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Faksimiles von der Media Exklusiv: Wunderschön und einzigartig – Aber keine Wertanlage

Faksimiles von der Media Exklusiv: Wunderschön und einzigartig - Aber keine Wertanlage Auch bei der Media Exklusiv ist man nicht entgangen, dass in der heutigen Zeit den Menschen immer wieder erzählt wird, dass Geld gewinnbringend und renditeorientiert in Wertanlagen investiert werden sollte. Zu diesen Wertanlagen zählen Immobilien und Edelmetalle – aber definitiv nicht Faksimiles, wie man bei der Media Exklusiv GmbH betont. Was ein echtes Faksimile ist, warum Faksimiles keine Wertanlage sind und sie bei Sammlern trotzdem begehrt sind, haben wir uns von der Media Exklusiv mit Sitz in Gütersloh näherbringen lassen.

WAS IST EIN ECHTES FAKSIMILE?

Das Wort Faksimile entstammt ursprünglich dem Lateinischen. Es liegt den Wörtern, „fac simile“ = „Mach es ähnlich“ zugrunde, erklärt man bei Media Exklusiv. Der Begriff ist also eine Verbindung oder Zusammensetzung aus dem Verb „facere“ (dt. = machen) und dem Adjektiv „similis“ (dt. = ähnlich). Aber erst seit dem 19. Jahrhundert wird dieser Begriff in der Kunstwelt verwendet. Davor wurde lediglich von Nachdrucken gesprochen, wie man bei der Media Exklusiv GmbH weiß. Bei einem Faksimile handelt es sich um eine originalgetreue Replik oder Nachbildung einer Vorlage. Dies sind in den meisten Fällen wertvolle Handschriften aus dem Mittelalter. Die wahre Kunst eines Faksimiles liegt vor allem darin, dass es nicht mit bloßem Auge vom Original zu unterscheiden ist. Dies gelingt nur, wenn die Reproduktion sehr sorgfältig abläuft und drauf geachtet wird, dass:

Das Faksimile genauso groß ist wie das Original.
Die verwendeten Materialien für das Faksimile in Haptik und Optik dem Original entsprechen.
Die Farbgebung exakt gleich ist.
Der Erhaltungszustand des Ursprungsdokumentes detailgetreu nachgeahmt wird.

Inzwischen machen immer mehr Firmen mit scheinbaren Faksimiles auf sich aufmerksam. Es wird mit einer Wertanlage für die Zukunft geworben, wie mit Gold. Dabei sind echte Faksimiles zwar wertvolle Bücher, aber keine Wertanlage.

WARUM SIND FAKSIMILES KEINE WERTANLAGE?

Die Antwort darauf ist selbsterklärend, erfährt man bei Media Exklusiv. Faksimiles sind keine Originale und haben trotzdem einen berechtigten Wert. Das kostbare an diesen Büchern ist zum einen der Werterhalt für die Nachwelt und zum anderen die immens aufwendige und zeitintensive Herstellungsweise. Denn nur wenn das Faksimiles 1:1 der alten Vorlage entspricht, wird es als wertvolles Dokument aus alten Zeiten angesehen. Genau genommen entsteht der hohe Preis für ein Faksimiles durch…

das aufwendige Herstellungsverfahren
die zahlreichen Unternehmen, die am Herstellungsprozess beteiligt sind,
den verwendeten wertvollen Materialien wie echtes Silber,
den Versicherungsgebühren, die das Original bei der Nachproduktion vor Beschädigung schützen und
dem Zeitaufwand, der oft bei mehreren Jahren liegt.

Zwar werden diese Originalkopien noch dazu immer in einer begrenzten Stückzahl angefertigt. Es handelt sich dabei aber nicht immer um Einzelstücke. Dies ist auch ein Grund dafür, warum das Faksimile im Lauf der Zeit keine Wertsteigerung erleben und nicht als Wertanlage verwendet werden können, erfährt man von der Media Exklusiv.

