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IMMOPARTNER stellt erstmals einen Roboter ein

Er ist 1,55 Meter groß, lässt sich für den Transport zur Immobilie verkleinern und bietet Eigentümern, Kaufinteressenten sowie Immobilienmaklern zahlreiche Vorteile: Die Rede ist vom Besichtigungsroboter „SAM“. Auch IMMOPARTNER führt mit SAM nun in ausgewählten Immobilien Besichtigungstermine durch. Dennoch lässt das Nürnberger Unternehmen seine Kunden während der Besichtigungstermine nicht alleine und beantwortet ihnen wie gewohnt umfassend alle Fragen zur Immobilie.

IMMOPARTNER hat seit Kurzem einen neuen Mitarbeiter: SAM. Er spricht allerdings nicht, muss manchmal mit Strom gefüttert werden und er besitzt noch keinen Führerschein. Deshalb muss er von IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff oder von dessen Mitarbeitern gut versorgt und – wenn er zum Einsatz kommen soll – verkleinert, ins Auto gepackt und zur Immobilie gefahren werden. Dort angekommen wird er wieder ausgeklappt, in eine Ladestation gestellt und per Plug & Play auf seine Dienste vorbereitet. Danach ist SAM aber sehr selbstständig: Theoretisch kann der Roboter nach seiner eigenständigen Installation rund um die Uhr virtuelle Besichtigungstermine durchführen.

Natürlich gibt es dabei gewisse, dafür aber nur kleine Einschränkungen: Damit Eigentümer oder Mieter, die noch in der Immobilie wohnen, nicht gestört werden, müssen Kaufinteressenten über die IMMOPARTNER-Homepage online einen Besichtigungstermin vereinbaren. Nach der Terminvereinbarung erhalten sie von den IMMOPARTNER-Mitarbeitern per E-Mail einen Zugangscode für SAM. Vor dem Besichtigungstermin müssen sie sich nur noch über die Internet-Browser Chrome oder Firefox auf ihrem mobilen Endgerät anmelden. Danach können sie das Haus oder die Wohnung besichtigen – durch die Augen bzw. durch die Kameras von SAM, der über die Tastatur am heimischen Rechner, Laptop oder Smartphone durch die Immobilie gesteuert werden kann.

Im Gegensatz zu 3-D- oder zu 360-Grad-Besichtigungen hat SAM einen entscheidenden Vorteil: Kaufinteressenten können sich jede Ecke und jedes Detail der Immobilie ganz genau anschauen. Denn SAM kann seinen Kopf heben oder senken. Dazu müssen die Kaufinteressenten lediglich mit den Tasten „W“ oder „S“ den Bildschirm nach oben oder nach unten steuern. „Unsere Kunden können sich die Immobilie entweder selbstständig anschauen und uns später anrufen, wenn sie noch Fragen haben“, erklärt IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff, „oder sie können – da SAM noch nicht sprechen kann – gleich gemeinsam mit uns per Video-Chat die Immobilie besichtigen und uns ihre Fragen stellen“.

Für Eigentümer und Kaufinteressenten hat der Einsatz des Besichtigungsroboters neben der detaillierteren Möglichkeit zur Objektdarstellung bzw. -betrachtung noch weitere Vorteile: Sie müssen sich für Besichtigungstermine nicht extra freinehmen, ihnen bleiben unnötige Besichtigungstermine erspart und lange Anfahrtswege werden vermieden. Aber auch Immobilienmakler profitieren von SAM: „Unsere Kunden können uns über SAM direkt ein Feedback zur Immobilie hinterlassen“, so Stefan Sagraloff, „zudem können wir anhand der Nutzerdaten beispielsweise analysieren, für welche Räume sich Kaufinteressenten besonders interessieren“. Ein solches Wissen verschaffe Immobilienunternehmen enorme Vorteile – auch mit Blick auf die Zukunft.

Eigentümer, die mit IMMOPARTNER ihre Immobilie verkaufen möchten, können sich unter der Telefonnummer 0911 / 47 77 60 13 von den IMMOPARTNER-Mitarbeitern beraten lassen. Diese informieren auch gerne darüber, wann der Einsatz des von der Realbot Engineering GmbH aus Zürich entwickelten Besichtigungsroboters SAM sinnvoll ist.

