Archive for August, 2020

Corona-Hilfen sollen die ins Chaos treibende Energiewende stützen

Corona-Hilfen sollen die ins Chaos treibende Energiewende stützen NAEB 2018 am 30. August 2020

Diese kritische Analyse setzt sich mit den Forderungen der Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der grünen Politikerin und Volkswirtschaftlerin Kerstin Andreae, auseinander.

Die Geschäftsführerin des BDEW, dessen Mitglieder für 90 Prozent des Stromabsatzes stehen, fordert durch ihre Pressestelle ständig den weiteren Ausbau von Wind- und Solaranlagen, um die Emissionen von Kohlenstoffdioxid nach den Plänen der Bundesregierung zu senken. [2] Im Jahr 2030 sollen 65 Prozent des Stromes aus sogenannten erneuerbaren Quellen erzeugt werden. Nach den Angaben des BDEW müssten dazu jährlich Windgeneratoren mit einer installierten Leistung von mindestens 3.700 Megawatt (MW) hinzukommen. Die Fotovoltaik müsste mit einer installierten Leistung von 5.000 MW jährlich wachsen. Für Freiflächen sollten vorwiegend die Bereiche neben Autobahnen und Schienen dienen. Zur Finanzierung sollten auch die geplanten Corona-Hilfen herangezogen werden.

Umweltschäden wachsen
Nach den Forderungen von Frau Andreae sollen also jedes Jahr zu den fast 30.000 Windgeneratoren in der BRD noch mehr als 1.000 der 3,5 MW-Klasse oder mehr als 1.500 der 2,3 MW-Klasse hinzukommen. Mit maximalen Höhen bis zur Flügelspitze von 229 Metern überragen sie den Kölner Dom um 70 Meter. Die Angaben für den Flächenbedarf von Fundament, Montage- und Wartungsplatz sowie Zuwege schwanken stark.

Profiteure und Wendepolitiker sehen oft nur die Versiegelung durch das Fundament als nachteilig an. Umweltschützer und Kritiker der Energiewende tragen dagegen häufiger zu hohe Zahlen in die Diskussion. Gemessen am Beispiel der rund 20 Windgeneratoren, die sich rund um Schortens in Ostfriesland befinden, ist ein Flächenverbrauch von 4.000 bis 5.000 Quadratmeter pro Windgenerator realistisch.

Diesem Wert entsprechend will Frau Andreae Jahr für Jahr 6 Millionen Quadratmeter, also 6 Quadratkilometern, der landwirtschaftlichen Nutzung oder der Waldwirtschaft entziehen. Ein Kraftwerk, das die gleiche Strommenge im Jahr erzeugt, hat dagegen nur einen Flächenbedarf von weniger als 0,5 Quadratkilometer. Über die rotierenden Flügel der Generatoren als Todesfalle für viele Insekten, Vögel und Fledermäuse wird oft berichtet. Die Fallen werden mit jeder Anlage mehr. Ist das Umweltschutz?

Rund 40 Quadratkilometer werden jährlich für den von Frau Andreae geforderten Fotovoltaik-Ausbau von 5.000 MW verspiegelt und der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Ein Kraftwerk mit maximal 0,5 Quadratkilometer Flächenbedarf würde die gleiche Jahresmenge an Strom erzeugen.

Kosten
Die vermeintlichen Erfolgsmeldungen zur Energiewende klammern oft Kosten aus. Nur manchmal wird eingeräumt, die Wende sei mit Kosten verbunden. Das ist ein kleiner Schritt in die Realität nach dem jahrelangen Glauben: Wir müssen die regenerativen Energien nutzen, denn die Sonne schickt uns keine Rechnung. Doch das Konzentrieren und Umwandeln der Sonnenenergie ist wegen der geringen Energiedichte sehr aufwendig. Diese Kosten werden gern vernachlässigt. Der BDEW könnte mit seinem großen Stab und den Kenntnissen und Erfahrungen seiner Mitglieder die Kosten für die Nutzung der regenerativen Energie und deren weiteren Anstieg aufgrund der Forderungen seiner Geschäftsführerin recht genau ermitteln. Doch dazu wird keine Stellung bezogen.

