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Syntax stellt IIoT-Lösungen auf der Messe „all about automation“ vor

Syntax stellt IIoT-Lösungen auf der Messe Weinheim, 27. August 2020 —- Der IT-Dienstleister Syntax ist als Partner von Welotec am 9. und 10. September 2020 auf der Messe „all about automation“ in Essen vertreten. An Stand 364 können sich die Besucher über die neuesten Entwicklungen und Lösungen rund um das Industrial IoT (IIoT) informieren und am Beispiel eines Elektromotors das Konzept des Condition Based Monitorings erleben.

Als ausgewiesener Experte für Smart Manufacturing stellt Syntax auf der all about automation unter anderem das Syntax IIoT Portal für SAP-basierte Projekte vor. Auf Basis der AWS-Cloud bündelt, verteilt, verarbeitet und analysiert das Portal produktionsrelevante Daten, die per Edge-Technologie über SAP-Applikationen, IIoT-spezifische Apps und andere Systeme erhoben werden.

Zudem spielt das Syntax IIoT Portal relevante Analyseergebnisse umgehend zurück und ist somit Basis für eine verbesserte Fehlererkennung sowie ein effizienteres Asset- und Ersatzteil-Management. So überwachen die Applikationen zum Beispiel die Maschinenleistung, melden Abweichungen und können dank Verschleißerkennung sogar autonom Ersatzteile bestellen.

Über das Portal, in das sich auch ein digitaler Zwilling einbinden lässt, können außerdem per Manufacturing and Process Automation (MPA) sämtliche verwendeten Remote-Geräte verwaltet und konfiguriert werden, damit der gesamte, datengestützte Manufacturing-Prozess reibungslos und ohne Unterbrechungen läuft.

Ausführlichere Informationen rund um die Smart Manufacturing-Lösungen von Syntax und das Syntax IIoT Portal gibt es in einem Whitepaper, das unter https://syntax-systems.com/slt.php?t=po904y.1jhb3mi heruntergeladen werden kann.

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SAP Security: Syntax und Xiting geben strategische Partnerschaft bekannt

SAP Security: Syntax und Xiting geben strategische Partnerschaft bekannt Weinheim, 6. August 2020 — Der IT-Dienstleister Syntax und der SAP-Security-Experte Xiting geben eine strategische Partnerschaft in der DACH-Region bekannt. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht ein vereinfachtes Berechtigungs-, Identitäts- und Risikomanagement in SAP-Landschaften. So können Kunden von Syntax ab sofort mit der Xiting Authorizations Management Suite (XAMS) beispielsweise ihre Prozessabläufe im Betrieb und bei Projekten optimieren. Damit lassen sich entsprechende Kosten erheblich reduzieren und revisionssichere SAP-Berechtigungskonzepte erstellen, die sich hervorragend als Basis für ein internes Kontrollsystem eignen.

Als führender Managed Cloud Provider und SAP-Goldpartner verstärkt Syntax durch die Partnerschaft mit dem Spezialisten für SAP Security sein Leistungsportfolio für einen noch besser geschützten Betrieb von SAP Workloads – in lokalen Umgebungen, vor allem aber in der Cloud. So bietet die Softwarelösung XAMS dem Anwender eine ganze Reihe von Funktionalitäten, welche das Erstellen und Administrieren von robusten, auditkonformen Berechtigungskonzepten signifikant beschleunigen und erleichtern. Ferner lassen sich mit den Xiting-Werkzeugen ebenso kinderleicht Sicherheitskonzepte für SAP-Systeme erstellen und umsetzen. Rollen- und Berechtigungskonzepte, S/4HANA, SAP Fiori, RFC-Schnittstellen, Notfallbenutzerkonzepte oder interne Kontrollsysteme sind nur eine kleine Auswahl von Anwendungsszenarien, die mit der XAMS effizient abgedeckt werden können. Im Rahmen eines Automatisierungsgrads übernimmt das Tool redundante und kostenintensive Aufgaben, reduziert die Fehleranfälligkeit drastisch und überwacht die Einhaltung von Compliance-Vorgaben, unter anderem der DSGVO sowie weiterer Verordnungen und Prüfnormen des DSAG-Prüfleitfadens.