Weitere Informationen zum Besichtigungsroboter SAM sowie zu Verkauf Eigentumswohnung Nürnberg, Wohnung verkaufen Fürth, Wohnung zu vermieten Nürnberg und mehr finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

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Nicht ohne gültigen Energieausweis

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Immobilie spielen für viele Kauf- und Mietinteressenten nicht nur Faktoren wie die Optik, die Größe und die Raumaufteilung eine wichtige Rolle. Sondern sie möchten auch wissen, welche Endenergiekosten ein Kauf oder eine Anmietung nach sich ziehen würde. Die Höhe der Endenergiekosten lässt sich anhand des Energieausweises ableiten. „Kauf- oder Mietinteressenten sollten sich deshalb frühzeitig einen gültigen Energieausweis zeigen lassen“, meint Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, „denn das hilft ihnen bei der Kaufentscheidung“.

Im Energieausweis wird angezeigt, welche Energieeffizienzklasse für eine Immobilie gilt. Die Energieeffizienzklassen werden mit Buchstaben gekennzeichnet – von A+ bis H. Die Energieeffizienzklasse A+ gilt als die beste – bei dieser wird am wenigstens Endenergie verbraucht. Man findet sie unter anderem bei Passivhäusern mit einer guten Wärmedämmung wieder. Am meisten Energie wird verbraucht, wenn die Energieeffizienzklasse H auf dem Energieausweis angezeigt wird. Diese Energieeffizienzklasse gilt in der Regel für ältere Häuser, die noch nicht energetisch modernisiert worden sind.

Geht man davon aus, dass für die Energieeffizienzklasse A+ jährliche Endenergiekosten von zwei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche anfallen und für die Energieeffizienzklasse H 25 Euro, macht das bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern einen extremen Unterschied aus: Während man für ein Immobilie mit einem A+-Standard jährliche Endenergiekosten von 200 Euro hat, belaufen sich diese bei einem H-Standard auf 2.500 Euro.

„Vor diesem Hintergrund ist es auch für Eigentümer oder Verkäufer interessant, einen Blick auf den Energieausweis zu werfen“, findet Stefan Sagraloff, „hieran können sie nämlich erkennen, wo im Bereich Heizung und Warmwasser noch Einsparpotential durch energetische Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen steckt“. Das führe dazu, dass Eigentümer über die Jahre gesehen sparen und Verkäufer ihre Immobilie zu einem höheren Preis veräußern können, wenn sie vorab eine energetische Sanierung durchgeführt haben. Zudem wird die Umwelt durch solche Maßnahmen geschont, denn zur Wärmeerzeugung muss letztendlich weniger Energie eingesetzt werden.

Für Verkäufer ist der Energieausweis aber nicht nur vor diesen Hintergründen interessant, sondern seit dem 1. Mai 2014 sogar verpflichtend. Können sie diesen nicht vorlegen, drohen ihnen hohe Geldstrafen. Prüfen sollten Verkäufer auch, ob der Energieausweis noch gültig ist. Denn er muss alle zehn Jahre erneuert werden.

Beim Energieausweises kommt es aber nicht nur auf das Vorhandensein sowie auf die Gültigkeit an, sondern auch auf die richtige Variante: Man unterscheidet nach Energieverbrauchs- und Energiebedarfsausweis. Welche dieser Varianten benötigt wird, kommt auf mehrere Faktoren an, mit denen sich die Immopartner-Mitarbeiter bestens auskennen.

Für Verkäufer, die einen Verkaufsauftrag mit Immopartner abschließen, ist die Erstellung eines solchen Ausweises kostenlos. Vermieter, die Immopartner mit dem Mietmanagement beauftragen, erhalten die Erstellung eines Verbrauchsausweises gratis. Für andere Interessierte fallen für die Erstellung eines Verbrauchsausweises 119 Euro an und für die eines Bedarfsausweises 169 Euro.

Weitere Informationen zum Energieausweis sowie zu Immobilienfachwirt Stellenangebote Nürnberg, Immobilienkauffrau/-mann Stellenangebote Nürnberg, Spekulationssteuer Immobilien finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

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Den Immobilienverkauf richtig vorbereiten

Um eine Immobilie erfolgreich zu verkaufen, ist eine angemessene Verkaufsvorbereitung von entscheidender Bedeutung. Immobilienmakler Sascha Rückert von Rückert Immobilien in Wiesbaden berät seine Kunden bei der Preisfindung, fertigt ein ansprechendes Exposé mit allen relevanten Objektinformationen an und setzt auf aufmerksamkeitsstarke Vermarktungsinstrumente sowie moderne Besichtigungsformen.

