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Der simpleshow video maker fügt Videos jetzt automatisch diverse Charaktere hinzu

Der simpleshow video maker fügt Videos jetzt automatisch diverse Charaktere hinzu simpleshow-Nutzer können den Charakteren in ihren Videos jetzt mit nur einem Klick eine Vielzahl von Hauttönen und Haarfarben hinzufügen. Mit Hilfe von KI fügt die Plattform automatisch diverse Charaktere hinzu oder die Nutzer passen die Charaktere selbst an, um ihr Publikum besser zu repräsentieren.

Nach der kürzlich erfolgten Erweiterung der DIY-Plattform um Farben können Nutzer mit dieser Funktion noch mehr Vielfalt in simpleshow video maker darstellen. Sandra Böhrs, CMO von simpleshow, unterstreicht die Bedeutung von Vielfalt.

„Bei simpleshow ist Vielfalt ein Teil dessen, was wir sind. Deshalb freuen wir uns, dass wir die Möglichkeit haben, den Charakteren im simpleshow video maker automatisch mehr Vielfalt zu verleihen. Wir wissen, dass sich die Zuschauer besser mit den Charakteren identifizieren können, wenn sie sich selbst repräsentiert sehen. Das wird sich entscheidend auf die Bindung der Zuschauer mit den Videos auswirken.“

Zusätzlich zu den vielen Auswahlmöglichkeiten für Haut- und Haarfarben hat simpleshow die Charakter-Illustrationen vielfältiger gestaltet. Die Charaktere werden nun als „Business- oder „Casual-Charaktere klassifiziert und nicht mehr als männlich oder weiblich. Dadurch wird sichergestellt, dass beide Geschlechter in bestimmten Berufsrollen gleichberechtigt vertreten sind. Die Illustrationsbibliothek wurde ebenfalls erweitert und enthält nun mehr Optionen, um die Vielfalt, die wir tagtäglich sehen, besser zu repräsentieren. Die Bibliothek umfasst diverse Charaktere in den Kategorien:

Alter
Ethnische Gruppen
Hautfarben und Haarfarben
Geschlechtsidentität
Religion
Menschen mit Behinderung
Körpertypen
Sexuelle Orientierung und Familie

Mit der automatischen Bereitstellung von Farbe, Hauttönen, Haarfarben und vielfältigeren Charakterillustrationen nimmt die künstliche Intelligenz den simpleshow-Nutzern viel Arbeit ab und sorgt weiterhin für eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

simpleshow GmbH
Viktoria Koleva
Am Karlsbad 16

10785 Berlin
Deutschland

E-Mail: presse@simpleshow.com
Homepage: https://simpleshow.com/
Telefon: +49 30 809 502 133

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Mehr Resilienz: Analytics von SAS optimiert COVID-Hilfszahlungen an kleine Unternehmen in Jakarta

Mehr Resilienz: Analytics von SAS optimiert COVID-Hilfszahlungen an kleine Unternehmen in Jakarta Heidelberg, 19. Mai 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), bietet mit dem SAS Hackathon ein Experimentierfeld für Innovation. Jüngstes Projekt: Ein Team aus indonesischen Data Scientists hat eine Lösung entwickelt, die lokalen Behörden in Jakarta hilft, staatliche COVID-Hilfen optimal an betroffene Unternehmen zu verteilen.

Optimale Hilfsleistungen – auch für Kleinstunternehmen

Kleine Unternehmen spielen für die indonesische Wirtschaft eine tragende Rolle. 64 Millionen Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) beschäftigen 97 Prozent aller Arbeitskräfte im Land. Das macht sie zu einem wichtigen Wirtschaftsmotor – insbesondere in der Hauptstadt Jakarta mit ihren elf Millionen Einwohnern.

Nachdem die im Zuge von COVID-19 umgesetzten Beschränkungen einen Großteil des normalen Geschäftsbetriebs unmöglich machten und so die Existenz von Millionen Menschen bedrohten, beschloss die Lokalregierung in Jakarta Gegenmaßnahmen. Zu diesen gehörten Finanzhilfen, die KKMU-Besitzer und ihre Mitarbeiter während der Hochphase der Pandemie über Wasser halten sollten.

