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So hat die Bundesregierung perfide die Krankenhäuser instrumentalisiert

So hat die Bundesregierung perfide die Krankenhäuser instrumentalisiert https://www.dz-g.ru/So-hat-die-Bundesregierung-perfide-die-Krankenhaeuser-instrumentalisiert

Es muss wohl erst viel den Bach runtergehen, um hieb- und stichfest zu belegen, wie die bunte Kanzlerin Hochverrat begangen und die Minipräsidenten in Täuschland das verblödete Volk verschaukelt haben. Das ist keine Satire, das ist ein Verbrechen!

https://t.me/geistheilersananda/3043

Deshalb fühle ich mich geneigt, 1:1 den Pressetext vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen zu übernehmen.

16. Juni 2021 | Corona-Pandemie verschärft den Reformdruck für die Krankenhausversorgung

Während die Krankenhäuser im Pandemiejahr 2020 mit 13 Prozent weniger Fällen so wenige Menschen behandelt haben wie seit Jahren nicht mehr, haben sie ihre Erlöse um 15 Prozent gesteigert. Während der Eindruck entstand, dass die Kliniken wegen der Corona-Pandemie flächendeckend an ihrem Limit arbeiteten, waren im Jahresdurchschnitt nur zwei Prozent der Krankenhausfälle Corona-Kranke. Trotzdem haben Krankenhausvertretende in Berlin versucht, die Mindestvorgaben für Pflegepersonal zu verhindern und damit die Versorgungsqualität zu verschlechtern. All das passt nicht zusammen.

„Mit Beginn der Pandemie haben die Krankenhäuser umsichtig reagiert und schnell und unbürokratisch gehandelt“, so Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband. „Das System der gesetzlichen Krankenversicherung hat sich in der Krise bewährt und die flächendeckende Versorgung der Menschen sichergestellt. Mit schnellen und mutigen Entscheidungen hat die Selbstverwaltung einen wesentlichen Teil zur Bewältigung der Pandemie beigetragen. Allerdings haben sich die teilweise altbekannten Schwächen dabei umso deutlicher gezeigt. Der langfristige Reformbedarf in der Krankenhausversorgung ist spätestens jetzt akut geworden.“

Die Pflegesituation verbessern
Damit Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern pflegerisch weder unter- noch fehlversorgt werden, braucht es klare Regeln und vor allem eine ausreichende Personaldecke. Pflegekräfte müssen durch Pflegepersonaluntergrenzen vor Überlastung geschützt werden. Dabei soll künftig auch der individuelle Pflegebedarf berücksichtigt werden. „Wir wollen eine moderne Pflegepersonalbedarfsermittlung, die auf einer bürokratiearmen, digitalen Pflegedokumentation beruht, damit die Pflege an jedem Krankenbett gut ist. Wir wollen sichere Pflege durch Pflegepersonaluntergrenzen, die für ein Mindestversorgungsniveau sorgen. Wir wollen mehr Pflege am Bett durch weniger Fälle im Krankenhaus, denn viele Patientinnen und Patienten könnten eigentlich besser ambulant versorgt werden. Es gibt keine Ausreden mehr für Krankenhausvertretende, denn die Beitragszahlenden der gesetzlichen Krankenversicherung finanzieren mit ihren Beiträgen die Pflege zu 100 Prozent“, so Stoff-Ahnis.

Transparenz: Ein Muss für bessere Versorgung
Zum Beginn der ersten Corona-Welle rieben sich viele Menschen erstaunt die Augen darüber, dass niemand wusste, wie viele Intensivbetten es in deutschen Kliniken gibt, geschweige denn, wie viele davon belegt sind. Auf politischen Druck wurde in kürzester Zeit das sogenannte DIVI-Register erstellt, welches die Anzahl freier Intensivkapazitäten tagesaktuell ermittelt – und damit bewiesen hat, dass bundesweite Transparenz einfach und schnell erzielt werden kann. Durch das Register war es möglich, Versorgungskapazitäten zu erkennen, anzupassen und vor allem die Versorgung kranker Menschen besser zu planen. Eine zügige Ausweitung auf alle Krankenhausbereiche ist notwendig und machbar, eine aktuelle Übersicht zum Leistungsgeschehen ist überfällig. „Transparenz ist die Voraussetzung für eine Gestaltung der Krankenhauslandschaft und führt zur besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten. Das DIVI-Register hat gezeigt, dass das schnell möglich ist, wenn der Wille da ist“, so Stoff-Ahnis. „Leider hat die Diskussion um verschwundene Intensivbetten und nur theoretisch nutzbare Kapazitäten, für die trotzdem Geld genommen wurde, gezeigt, dass es ohne klare Definitionen und Kontrollen nicht geht.“

Qualität der Versorgung sichern
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass die stationäre Versorgung stärker strukturiert werden muss. Krankenhäuser ohne Intensivstationen konnten beispielsweise wenig zur Krisenbewältigung beitragen. Wichtig ist außerdem ausreichend Erfahrung. Der GKV-Spitzenverband setzt sich deshalb dafür ein, dass die Mindestmengenregelungen ausgeweitet und konsequent umgesetzt werden.