So können Unternehmen ein nachhaltiges Konzept für Sicherheit und Datenschutz entwickeln und umsetzen – egal, ob es um eine Umstellung bestehender Systeme (Brownfield) oder um die Einrichtung komplett neuer Systeme (Greenfield) in SAP geht.

„Mit Syntax haben wir einen erfahrenen SAP-Partner der ersten Stunde an unserer Seite, der dafür sorgt, dass unsere gemeinsamen Kunden sämtliche Vorteile der XAMS optimal nutzen können“, berichtet Hendrik Heyn, CEO bei Xiting. „Mit unserem Tool können sie kritische oder zeitraubende Phasen verkürzen und eine ganzheitliche Verwaltung von SAP-Berechtigungen schnell und effizient realisieren.“

„Durch die Partnerschaft mit Xiting können unsere Kunden künftig sehr einfach revisionssichere Sicherheitskonzepte umsetzen“, erklärt Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. „Zudem geben unsere Kunden wichtiges Feedback, das Xiting bei einer permanenten Optimierung der XAMS unterstützt. Gerade bei der Migration und dem Betrieb von SAP Workloads in der Public Cloud steht die Sicherheit immer an erster Stelle, deswegen freuen wir uns auf gemeinsame, spannende Projekte.“

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Auf dem richtigen Weg Richtung S/4HANA? Kostenloses Whitepaper von Syntax hilft Unternehmen bei Zieldefinition und Transformationsplanung

Auf dem richtigen Weg Richtung S/4HANA?  Kostenloses Whitepaper von Syntax hilft Unternehmen bei Zieldefinition und Transformationsplanung Weinheim, 21. Juli 2020 —- Der IT-Dienstleister Syntax hat ein neues Whitepaper veröffentlicht, das Unternehmen konkrete Tipps liefert, wie sie die S/4HANA-Transformation richtig vorbereiten – für einen reibungslosen Umstieg und maximale Wertschöpfung.

Mit S/4HANA sind strategische Weichenstellungen verbunden, die großen Einfluss auf Prozesse und Organisationsstrukturen haben. Von ihnen hängt ab, ob Unternehmen das enorme Potenzial von S/4HANA vollständig ausschöpfen können.

Das Whitepaper kann unter https://syntax-systems.com/slt.php?t=pg4bzi.2367mnt kostenlos heruntergeladen werden.

Mit dem Expertenwissen aus zahlreichen S/4HANA-Transformationen erklärt das Whitepaper, wie Unternehmen im Rahmen eines ergebnisoffenen strategischen Assessments die richtigen Ziele definieren und den für sie individuell passenden Weg zu S/4HANA finden können.

Dazu gehört eine standardisierte Methodik, die fundiert ermittelt, welche Szenarien für eine Organisation am sinnvollsten sind: kosteneffizientes technisches Upgrade-Projekt oder langfristig orientierte Transformation? Oder eine der vielen Optionen dazwischen – denn die Welt in S/4HANA besteht nicht nur aus „Greenfield“ oder „Brownfield“.

Nach dem Abschluss eines solchen Assessments haben Unternehmen eine klare Strategie und Zieldefinition. Sie erhalten für die in ihrem Kontext sinnvollen Szenarien bewertete Kennzahlen zur Entscheidungsfindung, einen Projekt- und Meilensteinplan und eine erste Kostenabschätzung.

Übrigens: Am 28. Juli 2020 von 10 Uhr bis 10:45 Uhr veranstaltet Syntax ein kostenloses Live Webinar zum strategischen S/4HANA-Assessment. Unter https://syntax-systems.com/slt.php?t=pctx6u.1hsqibp anmelden!

„S/4HANA bringt Unternehmen einen enormen Performanceschub – wenn sie die Transition richtig angehen“, sagt Manfred Großmann, Director S/4HANA & Cloud Solutions CoE bei Syntax. „Deswegen ist es so wichtig, zu Beginn die richtigen Ziele und die entsprechende Marschroute festzulegen. S/4HANA ist in vielerlei Hinsicht ganz anders ist als seine ERP-Vorgänger. Daher fällt es Unternehmen schwer, die Potenziale einzuschätzen und im eigenen Kontext einzuordnen. Dabei wollen wir sie mit unserem Whitepaper und auch unserem Beratungsangebot unterstützen.“

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Ausgezeichnete Expertise bei Syntax: Constantin Klein wird Teil des Microsoft Regional Directors Programms

