ein dediziertes, drahtloses Mobilfunknetzwerk, das speziell für den Einsatz in Industrieumgebungen entwickelt wurde. Es liefert eine stabile und verlässliche Netzabdeckung, kalkulierbare Latenzzeiten und ist für eine große Anzahl vernetzter Geräte geeignet. Die Verbindungslösungen verschaffen Unternehmen einen kompletten Überblick über sämtliche Maschinen, Prozesse und Daten. Dafür wird aktuell noch 4G/LTE genutzt, künftig dann 5G als neuer Standard.
„Unsere Zusammenarbeit im Rahmen von Ericsson Industry Connect wird die industrielle Produktion effizienter und sicherer machen“, ist sich Ola Ringström, Nordic Sales Director bei SAS, sicher. „Zudem ist sie der Ausgangspunkt für selbstlernende Systeme, mit denen die Produktion und die Prozesse laufend weiterentwickelt und optimiert werden. Das wird letztlich die Wirtschaftlichkeit gesamter Branchen erhöhen.“

„Mit dem Einsatz von Mobilfunklösungen, die auf der Technologie von Ericsson basieren, kann SAS seinen Kunden aus der Industrie eine Lösung bieten, die die Produktivität nachhaltig steigert“, sagt Thomas Noren, Head of Dedicated Networks bei Ericsson.

Im Rahmen des Ericsson Industry 4.0 Partner Program können Lösungsanbieter ihre Technologien als Teil eines kompletten Ökosystems für die Industrie 4.0 anbieten. Das Programm definiert einen Standard für nötige Investitionen eines Partners in Tools und Prozesse. Sie stellen für Industrieunternehmen einen hohen Return on Investment beim Einsatz von Mobilfunk in der Produktion sicher.

Durch den Beitritt von SAS profitieren die Kunden von einem Produkt, das sie bei einer ganzen Reihe von produktionstypischen Herausforderungen unterstützt. So können sie beispielsweise die Produktionskapazität durch weniger Produktionsfehler und einem geringeren Bedarf an Lagerreserven erhöhen. Weniger Ausschuss und ein geringerer Energie- und Ressourcenverbrauch erhöhen zudem die Effizienz der Produktion.

Die Partnerschaft wird zudem die Qualität des Endproduktes verbessern. Das wiederum führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit bei weniger Reklamationen und Garantiefällen und damit letztlich zu einer höheren Produktmarge. Weitere Vorteile sind geringere Kapitalkosten und eine höhere Sicherheit während des gesamten Produktionsvorgangs und auch innerhalb einzelner Produktionsbereiche.
„Ein wesentlicher Vorteil der Kombination von Ericsson Industry Connect und SAS ist die vereinfachte Bereitstellung von Analyse-Modellen, egal, ob lokal in der Fabrik, in einer Cloud-Umgebung oder direkt on the edge‘, zum Beispiel auf Industrie-Gateways, auszuführen“, erklärt Christer Bodell, Advisory Industry Consultant bei SAS. „Die Analytics-Umgebung wird je nach Bedarf und Anwendungsgebiet angepasst. So profitieren die Kunden von einer niedrigen Latenzzeit und einer höheren Zuverlässigkeit, beispielsweise bei neuen Anwendungen, mit denen eine höhere Produktausbeute und Produktqualität erreicht werden soll.“

„Das Ericsson-Partnerprogramm ist ein wichtiger Bestandteil der IoT-Strategie von SAS“, erläutert Ringström. „Unser Ziel ist eine breite Auswahl an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen, die das Ökosystem verbessern und es weiterentwickeln. Kooperationen und Partnerschaften sind ein zentraler Teil dieser Strategie. Die umfassende Expertise von SAS im Bereich KI-gestützter Analytics ist ein wichtiger Bestandteil dieses Ökosystems. Sie verbessert den Datenaustausch zwischen den einzelnen Einheiten und stellt eine schnelle Datenanalyse zur Verfügung, die die Grundlage für Automatisierung sind und das System intelligent machen.“

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SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
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