Die Herausforderung: Wie lässt sich sicherstellen, dass die Billionen indonesischer Rupien sinnvoll ausgegeben werden? Neben der Hilfe für Unternehmen in akut gefährdeten Gebieten galt es, Firmen zu unterstützen, die nach der Pandemie einen wesentlichen Anteil zur Wiederbelebung lokaler und nationaler Wirtschaftskraft beitragen sollten.

SAS Hackathon: Analytics + Cloud = bessere Entscheidungen

Das Team JAKSTAT war beim SAS Hackathon 2022 angetreten. Bei dieser einmonatigen Veranstaltung, die von SAS und Microsoft als Cloud-Partner gesponsert wird, arbeiten Hackathon-Teams aus der ganzen Welt mit Experten und SAS Mentoren zusammen. Der Wettbewerb dient dabei als „Innovationsinkubator“, um wichtige Herausforderungen in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung anzugehen.

Nach Angaben des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen haben lediglich 17 Prozent der in Jakarta befragten KKMU während der Pandemie Unterstützung erhalten oder beantragt. JAKSTAT möchte durch den Einsatz leistungsstarker Analytics und KI in der Cloud den lokalen Behörden dabei helfen, die Wirtschaftstätigkeit in der gesamten Region anzutreiben, indem die Verteilung der COVID-Hilfe optimiert wird.

Dafür setzt das Team auf KI und Advanced Analytics mit SAS Viya (https://www.sas.com/de_de/software/viya.html), der Cloud-nativen Plattform für Datenmanagement, KI und Analytics von SAS. Open-Source-Technologien wie Python, die das Team ebenfalls angewandt haben, lassen sich nahtlos in die SAS Plattform integrieren.

Teamleiter Muhammad Iqbal, Datenanalyst beim SAS Partner Starcore Analytics, der die Provinzregierung von Jakarta bei der Durchführung des Projekts unterstützt, erklärt: „Jakarta ist eine vielseitige und dynamische Region. Die Millionen von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen sind das pulsierende Herz dieser Stadt. Unser Projekt soll sicherstellen, dass die Finanzhilfe dieses Herz am Schlagen hält und den KKMU sowie allen Indonesiern hilft, widerstandsfähiger zu werden, wenn wir die Pandemie überwunden haben.“

circa 3.100 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

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Dr. Haffa & Partner GmbH
Philipp Moritz
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Deutschland

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Künstlerkolonie Fichtelgebirge: Plattform für Kultur- und Kreativschaffende

Künstlerkolonie Fichtelgebirge: Plattform für Kultur- und Kreativschaffende https://kueko-fichtelgebirge.de/

In 2022 besteht das Netzwerk bereits zehn Jahre und feierte am 15. Mai die neue Version der QR-Tour in Bad Berneck und in Goldkronach, die jetzt für jedes smartphone zugänglich ist. Bislang funktionierte die Nutzung nur mit Tablet PCs. Die unglaubliche Entwicklung der Mobilfunkgeräte erlaubte die Weiterentwicklung zu einer universellen Bedienbarkeit.
https://www.qr-tour.de/

Wikipedia: „Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde. Aufgrund einer automatischen Fehlerkorrektur ist dieses Verfahren sehr robust und daher weit verbreitet.“
https://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code

Für die QR-Tour Bad Berneck & Goldkronach erhielt die Stadt Bad Berneck im Jahr 2016 den Bayerischen Tourismuspreis in Silber. Ideengeber, Entwickler und Produzent ist Nigel Amson von der Kreativagentur It’s About Time in Bad Berneck. Damit ist die QR-Tour auch in 2022 die einzige Tourimusattraktion der Region, die eine solch hohe Auszeichnung erhalten hat und eines der erfolgreichsten Projekte, das die Künstlerkolonie Fichtelgebirge bisher initiiert hat. Nigel Amson ist am 31. Juli 2021 gegangen, seine Werke bleiben.

Das Fichtelgebirge ist ein imposantes Mittelgebirge im Norden Bayerns und Tschechiens. Die Region hat ein reiches kulturelles Erbe, ist Sitz der größten europäischen Porzellanindustrie, hat über 40 Museen und Galerien, Opernhäuser und Freilichtbühnen. Der allgemeine Trend der Landflucht und fehlende Investitionen haben die Region strukturell geschwächt. Das vormals äußerst beliebte Ausflugsziel für Städter – schon entdeckt von den Romantikern – hat Handlungsbedarf und ist im Prozess, sich neu zu erfinden.