Ausgezeichnete Expertise bei Syntax: Constantin Klein wird Teil des Microsoft Regional Directors Programms Weinheim, 16. Juli 2020 — Constantin Klein, Global Product Lead Microsoft beim IT-Dienstleister Syntax, ist in das Microsoft Regional Directors (RD)-Programm aufgenommen worden. Microsoft ernannte Klein außerdem zum elften Mal in Folge zum Most Valuable Professional (MVP). Mit dieser Auszeichnung ehrt das Softwareunternehmen seit über 20 Jahren herausragende Community Leaders, die sich durch ein überdurchschnittlich hohes Engagement und langjährige Expertise hervorheben. Die Aufnahme in das RD-Programm, dem weltweit nur circa 200 Personen angehören, unterstreicht die auch im globalen Vergleich hohe Microsoft-Kompetenz von Syntax.

Microsoft MVPs und Mitglieder des RD-Programms haben profitieren von vielen Vorteilen, Services und Einblicken, die auch ihren Arbeitgebern und Kunden zugutekommen. So erhält Klein beispielsweise einen früheren Zugang zu neuen Microsoft-Produkten und hat direkte Kommunikationskanäle zu den entsprechenden Produktteams. Als Teil des RD-Programms, das Mitglieder neben ihrer technischen Kompetenz speziell auch wegen ihrer plattformübergreifenden Expertise, ihrer Führungsrolle in der Community und ihres Engagements für Geschäftsergebnisse aufnimmt, ist er außerdem Mitglied eines exklusiven internationalen Netzwerks, über das er sich mit anderen anerkannten Top-Experten austauschen, interne Microsoft-Ressourcen nutzen und sogar Kontakt zu hochrangigen Führungskräften des Unternehmens aus Redmond (Seattle) aufnehmen kann.

„Dass Constantin Klein zum elften Mal in Folge als MVP ausgezeichnet wurde, ist für sich genommen schon guter Grund, stolz auf unseren Microsoft-Experten zu sein“, betont Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. „Dass er nun auch Teil des RD-Programms wird, zeigt, wie kompetent und leidenschaftlich er unsere Kunden seit Jahren bei der Digitalisierung und Modernisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt. Von der einheitlichen Kommunikation und Kollaboration über Teams und Microsoft 365 bis hin zu Migration von Daten und Anwendungen nach Azure in die Public Cloud: Unsere Kunden wissen, dass sie sich auf Constantin Klein und auf Syntax verlassen können. Deswegen freut es uns sehr, dass auch Microsoft diese konstant exzellente Leistung registriert und würdigt.“

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Weidmüller: Digitaler Arbeitsplatz in der Fertigung – mit SAP Digital Manufacturing Suite und Syntax

Weinheim, 8. Juni 2020 —- Weidmüller, Hersteller von Elektronik und elektrischer Verbindungstechnik, hat in seinem Shopfloor den digitalen Arbeitsplatz für seine Werker entwickelt – auf Basis der SAP Digital Manufacturing Suite. Umsetzungspartner war der IT-Dienstleister Syntax.
Weidmüller wollte in seinem thüringischen Werk Wutha-Farnroda die Fertigungsprozesse digitalisieren – als Blaupause für weitere Weidmüller-Produktionsstandorte rund um den Globus. Ziel war es, die digitale Durchgängigkeit zu erhöhen, soweit wie möglich papierlos zu arbeiten, Transparenz in die Prozesse zu bringen sowie die Flexibilität von Mensch und Maschine zu maximieren. „Wir wollten eine IT-Lösung, die den Alltag der Werker konkret verbessert. Mit der Digitalisierung die Arbeit angenehmer gestalten“, erklärt Dr. Patrick-Benjamin Bök, Leiter Global Digitalization/Corporate Factory IT & Technologies bei Weidmüller.

Dafür wurden die Maschinen mit Messzellen ausgestattet und über einen eigens entwickelten IoT-Controller angebunden. Zudem greift das eingeführte Manufacturing Execution System (MES) auf das ERP-System zu: Früher lagen die Daten noch an verschiedenen Stellen in ihren Silos, heute sind sie zentral erfasst. Sie können von überall genutzt und analysiert werden. Alle Betriebsdaten der Maschinen im Shopfloor sind einsehbar; Probleme lassen sich so schon bei der Entstehung beheben und defekte Teile austauschen. Mit der neuen Transparenz optimiert Weidmüller nicht zuletzt die Produktion und passt zum Beispiel die geplanten Druck- und Kühlzeiten von Spritzgussmaschinen an die Realität an.