Für eine einfache Übersicht kann man gut mit Faustregeln arbeiten. Die Investitionskosten für eine elektrische Leistung von einem Kilowatt (1 kW) liegen bei 1.000 Euro. Die geforderten Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 3.700 MW erfordern danach eine Investitionssumme von 3,7 Milliarden Euro jährlich. Die tatsächliche Leistung schwankt je nach Windstärke zwischen Null und 70 Prozent. Im Jahresmittel sind es 20 Prozent, also 740 MW.

Ein Dampfkraftwerk mit dieser Leistung kostet aber nur 740 Millionen Euro und ist auf mindestens 30 Jahre Betriebszeit ausgelegt. Windgeneratoren fallen nach 20 Jahren aus dem Vergütungssystem nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) heraus und werden damit unwirtschaftlich. Allein die Abschreibungen belasten den Windstrom mit 3 Cent/Kilowattstunde (Ct/kWh). (Braunkohlestrom: 0,4 Ct/kWh).

Hinzu kommen die Kosten für Demontage und Entsorgung nach 20 Jahren, die Pacht für das Grundstück, die Verzinsung des Kapitals, die Betriebs- und Wartungskosten und die Gewerbesteuer. Der gesamte Aufwand liegt bei deutlich mehr als 6 Ct/kWh, während ein Braunkohlekraftwerk den Strom für 3 Ct/kWh produziert. Noch ungünstiger sieht es für die Fotovoltaik aus. Die mittlere Jahresleistung liegt nur bei 12 Prozent. Damit übersteigen die Investitionskosten noch die der Windanlagen.

Akzeptanz
Die Akzeptanz der Wendeanlagen durch die Bevölkerung und die lokalen Behörden müsse verbessert werden, um den weiteren Ausbau zu ermöglichen, ist eine weitere Forderung. Dazu sollen die Anlieger verbilligten Strom erhalten und die Städte und Gemeinden eine Abgabe von 0,2 Ct/kWh Windstrom erhalten. Dies riecht sehr nach Bestechung per Gesetz, denn die angeblichen Gewinnabgaben müssen alle Stromkunden mit höheren Strompreisen oder Steuern bezahlen.

Für die Netzbetreiber, die auf ein stabiles Stromnetz verpflichtet sind, wäre der wetterabhängige und ständig schwankende Wind- und Solarstrom inakzeptabel. Denn sie müssen die großen Leistungsänderungen durch Windböen und Wolken auf den Bedarf einregeln. Dazu dienen Kraftwerke im ungünstigen Teillastbereich, deren Leistung je nach Bedarf erhöht oder vermindert wird. Bei Dunkelheit und Windstille müssen die Kraftwerke die gesamte Leistung erbringen. Die Regelkosten haben sich durch die Einspeisung von Wendestrom in den letzten 20 Jahren von 100 Millionen Euro auf 1.500 Millionen jährlich erhöht. Die Netzbetreiber mussten nach dem EEG verpflichtet werden, die Einspeisung des teuren und mit aufwendigen Regelkosten belasteten Stroms zu akzeptieren.

Netzstabilität
Für ein stabiles Stromnetz sind große regelbare Kraftwerke erforderlich, die rund um die Uhr Grundlast liefern. Die Kraftwerke sind synchronisiert, das heißt, alle Kraftwerke speisen mit der gleichen Frequenz und Phase in das Netz ein. Die Frequenz wird durch die großen rotierenden Massen der Generatoren stabil gehalten. Schaltet sich ein weiterer Verbraucher ein, kommt der Strom zunächst aus der Rotationsenergie der Generatoren, die dadurch abgebremst werden.

Die Frequenzänderung ist das Signal, die Dampfzufuhr auf die Turbinen zu erhöhen, bis die 50 Hertz im Netz wieder erreicht sind. Schalten Verbraucher ab, wird die Dampfzufuhr vermindert. Die stark und schnell schwankenden Leistungen der Wind- und Solaranlagen erfordern wesentlich höhere Regelleistungen. Die Grundlast muss wenigstens 45 Prozent betragen, sonst bricht das Netz zusammen. Ein Stromnetz mit mehr als 65 Prozent Wind- und Solarstrom wird instabil.