WARUM SIND SOLCHE BÜCHER DENNOCH BEI SAMMLERN BELIEBT?

Für die Media Exklusiv GmbH sind die faksimilierten Prachthandschriften und Codices Luxusprodukte. Viele Leute möchten gerne ein originalaussehendes Exemplar beispielsweise von einer besonderen Bibel im Regal stehen haben. Daher schlagen bei Faksimiles auch immer die Herzen von historisch, kulturell und künstlerisch interessierten Sammlern schneller. Einen besonderen Wert legen die Sammler dabei auf:

Authentizität
Zeitlosigkeit
Künstlerische Ausarbeitung

Auch die Vollfaksimilierung in streng limitierter Auflage macht diese besonderen Bücher für einen Sammler wertvoll, weiß man bei Media Exklusiv. So wie beispielsweise die Wenzelbibel. Wenn dazu noch bedacht wird, dass der Großteil der Faksimileauflagen in Universitäten und Bibliotheken liegen und nur ein kleiner Rest privaten Sammlern zur Verfügung steht, wird deutlich, warum Faksimiles besondere und begehrte Schätze sind. Schon allein deswegen werden echte Faksimiles nicht „einfach so“ an der Haustüre für wenige Hundert Euro von einem vorbeifahrenden Verkäufer angeboten. Sie sind viel zu wertvoll, als dass diese ohne Plan und Sinn in der Gegend von einem Vertreter rumkutschiert werden. Wer pracht- und wertvolle Faksimiles in natura erleben möchte, muss dies explizit bei einem Anbieter wie der Media Exklusiv GmbH anfragen.

Media Exklusiv GmbH
Marco Krause
Am Anger 35

33332 Gütersloh
Deutschland

E-Mail: info@media-exklusiv.com
Homepage: https://media-exklusiv.com/
Telefon: 05241 – 99 51 63 0

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Media Exklusiv GmbH über die Gutenberg-Bibel: Ein Teilfaksimile zum 550. Geburtstag des weltberühmten Buchdruckers

Für die Media Exklusiv GmbH sind alte, schön gebundene und reich verzierte Bücher etwas Kostbares und fast Magisches. Eine Leidenschaft, welche die Media Exklusiv mit seinem exklusiven Leserkreis teilt. Revolutioniert wurde die Buchherstellung durch die Entwicklung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg, der Erschaffer der weltberühmten Gutenberg-Bibel.

Wer Johannes von Gutenberg war, was das Revolutionäre an Gutenbergs Buchdruck ist und was das Besondere an der Gutenberg-Bibel ist, haben wir uns von der Media Exklusiv GmbH näher bringen lassen.

WER WAR JOHANN VON GUTENBERG?

Die Media Exklusiv informiert, dass das genaue Geburtsjahr von Johann von Gutenberg bis heute nicht bekannt ist. Vermutlich kam er zwischen 1394 und 1404 in Mainz auf die Welt. Oder auf der anderen Rheinseite in Eltville. Johannes war das dritte Kind der Kaufmannsfamilie Gensfleisch. Der Name Gutenberg bezieht sich dabei auf den Hof zum Gutenberg, auf dem die Familie damals lebte. Ob und wo Gutenberg studierte, ist auch nicht bekannt. Es gibt Aufzeichnungen über einen Studenten, der im Wintersemester 1419/1420 an der Universität Erfurt eingeschrieben war. Dieser Student hieß Johannes de Alta villa (Eltville). Hierbei könnte es sich um Johannes Gutenberg handeln, erklärt Media Exklusiv GmbH. Erst mit der Entwicklung des Buchdrucks wurde mehr über diese Person bekannt. Allgemein kann über Johann Gutenberg berichtet werden, dass:

In frühen Urkunden der Rufname „Henne“ oder „Henchen“ war.
Sein genaues Aussehen bis heute unbekannt ist. Das erste Porträt entstand erst 100 Jahre nach seinem Tod.
Von 1434 bis 1444 war der Lebensmittelpunkt Straßburg.
Die Idee zum Buchdruck entstand in Mainz.

