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Mit gezielten Griffen zur Schmerzlinderung

Patienten, die an Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates leiden, kann durch die sogenannte Chiropraxis geholfen werden. Durch diese spezielle, sanfte Grifftechnik lassen sich Schmerzen bestenfalls komplett beseitigen. Auch die Mitarbeiter des S.P.O.R.T-Instituts sind Experten auf diesem Gebiet.

Durch spezielle Handgriffe lösen Chiropraktiker Blockaden und sorgen so bei ihren Patienten, die beispielsweise an Rücken- oder Gelenkbeschwerden leiden, für eine Schmerzlinderung oder Schmerzbeseitigung. „Für eine solche Behandlung bedarf es allerdings einer umfassenden Anamnese, da vorab zum Beispiel organische Ursachen für die Beschwerden ausgeschlossen werden müssen“, erklärt Björn Haiduk, Geschäftsführer des S.P.O.R.T-Instituts und Sportmediziner, „außerdem ist für die Ausführung der Chiropraxis eine besondere Fachkompetenz erforderlich“.

Bei der Chiropraxis kommen im S.P.O.R.T.-Institut – je nach Indikationsbezug – verschiedene Techniken zum Einsatz. Einige dieser Techniken sind die Full-Spine-Specific-Technik (FSST), die Thompson-Terminal-Point-Technik (TTPT) sowie die Chiropraktik-Instrument-Technik (CIT). Bei der FSST wird mit manuellen Impulsen gearbeitet, die unter anderem Blockaden am Becken und an der Wirbelsäule lösen können. Innerhalb der TTPT bezieht der Chiropraktiker bei seiner Behandlung auch den Behandlungstisch mit ein. Durch ein rasches Absenken eines Teils der speziellen Behandlungsliege werden beim Patienten Impulse freigesetzt. Diese Technik dient dazu, Blockaden des Nervensystems zu lösen. Bei der CIT wird nicht – wie sonst üblich – mit den Händen, sondern mittels eines Applikators ein sanfter Impuls erzeugt. Diese Technik kommt bei Beschwerden an der Wirbelsäule sowie an den Gelenken zum Einsatz.

„Bei der chirotherapeutischen Behandlung ist es nicht nur unser Ziel, die Beschwerden zu beseitigen, sondern auch die Ursache für diese herauszufinden“, sagt Björn Haiduk. Dabei wird innerhalb der Chriopraxis folgender Grundsatz verfolgt: Chiropraktiker gehen davon aus, dass es durch Faktoren wie Stress oder körperliche Belastung zu sogenannten Subluxationen kommt. „Dabei handelt es sich, vereinfacht gesagt, um Wirbel, die ihre richtige Position verloren haben“, erklärt Björn Haiduk. Die Folgen: Es kommt zu Nervenstörungen und einer verminderten Leistungsfähigkeit des Patienten. „Durch unsere sehr sanften und speziellen Grifftechniken können wir unseren Patienten wieder zu mehr Lebensqualität verhelfen“, so Björn Haiduk, „sehr wichtig dabei ist es uns, in unseren Behandlungen immer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden miteinzubeziehen. Deswegen stehen wir auch in enger Verbindung zur Deutschen Sporthochschule Köln“.

Patienten, die sich für eine chiropraktische Behandlung oder eine andere Behandlungsmethode des S.P.O.R.T-Instituts wie etwa die Physiotherapie oder das Medizinische Personal-Training interessieren, können unter der Rufnummer 0 22 04 / 50 89 74-0 Kontakt zu den Experten an der Lindlarer Straße 95 in Overath aufnehmen, um einen Termin zu vereinbaren.

Mehr Wissenswertes zum Thema, zu weiteren Behandlungsmethoden oder auch zu Krankengymnastik Overath, Personal Training Lindlar und Krankengymnastik Lindlar gibt es auf https://www.sportinsitut.net/.