Die deutsche Zukunft ist in Kalifornien, USA, schon Realität. Der Staat will in den USA Vorreiter in der Klima- und Wendepolitik werden und hat viele Kohle- und Gaskraftwerke, sowie auch Kernkraftwerke abgeschaltet. Am 14. August 2020 war abends akuter Strommangel, weil nach Sonnenuntergang die Klimaanlagen noch voll in Betrieb waren. Es musste jeweils eine Stunde wechselweise der Strom für 200.000 bis 250.000 Kunden abgeschaltet werden, um einen Netzzusammenbruch zu verhindern. Insgesamt traf dies rund 4 Millionen Menschen. In dieser Zeit zahlten die Stromversorger mehr als einen Dollar für eine Kilowattstunde, um die Versorgung notdürftig aufrecht zu erhalten.

Auch in der BRD gibt es immer häufiger Stromabschaltungen. Hier sind bisher nur Anlagen stromintensiver Betriebe betroffen, die für ihre Produktionsausfälle eine Vergütung erhalten. Auch diese Vergütungen treiben den Strompreis weiter nach oben. Der normale Stromkunde ist noch von Abschaltungen verschont worden. In den Zeiten der Stromknappheit importiert die BRD zu hohen Preisen Strom, so weit er angeboten wird.

Folgerungen
Die Bundesregierung wird von der Geschäftsführung des BDEW massiv in ihrer Wendepolitik zu Lasten der deutschen Volkswirtschaft unterstützt. Die Geschäftsführung schädigt damit auch ihre eigenen Stadtwerke und Energieversorger, die sehr moderne Kraftwerke mit brennstoffsparender Kraft-Wärmekopplung aufgeben und abschreiben müssen.

Die Energiewende kostet insgesamt jährlich 50 Milliarden Euro, wenn man alle Aufwendungen zusammenrechnet. Wird die Energiewende beendet, steht dieses Geld zur Ankurbelung der Wirtschaft nach der Corona-Krise zur Verfügung. Innerhalb von 4 Jahren können die dafür geplanten 200 Milliarden Euro zurückgezahlt werden. Gleichzeitig fällt der Strompreis auf die Hälfte. Das führt zu einer höheren Kaufkraft und kostengünstigerer Produktion in den Betrieben. Die derzeitige Abwanderung der Industrie wegen zu hoher Strompreise wird gestoppt oder sogar umgekehrt. Das wäre der Weg aus der Krise. Die Corona-Hilfen in Aktionen zur Energiewende umzulenken ist ein Weg in die Armut und Bedeutungslosigkeit.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[2] Bildquelle: 1600StockPhotosPackage-Energy-9be7ca319a75c107c8df6859

Quellen
[1] BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
21. August 2020 | BDEW: Zahl der Woche – 3,7 Gigawatt Leistung …
… aus Windenergie an Land müssen jährlich zugebaut werden, um die Klimaziele 2030 zu erreichen.

Juni 2013 | Dr.-Ing. Detlef Ahlborn: Wieviele Windräder braucht das Land?
Fazit
Wir kommen also zu dem überraschenden Schluss, dass wir die gesamte Fläche der BRD von Flensburg bis nach Berchtesgaden, von Aachen bis nach Görlitz im Abstand von durchschnittlich 8 km mit Windparks zubauen müssen, um ein Viertel der Stromversorgung der BRD mit Windkraftanlagen sicherzustellen.

Woran die Windkraft scheitern wird. Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit.
www.youtube.com/watch?v=VPTVbrxWftY
2014 | Vernunftkraft de
Dr.-Ing. Detlef Ahlborn ist stellvertretender Vorsitzender der Bundesinitiative Vernunftkraft. Hier erklärt er, woran die Windkraft scheitern wird. Unser Dank gilt Herrn Jürgen Falkenberg, der den Vortrag grafisch und akustisch überarbeitet hat.

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Neue Wege für das Gefahrenmanagement eines Unternehmens

Vandalismus, Diebstahl oder Brand – Um in einer Gefahrensituation das richtige Vorgehen von der Alarmierung bis zur Evakuierung zu gewährleisten und damit Menschenleben zu retten, ist ein maßgeschneidertes Sicherheitsmanagement erforderlich. Die Backens Systems GmbH hat auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung und setzt bei den Sicherheitskonzepten für Unternehmen auf technische Innovation und zentrale Lösungen.