Krankenhausstrukturen zukunftsweisend gestalten
Um die Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern, bedarf es einer bundesweit einheitlichen Struktur der Krankenhauslandschaft. So können einerseits Schwerpunktzentren und Spezialkliniken aus- und aufgebaut werden, die das Leistungsgeschehen konzentrieren und für bessere Behandlungen gerade bei schweren Erkrankungen, wie z. B. Krebs, sorgen. Zum anderen müssen Kliniken am Bedarf der Bevölkerung in den unterschiedlichen Regionen ausgerichtet werden, damit insbesondere im ländlichen Raum langfristig eine gute Versorgung auch mit Geburtshilfe und Kinderkliniken sichergestellt ist. „Bundesweit einheitliche Struktur- und Qualitätsvorgaben retten Leben“, so Stoff-Ahnis. „Beispielsweise verhindern die Vorgaben für Notaufnahmen, dass Patientinnen und Patienten mit schwersten Verletzungen in einer Notaufnahme landen, die damit aufgrund ihrer Ausstattung überfordert wäre.“

Das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung
Mit einem Anstieg der Einnahmen aus der gesetzlichen Krankenversicherung und dem Geld aus dem Bundeshaushalt für freigehaltene leerstehende Betten von 80,3 Mrd. Euro im Jahr 2019 auf 92,5 Mrd. Euro im vergangenen Jahr wurde einerseits die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser in der Pandemie gesichert, andererseits wurde der Reformdruck gemildert und strukturelle Schwächen wurden mit Geld zugedeckt. „Dieses goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung darf nicht über den gewaltigen Reformbedarf hinwegtäuschen. Wir appellieren bereits heute an die künftige Bundesregierung, die notwendigen Reformen der Krankenhauslandschaft entschlossen anzugehen“, so Stoff-Ahnis.

Zwölf Positionen zur Bundestagswahl
Mit zwölf Positionen beschreiben wir zahlreiche Bereiche, deren Reformbedarf in den letzten Jahren zugenommen hat, und die richtungsweisend sind, um die Krankenhauslandschaft zukunftsweisend zu gestalten. Hierzu gehören u. a. eine umfassende Digitalisierung, eine gesicherte stationäre Versorgung im ländlichen Bereich, die Weiterentwicklung eines leistungsorientierten Vergütungssystems, korrekte Abrechnung, eine verbesserte Pflegesituation, Mindestanforderungen an die Qualitätssicherung sowie eine umfassend reformierte Notfallversorgung. „Der GKV-Spitzenverband will mit seinen zwölf Positionen einen konstruktiven Beitrag zur zukünftigen Ausgestaltung der stationären Versorgung leisten. Der nächste Koalitionsvertrag sollte einen mutigen Schritt zur Neuordnung enthalten“, so Stoff-Ahnis.

Dokumente und Links
Unterlagen der Pressekonferenz: Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie für die stationäre Versorgung

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Ein neuer, intelligenter Illustrationsstil macht den simpleshow video maker jetzt noch CI-konformer

Die Erklärvideo-Plattform simpleshow ist bekannt für die einfache Erstellung von Erklärvideos. Mit der Einführung eines neuen, intelligenten Illustrationsstils können die Benutzer nun auf Knopfdruck Videos in ihren Unternehmensfarben erstellen.

Dr. Sandra Böhrs, CMO der simpleshow, erklärt dazu:

„Ein Schwerpunkt der diesjahrigen Roadmap ist es, dem simpleshow video maker mehr visuelle Vielfalt und mehr CI-Konformitat hinzuzufugen. Die Möglichkeit, mehr CI-Elemente einzubinden, stärkt die Markenbekanntheit unserer KundInnen und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Kreativität zu entfalten. Mit dem neuen intelligenten Illustrationsstil, der automatisch das Unternehmenslook widerspiegelt, haben wir es einfacher denn je gemacht.

Der neue Illustrationsstil ist eine sinnvolle Ergänzung zum bekannten schwarz-weißen „classic-Stil. Entscheidet sich der Benutzer nach der „Schreiben-Phase für den neuen „clean-Stil, erwarten ihn moderne und klare Illustrationen sowie Figuren mit realistischen Proportionen. Intelligent ist der Stil vor allem, weil er die Art der Illustrationen automatisch erkennt und die CI-Farben ausgewogen und an den richtigen Stellen platziert. Auf diese Weise sorgt künstliche Intelligenz für so eine einfache Videoerstellung wie nie zuvor.

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Corona-Falschmeldungen seit dem 25. Januar 2020

Corona-Falschmeldungen seit dem 25. Januar 2020 https://www.dz-g.ru/Falschmeldung_Coronavirus-in-China

Die bereits durchschauten Lügen erreichen eine immer größere Öffentlichkeit. Die Lügen werden immer plumper und immer dreister. Die behördlichen Maßnahmen werden immer lächerlicher. Die innere Kündigung wird bei immer mehr Menschen offenbar, indem sie maskenfrei arbeiten und keine Kunden unter Druck setzen. Trotzdem bleiben die meisten Menschen im seit 1892 kolportierten Virenmärchen gefangen, weil diese Lügen offensichtlich bereits genetisch verankert sind.