WAS IST DAS REVOLUTIONÄRE AN GUTENBERGS BUCHDRUCK?

Von der Media Exklusiv GmbH erfahren wir, dass nach der Eröffnung einer Verlagswerkstatt in Mainz Gutenberg an der Erfindung einer schnelleren Drucktechnik für Bücher arbeitete. Hierzu entwickelte der Buchdrucker bewegliche Lettern, die mithilfe einer Druckpresse fortan die Wörter auf das Papier brachten. Die markantesten Merkmale waren:

Bewegliche Bleilettern, bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Satzzeichen.
Hohlformen, um die Buchstaben in einheitlicher Form und Größe gießen zu können.
Eine Druckerpresse, in die die Drucktafeln eingespannt werden konnten.
Ein kräftiges Gewinde für ein einheitliches Druckbild.
Extra entworfene Druckerschwärze aus Ruß, verschiedenen Ölen und Harzen für eine bessere Haftung.

Dank der Druckerpresse wurden Bücher nun zu einem einfach herzustellenden Massenartikel. Die neue Erfindung gab auch den Anlass zum Druck der weltberühmten Gutenbergbibel, führt die Media Exklusiv GmbH weiter aus.

WAS IST DAS BESONDERE AN DER GUTENBERG-BIBEL?

Media Exklusiv weist darauf hin, dass bei der Erstauflage der Gutenberg-Bibel rund 180 Exemplare aufgelegt wurden. 150 davon bestanden aus bedrucktem Papier und etwa 30 aus Pergament. Heute sind gerade einmal noch knapp 49 Exemplare erhalten. Die Originalbibel besteht aus zwei Bänden im Folio-Format. Dies bedeutet, dass das die Bücher jeweils 42 x 31 Zentimeter groß sind. Insgesamt wiegt die Bibel rund 20 Kilogramm, weiß man bei der Media Exklusiv GmbH. Der erste Band besteht aus 648 Seiten, der zweite aus 634. Im ersten Buch werden Geschichten des Alten Testaments abgehandelt. Der zweite Band widmet sich den Propheten des Alten Testaments und dem Neue Testament. Alle Seiten sind zweispaltig bedruckt, mit je 42 Zeilen. Das Gesamtbild entspricht dem heutigen Blocksatz. Um diesen gleichmäßigen Rand zu erhalten, kamen zahlreiche Letternformen, Ligaturen und Abkürzungszeichen zum Einsatz. Insgesamt bestehen die Texte aus 47 verschiedenen Großbuchstaben, 63 Kleinbuchstaben, 92 Abkürzungszeichen, 83 Ligaturen und 5 Interpunktionszeichen. Die verwendete Schriftart ist die Textura, eine Variante der gotischen Minuskel. Die lateinischen Texte sind mit farbigen Zeichnungen und Initialen versehen. Diese wurden nach dem Druck von Illustratoren per Hand eingefügt. Die Gutenberg-Bibel war bereits 1954 ein teures Sammlerstück. Die Bücher wurden damals speziell nach Kundenwünschen illustriert. So entstanden seltene verzierte Unikate mit Ornamenten, Blumenranken und Tierabbildungen. Aufgrund des Seltenheitswerts und der Beleg des frühen Buchdrucks zählt die Gutenberg-Bibel heute zu den teuersten Büchern der Welt. Das letzte verkaufte Exemplar ging für über 3,6 Millionen Euro an einen neuen Besitzer. Zum Erhalt dieser Kostbarkeit wurde daher 2018 ein Teilfaksimile dieser Bibel angefertigt, erläutert die Media Exklusiv GmbH abschließend.