Kueko ist …

– Plattform für Kreativunternehmer/innen: Durch eine Vernetzung mit anderen Kreativen stärken wir regionale Kreativschaffende und sind eine Kommunikationsbrücke zwischen Unternehmen, potenziellen Auftraggebern und Kreativen.

– Netzwerkinitiative für den Ländlichen Raum: Das ständig wachsende Netzwerk – auch weit über die regionalen Grenzen hinaus – sowie der branchenübergreifende Informationsaustausch von KÜKO bietet Inspiration und gegenseitige Hilfe für Kreativschaffende in der Region Fichtelgebirge.

– Kultureller Botschafter für die Region: Durch überregionale und internationale Projekte ist KÜKO ein kultureller Botschafter für die Region und gibt Impulse für die Entwicklung eines ansprechenden Ansehens für das Fichtelgebirge.

KüKo ist eine etwas andere Künstlerkolonie: eine Künstlerkolonie 2.0. Diese virtuelle Kommunikationsplattform erlaubt es Kreativen aus der gesamten Fichtelgebirgsregion, miteinander in kreative Prozesse zu treten, ohne durch die Grenzen der Region gestoppt zu werden. International und interdisziplinär ist KüKo eine Kolonie, die Räume oder Disziplinen überwindet. Die digitale Vernetzung ersetzt die gemeinsamen Wohnstätten, die analoge Verortung ist die Basis des gemeinsamen Bewusstseins.

KüKo vereint mehr als bildende Künstler, Filmemacher, Designer, Texter, Musiker, Architekten. KüKo ist die gemeinsame Idee von den kreativen Potentialen der Region Fichtelgebirge, die gewachsene Überzeugung, dass Kreativität und Innovation kein Privileg urbaner Lebensräume sind. KüKo ist mehr als die Summe seiner Teile. KüKo ist ein lebendiger Organismus, der aus seinen unterschiedlichen Teilen immer wieder Neues entstehen lässt.

Interaktion und Intelligenz: KüKo schafft durch seine Multidisziplinarität ungeahnte Synergieeffekte. Der kreative Austausch seiner Mitglieder untereinander wird durch regelmäßige Workshops und Treffen geweckt, gemeinsame Aktionen auf digitalen Wegen kommuniziert. KüKo lebt im weltweiten Netz und in der Galerie nebenan.

KüKo spiegelt die Region, aus der ihre Mitglieder kommen: individuell, eigensinnig, sperrig, liebenswert. KüKo schafft hier neue Perspektiven, zeigt deutlich, dass dem demografischen Wandel durch intelligent-innovative Ansätze begegnet werden kann. Sie lässt die kreativen Potentiale der Region deutlich werden, stellt sie in transregionale Kontexte und bildet damit einen Standortvorteil.

Innovation und Inspiration: KüKo ist keine auf die Region begrenzte Initiative. Die KüKo-Mitglieder sind in ihren Fachdisziplinen national und international vernetzt und bringen die Impulse dieser Netzwerke in das KüKo-Netzwerk. Durch diese Multivernetzung wird die Region Fichtelgebirge mit weltweitem Input versorgt. Globales Dorf und regionales Netzwerk: Beides sind Teile einer digitalen Welt.

https://kueko-fichtelgebirge.de/

[1] Bildquelle:
15. Mai 2022
Thommy’s Art Thomas Eberlein, Bayreuth
http://thommysart.de
https://thomaseberlein.myportfolio.com/

Kulturportal – Visuelle Kunst: KüKo Künstlerkolonie Fichtelgebirge
Kulturportal Bayern
Die Künstlerkolonie Fichtelgebirge e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kreativschaffenden zu helfen. Das Leben auf dem Land bietet Künstlern Ruhe, Raum und die Möglichkeit zur kreativen Entfaltung. Die Wege sind allerdings oft weit und das Knüpfen von Kontakten schwierig. Durch die KÜKO vernetzen sich Kreative aus allen Branchen und schaffen so neue Möglichkeiten für die Region.

