Archive for Juni, 2020

Präzise Diagnose dank hochauflösender 3D-Bilder bei geringer Strahlenbelastung

Die Praxisklinik Sporthomedic in Köln nutzt seit April 2018 für eine strahlungsarme Röntgendiagnostik die digitale Volumentomographie und ist in Köln einziger Anwender des SCS MedSeries® H22.

Diese Technologie ist hochmodern und ermöglicht eine präzise Diagnostik der Extremitäten, auch unter natürlicher Belastung. Mit dem digitalen Volumentomographen hat Sporthomedic als sportorthopädische und chirurgische Praxisklinik das Leistungsspektrum für neue diagnostische Einsichten und unmittelbar verfügbare 3D-Schnittbilder erweitert.

DVT eignet sich vor allem zur Beurteilung von folgenden Indikationen:
Ausmaß der Arthrose
Atlas- und Kieferfehlstellung
Feinste Knochenbrüche
Gelenkfehlstellungen
Prä- und postoperative Stellungskorrekturen, z.B. bei liegendem Implantatmaterial

„Wir sind als Team engagiert, unsere Patienten in den Spezialsprechstunden, aber auch in der Akutsprechstunde umfassend zu versorgen. Oft fehlten hochauflösende 3D-Schnittbildaufnahmen, um detaillierte Fragestellungen, z. B. die Durchbauung einer Arthrodese oder das Ausmaß einer Fraktur, zufriedenstellend und ohne Zeitverzug beantworten zu können,“ berichtet Prof. Dr. med. O. Tobolski, ärztlicher Direktor von Sporthomedic, über seine Erfahrungen. „In der Umsetzung wurden unsere Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Die Qualität der Bilder macht eine Beantwortung der Fragen mehr als möglich und bietet auch bei der Operationsplanung eine ideale Möglichkeit, dem Patienten das Vorgehen zu erläutern. Die technische Durchführung ist intuitiv und kann von den Mitarbeitern leicht umgesetzt werden. Die angenehme und praxisnahe Betreuung durch den Hersteller ließ keine Fragen offen. Da sich auch die wirtschaftliche Entwicklung schon früh nach dem Start positiv darstellt, sind wir von der Entscheidung für ein DVT mehr denn je überzeugt.“

Mehr Informationen zum Thema sowie zu Orthopäde Sportmedizin Köln, Facharzt Arthrose Köln, Impingement Syndrom und mehr sind auf https://www.sporthomedic.de zu finden.

MVZ SPORTHOMEDIC GmbH – Sportorthopädische Praxisklinik Köln
Prof. Dr. med. Oliver Tobolski
Bonner Straße 207

50968 Köln
Deutschland

E-Mail: info@sporthomedic.de
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Telefon: 0221 / 39 80 79 8-0

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Smart Press Shop digitalisiert Produktion: Syntax implementiert SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution und S/4HANA Cloud Essentials in der diskreten Fertigung

Smart Press Shop digitalisiert Produktion: Syntax implementiert SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution und S/4HANA Cloud Essentials in der diskreten Fertigung Weinheim, 25. Juni 2020 —- Der IT-Dienstleister Syntax und die Smart Press Shop GmbH & Co. KG, ein Joint Venture für die Karosserieteilefertigung von Porsche und Schuler, haben mit der Einführung von SAP S/4HANA Cloud Essentials und der SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution in der diskreten Fertigung die Basis für eine enge Zusammenarbeit geschaffen. Ziel des Sportwagenherstellers und des Umform-Spezialisten ist es, die Fertigung von Karosserieteilen im Presswerk in Halle an der Saale zu flexibilisieren und zu digitalisieren – auf Basis eines SAP-Systems aus einem Guss. Die Fabrik soll 2021 in Betrieb gehen, rund 100 Werker beschäftigen und dabei so weit wie möglich autonom arbeiten. Das ganze SAP-System wird komplett in der SAP Public Cloud laufen – ohne eine lokale On-Premise-Installation. Smart Press Shop will weitestgehend ohne eigene IT-Mannschaft auskommen, deshalb übernimmt Syntax nach dem Go-live im Februar 2021 den Betrieb des Systems als applikationsbezogenen Managed Service. Mit Syntax hat sich Smart Press Shop für umfangreiches Industrie-, SAP- und Cloud-Know-how entschieden – und für eine Umsetzung aus einer Hand als „Software as a Service“.