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Globen – Die etwas anderen Faksimiles

Globen - Die etwas anderen Faksimiles Die Media Exklusiv GmbH betont, dass vor noch nicht allzu langer Zeit gedruckte Straßenkarten bei der Orientierung in fremden Regionen dienten. Diese wurden mittlerweile von Navigationsapps verdrängt. Aber Globen und Karten sind eine alte Errungenschaft, die wichtige Hinweise über die Sichtweise und Weltanschauung aus alten Zeiten liefern. Aus diesem Grund ist der Erhalt der alten Karten und Globen von enormer Bedeutung. So werden mittlerweile nicht nur mehr Faksimiles von Büchern angefertigt, sondern auch von bedeutenden Atlanten und Globen. So zum Beispiel auch von dem weltberühmten Mercator Globus.

Wer Mercator war, wie von einem Globus ein Faksimile erstellt wird und was das Besondere am Mercator Globus ist, hat uns Media Exklusiv erklärt.

WER WAR MERCATOR?

1512 wurde Gerhard Mercator als Gerhard Kremer 1512 in Rupelmonde in Flandern geboren. Nach dem Tode des Vaters wurde Mercator in einem Kloster untergebracht, das auf das Schreiben, Verlegen und Drucken von Büchern spezialisiert war. Ab 1530 studierte Gerhard Mercator an der Universität Löwen Theologie, Philosophie und Mathematik. Zwischen 1534 bis 1537 arbeitete er für Gemma Frisius bei der Herstellung dessen Erd- und Himmelsgloben mit. 1538 kam die erste Mercator Weltkarte und 1541 der erste Globus heraus. Mit dem aufkommenden Bekanntheitsgrad seiner Person wollte Mercator mehr und mehr als Gelehrter anerkannt werden. Daher wurde die lateinische Übersetzung seines ursprünglichen Nachnamens zu seinem neuen Nachnamen und Gerhard Mercator war somit geboren, erläutert Media Exklusiv verständlich. Ab 1551 dozierte der Kartenmacher an der Universität in Duisburg. Durch den erhöhten Schiffsverkehr wurden winkeltreue Karten immer wichtiger. 1569 veröffentlichte Mercator seine Weltkarte, die in 29 Blätter zerschnitten, zu einem Band zusammengefügt, als erster gedruckter See-Atlas herauskam. Für die Herstellung der Karten hatte Mercator die Idee, einen Zylinder um einen Globus zu legen, der diesen am Äquator berührte. Von diesem Projektionszentrum aus wurden alle Punkte vom Globus auf den Zylinder übertragen. Abgerollt ergab der Zylinder dann winkeltreue Karte der Erdoberfläche. Der Nachteil an dieser heute bekannten Mercator-Projektion war jedoch die fehlende flächen- und linientreue. Nur am Äquator stimmte die Fläche der Landmassen genau überein. Zu den Polen hin verzerrten sich diese mehr und mehr. Die dort gelegenen Gebiete erschienen deutlich größer. So war Grönland 15-mal größer als Afrika, obwohl es in der Wirklichkeit umgekehrt war, informiert die Media Exklusiv GmbH.

WIE KANN VON EINEM GLOBUS EIN FAKSIMILE ERSTELLT WERDEN?

Bereit in den 1970-er Jahren wurden im Zuge von Restaurierungsarbeiten Überlegungen hinsichtlich einer Faksimilierung angestellt, erörtert Media Exklusiv. Doch erst im Laufe der Jahre entstanden Ideen, die eine Umsetzung ermöglichten:

Im ersten Schritt werden Gipshablkugeln der beiden Erdhälften angefertigt.
Diese müssen mit einem Spezialkleber miteinander verleimt werden.
Für die Erstellung der einzelnen Kartenabschnitte kommt ein hoch spezialisiertes Computerprogramm zum Einsatz.
Dabei nimmt das Programm jedes einzelne Zweieck die bedruckten Kartensegmente, mit denen die alten Globen beklebt sind, auf.
Wie bei der Erstellung eines Buchfaksimiles muss nun durch die Erstellung zahlreicher verschiedener Ausdrucke die exakte Farbgebung der alten Weltkugeln erzeugt werden.
Erst wenn diese täuschend ähnlich ist, werden die einzelnen Segmentstreifen ausgedruckt und auf die genaue Form geschnitten.
Je nach Durchmesser der Globen sind dies 12 bis 24 Stück.
Im letzten Arbeitsschritt werden die einzelnen Kartensegmente sorgfältig aufgeklebt, nachkoloriert und versiegelt.