In erster Linie profitieren jedoch die Arbeiter vom neuen Digital Workplace. „Anstelle eines Klemmbretts haben die Werker heute einen iPod in der Hand, auf dem sie alle für sie relevanten Daten angezeigt bekommen“, erklärt Bök. Die Werker sehen auf ihrem Display den aktuellen Status ihrer Maschinen, die Auslastung und mögliche Probleme. Damit sparen sie sich die permanenten Kontrollgänge. Zudem lassen sich Sichtprüfungen jetzt von überall über den iPod dokumentieren, Mengen verbuchen oder Material einscannen. Insgesamt sind die Wege in der Fertigung damit viel kürzer.

„Der zentrale Erfolgsfaktor für uns war der Implementierungspartner mit seiner agilen Vorgehensweise. Weil wir auch während des Projekts noch nicht genau wussten, wohin es gehen soll, und wir bei Bedarf mittendrin den Kurs ändern konnten. Zudem punktete Syntax mit einer hervorragenden Branchenkenntnis, die ihresgleichen sucht“, sagt Bök. „Ich bin mir nicht sicher, ob wir das Projekt mit einem anderen Dienstleister genauso erfolgreich abgeschlossen hätten. Deswegen setzen wir natürlich auch in Zukunft auf Syntax.“

Björn Bartheidel, Head of IoT & Manufacturing bei Syntax, erklärt: „Wir sind stolz, dass wir dieses Projekt bei Weidmüller gemeinsam so erfolgreich abschließen konnten. Weidmüller hat alle Stakeholder frühzeitig und optimal eingebunden. So lassen sich ideale Ergebnisse realisieren. Wir freuen uns auf die weiteren Roll-outs des digitalen Workplace in der Weidmüller-Fertigung.“

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Syntax stellt Dashboard für analytisches Supply-Chain-Management in Krisensituationen vor

Syntax stellt Dashboard für analytisches Supply-Chain-Management in Krisensituationen vor Detailliertes Praxis-Whitepaper zum kostenlosen Download

Weinheim, 2. Juni 2020 — Der IT-Dienstleister Syntax hat eine neue Dashboard-Lösung entwickelt, mit der Unternehmen die Auswirkungen globaler Krisen auf ihre Supply Chain analysieren und aussteuern können. Ziel ist es, die komplexen Abhängigkeiten und Wechselwirkungen in den Lieferketten sichtbar zu machen, um schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren und entsprechend umplanen zu können. Auf diese Weise können Industrieunternehmen beispielsweise ihre Komponentenversorgung auch dann sicherstellen, wenn die gewohnten Lieferwege wegen Naturkatastrophen, Finanzkrisen, Streiks oder Epidemien ins Stocken geraten.

Kern der Lösung bilden Risikoanalysen aus Finanz- und Lieferperspektive, für die öffentliche Webdaten, etwa zu Hafenschließungen oder Infektionszahlen, analysiert und in Relation zu aktuellen Businessdaten gesetzt werden. So lässt sich erkennen, ob und inwiefern die aktuelle Lage eine Bedrohung für das laufende Geschäft darstellt und sich etwa auf die Lieferfähigkeit des Unternehmens auswirkt. Zugleich macht die Lösung Alternativvorschläge und unterstützt die Verantwortlichen mit einer breiten Datenbasis bei der Entscheidungsfindung.

Wie das Krisen-Dashboard in der Praxis funktioniert, dazu hat Syntax ein ausführliches Whitepaper veröffentlicht, das hier heruntergeladen werden kann.

„In den vergangenen Jahren ist die Effizienz, mit der Unternehmen auf dem globalisierten Markt agieren, ständig gestiegen“, erklärt Jens Beck, Senior Team Manager Advanced Analytics bei Syntax. „Damit hat aber auch die Komplexität des Business in einem Maße zugenommen, bei dem sich Abhängigkeiten und Wechselwirkungen ohne technische Unterstützung kaum erfassen lassen. Dieser Herausforderung, die heute aktueller denn je ist, begegnen wir mit unserem Krisen-Dashboard.“

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