7. April 2021 | Rüdiger Lenz: Verschwindet, ihr Menschheitsverbrecher!
Leute, das müsst ihr doch endlich mal alle verstanden haben: Sie bauen seit 10.000 Jahren immer denselben Mist, von Epoche zu Epoche und von Jahrtausend zu Jahrtausend potenziert sich ihr eigener Mist. Jedes Mal tun sie so, als wüssten sie jetzt ganz sicher, wie es besser geht. Doch das Frankenstein-Gebilde wird immer größer und gefährlicher, weil in Wahrheit ihr Antrieb der ist, Gott von seinem Weltenthron zu stürzen. Sie sagen immer zu uns, dass wir uns nicht richtig verhalten hätten, dass wir das alles verursacht hätten und es nötig gemacht hätten, dass sie in ihren geheimen Orten nun den Nonplusultra-Plan für das Paradies auf Erden gefunden hätten.

28. April 2018 | Experimente für weniger Menschen
Bill Gates sprach am 14.7.2011 in einer Sendung mit Markus Lanz über die Art und Weise der Bevölkerungsreduktion. Zitat: „Es ist an sich gegen den gesunden Menschenverstand, dass sich, wenn man impft, die Bevölkerungsstärke ganz erheblich verringert. Das war 2001, da habe ich diese Erfahrung gemacht, und dann haben wir im großen Stil im Gesundheitswesen vor allem Impfstoffe gefördert.“

Ich merke immer wieder in jedem sozialen Umfeld, in dem ich mich bewege, wie umfassend und leicht Menschen zu steuern sind. Ich für meinen Teil bewege mich auf einer ganz schmalen Spur spezieller Gedanken und Handlungen, die keinen Raum mehr für etwas anderes lassen, weil sie mich Tag für Tag ausfüllen. Wer jeden Tag sechs Stunden lang das Klavierspiel trainiert, lebt in dieser Welt und erfreut Zuhörer durch seinen virtuosen Vortrag. So ist es mit allem!

Warum habe ich die Korrektur entdeckt? Weil ich nach den Begriffen Falschmeldung, Hoax und Fake News gesucht habe! Ich erhalte täglich per E-Mail viele Falschmeldungen. Manchmal forsche ich nach und finde binnen weniger Minuten die Richtigstellung im Netz. Das ist meine tägliche Übung, die meinen Geist kritisch und wach hält. Aufgrund gestellter Fragen und Zweifel habe ich folgende Passage in diesen Artikel eingefügt:

Die Situation ist offensichtlich durch und durch UNDURCHSICHTIG! Wir haben eine unübersichtliche Mixtur aus Falschmeldungen und Tatsachen von Alarmisten und Abwieglern. Und ja, Donald Trump ist Meister des Theaterdonners, um versteckte und offene Ziele zu erreichen! Zusammen mit Xi Jinping und Wladimir Putin erleben wir ein erfolgreiches Triumvirat auf der Weltbühne!

Da durch Medien Realitäten erschaffen werden, weil die Wahrnehmungen manipuliert sind, sei die Frage erlaubt, wem was nützt und was hier im Hintergrund gespielt wird. Ich erinnere nur an die endlose Liste ausgefallener Weltuntergänge seit Jahrtausenden und an die Liste der wahren Terroristen der Gegenwart. Statistik der Todesursachen: Da sind die wahren Terroristen.

In der BRD sterben jährlich Zehntausende, vermutlich aber Hunderttausende VORZEITIG, ohne dass ein Hahn danach kräht. Vom 8. Mai 1945 bis zum 24. Mai 1949 starben mit etwa 13 Millionen Menschen in Deutschland rund doppelt so viel VORZEITIG als mit 6,3 Millionen vom 1. September 1939 bis zum 8. Mai 1945, ohne dass ein Hahn danach kräht. Jeder weiß selbst, wer aktuell wieder im Fokus der Propaganda durch Geschichtsfälscher steht.

Event 201 Pandemic Exercise: Highlights Reel
4. November 2019 | centerforhealthsecurity
Selected moments from the Event 201 pandemic tabletop exercise hosted by The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated the pandemic preparedness efforts needed to diminish the large-scale economic and societal consequences of a severe pandemic.

Drawing from actual events, Event 201 identifies important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience.

For more information, visit www.centerforhealthsecurity.org/event201/

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Die richtigen Rahmen für Werbetechnik, Laden- und Messebau

Mit den Textilspannrahmen der FRAMELESS-Serie eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung und Dekoration zu Präsentations- und Werbezwecken. Bei ALGROUP profitieren Werbetechniker, Laden- und Messebauer von hochwertigen Produkten zu Sonderkonditionen, die ihre Kunden begeistern.

„Wir haben viele Stammkunden, die bei Ihrer Arbeit auf unsere FRAMELESS-Produkte setzen. Sie schätzen besonders die hohe Qualität und die einfache Handhabung“, erklärt Maike Schumacher, Vertriebsleiterin bei ALGROUP.

Die FRAMELESS-Textilspannrahmen sind ideal, um eine Werbebotschaft oder ein spezielles Motiv in Szene zu setzen. Mit einer eleganten Optik tritt der Rahmen selbst in den Hintergrund und sorgt gleichzeitig für die optimale Aufmerksamkeit.

