Viele Immobilieneigentümer haben ihr Leben lang gearbeitet, müssen im Alter aber dennoch mit einer kleinen Rente auskommen oder sie möchten sich zum Lebensende noch Wünsche erfüllen. Zuweilen passiert es dann, dass sie über den Verkauf ihres Hauses nachdenken, um an das erforderliche Geld zu kommen. Für alle, die nicht auf einmal auf eine solch große Geldsumme angewiesen sind, kann der Verkauf auf Leibrente eine sinnvolle Alternative sein, meint Maximilian Lippka, Geschäftsführer der Münchner IG.

Das Prinzip ist einfach: Beim Verkauf auf Leibrente verpflichtet sich der Käufer dem Verkäufer gegenüber, ihm eine lebenslange monatliche Zusatzrente zu zahlen. Der Verkäufer kann dabei in seinen eigenen vier Wänden verbleiben und seinen Ruhestand sorgenfrei genießen. Nach dem Tod des Verkäufers geht das Haus dann auf den Käufer über. „Der Verkauf auf Leibrente stellt eine gute Alternative zum Immobilienverkauf dar und kommt vor allem für Eigentümer infrage, die sich im Alter finanziell absichern möchten“, meint Maximilian Lippka.

Gründe dafür können sein, dass plötzlich hohe Pflegekosten anfallen, die Eigentümer noch einmal etwas von der Welt sehen möchten und dazu Geld benötigen oder sich nicht mehr selbst um die Instandhaltung der Immobilie kümmern können. „Unser Partner für den Verkauf auf Leibrente, die Deutsche Leibrenten AG, kümmert sich zum Beispiel auch um Erhaltungsreparaturen der Immobilie“, erklärt der Geschäftsführer, „so werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Eigentümer müssen sich nicht selbst um die Durchführung dieser Maßnahmen kümmern und das Haus verliert nicht an Wert“.

Damit Eigentümer beim Verkauf auf Leibrente abgesichert sind, wird sowohl das lebenslange Wohnrecht als auch die Rentenzahlung in einem Eintrag im Grundbuch festgehalten. Wie hoch die Leibrente letztlich ausfällt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie beispielsweise dem Immobilienwert, dem Alter und dem Geschlecht des Verkäufers sowie den Instandhaltungskosten für die Immobilie. Zudem sind verschiedene Varianten der Immobilien-Rente möglich wie die Sofortrente, die aufgeschobene Leibrente, bei der die Rentenzahlung erst später beginnt, oder die temporäre Rente, die nach einer vereinbarten Dauer endet – auch dann, wenn der Verkäufer noch lebt.

Verkäufer, die mehr über die Leibrente erfahren möchten, können die Mitarbeiter der Münchner IG unter der Rufnummer 089 / 99 82 974 – 10 kontaktieren.

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