Weltweit eine der ersten SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution-Implementierungen
Die Pressenstraße und die Laserschneidanlage im Werk in Sachsen-Anhalt sollen vollständig automatisiert arbeiten – inklusive Werkzeugbestückung bzw. dem Rüsten der Presswerkzeuge. Gesteuert werden die entsprechenden Prozesse über ein Manufacturing Execution System (MES): Syntax setzt im Shopfloor eines der weltweit ersten SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution-Systeme auf. Damit erhält Smart Press Shop eine hochtransparente Anlagensteuerung mit Informationen in Echtzeit:

– Wo befindet sich das Material, und wo wird es eingesetzt?
– Wie schnell läuft die Maschine und mit welchem Auftrag?
– Wie ist die Qualität meines Materials, und muss ich die Maschine neu justieren?
– Wie kann ich die Auftragsreihenfolge optimieren, um effizient zu produzieren?

Die Werker profitieren von den auf sie zugeschnittenen, innovativen Benutzeroberflächen, die überall, auf jedem Device und jederzeit verfügbar sind. Mit dieser hohen Flexibilität soll die Fabrik künftig nicht nur Teile für Porsche fertigen, sondern auch andere Hersteller bedienen – möglicherweise sogar außerhalb der Automobilindustrie.

Darüber hinaus setzt Smart Press Shop auf die neuste, rein cloudbasierte SAP-ERP-Version S/4HANA Cloud Essentials – mit Best Practices für geschäftliche Schlüsselprozesse, einer innovativen Benutzeroberfläche und integrierten Analysefunktionen. Weitere Vorteile der Lösung sind die kontinuierliche Weiterentwicklung der Funktionalität in der Cloud und die optimale Skalierbarkeit. Die nahtlose Anbindung von Top- und Shopfloor wird über die SAP Cloud Platform realisiert. Mit SAP S/4 HANA Cloud Essentials und der SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution setzt Smart Press Shop ganzheitlich auf Cloud-Lösungen von SAP.

„Syntax hat durch seine umfangreiche Expertise in der Automobilzulieferindustrie in der Ausschreibung die neue MES-Lösung von SAP einbezogen und uns damit ein durchgängiges, integriertes und überzeugendes Konzept ohne Hardware in der Fabrik vorgelegt. Besonders gut gefällt uns, dass wir die verschiedenen SAP-Cloud-Systeme aus einer Hand als Software as a Service geliefert bekommen, und sich Syntax anschließend auch gleich um den Betrieb kümmert“, erklärt Hendrik Rothe, Geschäftsführer von Smart Press Shop.

Ralf Sürken, CEO Europe von Syntax, freut sich über die neue Zusammenarbeit. „Bei einem Joint Venture zweier so renommierter Hersteller eine der weltweit ersten SAP Digital Manufacturing Cloud for Execution aufzusetzen, ist natürlich eine große Ehre für uns. Wir freuen uns sehr, dass wir Smart Press Shop mit unserem Angebot überzeugen konnten und auch den Betrieb des Public-Cloud-Systems im Rahmen der Application Maintenance übernehmen. Mit seinen Cloud-Lösungen zeigt SAP deutlich, in welche Richtung es für Fertigungsunternehmen im Rahmen der Digitalisierung – speziell auch in der Public Cloud – gehen kann.“

Ca. 4.100 Zeichen

SYNTAX
Sophie Westphal
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
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E-Mail: sophie.westphal@syntax.com
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SYNTAX
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SAS wird Teil des Ericsson Industry 4.0 Partner Program für Smart Manufacturing

SAS wird Teil des Ericsson Industry 4.0 Partner Program für Smart Manufacturing Heidelberg, 25. Juni 2020 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), ist ab sofort offizielles Mitglied des Ericsson Industry 4.0 Partner Program. Das Unternehmen bringt seine umfassende Expertise für Datenanalyse und die Softwareplattform SAS Viya in das Netzwerk ein. In einem vernetzten Ökosystem sind die Partner damit in der Lage, ihre Industrie-4.0-Projekte effizienter und intelligenter zu machen.

Dank der Partnerschaft können Communication Service Provider (CSP) und Systemintegratoren die Analytics-Lösungen von SAS als Teil von Ericsson Industry Connect in Form einer technologischen Plug-and-Play-Architektur nutzen.

