Kostenlose SMS per im Internet zu verschicken ist eine tolle Sache, vor allem wenn auf der Karte für das Prepaid-Handy kein Budget mehr vorhanden ist. Doch bei solchen Angeboten im Netz sollte man besser genau hinsehen um nicht in der nächsten Monatsrechnung sein blaues Wunder zu erleben. Oft sind diese Free SMS mit versteckten Auflagen verbunden. Stutzig sollten Verbraucher werden, wenn der Free-SMS-Anbieter bei der Anmeldung die Bankverbindung verlangt. Hier steckt hinter dem vermeintlich kostenlosen SMS-Angebot oft ein Abo, das teure Folgekosten verursachen kann.

Wird eine große Anzahl an Frei-SMS angeboten, so versteckt sich dahinter meist ein Abonnement. Wirklich kostenlose Angebote haben oft nur eingeschränkte Kontingente und bieten deshalb täglich nur wenige SMS pro Nutzer. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte Free-SMS nur über Anbieter versenden, bei denen keine vorherige Anmeldung nötig ist. Eine Anmeldung bietet allerdings auch ein paar Vorteile, wie beispielsweise das Anlegen eines Adressbuches oder das Mitsenden der eigenen Rufnummer. Das ist wichtig, damit der Empfänger die SMS zuordnen und beantworten kann. Da bei den Free-SMS-Angeboten ohne Anmeldung oft die eigene Rufnummer nicht mit übertragen wird, sollten Nutzer dieser Dienste daran denken, ihren Namen und gegebenenfalls auch ihre Rufnummer in die Nachricht zu schreiben.

Im Internet gibt es eine ganze Reihe von Seiten, die eine Übersicht für kostenlose Free-SMS-Seiten bereitstellen. Hier sollte man sich am besten reihenweise durchklicken und sich anschließend auf diejenige festlegen, mit der man am besten zu recht kommt und der man am besten vertraut. Wie lange die Services noch so existieren ist unklar, da sie derzeit ja noch umsonst beziehungsweise kostenfrei angeboten werden. Also nutzen Sie es am besten solange es funktioniert.