Dirk Backens, Inhaber der Backens Systems GmbH aus Hilden, beschäftigt sich bereits seit 25 Jahren mit dem Thema Sicherheit für Betriebe und Firmen jeglicher Größenordnung. „Mit der Zeit sind einerseits die Anforderungen immer komplexer geworden, andererseits eröffnet der technische Fortschritt ganz neue Möglichkeiten“, erklärt der Experte. „Unser Ziel ist immer ein zentral gesteuertes Sicherheitssystem, das für alle möglichen Gefahrensituationen gerüstet ist.“

Ob in einer Bank, einem Verwaltungsgebäude, einem Einkaufzentrum oder einer Industriehalle – die Sicherheit der Mitarbeiter und Kunden hat immer oberste Priorität. Oftmals bestehen bereits einzelne Systeme zur Brandmeldung oder für den Einbruchschutz. Daher hat Backens Systems sich zur Aufgabe gemacht, die einzelnen Stränge zusammenzuführen und diese zu vernetzen, um eine zentrale Steuerung über eine einzige Bedienoberfläche zu ermöglichen.

Für die Sicherheitsbeauftragten bietet dies große Vorteile. Sie können im Gefahrenfall direkt erkennen, wo und aus welchem Grund ein Alarm ausgelöst wurde und dann die entsprechenden Maßnahmen einleiten. Je nach Ausführung kann das System auch selbst automatisch reagieren und beispielsweise ein Kamerabild zuschalten oder Türen verriegeln.

Um ein passendes Konzept zu erstellen, schauen sich Dirk Backens und seine Mitarbeiter das Betriebsgelände genau an, untersuchen mögliche Gefahrenquellen und sprechen die Abläufe durch. Bei der Konfiguration gehen sie dann individuell auf die Anforderungen des einzelnen Unternehmens ein und setzen sich für größtmögliche Sicherheit ein.

Weitere Informationen zu IP Telefonanlage Wuppertal, Esser Brandmeldezentrale Ratingen oder Einbruchmeldeanlage Köln gibt es auf https://www.backens-systems.de.

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Syntax stellt IIoT-Lösungen auf der Messe „all about automation“ vor

Syntax stellt IIoT-Lösungen auf der Messe Weinheim, 27. August 2020 —- Der IT-Dienstleister Syntax ist als Partner von Welotec am 9. und 10. September 2020 auf der Messe „all about automation“ in Essen vertreten. An Stand 364 können sich die Besucher über die neuesten Entwicklungen und Lösungen rund um das Industrial IoT (IIoT) informieren und am Beispiel eines Elektromotors das Konzept des Condition Based Monitorings erleben.

Als ausgewiesener Experte für Smart Manufacturing stellt Syntax auf der all about automation unter anderem das Syntax IIoT Portal für SAP-basierte Projekte vor. Auf Basis der AWS-Cloud bündelt, verteilt, verarbeitet und analysiert das Portal produktionsrelevante Daten, die per Edge-Technologie über SAP-Applikationen, IIoT-spezifische Apps und andere Systeme erhoben werden.

Zudem spielt das Syntax IIoT Portal relevante Analyseergebnisse umgehend zurück und ist somit Basis für eine verbesserte Fehlererkennung sowie ein effizienteres Asset- und Ersatzteil-Management. So überwachen die Applikationen zum Beispiel die Maschinenleistung, melden Abweichungen und können dank Verschleißerkennung sogar autonom Ersatzteile bestellen.

Über das Portal, in das sich auch ein digitaler Zwilling einbinden lässt, können außerdem per Manufacturing and Process Automation (MPA) sämtliche verwendeten Remote-Geräte verwaltet und konfiguriert werden, damit der gesamte, datengestützte Manufacturing-Prozess reibungslos und ohne Unterbrechungen läuft.

Ausführlichere Informationen rund um die Smart Manufacturing-Lösungen von Syntax und das Syntax IIoT Portal gibt es in einem Whitepaper, das unter https://syntax-systems.com/slt.php?t=po904y.1jhb3mi heruntergeladen werden kann.