Ericsson Industry Connect ist ein dediziertes, drahtloses Mobilfunknetzwerk, das speziell für den Einsatz in Industrieumgebungen entwickelt wurde. Es liefert eine stabile und verlässliche Netzabdeckung, kalkulierbare Latenzzeiten und ist für eine große Anzahl vernetzter Geräte geeignet. Die Verbindungslösungen verschaffen Unternehmen einen kompletten Überblick über sämtliche Maschinen, Prozesse und Daten. Dafür wird aktuell noch 4G/LTE genutzt, künftig dann 5G als neuer Standard.
„Unsere Zusammenarbeit im Rahmen von Ericsson Industry Connect wird die industrielle Produktion effizienter und sicherer machen“, ist sich Ola Ringström, Nordic Sales Director bei SAS, sicher. „Zudem ist sie der Ausgangspunkt für selbstlernende Systeme, mit denen die Produktion und die Prozesse laufend weiterentwickelt und optimiert werden. Das wird letztlich die Wirtschaftlichkeit gesamter Branchen erhöhen.“

„Mit dem Einsatz von Mobilfunklösungen, die auf der Technologie von Ericsson basieren, kann SAS seinen Kunden aus der Industrie eine Lösung bieten, die die Produktivität nachhaltig steigert“, sagt Thomas Noren, Head of Dedicated Networks bei Ericsson.

Im Rahmen des Ericsson Industry 4.0 Partner Program können Lösungsanbieter ihre Technologien als Teil eines kompletten Ökosystems für die Industrie 4.0 anbieten. Das Programm definiert einen Standard für nötige Investitionen eines Partners in Tools und Prozesse. Sie stellen für Industrieunternehmen einen hohen Return on Investment beim Einsatz von Mobilfunk in der Produktion sicher.

Durch den Beitritt von SAS profitieren die Kunden von einem Produkt, das sie bei einer ganzen Reihe von produktionstypischen Herausforderungen unterstützt. So können sie beispielsweise die Produktionskapazität durch weniger Produktionsfehler und einem geringeren Bedarf an Lagerreserven erhöhen. Weniger Ausschuss und ein geringerer Energie- und Ressourcenverbrauch erhöhen zudem die Effizienz der Produktion.

Die Partnerschaft wird zudem die Qualität des Endproduktes verbessern. Das wiederum führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit bei weniger Reklamationen und Garantiefällen und damit letztlich zu einer höheren Produktmarge. Weitere Vorteile sind geringere Kapitalkosten und eine höhere Sicherheit während des gesamten Produktionsvorgangs und auch innerhalb einzelner Produktionsbereiche.
„Ein wesentlicher Vorteil der Kombination von Ericsson Industry Connect und SAS ist die vereinfachte Bereitstellung von Analyse-Modellen, egal, ob lokal in der Fabrik, in einer Cloud-Umgebung oder direkt on the edge‘, zum Beispiel auf Industrie-Gateways, auszuführen“, erklärt Christer Bodell, Advisory Industry Consultant bei SAS. „Die Analytics-Umgebung wird je nach Bedarf und Anwendungsgebiet angepasst. So profitieren die Kunden von einer niedrigen Latenzzeit und einer höheren Zuverlässigkeit, beispielsweise bei neuen Anwendungen, mit denen eine höhere Produktausbeute und Produktqualität erreicht werden soll.“

„Das Ericsson-Partnerprogramm ist ein wichtiger Bestandteil der IoT-Strategie von SAS“, erläutert Ringström. „Unser Ziel ist eine breite Auswahl an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen, die das Ökosystem verbessern und es weiterentwickeln. Kooperationen und Partnerschaften sind ein zentraler Teil dieser Strategie. Die umfassende Expertise von SAS im Bereich KI-gestützter Analytics ist ein wichtiger Bestandteil dieses Ökosystems. Sie verbessert den Datenaustausch zwischen den einzelnen Einheiten und stellt eine schnelle Datenanalyse zur Verfügung, die die Grundlage für Automatisierung sind und das System intelligent machen.“

circa 4.300 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
Homepage: http://www.sas.de
Telefon: 0049 6221 415-1214

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Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

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EEG-Umlage: Mogelpackung der Bundeskanzlerin

EEG-Umlage: Mogelpackung der Bundeskanzlerin NAEB 2013 am 21. Juni 2020

Dem drohenden Anstieg der EEG-Umlage und damit der Stromkosten soll nach Verlautbarung der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer gesetzlichen Begrenzung der Umlage auf 6 oder sogar 5 Cent pro Kilowattstunde Einhalt geboten werden. Die Differenz zu den tatsächlichen Kosten soll aus der ab 2021 fälligen neuen Brennstoffsteuer bestritten werden. Dies ist eine Mogelpackung, die den weiteren Kostenanstieg durch die Energiewende verschleiern soll.