„Für Wiederverkäufer haben wir spezielle Angebote und bieten individuelle Leistungen“, so Maike Schumacher zum Service. „Wir legen bei ALGROUP besonderen Wert auf Flexibilität. Darum sind verschiedene Formate und Größen erhältlich, eine LED-Beleuchtung optional integrierbar und auch eine persönliche Beratung und Betreuung im Zuge von Sonderanfertigungen möglich.“

Weitere Informationen zu Textilspannrahmen, zu Messestand Design oder LED Leuchtbilder finden Interessierte auf https://www.algroup.de.

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Das Leben mit Liebe füllen

Das Leben mit Liebe füllen Vollständiger Text und zahlreiche weiterführende Links auf
https://www.dz-g.ru/Das-Leben-mit-Liebe-fuellen

Gerade habe ich ein Buch von Bronnie Ware gelesen, das mein Bewusstsein erweitert hat: 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Wirklich neu war kaum etwas, aber das Konzentrat an beschriebenen Gefühlen hat es in sich. Die Gedanken berührten und bewegten mich sehr stark. So habe ich nach jedem Kapitel aufgeschrieben, was mir spontan einfiel. Beim Lesen habe ich mich an mein eigenes Leben erinnert und habe die Situationen unwillkürlich hinterfragt.

Das wurde mir klar, als ich am Samstag und Sonntag während der Autofahrt zwischen Oberstadt und Bayreuth meinen Gedanken freien Lauf ließ. Als Kind entwickelte ich den Wunsch, ein harmonisches Familienleben zu erfahren. Nachdem dies in den Jahren 1975 bis 1997 ziemlich holprig verlief, nehme ich immer wieder erneut Anlauf, inzwischen ohne Kinder.

Erst die Zweisamkeit erlaubt, für sich und für einen geliebten Menschen das menschliche Wesen vollkommen zu erschließen. Das ist unsere Natur als soziale Wesen. Dazu gehört, jede Höhe zu erklimmen und in jeden Abgrund zu schauen.

Deutsche Übersetzung des Liedtextes
ABBA – The Day Before You Came
1974 | ABBA
(Benny Andersson, Björn Ulvaeus and Stig Anderson)
© 1974 Polar Music International AB
Published by: Universal/Union Songs AB
Video produced by: Lasse Hallström

Buchbeschreibung: Was zählt am Ende des Lebens wirklich? Wenn man mit dem Tod konfrontiert ist, geht es nicht mehr um Geld, um Macht, um Ruhm, sondern um ganz fundamentale Fragen: Hat man ausreichend Zeit mit der Familie und den Freunden verbracht? Bereut man es, Dinge getan oder, noch wichtiger, unterlassen zu haben? War man glücklich? Die Australierin Bronnie Ware hat mehrere Jahre lang Sterbende bis zu ihrem letzten Atemzug begleitet und ihnen genau zugehört. Was diese Menschen vor ihrem Tod beschäftigte, davon handelt ihr Buch. Ware selbst hat aufgrund dieser Erfahrung beschlossen, nur noch das zu tun, was sie wirklich will. Denn, so sagt sie, „ich weiß ja, was ich sonst bereue.“

Am 8. Februar 2022 kam das Buch. Die fünf Punk­te im In­halts­ver­zeich­nis ent­spre­chen mei­nem Wer­de­gang mit dras­ti­schen Ver­än­de­run­gen seit 1987. Meine An­mer­kun­gen be­zie­hen sich auf die Über­schrift im Buch. Der Zusammenhang meiner Gedankenverbindungen erschließt sich nur einem Leser, der den Inhalt des Buches kennt. Ich rege Sie daher an, sich das Buch zu kaufen und zu lesen.

Vor­wort
Seit April 1999 schrei­be ich im Netz, zunächst in einem Forum und auf ei­ge­nen In­ter­net­sei­ten mit ei­ge­nen Do­mains, um den Stoff nach mei­nen Vor­stel­lun­gen zu ord­nen. Aus­gangs­punkt waren christ­li­che The­men, doch sie wi­chen wirt­schaft­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen, am Rande auch ge­sund­heit­li­chen The­men. Viel­leicht ein Leser von 1000 schreibt mir oder ruft mich an. So run­den sich meine Sicht­wei­sen ab. Gleich­zei­tig werbe ich für mich und an­de­re, damit Geld rein­kommt.

Im Juni 2008 woll­te ich für das Schrei­ben ho­no­riert wer­den. Dar­aus er­wuchs zu­nächst das be­zahl­te Kom­men­tie­ren und ei­ni­ge Mo­na­te spä­ter das Schrei­ben von Pres­se­tex­ten für Un­ter­neh­men – weit über 2.000 Stück bis jetzt. Dann bin ich mal ge­spannt, was das Buch mir bie­tet!

Spu­ren im Sand, Spu­ren im Schnee
Im Alter von 10 und 11 war ich mit Zwil­lin­gen be­freun­det, deren Vater Schlacht­hof­di­rek­tor in Neu­wied war. Der Schlacht­hof war einer un­se­rer „Spiel­plät­ze“, aber auch die Fel­der und Wäl­der um Neu­wied herum, wo­durch ich zum Na­tur­freund wurde. Beim Schlach­ten habe ich oft zu­ge­schaut. Als das Kalb, das wir „Böhm­sche“ nann­ten, ge­schlach­tet wurde, war ich sehr trau­rig.