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PowerPoint Service für Ihr Unternehmen

PowerPoint Service für Ihr Unternehmen In vielen Berufen gehört die Arbeit mit Präsentationen zum täglichen Handwerk. So müssen sowohl inner-betriebliche Vorgänge und Arbeitsergebnisse dokumentiert und gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und B2B-Partnern vorgestellt werden, als auch Auftragsarbeiten vor Kunden präsentiert werden. Typische Anwender und Nutzer von Präsentationen sind dabei beispielsweise Marktforschungsunternehmen, unternehmensinterne Marketingabteilungen aber auch Produktdesigner oder andere auftragsorientierte Agenturen und Betriebe.

Und wie werden Präsentationen dabei erstellt?

Na klar, mit Microsoft PowerPoint (zumindest in 95% der Fälle)!

Doch was tut man, wenn Zeitdruck und Deadlines von kollidierenden Projekten es unmöglich machen, sich der Erstellung und Gestaltung der PowerPoint-Präsentation selbst anzunehmen?

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Der Service unserer Präsentationsagentur umfasst:

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Mit unserer Leidenschaft für PowerPoint und langjähriger Expertise helfen wir Ihnen Ihre Zielgruppen zu begeistern.

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Mit weltgewandt in die „Kiwifrucht-Hauptstadt der Welt“ reisen

Für Schüler, denen neben einer guten Ausbildung ein breites Sportangebot während ihres Auslandsaufenthaltes wichtig ist, könnte die „Te Puke High School“ auf Neuseelands Nordinsel die richtige Wahl sein. Dort können sie nicht nur Fächer wie Frühkindliche Erziehung, Digitale Fotografie und Maschinenbau belegen, sondern auch am Rugby, Netball oder Reitunterricht teilnehmen.

Traumhafte Strände, zahlreiche Flüsse und weitläufige Obstplantagen – das sind wohl nur drei Aspekte, die das Leben in der Stadt Te Puke in der Region Bay of Plenty auf der Nordinsel Neuseelands so besonders machen. Die Stadt bezeichnet sich selbst als die „kiwifruit capital of the world“, da in der Region wegen ihres milden und sonnigen Klimas besonders viele dieser Früchte angebaut werden. Aber nicht nur die Stadt an sich hat so einiges zu bieten, sondern auch die „Te Puke High School“. An dieser Schule können 13- bis 18-jährige Schüler mit der internationalen Schulberatung weltgewandt ihren Auslandsaufenthalt verbringen.

„Die Schule zeichnet sich unter anderem durch eine offene, hochmoderne und breitgefächerte Lernumgebung aus“, wirbt weltgewandt-Geschäftsführerin Jutta Brenner, „darüber hinaus können die Schüler vor Ort zahlreichen Sportaktivitäten nachgehen“. So können sie neben Rugby und Netball auch am Reitunterricht teilnehmen.

Das Unterrichtsprogramm ist ebenfalls umfangreich: Auf dem Programm stehen für die jüngeren Schüler neben Hauptfächern wie Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften Wahlfächer wie die maorische Sprache (Te Reo Mori), Tanzen und Landwirtschaft und Gartenbau. Die älteren Schüler können neben ihren Hauptfächern unter anderem Fächer wie „Frühkindliche Erziehung“, „Digitale Fotografie“ oder „Maschinenbau“ wählen.

13- bis 18-jährige Schüler, die sich für einen Auslandsaufenthalt an der Te Puke High School in Neuseeland oder auch für einen Auslandsaufenthalt in Kanada interessieren, können sich von montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr telefonisch bei der internationalen Schulberatung mit Sitz in Bonn beraten lassen. Die Rufnummer lautet 0228 / 748 709 92. Dort erhalten sie kostenlos und unverbindlich weitere Informationen zur möglichen Dauer des Auslandsaufenthaltes, zu den Leistungen sowie den Kosten.

Weitere Informationen zu Themen wie Auslandsaufenthalt, Sprachreise Schüler, Neuseeland Auslandsjahr und mehr sind auch auf https://www.weltgewandt.de/ erhältlich.