Fakepower
Mit jeder neuen Anlage zur Stromerzeugung aus Wind, Sonne oder Biomasse steigt der Strompreis weiter, weil die Erzeugungskosten drei- bis fünfmal höher sind als mit Kern-, Kohle- oder Gaskraftwerken. Dazu kommen noch die Kosten für die Regelleistungen der Kraftwerke, die den wetterabhängigen und nicht planbaren Wind- und Solarstrom auf den Bedarf einregeln müssen.

Ist die Wind- und Solarleistung zu gering, müssen Regelkraftwerke einspringen. Ist sie zu hoch, muss der Überschuss exportiert werden (negative Strompreise), denn wirtschaftliche und ausreichend große Stromspeicher sind bisher außer Sicht. Der sogenannte regenerative Strom ist zweitklassig. Sein Wert liegt immer unter dem des planbaren Kraftwerkstroms. Doch Ökostrom wird von der Regierung als Strom der Zukunft gepriesen. Das ist eine Täuschung (englisch: Fake) der Verbraucher. Der Stromverbraucherschutz NAEB bezeichnet daher diesen Strom zu Recht als Fakepower.

Die Fakepower-Anlagen sind unwirtschaftlich. Sie benötigen Subventionen. Die Subventionen müssen die Stromverbraucher nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) aufbringen. Das Gesetz garantiert den Betreibern eine feste und lukrative Vergütung des Stroms über 20 Jahre und eine bevorzugte Einspeisung des Stroms in das Netz.

Ausfallentschädigung
Müssen bei Stromüberschuss Stromerzeuger abgeschaltet werden, erhalten die Betreiber für den nicht benötigten und nicht gelieferten Strom eine Ausfallentschädigung von 90 Prozent der Einspeisevergütung. Die Ausfallentschädigung und die Differenz von Einspeisevergütung minus tatsächlichen Verkaufswert müssen die Stromkunden als EEG-Umlage bezahlen. Es liegt auf der Hand, dass mit jeder neuen Fakepower-Anlage die EEG-Umlage schneller steigen muss, da immer häufiger außer den Vergütungskosten auch noch Ausfallentschädigungen und Entsorgungskosten gezahlt werden müssen.

EEG-Rücklage geschrumpft
Die unverhältnismäßigen Maßnahmen zur Eindämmung angeblicher Corona-Infektionen haben über Wochen Gewerbe und Handel weitgehend zum Erliegen gebracht. Der Stromverbrauch ging zurück. Kraftwerke mussten zugunsten von Fakepower gedrosselt werden, die ungehindert weiter in das Netz eingespeist wurde. Der Anteil von Fakepower stieg deutlich und damit die EEG-Vergütung.

Für die Abrechnung der Vergütung sind die vier Übertragungsnetzbetreiber in BRD zuständig. Sie erhalten die Umlage und zahlen die Vergütungen an jene, die die Fakepower-Anlagen betreiben. In den letzten Jahren war der Vergütungstopf im April noch gut gefüllt. Erst im Sommer 2020 sind höhere Vergütungsbeträge fällig. In 2020 ist bereits im Juni der Topf fast leer. Um die Vergütungen weiter bezahlen zu können, steht ein Anstieg der EEG-Umlage um mehr als 20 Prozent an. Die Anti-Corona-Maßnahmen geben damit einen Vorgeschmack über den Anstieg der Strompreise, wenn die Energiewende fortgeführt wird.

Planwirtschaftlicher Irrsinn
Politisch kommt dieser Anstieg mehr als ungelegen. Es besteht die offensichtlich einhellige Forderung der Bundesregierung und auch der Landesregierungen, die Energiewende mit dem verstärkten Ausbau von Fakepower-Anlagen fortzusetzen. Um einen weiteren Stromkostenanstieg als Folge des Ausbaus zu vermeiden, hat die Bundeskanzlerin ein Einfrieren der EEG-Umlage auf 6 oder gar 5 Cent/Kilowattstunde in Aussicht gestellt.

Die Vergütungen für Fakepower sollen jedoch nicht gesenkt werden, weil sich ohne diese Subventionierung keine Investoren mehr finden würden. Die im Vergütungstopf dann fehlenden Milliarden Euro im Jahr sollen durch die Brennstoffsteuer aufgebracht werden, die ab dem nächsten Jahr auf Brenn- und Treibstoffe erhoben wird. Das ist eine Mogelpackung!