Ich war der erste, der Ende der sech­zi­ger fest­stell­te, dass Oma, die Mut­ter mei­nes Va­ters, am „ver­kal­ken“ sei. Ich emp­fand ihr Essen als un­ge­sund. Ge­nau­so wuss­te ich mei­nem Vater etwas zu sagen, der vom Bau ins Büro wech­sel­te und an Kör­per­ge­wicht zu­nahm. Seine Ar­beit als Zim­mer­mann weck­te in mir die Liebe zum Bau­stoff Holz. Des­halb nenne ich mich „Holz­freund“. Als er beim Wech­sel in den Vor­ru­he­stand 1991 an Krebs ver­starb, hatte ich noch keine Ah­nung von der Ger­ma­ni­schen Heil­kun­de. Ich ver­stand le­dig­lich die psy­cho­so­ma­ti­sche Sicht. Die Roh­kost hätte ihn vom Tod be­wahrt, doch meine El­tern waren weit davon ent­fernt, auch nur in An­sät­zen zu ver­ste­hen, wie alles zu­sam­men­hängt. Auf­grund ihrer Un­wis­sen­heit habe ich als Kind Ess­stö­run­gen, All­er­gi­en und Be­find­lich­keits­stö­run­gen ent­wi­ckelt. Ka­ri­es war nur eine Rand­er­schei­nung.

1989 zähl­te ich zum Ur­ge­stein der auf­kom­men­den Roh­kost­be­we­gung. Wand­ma­ker, Konz und Kon­sor­ten präg­ten meine Welt­sicht und iso­lier­ten mich in mei­nem so­zia­len Um­feld. Durch Un­ver­träg­lich­kei­en ver­lor sich der Ve­ga­nis­mus im Laufe der 2000er Jahre. Heute ver­tra­ge ich nur noch wirk­lich son­nen­ge­reif­tes und süßes Obst. Mein Schwer­punkt ist Ge­mü­se. Vor ei­ni­gen Mo­na­ten re­du­zier­te sich mein Be­dürf­nis nach Fleisch er­heb­lich. Doch das ist mit allem so, meine Vor­lie­ben wech­seln immer wie­der. Das Buch ist in­ter­es­sant. Es regt mich an, mein ei­ge­nes Leben zu re­flek­tie­ren.

Un­er­war­te­te Kar­rie­re
Mein Wunsch als 12-Jäh­ri­ger, Ra­dio- und Fern­seh­tech­ni­ker zu wer­den, mün­de­te le­dig­lich in ein Hobby: Akus­tik oder hoch­wer­ti­ge Ton­wie­der­ga­be.

Mein Vater zwang mich, das Ab­itur ab­zu­le­gen. Ich woll­te das Gym­na­si­um nach sechs Jah­ren ver­las­sen, was der Mitt­le­ren Reife ent­sprach. Ein Jahr Ober­stu­fe mach­te mich de­pres­siv, ich war au­ßer­stan­de, meine ei­ge­nen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Mit 3 Fün­fen und 1 Sechs war mein Vater lern­fä­hig. So „ver­ord­ne­te“ mir mein Vater eine Ver­wal­tungs­lauf­bahn, weil von An­fang an viel Ge­halt ge­zahlt wurde. Nach 25 Jah­ren ver­ließ ich den Laden und hatte Mühe, mich neu zu ori­en­tie­ren.

Das Er­kran­ken und das Ster­ben samt der Er­schöp­fung mei­ner Mut­ter, die mei­nen ster­ben­den Vater 9 Mo­na­te lang pfleg­te, habe ich be­reits 2005 in einem un­voll­ende­ten Buch ver­ar­bei­tet: „Eichen wachsen langsam“. Was soll ich sagen? Wich­tig scheint mir zu sein, immer wie­der in­ne­zu­hal­ten und sein ei­ge­nes Leben zu be­trach­ten. Mit je­man­dem die Ge­dan­ken und Ge­füh­le zu tei­len, ist von un­schätz­ba­rem Wert.

Das Glück des Los­las­sens
Diese Be­geg­nung mit Stel­la und Ge­or­ge hat eine Qua­li­tät, die meine Idea­le be­rührt. Die Weh­mut, dass meine Ehe nach 20 Jah­ren 1995 zer­brö­sel­te, hat eine un­ru­hi­ge Zeit nach sich ge­zo­gen. Das Lesen muss­te ich immer wie­der un­ter­bre­chen, um meine Trä­nen ab­zu­trock­nen. Meine Au­gen­li­der brannten.

Ver­säum­nis Num­mer 1:
Ich wünsch­te, ich hätte den Mut ge­habt, mir selbst treu zu blei­ben, statt so zu leben, wie an­de­re es von mir er­war­ten.

Die Si­tua­ti­on von Grace ist ein klas­si­scher Kon­flikt, wie er in der Ger­ma­ni­schen Heil­kun­de be­trach­tet wird. Als ihr Ehe­mann in ein Pfle­ge­heim kam, en­de­te der jahr­zehn­te­lan­ge Kon­flikt und die sym­ptom­be­frach­te­te Heil­pha­se be­gann. Al­ler­dings waren Geist und Kör­per über­for­dert, so dass Grace starb.