Künstlerkolonie Fichtelgebirge e.V.
Sabine Gollner
Maintalstr. 123

95460 Bad Berneck
Deutschland

E-Mail: info@kueko-fichtelgebirge.de
Homepage: https://kueko-fichtelgebirge.de
Telefon: 09273 966 8670

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publicEffect.com
Hans Kolpak
Hauptstraße 1

98530 Oberstadt
Deutschland

E-Mail: Hans.Kolpak@publicEffect.com
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Telefon: 036 846 – 40 6787

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arthrose-behandlung.at – Arthrosebehandlung mit Eigenfett

arthrose-behandlung.at - Arthrosebehandlung mit Eigenfett Arthrose ist eine Schädigung des Gelenkknorpels, der sich nicht selbst wieder reparieren kann. Zusätzlich verändert sich durch Verlust von Gelenkknorpel der Gelenkknochen. Häufig tritt die Krankheit dann auf, wenn Gelenke dauerhaft zu stark beansprucht werden. Theoretisch können alle Gelenke befallen sein. Für die Behandlung von Arthrose gibt es verschiedene Therapieansätze, die sich jeweils an das Ausmaß der Erkrankung und den jeweiligen Gesundheitszustand des Patienten oder der Patientin richten.

Meist können entzündungshemmende Mittel die ersten Beschwerden lindern. Bei Arthrose im Knie- oder Hüftbereich werden auch orthopädische Hilfsmittel zur Stabilisierung des Gelenks eingesetzt, etwa Bandagen oder Pufferabsätze. Bessere Erfolge erzielt eine kombinierte Behandlung als medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie. Zur Linderung der Symptome und um das Voranschreiten der Erkrankung zu verlangsamen hat sich der Einsatz von Akupunktur, Wärmebehandlungen und Ergotherapie bewährt.

Zudem werden die Patienten angehalten die Muskulatur zu stärken, um den Gelenken mehr Stabilität zu verleihen. Die Symptome und Beschwerden bei Arthrose können sich unterschiedlich bemerkbar machen. Die Beschwerden nehmen mit fortschreitendem Krankheitsverlauf zu. Je weiter die Arthrose fortgeschritten ist, desto mehr wird die Funktion des Gelenks beeinträchtigt. Eine Schmerzbehandlung bei Arthrose durch die Transplantation von Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe ist eine neue Methode, die erste Erfolge verzeichnet. Eigenfett kann nicht nur für ästhetisch-chirurgische Eingriffe verwendet werden, sondern kann auch zur Behandlung von diversen Krankheitsbildern herangezogen werden.

Fettgewebe beinhaltet neben Fettzellen auch eine hohe Anzahl an Stammzellen. Bei allen Prozessen im Körper, bei denen es um Reparatur von Gewebeschäden oder Entzündungen geht, sind Stammzellen notwendig. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich verschiedene Körperzellen regelmäßig erneuern und reparieren. Die intensiv entzündungshemmende Wirkung ist für den Regenerationprozess der betroffenen Zellen ebenso erforderlich. „Lipogems“ ist ein FDA-zugelassenes Verfahren, bei dem die entnommenen Fett- und Stammzellen gewaschen und isoliert werden.

Nach der Aufbereitung werden sie in das behandelnde Gewebe injiziert, z.B. Knie, Hüften oder Schulter. Beste Ergebnisse bei Arthrose werden bei Arthrosegrad 2 und 3 erzielt. Es können auch weiter fortgeschrittene Arthrosen behandelt werden. Ziel der Lipogems-Therapie ist es, die Beschwerden zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und die Notwendigkeit eines Gelenksersatzes (Prothese) um Jahre hinauszuzögern. Alles Infos zur Arthrosebehandlung mit Eigenfett: https://arthrose-behandlung.at/

Dr. Philipp Mayr
Philipp Mayr
Koppelweg 2

4060 Leonding
Oberösterreich

E-Mail: office@arthrose-behandlung.at
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Telefon: +43 732 28 90 10