Zwar werden die Stromverbraucher keine höheren Rechnungen erhalten. Aber dafür steigen ihre Heiz- und Treibstoffkosten. Regierungen und Parteien sollten endlich die Kosten und Folgen der Energiewende realistisch bewerten. Das Ergebnis kann nur lauten: Schluss mit der Wende!

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-Devil-1-6

Studie belegt: »Grüne« Energie funktioniert nur mit Planwirtschaft! – Christian Loose (AfD)
www.youtube.com/watch?v=iNkF_HaFtcM
12. Februar 2020 | AfD-Fraktion NRW
Windkraft, Wasserstoff, Solarenergie, Biogasanlagen: Allen Lieblingen der „Energiewende“ ist gemein, dass sie ohne Subventionen nicht konkurrenzfähig sind. Subventionspolitik aber funktioniert nur solange, bis ihr das Geld anderer Leute ausgeht. Wer glaubt, das würde sich in absehbarer Zeit ändern, den ernüchtert Christian Loose (AfD-Fraktion NRW): Damit „erneuerbare Energien“ marktfähig werden, muss der Markt buchstäblich zerstört und durch eine Energieplanwirtschaft ersetzt werden. Eine Studie der Regierung belegt genau das.
Rede gehalten am 12. Februar 2020 im Landtag NRW.

Grüne wollen unser letztes Tafelsilber verhökern! – Andreas Bleck – AfD-Fraktion im Bundestag
www.youtube.com/watch?v=NZhk0jktQls
29. Mai 2020 | AfD-Fraktion Bundestag

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.de
Telefon: 05241 70 2908

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Stromverbraucherschutz NAEB e.V.
Hans Kolpak
Forststr. 15

14163 Berlin
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E-Mail: Hans.Kolpak@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.tv
Telefon: 05241 70 2908


Einen Raum in neuem Licht erstrahlen lassen

Wer in den Verkaufsräumen, im Büro oder Zuhause einen außergewöhnlichen Akzent setzen möchte und ein Glanzlicht für die Inneneinrichtung sucht, ist mit einem beleuchteten Rahmen gut beraten. Die ALGROUP GmbH aus Köln bietet mit der Marke FRAMELESS Textilspannrahmen mit LED-Beleuchtung an.

Ob ein- oder doppelseitiger Druck, zur Wandmontage oder Deckenabhängung, als dekorativer Raumteiler, als funktionale Trennwand mit Standfüßen oder als schallabsorbierende Akustiklösung – Mit den FRAMELESS Objekten sind den Gestaltungsmöglichkeiten im Innendesign keine Grenzen gesetzt. Und als Highlight werden diese mit modernen und langlebigen LEDs beleuchtet.

Die Rahmen von FRAMELESS bestehen aus Aluminium und haben ein modernes sowie schlichtes Design. Die Textildrucke, die ganz einfach aufgespannt werden können, sind hochwertig und strapazierfähig. So können Motivwechsel je nach Umgestaltungsvorstellungen jederzeit und schnell vorgenommen und die Drucke wieder verwendet werden.

„Licht weckt Interesse und lenkt die Aufmerksamkeit. Wer diesen Effekt nutzen möchte, den beraten wir gerne zu einer passenden Lösung für eine Akzentbeleuchtung mit unseren Rahmen“, erklärt Maike Schumacher, Vertriebsleiterin der ALGROUP GmbH. Das Kölner Unternehmen bietet verschiedene Module, die flexibel eingesetzt werden können. Bei Bedarf planen und realisieren die Experten auch individuelle Rahmenlösungen, die exakt auf die Wünsche der Kunden abgestimmt sind.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Textilspannrahmen, Leuchtendes Bild oder Akustikrahmen finden Interessierte auf https://www.algroup.de.

ALGROUP GmbH
Paula Bär
Waltherstraße 49-51

51069 Köln
Deutschland

E-Mail: info@algroup.de
Homepage: https://www.algroup.de
Telefon: 0221 / 68 93 23 0

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wavepoint GmbH & Co. KG
Lisa Petzold-Sauer
Josefstraße 10

51377 Leverkusen
Deutschland

E-Mail: info@wavepoint.de
Homepage: https://www.wavepoint.de
Telefon: 0214 7079011

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