Wer­den Natur und Ur­sa­che der Sym­pto­me ver­stan­den, ist unter Um­stän­den mit ärzt­li­cher Hilfe ein Über­le­ben mög­lich. Prin­zi­pi­ell dau­ert die Heil­pha­se ge­nau­so lang wie die Kon­flikt­pha­se. Schluss­fol­ge­rung: Man muss so schnell wie ir­gend mög­lich eine kon­flikt­träch­ti­ge Si­tua­ti­on ver­las­sen. Die bio­lo­gi­sche Le­bens­span­ne von 120 Jahre ist ver­dammt kurz!

Nach 20 Jah­ren Ehe mit einer the­ra­pie­re­sis­ten­ten Bor­der­li­ne­rin war ich co­ab­hän­gig und aus­ge­brannt. Ich sah dem Tod in die Augen und woll­te leben. Aus mei­nem Wi­der­stand, der sich nur in Strei­te­rei­en ent­lud, wurde nun Kon­se­quenz. Ich ent­schied und han­del­te seit Ja­nu­ar 1995, indem ich mich Schritt für Schritt ab­grenz­te. Im De­zem­ber 1997 zog ich aus. Der Punkt der Un­wi­der­ruf­lich­keit war über­schrit­ten. Doch es ver­gin­gen wei­te­re Jahre über 2004 hin­aus, um mich voll­stän­dig in­ner­lich zu lösen. Sie starb 2016, ich lebe noch.

Der Ein­fluss der Um­welt
Da ich eher ein Ein­zel­gän­ger und Au­ßen­sei­ter bin und mit mei­ner Fa­mi­lie und mei­ner Part­ne­rin zu­frie­den, wi­der­stre­ben mir „Grup­pen­zwän­ge“. Ob­wohl ich es nie woll­te, kam ich mit 17 nach Frank­furt am Main, mit 21 zog ich von mei­nen El­tern aus und „floh“ in einen Vor­ort, nach Diet­zen­bach. Mei­ner Frau zu­lie­be ging ich mit ihr 1977 in die Stadt zu­rück. Es war eine ein­zi­ge Qual, bis ich 1999 nach Her­mes­keil im Huns­rück zog. Auch die Ver­wal­tungs­lauf­bahn von 1970 bis 1995 quäl­te mich.

„Auf dem Mist wach­sen die schöns­ten Rosen!“ heißt es. Ich bin dank­bar, einen Weg für ein ei­ge­nes Leben ge­fun­den zu haben. Was ich seit De­zem­ber 2020 in den drei Büch­lein von Wal­lace D. Watt­les fand, die 1910 er­schie­nen waren, be­stä­tig­te meine vie­len Ent­schei­dun­gen, die mich zu­rück auf mei­nen Weg führ­ten.

Selbst ge­mach­te Fes­seln
Mehr­fach war ich von 1977 bis 2013 mit den Spu­ren kon­fron­tiert, die Mes­sies hin­ter­lie­ßen, als Mit­ar­bei­ter in der Ver­wal­tung, als Haus­meis­ter oder als Mie­ter. Ich lehne so etwas in­zwi­schen ab. Hier wohne ich in einem re­no­vier­ten Neu­bau. Da ich ge­ra­de wie­der suche, um wo­an­ders zu woh­nen, kommt für mich nur ein re­no­vier­tes Haus in Frage.

Mei­nen letz­ten Ver­such, einen Men­schen aus sei­nem Ge­dan­ken­kä­fig zu lo­cken, habe ich vor ein paar Mo­na­ten ab­ge­bro­chen. Ob ich diese Lek­ti­on wirk­lich ge­lernt habe, wird sich zei­gen.

Von 1969 bis 1997 übte ich das Spre­chen vor 50 bis 150 Zu­hö­rern. Das Lam­pen­fie­ber stell­te sich stets ein, eben eine Kon­zen­tra­ti­on, eine Fo­kus­sie­rung auf die Ge­dan­ken und Ge­füh­le, die ich mit­teil­te, aber keine Ner­vo­si­tät oder Un­si­cher­heit. Ich lern­te, das Thea­tra­li­sche zu lie­ben. Bei der fest­ge­leg­ten Re­de­zeit von 6 oder 45 Mi­nu­ten war es ein Kunst­stück, wenn ich mich in frei­er Rede ver­lo­ren hatte, sinn­vol­le Text­pas­sa­gen aus dem Wort-für-Wort-Ma­nu­skript so zu kür­zen, dass ein har­mo­ni­scher Ge­samt­ein­druck er­hal­ten blieb, und die Re­de­zeit ein­zu­hal­ten. Die Kunst der frei­en Rede stell­te sich von ganz al­lei­ne ein, Zu­hö­ren und Ant­wor­ten sind eine er­gän­zen­de Übung ge­we­sen.

Ver­säum­nis Num­mer 2:
Ich wünsch­te, ich hätte nicht so viel ge­ar­bei­tet.