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www.viessmann.at – Viessmann Österreich gewinnt den Presse Firmen Fitness Awards

www.viessmann.at - Viessmann Österreich gewinnt den Presse Firmen Fitness Awards Viessmann Österreich gewinnt den Presse Firmen Fitness Awards in der Kategorie Fitness Challenge mit der Aktion ViMoveForClimate-Aktion. Die Betriebliche Gesundheitsförderung bei Viessman Österreich wächst und gedeiht – und das ist wörtlich zu nehmen. Mit #ViMove sorgt Viessmann Österreich nicht nur für Bewegung im Unternehmen, sondern forstet ganz nebenbei die Wälder immer wieder aufs Neue auf. Über eine Million Bäume sind bereits im Rahmen des Klimaschutzprojektes gepflanzt worden – erlaufen, erwandert oder erradelt. #ViMove funktioniert so, dass jeder Kilometer und jede Minute auf dem Laufband in Setzlinge umgewandelt werden. Ein Ende des Engagements ist nicht in Sicht. Die Motivation weiter zu machen, ist durch den gewonnen Presse Firmen Fitness Awards entsprechend hoch. Deemnächst werden auch wieder neue Kampagnen der ViMove Aktion gestartet, mit denen Viessmann Österreich einen wichtigen Beitrag für den weltweiten Klimaschutz leistet. Ein ganz besonderer Dank gilt allen teilnehmenden MitarbeiterInnen von Viessmann Österreich.

Viessmann Österreich
Birgit Preimel
Viessmannstraße 1

4641 Steinhaus bei Wels
Österreich

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Telefon: (0 72 42) 62 3 81 – 110

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KI gegen Diskriminierung: Milwaukee deckt mit SAS ungleiche Behandlung durch Behörden auf

KI gegen Diskriminierung: Milwaukee deckt mit SAS ungleiche Behandlung durch Behörden auf Heidelberg, 17. Mai 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), unterstützt Milwaukee, Wisconsin, bei der Bekämpfung von Diskriminierung. Der US-Bezirk analysiert mit KI von SAS Prozesse rund um Zwangsvollstreckungen im Hinblick auf eine potenzielle rassistisch motivierte Ungleichbehandlung von Bürgern. SAS Viya in der Microsoft Azure Cloud schafft die Voraussetzung für die zeitnahe Übersetzung von reinen Daten in fundierte, schnelle Entscheidungen.

Milwaukee hat 2020 eine Anordnung verabschiedet, der zufolge Rassismus offiziell als Krisenfall zu behandeln ist. Gefordert sind darin die Verfolgung und Auswertung von Daten für ein besseres Verständnis möglicher Ungleichbehandlung im Rahmen von County Services – und die Aufforderung, dieser entgegenzuwirken. Team MKE Equity soll als Teil eines größeren Engagements der öffentlichen Verwaltung, der Wirtschaft und der Tech-Community die Stadt dabei unterstützen, diesem Auftrag nachzukommen.

Das Team hat am diesjährigen SAS Hackathon teilgenommen, der – unterstützt vom SAS Cloud-Partner Microsoft – die Entwicklung innovativer Lösungen für die wichtigsten Herausforderungen in Unternehmen und Behörden zum Ziel hat. Der Wettbewerb war komplett digital und ging über einen Monat.

Lynn Fyhrlund, Chief Information Officer des Milwaukee County, kommentiert: „Die Aufgabe unseres Teams war es, mittels innovativer Technologien institutionellen Bias, der zu rassistischer Ungleichbehandlung führt, zu identifizieren und zu korrigieren. Mit Analytics von SAS werden Formulierungen in Richtlinien und Anordnungen kritisch beleuchtet – damit ist das Milwaukee County auf dem besten Weg, zu einem Pionier in Sachen Gleichstellung zu werden.“

Mit SAS Viya war das Hackathon-Team MKE Equity in der Lage, Machine Learning für eine Vielfalt an Modellen anzuwenden, um Erkenntnisse aus den Daten zu gewinnen.

„Als Teil unseres Engagements für verantwortungsvolle Innovation setzt sich SAS dafür ein, den Ursachen für Bias und Ungleichheiten in Forschung und Gemeinschaften auf den Grund zu gehen“, erklärt Reggie Townsend, Director of the SAS Data Ethics Practice, der kürzlich ins National AI Advisory Council (NAIAC) des US Department of Commerce berufen wurde. „Die Arbeit des MKE Equity-Teams zeigt das große Potenzial von KI, wenn es darum geht, Hürden für menschlichen Fortschritt aufzudecken und zu beheben.“

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