WAS IST DAS BESONDERE AM MERCATOR GLOBUS?

Dieser Globus ist ein wichtiger Zeitzeuge, betont man bei der Media Exklusiv GmbH. Denn die Weltkugel verdeutlicht, wie damals die Welt gesehen wurde und wie genau oder ungenau die damaligen Vermessungen funktionierten. Noch heute werden Funktionsweisen der Mercator-Projektion in der modernen Schifffahrt eingesetzt, merkt Media Exklusiv an. Die lateinische Bezeichnung Edebat Gerardus Mercator Rupelmundanus cum privilegio Ces(areae) Maiestatis ad an: sex Lovanij an: 1541/ Herausgeber Gerard Mercator beinhaltet zugleich die Sicherung seines Globus vor Kopien und Nachahmungen durch ein kaiserliches Privileg. Dieses Privileg wurde in Form einer Kartusche, umzingelt von Seeungeheuern, mit auf dem Globus abgedruckt. Zurzeit von Mercators Schaffen zierten Seeungeheuer zahlreiche mittelalterliche Weltdarstellungen. Besonders auf ausgedehnten Ozeanen dienten diese Kreaturen als Lückenfüller. Aber auch als Zeichen der unglaublichen Gefahren, die auf den Weltmeeren drohen. Das unerforschte Nordamerika geht nahtlos in die Arktis über. Die Karibik und Zentralamerika gleichen bereits sehr dem heutigen Wissen über die Lage und Größe dieser Landmassen. Weitere Besonderheiten für die damalige Zeit sind:

Die Nennung zahlreicher Ortsnamen, vor allem in Afrika.
Die Nennung der Länder Afrikas (Libya)
Informationen über die Geografie Afrikas, die Vegetation und dort lebende Tiere wie tigerähnlichen Tieren, Panther und Elefanten.

Ebenfalls gehörte für Mercator auch die Darstellung oder Nennung bestimmter Himmelskörper zu einem Globus. Daher werden auf den Karten auch die 29 wichtigsten Sterne erwähnt, die den Seefahrern als Orientierung dienten. Besonders bei gefährlichen Seepassagen und in Wüstengebieten sollten die vermerkten Gestirne bei der Navigation helfen, schildert Media Exklusiv abschließend.

Media Exklusiv GmbH
M. Krause
Am Anger 35

33332 Gütersloh
Deutschland

E-Mail: info@media-exklusiv.com
Homepage: https://media-exklusiv.com/
Telefon: 05241 – 99 51 63 0

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Faksimiles – Keine Wertanlage, aber auch nicht wertlos

Faksimiles - Keine Wertanlage, aber auch nicht wertlos Im Gegensatz zu Häusern und Gold zählen Faksimile nicht zur Wertanlage, um den eigenen Lebensunterhalt abzusichern, betont man bei der Media Exklusiv aus Gütersloh. Doch auch wenn ein Faksimile „nur“ die originalgetreue Nachbildung einer mittelalterlichen wertvollen Prunkschrift oder eines reich bebilderten alten Buches ist und nicht den Wert der originalen Handschrift erreicht, haben sie ihren gerechtfertigten Preis, der in der aufwendigen Herstellung begründet ist. Faksimiles sind keine Investition in die spätere Rente, sondern eine Investition für das Auge und insbesondere für das Herz. Faksimiles sollten dabei aber nicht mit einer Replik verwechselt werden. Was genau der Unterschied zwischen einem Faksimile und einer Replik ist, worauf Sammler bei einem Faksimile wert legen und was es mit der künstlerischen Ausarbeitung auf sich hat, haben wir bei der Media Exklusiv GmbH nachgefragt.