„Jedes Haus ist anders. Darum nehmen wir uns zu Beginn des Verkaufsprozesses die Zeit, die Immobilie genau zu inspizieren und die Vorteile herauszuarbeiten“, erklärt Sascha Rückert, Geschäftsführer des Maklerbüros Rückert Immobilien. „Manchmal raten wir auch zu kleinen Optimierungsmaßnahmen oder einem Home Staging, um das Objekt für die Interessenten noch attraktiver zu machen. Unsere langjährige Erfahrung zeigt: Der erste Eindruck zählt.“

Im Anschluss nehmen die Immobilienexperten eine professionelle Wertanalyse vor. Diese bildet die Grundlage, um den optimalen Verkaufspreis festzulegen. Denn der Angebotspreis ist wichtig, damit die potentiellen Käufer nicht gleich von der Höhe abgeschreckt werden oder am Ende gar Geld verschenkt wird.

Ein weiterer wesentlicher Schritt bei der Verkaufsvorbereitung ist es, alle relevanten Objektunterlagen zusammenzutragen und aufzubereiten. Dazu zählen der Energieausweis, Grundrisszeichnungen oder Grundbuchauszüge. Diese Informationen kombiniert mit hochwertigen Fotoaufnahmen werden im Exposé verwendet, damit die Interessenten alles auf einen Blick haben. Um den Immobilienverkauf bekannt zu machen, setzt Sascha Rückert auf Maßnahmen wie individuelle Mailings, Verkaufsschilder sowie Print- und Online-Anzeigen.

Mit einer innovativen 360-Grad-Besichtigung im Internet stellt Rückert Immobilien einen besonderen Service zur Verfügung. So können sich die Kaufinteressenten bereits von Zuhause einen Eindruck verschaffen, ob die Immobilie zu den eigenen Vorstellungen passt. „Gerade jetzt in Zeiten von Corona hat sich die Online-Besichtigung sehr bewährt, denn so können wir die die Zahl der Besichtigungen vor Ort deutlich reduzieren und das Abstandsgebot einhalten“, erklärt Sascha Rückert zur aktuellen Lage.

Wer mehr zu diesem Thema oder zu Immobilie verkaufen Wiesbaden, Immobilienmakler Mainz oder Wohnung verkaufen Wiesbaden erfahren möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

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Dank professioneller Immobilienbewertung einen angemessenen Preis erzielen

Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, sollten weder einen zu hohen noch einen zu niedrigen Verkaufspreis ansetzen. Darauf weist Saskia Schmitz, Geschäftsführerin der Schmitz ImmobilienPartner GmbH mit Sitz in Siegburg, hin. Ansonsten könne es passieren, dass Eigentümer ihre Immobilie unter Wert verkaufen.

Wie viel ist meine Immobilie wert? Diese Frage sollten sich Eigentümer stellen, bevor sie verkaufen. „Ein zu hoch angesetzter Preis kann dazu führen, dass sich potenzielle Kaufinteressenten für eine vergleichbare Immobilie entscheiden, die zu einem niedrigeren Preis verkauft wird“, sagt Saskia Schmitz, Geschäftsführerin der Schmitz ImmobilienPartner GmbH. Kaufinteressenten informieren sich heutzutage in den Medien vorab über den Wert einer Immobilie und stöbern durch potentielle Vergleichsangebote. So erhalten die angehenden Eigentümer ein Gefühl für den Markt und können zu teuer angebotene Immobilien schnell erkennen. Dadurch kann es vorkommen, dass Immobilien, die preislich zu hoch angesetzt wurden, oft länger am Markt verweilen.

„Aber auch ein zu niedrig angesetzter Preis kann sich ungünstig auf den Verkaufsprozess auswirken“, weiß Saskia Schmitz aus Erfahrung, „Kaufinteressenten vereinbaren in diesen Fällen erst gar keinen Besichtigungstermin, da sie versteckte Mängel vermuten“. Damit Eigentümer nicht unter den Folgen eines zu hohen oder zu niedrig angesetzten Verkaufspreises leiden, bietet Schmitz ImmobilienPartner diesen eine professionelle Wertermittlung an.

Bei dieser werden nicht nur Faktoren wie die Mikro- und Makrolage untersucht, die das nähere und weitere Umfeld einer Immobilie beschreiben, sondern beispielsweise auch das Alter und der Zustand der Immobilie. Für die genaue Wertermittlung und die damit einhergehende Verkaufspreisfestlegung kommen in Deutschland – je nach Objekt – drei Verfahren zum Einsatz. Diese drei Verfahren werden von den Maklerinnen der Schmitz ImmobilienPartner GmbH kompetent durchgeführt: das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren.