S.P.O.R.T. Institut
Björn Haiduk
Lindlarer Straße 95

51491 Overath
Deutschland

E-Mail: info@sportinstitut.net
Homepage: https://www.sportinstitut.net/
Telefon: 0 22 04 / 50 89 74-0

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Maren Tönisen
Josefstraße 10

51377 Leverkusen
Deutschland

E-Mail: info@wavepoint.de
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Telefon: 0214 7079011

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Patienten profitieren beim Medizinischen Personal-Training von einer Eins-zu-eins-Betreuung

Patienten, die durch Erkrankungen, Operationen oder Verletzungen an Schädigungen oder Einschränkungen des Bewegungsapparates leiden, benötigen oft ein speziell auf sie abgestimmtes Training. Dieses soll dazu dienen, ihre Beweglichkeit zu stabilisieren, zu verbessern oder ihnen wieder zurück zu ihrer alten Form zu verhelfen. Im Sport-Institut in Overath bieten akademisch ausgebildete Mitarbeiter mit ihrem „Medizinischen Personal-Training“ ein solches an. Damit durch das gesundheitsfördernde Training noch bessere Erfolge erzielt werden, bekommen die Patienten einen medizinisch geschulten Personal-Trainer.

Wie steht es um den Gesundheitszustand des Patienten? Welche Trainingsziele verfolgt er? Wann will er diese erreichen? Auf all diese und noch zahlreiche weitere Fragen muss eine Antwort gefunden werden, bevor Björn Haiduk einen Trainingsplan entwickeln und mit seinen Patienten mit dem sogenannten „Medizinischen Personal-Training“ starten kann.

Björn Haiduk ist nicht nur Geschäftsführer des Sport-Instituts, sondern unter anderem auch ausgebildeter Medical-Personal-Trainer und Sportmediziner. Daher weiß er genau, worauf es beim Training ankommt. „Wir behandeln hauptsächlich Patienten, die in Folge von Erkrankungen wie Multipler Sklerose in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Bei diesen können wir natürlich nicht strikt die Trainingspläne abarbeiten, sondern müssen auch ihre Tagesform berücksichtigen“, so Björn Haiduk.

Mit Übungen, die – je nach Indikationsbezug – speziell auf die Patienten und auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind, will er ihnen helfen, ihre Beweglichkeit zu erhalten oder zu verbessern. Aber auch Sportlern kann nach Verletzungen oder Operationen durch das Medizinische Personal-Training wieder zurück zu ihrer optimalen Leistungsfähigkeit verholfen werden.

Unterstützt wird Björn Haiduk bei seiner Arbeit von Marco Stein, ebenfalls Geschäftsführer, Sportwissenschaftler und Sportmediziner. „Jeder unserer Patienten erhält ein individuell auf ihn zugeschnittenes Konzept“, erklärt Marco Stein, „das kann unter anderem eine Kombination aus mehreren Verfahren wie der Trainings-, Sport- und Physiotherapie sein. Natürlich profitieren die Patienten auch von unserer Eins-zu-eins Betreuung, durch die sie noch bessere Erfolge erzielen“. So können die Personal-Trainer nicht nur prüfen, ob die Übungen korrekt ausgeführt werden, sondern auch direkt eingreifen, falls das einmal nicht der Fall sein sollte.

Besonderes spezialisiert haben sich die Geschäftsführer neben dem Medizinischen Personal-Training darauf, innovative Trainingskonzepte zu entwickeln. Dabei profitieren sie unter anderem von ihrer engen Verbindung zur Deutschen Sporthochschule Köln, dank der sie ihre Patienten nach den neusten wissenschaftlichen Methoden behandeln können. Darüber hinaus ist es die Aufgabe des Sport-Instituts, gemeinsam mit Patienten, Arzt und Kostenträger die Weichen für notwendige Therapien zu stellen.

Im Sport-Institut werden neben Privatversicherten auch gesetzlich Versicherte sowie Selbstzahler behandelt. Patienten, die an Einschränkungen ihres Bewegungsapparates leiden, können wochentags unter der Rufnummer 0 22 04 / 50 89 74-0 einen Termin für ihren Besuch in der barrierefreien und hochmodernen Praxis an der Lindlarer Straße 95 in Overath vereinbaren.

Mehr Wissenswertes zum Thema, zu weiteren Behandlungsmethoden oder auch zu Orthopäde in Overath, Physiotherapeut Overath und Physiopraxis Overath gibt es auf https://www.sportinsitut.net/.

S.P.O.R.T. Institut
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51491 Overath
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Homepage: https://www.sportinstitut.net/
Telefon: 0 22 04 / 50 89 74-0

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