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN EINEM FAKSIMILE UND EINER REPLIK?

Von der Media Exklusiv erfahre wir, dass die Begriffe Replik und Faksimile beide lateinischen Ursprungs sind und sich das Wort Replik mit „Wieder¬holen, Zurückfalten“ übersetzen lässt. Faksi¬mile geht auf den Impe¬rativ „fac simi¬le“ (mache es ähnlich!) zurück und wird seit 1880 im Bereich der bilden¬den Kunst, beim Druck und bei Medien verwen¬det. Replik und Faksimile sind Begriffe, die mit leichten Unterschieden in der Bedeutung Gegen¬stände benennen, die nach der Vorla¬ge eines Ori¬ginals herge-stellt und gestaltet wurden. Der Bezug auf das Original ist sowohl bei Repliken als auch Faksimiles gemeinsam. Bei einer Re¬plik handelt es sich um keine flächi¬ge, sondern vollplas¬tische Kopie eines drei-dimen¬siona¬len Ori¬ginals. Dies kann eine Skulptur oder ein Relief sein. Somit handelt es sich bei einem Faksi¬mile nicht um eine „ide¬ale“, sondern um eine „mate¬riale“ Kopie. Mit einem Faksi¬mile ist keine „medi¬ale Über¬setzung“ beab¬sichtigt, betont man bei Media Exklusiv. Am besten zu verstehen ist der Begriff „mediale Übersetzung“ mit Kupferstichen, die den Pinselstrich eines alten Gemäldes in die Druck¬platte übertragen. Ein Faksimile ist ein authentischer Ersatz eines Originals, der in Format, Form, Farbe und Mate¬rial maxi¬male Ähnlichkeit mit dem Ori¬ginal aufwei¬sen soll. Da vor allem alte, mittelalterliche Handschriften Eingang in die Faksimilierung finden, sind diese bei Sammlern besonders begehrt. Denn wann hat jemand schon die Chance, alte mittelalterliche Exemplare der Buchmalerei direkt in die Hand nehmen zu können?

WORAUF LEGEN SAMMLER BEI EINEM FAKSIMILE WERT?

Bei den faksimilierten Prachthandschriften und Codices handelt es sich um Luxusprodukte, die es bei der Media Exklusiv in streng limitierten Auflagen zu erhalten gibt. Daher lassen Faksimiles auch immer die Herzen von historisch, kulturell und künstlerisch interessierten Sammlern höherschlagen. Die ambitionierten Sammler legen wert auf:

Authentizität
Zeitlosigkeit
Künstlerische Ausarbeitung

Und gerade die künstlerische Ausarbeitung in Perfektion ist der Grund, warum Faksimiles so wertvoll sind.

WARUM IST DIE KÜNSTLERISCHEN AUSARBEITUNG SO WICHTIG?

Die Media Exklusiv GmbH weist darauf hin, dass es vielen Faksimile-Sammlern tatsächlich oftmals weniger um den historischen Text und den geschichtlichen Hintergrund geht, den die faksimilierten Handschriften und Codices abhandeln oder beschreiben. Den Liebhabern ist die prachtvolle künstlerische Ausgestaltung das Wichtige bei einem Faksimile. Faksimiles gelten zwar streng genommen nicht als Kunstwerke im eigentlichen Sinne, lassen sich aber durchaus als Kunstwerke bezeichnen. Das liegt nicht nur an der prachtvollen inneren Ausgestaltung, sondern auch am äußeren Erscheinungsbild. Vor allem dieses sticht bei einem Faksimile deutlich hervor und macht das Buch zu etwas ganz Besonderen. Im Mittelalter war es üblich, Prachthandschriften und Codices mit aufwendigem Buchschmuck zu verzieren. Nicht selten wurden hier echte Edelsteine eingesetzt. Dies ist zwar bei einem Faksimile nicht der Fall, erklärt Media Exklusiv, aber der Aufwand, der betrieben werden muss, um eine genaue Nachbildung eines alten Buches zu erhalten, ist bemerkenswert. Und es ist eben jener Aufwand, der Faksimiles so wertvoll macht.