Das Vergleichswertverfahren basiert auf einem Vergleich ähnlicher Objekte, die idealerweise in einem ähnlichen Zeitraum veräußert werden. Die Immobilien sollten also beispielsweise in Lage und Beschaffenheit sehr vergleichbar sein. Die Schmitz ImmobilienPartner GmbH zieht bei diesem Verfahren häufig Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse sowie eigene Statistiken zum Vergleich heran. Dabei gilt es jedoch, auf feine Unterschiede zu achten und entsprechende Zu- und Abschläge zu berücksichtigen.

Das Ertragswertverfahren dient der Bewertung von vermieteten Liegenschaften, die Ertrag erzielen. Dieser Wert besteht u. a. aus dem Bodenwert des Grundstücks und dem eigentlichen Ertragswert, welcher sich aus der erzielten Mieteinnahme errechnet. Weiter sind die Bodenwertverzinsung, der Reinertrag und der Vervielfältiger beispielhaft zu nennen, welche ebenfalls in die Berechnung mit einfließen und letztlich das Gesamtergebnis des Ertragswerts bilden.

Das bevorzugte Wertermittlungsverfahren bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist das Sachwertverfahren. Es kalkuliert die zu erwartenden Kosten, die bei einem Wiederaufbau der Immobilie anfallen würden. Dieses Verfahren basiert auf der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) und auf den Wertermittlungsrichtlinien (WertR), welche die Grundlage der Immobilienbewertungsverfahren bilden. Beim Sachwertverfahren sind sämtliche Objekteigenschaften genau zu bestimmen. Beispielhaft zu nennen sind hier der Bodenwert, die Grundstücksgröße und Bebaubarkeit, die Wohnfläche/Kubatur und das Baujahr. Auch die Außenanlagen und eventueller Instandhaltungsrückstau genauso wie die restliche Nutzungsdauer der Immobilie müssen hier berücksichtigt werden.

In der Praxis ist nicht nur ein Bewertungsverfahren immer das richtige. Oft ist auch eine Kombination aus mehreren Verfahren absolut sinnvoll.

„Eigentümer, die mit uns verkaufen, beraten wir gerne über diese Verfahren und erklären anschließend persönlich den optimalen Verkaufspreis“, so Saskia Schmitz, „denn wir streben für unsere Eigentümer eine zügige Abwicklung in Zusammenhang mit einem angemessenen Verkauferlös an“.

Mehr Informationen zum Thema Wertermittlung oder auch zu Immobilien Siegburg, Immobilienmakler Hennef, Immobilienmakler Lohmar und mehr gibt es auf https://www.schmitz-ip.de/.

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Was geschieht nach der Scheidung mit dem gemeinsamen Haus?

Zu Beginn einer Ehe machen sich viele wohl keine Gedanken darüber, was mit dem gemeinsamen Haus im Falle einer Scheidung geschehen soll. Ehemaligen Eheleuten, die keinen Ehevertrag mit entsprechenden Regelungen dazu haben, stehen die Experten der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH mit Sitz in Brühl, Bornheim und Wesseling bei allen Immobilienfragen wie zur Eigentumsübertragung, zur Teilungsversteigerung oder zum Verkauf zur Seite.

„Wenn ein Paar sich trennt, stellt sich häufig die Frage, was mit dem gemeinsamen Haus passieren soll“, sagt René Reuschenbach, Geschäftsführer der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH (WAV). Vor allem, wenn das Paar Kinder habe, sei der Verkauf des Hauses nicht immer die beste Option, da diese sonst aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden. „In solchen Fällen schlagen wir oft eine sogenannte Eigentumsübertragung vor“, erklärt René Reuschenbach.

Bei dieser bleibt einer der Partner gemeinsam mit den Kindern im Haus wohnen und zahlt den anderen dafür aus. „Bei dieser Option sollte sich der Ausziehende allerdings bewusst darüber sein, dass die Kosten für ihn steigen werden“, so der WAV-Geschäftsführer. Neben der Fortzahlung eines möglicherweise bestehenden Immobilienkredits müsse er jetzt nämlich auch die Kosten für den bevorstehenden Umzug sowie für die Anschaffung neuer Möbel und Miete für die neue Wohnung zahlen. Aber auch für denjenigen, der in der Immobilie verbleibt, kann es teuer werden. Denn plötzlich müssen Kosten getragen werden, die man sich vorher geteilt hat – zum Beispiel für Versicherungen, für Strom und Heizung sowie für die Wasserver- und -entsorgung.