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Fotovoltaik-Anlagen zur Eigenversorgung nutzen

Fotovoltaik-Anlagen zur Eigenversorgung nutzen NAEB 2017 am 16. August 2020

Fast zwei Millionen Dächer werden in deutschen Landen zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom genutzt. Bisher wurde der Strom in das Netz eingespeist und nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) mit bis zu 55 Cent/Kilowattstunde vergütet. Nach 20 Jahren laufen die Vergütung und auch die privilegierte Netzeinspeisung aus. Die Solarstromerzeuger müssen ihren Strom frei und selbst verkaufen. Doch die Netzbetreiber lehnen diesen Strom ab, weil er weder planbar noch regelbar ist. So bleibt nur die Eigennutzung.

Die Eigennutzung hat der Staat jedoch teuer und aufwendig gemacht. Der Gesetzgeber sieht die Eigennutzung von Strom als Bestandteil der öffentlichen Versorgung an, für die staatliche Regelungen gelten. Die Solarstromanlage muss in das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (BNetzA) eingetragen sein.

Der Stromverbrauch ist steuerpflichtig. Monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind gefordert. Eine Umsatzsteuererklärung ist abzugeben. Mit diesen staatlichen Eingriffen ist die Eigennutzung unrentabel. Hier muss die Frage gestellt werden, warum man in etlichen Gemeinden auf seinem Grundstück einen Brunnen bauen und Wasser entnehmen darf, Stromerzeugung aus Sonneneinstrahlung aber staatlichen Auflagen unterliegt.

Die Experten vom Stromverbraucherschutz NAEB untersuchen zurzeit, ob eine Eigennutzung von Solarstrom ohne staatliche Auflagen wirtschaftlich sein kann. Grundsätzlich können nur die Brennstoffkosten eingespart werden, denn es gibt immer wieder Zeiten, in denen der Fotovoltaiker vollständig auf den Netzstrom angewiesen ist. Er muss daher die gesamte Infrastruktur zur Erzeugung seiner höchsten Leistung im Jahr als Grundpreis bezahlen.

Die Energiekosten zur Erzeugung von einer Kilowattstunde Strom liegen für Braunkohle und Brennelemente bei 2 bis 3 Cent. Steinkohle kommt auf etwa 4 Cent. Am teuersten ist Erdgas mit 6 bis 7 Cent. Flüssigerdgas (LNG) ist noch rund 2 Cent teurer. Im Mittel dürfte der Fotovoltaiker etwa 4 Cent/kWh für seinen selbst erzeugten Strom einsparen. Man müsste noch die Mehrwertsteuer berücksichtigen, die für den selbst erzeugten Strom ebenso wie für selbst erzeugtes Gartengemüse entfällt. Für eine Fotovoltaik-Anlage mit einer installierten Leistung von einem Kilowatt liegt die jährliche Einsparung bei etwa 50 Euro.

Das ist aber nur der Fall, wenn die Nutzung des selbst erzeugten Stromes ohne jegliche Abgaben und Auflagen möglich wird. Dies ist ein Weg, den Brennstoffverbrauch zur Stromerzeugung in der BRD ohne Subventionen zu mindern. Damit gehen auch die CO2-Emissionen zurück, die nach Ansicht der Bundesregierung das Erdklima ungünstig beeinflussen. Eine Demontage der vorhandenen Fotovoltaik-Anlagen nach 20 Jahren würde dagegen den Brennstoffverbrauch wieder erhöhen.

Die Bundesrepublik sollte schnellstens alle Auflagen zur Eigennutzung von Solarstrom fallen lassen. Die Eigennutzung wird zu einer wichtigen Notstromquelle, wenn der Netzstrom ausfällt. Experten warnen schon länger vor einem Blackout durch den wachsenden Anteil von mit dem Wetter schnell schwankenden Wind- und Solarstrom. Dann kann die heimische Solaranlage auch über längere Zeit die Energie für die Beleuchtung und Kommunikation liefern.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Lohnt sich unsere Solaranlage? 2-Jahres-Bilanz

26. Juni 2019 | DieserDad
Seit zwei Jahren haben wir eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Aber lohnt sich das eigentlich? Ihr habt mir schon einige Male Fragen dazu gestellt, deshalb zeige ich Euch heute mal, was für eine Anlage wir haben und wieviel sie zu unserem Energiebedarf beitragen kann. Wie immer habe ich ein paar Pi-mal-Daumen-Berechnungen angestellt, um die Frage zu beantworten: „Lohnt sich unsere Solaranlage?“

[1] Bildquelle: StockKosh-solar-68

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