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Faszination Faksimile – Echte Handwerkskunst, keine Investition

Faszination Faksimile - Echte Handwerkskunst, keine Investition Media Exklusiv aus Gütersloh hebt sich mit seinem Produktportfolio von anderen Buchläden ab. Denn statt den neuesten John Grisham Roman oder Stephen King Bestseller, hat sich das Unternehmen auf Produkte der besonderen Art spezialisiert. Diese Produkte sind einfach anders und heben sich deshalb aus der Masse der üblichen Buchartikel ab. Diese Produkte lassen jeden Kunden staunen und bei jedem Liebhaber das Herz schneller schlagen. Die Rede ist von Faksimiles. Wir haben uns mit den Büchern der besonderen Art beschäftigt und bei der Media Exklusiv GmbH nachgefragt:

Was macht ein Faksimile so besonders?
Was hat es mit dem Papier auf sich?
Warum sind Faksimiles dann keine Investitionen?

WAS MACHT EIN FAKSIMILE SO BESONDERS?

Faksimile sind originalgetreue Abbildungen alter mittelalterlicher Handschriften und Codices, beschreibt Media Exklusiv. Viele Leute sind vermutlich der Meinung, dass es sich lediglich um ein Buch handelt, das reich verziert ist. Dem ist aber nicht so. Denn Faksimiles bilden das Original in exakter Weise nach. Das bedeutet:

Der Einband wurde genau auf die Art und Weise hergestellt, wie beim Original.
Alle Schäden des Originals müssen millimetergenau auf das Faksimile übertragen werden.
Das Einbandmaterial muss den exakten Eigenschaften der ursprünglichen Schrift entsprechen.
Das Papier für die Erstellung des Faksimiles muss genau zu den Eigenschaften des Ursprungs passen.
Die Farbgebung auf den Seiten der „ähnlichen Bücher“ werden in akribischer Feinarbeit über einen digitalen Drucker erstellt. Hierzu sind teilweise mehrere 100 Durchgänge nötig, bis die Druckfarbe exakt den Farben der mittelalterlichen Handschrift entspricht.
Das Faksimile wird in genau der Buchbindeart gebunden, wie das Original.

Allein durch die Zahl der Arbeitsschritte ist zu erkennen, dass ein Faksimile etwas Besonderes ist. Und es handelt sich hier wirklich um eine hochwertige Handwerkskunst, so Media Exklusiv. Der Beruf eines Buchbinders war in alten Zeiten ein sehr geschätzter Beruf. Aber im Zuge der Industrialisierung und durch die wachsende Beliebtheit der Bücher und der sich verändernden Buchgenres, wurde dieser Beruf mehr und mehr von Maschinen ersetzt. Nur mehr wenige Leute verstehen sich auf die wirkliche alte Handwerkskunst des Buchbindens, erklärt Media Exklusiv.

WELCHE ROLLE SPIELT DAS VERWENDETE PAPIER?

Egal wie das Faksimile hergestellt wird, so Media Exklusiv, es kommt immer besonders auf die Auswahl eines passenden, hochwertigen und qualitativen Papieres an. Das gewählte Papier muss:

säurefrei
alterungsbeständig
optisch und haptisch dem Original entsprechen.