Als un­se­re Kin­der klein waren, ar­bei­te­te ich halb­tags von 7 bis 11 Uhr und trug vor­her zwei, frei­tags und sams­tags drei Stun­den lang Ta­ges­zei­tun­gen aus. Da­durch war mein Ein­kom­men in etwa gleich hoch. Mein Be­weg­grund war, Zeit mit un­se­ren Kin­dern zu ver­brin­gen, weil ich die ers­ten sechs Jahre als un­schätz­bar be­deut­sam ansehe.

Als ich im Som­mer 1995 ent­schied, aus dem Ver­wal­tungs­le­ben aus­zu­schei­den, er­hielt un­se­re Ehe den ent­schei­den­den To­des­stoß. Ich hatte die Hoff­nung, die Zer­rüt­tung seit 1987 wie­der zu hei­len zu kön­nen. Doch sie gab mir zu ver­ste­hen, dass meine häu­fi­ge An­we­sen­heit läs­tig sei. Die­sen Schock habe ich nie ver­wun­den.

Es war genau um­ge­kehrt wie bei John und Mar­ga­ret, der seine hoff­nungs­vol­le Frau 15 Jahre lang igno­rier­te und ihr dann den men­ta­len To­des­stoß ver­setz­te. Auch sie starb 9 Mo­na­te lang wie mein Vater. Men­schen kön­nen so un­fass­bar dumm sein, wenn sie in einem Ge­dan­ken­kä­fig ein­ge­sperrt sind!
Gute Ab­sich­ten und das rich­ti­ge Ziel

Die Ab­sich­ten und die Ziele än­dern sich im Laufe des Le­bens, oder? Zur Tra­gik von ärzt­li­chen Dia­gno­sen, die oft To­des­ur­tei­le sind, habe ich schon man­ches ge­schrie­ben. Die Kraft der Ge­dan­ken ist wirk­lich fas­zi­nie­rend. „Ein Test ist kei­ner­lei Grund­la­ge für eine Dia­gno­se. Eine Dia­gno­se ist kein Be­weis für eine Krank­heit. Eine Krank­heit ist kein Be­weis für eine be­haup­te­te Ur­sa­che! Die Ur­sa­che kann eine völ­lig an­de­re sein. Sie wird ver­schlei­ert, um sich aus der Ver­ant­wor­tung zu steh­len.“

… oder ein Prof. Dr. der Me­di­zin, der an­onym blei­ben möch­te, in 2014: „Es geht um das For­schungs­ge­biet des psy­cho­lo­gi­schen Todes. Es soll er­schöp­fend er­forscht wor­den sein, wel­chen macht­vol­len Ein­fluss ärzt­li­che oder wis­sen­schaft­li­che Dia­gno­sen auf die mensch­li­che Psy­che aus­üben. Die Re­sul­ta­te kön­nen nur als ent­setz­lich be­schrie­ben wer­den. Laut hun­der­ter sol­cher Stu­di­en soll nach­ge­wie­sen wor­den sein, dass sich Krank­hei­ten ins­be­son­de­re des­halb un­beug­sam hal­ten und ver­schlim­mern kön­nen, weil der Pa­ti­ent auch ein Krank­heits-Be­wusst­sein ent­wick­le.

Kurz ge­sagt: Je über­zeug­ter ein Mensch davon ist, dass er von einer ge­fähr­li­chen Krank­heit be­fal­len wurde, desto schnel­ler stirbt er auch daran – selbst wenn er bio­lo­gisch kern­ge­sund ist. In Tat und Wahr­heit ster­be er nicht an sei­ner Krank­heit – und das ist der ent­schei­den­de Punkt – son­dern an sei­ner krank­haf­ten Über­zeu­gung, dass er einen Krank­heits­er­re­ger in sich trage oder dem Ster­ben selbst ge­weiht sei.

Die ge­fähr­lichs­te dies­be­züg­li­che Ent­de­ckung aber be­steht laut die­sen Stu­di­en hier­in: Die gröss­te To­des­macht könne sich dort ent­fal­ten, wo ein kol­lek­ti­ves Krank­heits-Be­wusst­sein ent­steht. Das heißt: Wenn eine ganze Grup­pe, ein gan­zes Volk kol­lek­tiv davon über­zeugt wird, dass es dem Ster­ben ge­weiht ist – sei es durch eine schwe­re Krank­heit, Seu­che, Epi­de­mi­en usw. – dann wür­den schon al­lein um der Ver­brei­tung die­ser Schock­dia­gno­se wil­len mehr Men­schen ster­ben als an ir­gend­ei­ner tat­säch­lich vor­han­de­nen bio­lo­gi­schen Ge­fahr.“

Wäh­rend mir das Aus­wen­dig­ler­nen schon immer schwer fiel, bzw. un­mög­lich war, ver­moch­te ich schon als Kind Zu­sam­men­hän­ge her­zu­stel­len, die Er­wach­se­nen und sehr gut ge­bil­de­ten Men­schen ver­schlos­sen blie­ben. Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich kann gut damit leben und finde eine große Be­frie­di­gung im Schrei­ben.