Können es sich die Expartner nicht leisten, das Haus weiterhin zu unterhalten, kommt auch ein Verkauf in Frage. Bei diesem stehen ihnen die WAV-Experten unter anderem mit einer professionellen Wertermittlung, mit der Erstellung eines aussagekräftigen Exposés sowie mit der Anfertigung einer professionellen 360-Grad-Besichtigung zur Seite. Auf Wunsch vermarkten sie das Haus diskret, um beispielsweise Gerede in der Nachbarschaft zu verhindern und finden zum Beispiel im Rhein-Sieg-Kreis oder im Rhein-Erft-Kreis einen neue Immobilie für den Expartner.

Können sich diese partout nicht auf eine Eigentumsübertragung oder auf einen Verkauf einigen, ist eine Teilungsversteigerung eine weitere Option. Diese kann nach der Scheidung eingeklagt werden, wenn einer der Partner das Haus verkaufen will, der andere damit aber nicht einverstanden ist. „Allerdings rate ich von dieser Form der Zwangsversteigerung zunächst einmal ab und versuche beide Parteien doch noch dazu zu bringen, sich auf eine einvernehmliche Lösung zu einigen“, erklärt René Reuschenbach, „denn durch einen normalen Verkauf lassen sich in der Regel höhere Erlöse erzielen“.

Mehr Informationen zum Thema sowie zu Hausverkauf in Wesseling, Brühl Immobilienmakler, Privatverkauf Immobilien Wesseling oder mehr finden Interessierte auf https://www.wav-immo.de/

WAV Immobilien Reuschenbach GmbH IVD
René Reuschenbach
Am Zidderwald 3

53332 Bornheim
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Wie kann man Häuser, Wohnungen und Grundstücke schneller verkaufen?

Wohn- und Gewerbeimmobilien innerhalb von nur rund 60 Tagen zu vermitteln – das ist das Ziel der WAV Reuschenbach GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Bornheim und mit Standorten in Wesseling und Brühl. Möglich wird das nicht nur durch geschickt eingesetzte Vermarktungsstrategien, sondern auch durch die Zusammenarbeit mit anderen Maklern und Dienstleistern aus der Region.

Manchmal muss es mit dem Immobilienverkauf schnell gehen – zum Beispiel, weil man geerbt hat und nichts mit der Immobilie anzufangen weiß, weil man schnell auf Geld angewiesen ist oder weil man keine Lust mehr hat, Geld in aufwendige und teure Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen zu stecken.

In diesem Fall sind Eigentümer, die ihr Haus schnell veräußern möchte, bei der WAV Reuschenbach GmbH an der richtigen Adresse. Das Unternehmen hat sich auf die Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Köln/Bonn spezialisiert und ist auch im Rhein-Sieg- sowie im Rhein-Erft-Kreis aktiv.

„In Brühl im Rhein-Erft-Kreis finden wir im Durchschnitt in nur zwei Monaten neue Besitzer für Wohnungen, Häuser und Grundstücke“, erklärt WAV-Geschäftsführer René Reuschenbach. „Natürlich kann es in Einzelfällen länger dauern, bis das Objekt verkauft ist. Aber wir tun alles dafür, einen schnellen Verkaufsprozess zu ermöglichen“, so der Geschäftsführer weiter.

„In einem ersten Schritt begutachten wir die Immobilie, um ihren Wert herauszufinden“, erklärt René Reuschenbach, „denn nur so erzielen Verkäufer auch einen angemessenen Preis“. Danach fertigen er und seine Mitarbeiter unter anderem aussagekräftige Objektfotos, informative Exposés und individuelle Verkaufsanzeigen an.

Außerdem ist die WAV auch während der Besichtigungstermine, den Verkaufsverhandlungen und beim Gang zum Notar für die Verkäufer da.

Um einen schnellen Verkaufserfolg zu erzielen, arbeitet die WAV außerdem mit anderen Immobilienmaklern, Steuerberatern, Notaren, Rechtsanwälten sowie Handwerkern aus der Region zusammen. „So können wir uns gegenseitig unterstützen und aushelfen, um Verkäufer und Käufer sowie Vermieter und Mieter möglichst schnell zusammenzubringen“, sagt René Reuschenbach, „und am Ende sind dann alle zufrieden“.

Mehr Informationen zum Thema sowie zu Hausverkauf in Wesseling, Haus verkaufen Bornheim oder Hausverkauf in Brühl finden Interessierte auf https://www.wav-immo.de/

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