Als ich in 2004 erste fi­nan­zi­el­le Er­fol­ge durch Ver­sand­han­del er­ziel­te, wurde mir be­wusst, dass ich diese Ar­beit liebe. Ge­nau­so geht es mir mit dem Ge­stal­ten von In­ter­net­sei­ten. Ich liebe es, mich auf diese Weise aus­zu­drü­cken. Alle drei Ar­beits­fel­der sind an keine Al­ters­gren­ze ge­bun­den, wes­we­gen ich zu­ver­sicht­lich und op­ti­mis­tisch lebe. „Jeder Künst­ler hat ein Pu­bli­kum!“ Dem Netz ver­dan­ke ich, dass ich mein zah­len­des Pu­bli­kum ge­fun­den habe.

Der Segen der Ein­fach­heit
Die­ses Thema be­leuch­tet ei­gent­lich alle Le­bens­be­rei­che. Ich möch­te etwas auf den As­pekt „selbst­be­stimmt leben“ statt „fremd­be­stimmt leben“ eingehen. Was ich be­rück­sich­tige, hängt von mei­nem so­zia­len Um­feld ab. Etwas in mir sträubt sich, ein ma­te­ri­ell ein­fa­ches Leben zur Tu­gend zu er­he­ben. Daran schei­tern alle Le­bens­schu­len welt­weit.

Zeit und Mit­tel sind be­grenzt, ich muss Prio­ri­tä­ten set­zen. In jeder Le­bens­pha­se gab es an­de­re Schwer­punk­te. Will ich an­de­re Men­schen zu­frie­den­stel­len oder mich selbst? Auf einer Wiese lie­gen ohne Buch und ohne Mu­sik­kon­ser­ven ist ge­nau­so ein­fach wie ein Wald­spa­zier­gang. Ein be­stell­tes Buch ver­sand­fer­tig ma­chen, ist ein­fach. Er­le­be ich Freu­de an dem, was ich tue oder lasse? Liebe ich, was ich tue?

Mit einer Frau ver­läuft mein Leben ziem­lich an­ders als ohne. Be­steht ein part­ner­schaft­li­ches Gleich­ge­wicht oder kann es immer wie­der her­ge­stellt wer­den? Bin ich offen für Ver­än­de­run­gen, die täg­lich in klei­nen Schrit­ten statt­fin­den?

Ein „ein­fa­cher“ Klein­wa­gen ist beim Fah­ren lau­ter. Be­reits ab 80 km/h fühle ich mich vom Lärm ge­stresst, weil ich lär­m­emp­find­lich bin. Nach einer län­ge­ren Fahrt bin ich er­schöpft und nerv­lich über­reizt, brau­che ei­ni­ge Stun­den, „um run­ter­zu­kom­men“. Der In­nen­lärm eines Ober­klas­se­au­tos ist bis 150 km/h er­träg­lich, ich komme ent­spannt zu Hause an. Ich wuss­te das, weil ich Ende der Acht­zi­ger einen Audi 100 hatte. Als ich im No­vem­ber 2019 auf­grund eines Mo­tor­scha­dens wech­sel­te, emp­fand ich erst­mals wie­der nach 30 Jah­ren FREU­DE AM FAH­REN. Auch das ist etwas Ein­fa­ches, oder? Ein 20 Jahre altes Auto ist für mich gut genug. Es dür­fen auch 25 sein. Mir ist heute noch un­ver­ständ­lich, warum ich mir das 30 Jahre lang an­ge­tan habe! Und LPG = Au­to­gas kos­tet ins­ge­samt halb so viel wie Ben­zin.

Nun etwas zu dem ster­ben­den Vater und sei­nen bei­den Kin­dern: Etwas an­de­res „Ein­fa­ches“ wurde mir erst et­li­che Jahre nach mei­ner Ehe be­wusst. Es gab vie­les, was mir weht­at und mich Kraft kos­te­te, es hat mit dem hoch­ge­häng­ten Be­griff „Ver­ge­ben“ über­haupt nichts zu tun. Die kind­li­che Freu­de zu sagen „Ich liebe dich!“ wurde im Keim er­stickt. Immer wie­der frag­te sie mich „Liebst du mich?“ und ich schwieg, weil mir be­reits 14 Tage nach un­se­rer Hoch­zeit be­wusst wurde, dass ich eine Fehl­ent­schei­dung ge­trof­fen hatte. KEIN EIN­ZI­GES MAL in zwan­zig Jah­ren hörte ich sie zu mir sagen: „Ich liebe dich!“. Das ist mir erst auf­ge­fal­len, als alles vor­bei war.

Nun habe ich dies je­doch in den Jah­ren nach mei­ner Ehe er­lebt. Es war ein­fach und leicht. Dem­zu­fol­ge sehe ich kei­nen Schuh, den ich mir an­zie­hen könn­te. Wenn etwas eine Liebe auf­baut und be­fes­tigt, dann ist es ge­mein­sam ver­brach­te Zeit mit­ein­an­der statt ne­ben­ein­an­der.

Ver­säum­nis Num­mer 3:
Ich wünsch­te, ich hätte den Mut ge­habt, mei­nen Ge­füh­len Aus­druck zu ver­lei­hen

… Weiterlesen im vollständigen Text

Bron­nie hat neben https://bronnieware.com/ auch einen Vi­deo­ka­nal. Vor einem Monat sprach sie über ihre Dank­bar­keit:
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Januar 2022 | Bronnie Ware

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