Denn je mehr die Papierstärke und die Papierstruktur dem Originalpapier entsprechen, umso ähnlicher sind sich letzten Endes Faksimile und Original. Diese Papiere sind keine Papiere, die an jeder Ecke erhältlich sind. Auch die Herstellung des Papiers ist ein wahres Kunsthandwerk, erläutert Media Exklusiv. Da es nicht zufriedenstellend ist, das bloße Aussehen von Pergament nachzuahmen, werden oftmals bei der Faksimilierung Dicke, Gewicht und die Eigenschaft des Papiers hinsichtlich des Druckes, besonders der Durchlässigkeit des Drucks (oder der Schrift) auf die Rückseite des Blattes untersucht. Nicht selten müssen Unternehmen aus aller Welt angefragt werden, damit das richtige Herstellungsverfahren für das Papier ausfindig gemacht werden kann. Für die Erstellung des Faksimiles der Kennicott Bibel musste beispielsweise die älteste Papierwalze Italiens damit beauftragt werden. Die Herstellung des Papiers zieht sich nicht selten in die Länge, so Media Exklusiv aus Erfahrung. Für die Kennicott Bibel dauerte der gesamte handwerkliche Prozess mehr als ein Jahr, bis das Papier die gewünschte Lichtdurchlässigkeit, Optik und Haptik des ursprünglichen Pergaments hatte, berichtet Media Exklusiv weiter.

SIND FAKSIMILES EINE INVESTITION?

Auch wenn die Herstellung eines Faksimiles sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und damit wirkliche Kunstwerke entstehen, handelt es sich dennoch nicht um Originale. Der Preis eines Faksimiles setzt sich vor allem aus dem

aufwendigen Herstellungsverfahren,
den zahlreich damit betrauten Unternehmen,
den notwendigen Versicherungen gegen Beschädigung des Originals,
den Gebühren für die Genehmigungen und
der Zeit zusammen.

Für die Kennicott Bibel mussten beispielsweise unzählige Silberhandwerker per Hand das Silber in das Faksimile einbringen. Silber ist zwar auch ein wertvoller Stoff, aber dadurch, dass es in einem Buch ist, kann das Silber auch keine Rendite abwerfen. Faksimiles sind eher eine Investition in den Erhalt alter Prunkbücher und eine Investition in den Erhalt alter Handwerkskunst. Aber keine Investition für die spätere Rente, betont Media Exklusiv.

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Media Exklusiv GmbH über die Kunst ein Faksimile herzustellen

Media Exklusiv GmbH über die Kunst ein Faksimile herzustellen Media Exklusiv GmbH erklärt, dass die Kunst bei der Faksimileherstellung die originalgetreue 1:1 Nachbildung einer alten Handschrift aus dem Mittelalter ist. Dabei ist die Herstellung nicht nur kostenintensiv, sondern auch zeitaufwendig. Wir wollten mehr darüber wissen, wie so ein Faksimile entsteht und haben beim bekannten Faksimile Anbieter Media Exklusiv GmbH aus Gütersloh nachgefragt:

– Was macht die Herstellung eines Faksimiles so zeitaufwendig?
– Wie werden Gold- und Silberverzierungen übernommen?
– Wie werden die Originalmaße übernommen?
– Wie werden Faksimile gebunden?

Was macht die Herstellung eines Faksimiles so zeitaufwendig?

Der Zeitaufwand liegt an den Vorgaben, die ein Faksimile erfüllen muss, erklärt Media Exklusiv.

– Ein Faksimile muss genau die gleichen Abmessungen haben wie das Original.
– Es muss aus exakt dem gleichen Material hergestellt werden.
– Die Farbgebung darf sich nicht vom Original unterscheiden.
– Alle Abnutzungen oder Beschädigungen müssen 1:1 übernommen werden.

Zudem ist das Druckprozedere, bis die Farbnuancen genau passen, sehr zeitaufwendig, so Media Exklusiv GmbH.

Wie werden Gold- und Silberverzierungen übernommen?

Wie die Media Exklusiv GmbH aus Erfahrungen weiß, erfolgt die Gold- und Silberverzierung erst nach der erfolgreichen Druckerarbeit. Für die Erstellung der Gold- und Silberverzierungen der alten mittelalterlichen Schriften werden besondere Foliendruckmaschinen eingesetzt. Dafür werden im ersten Schritt Metallformen für jede Seite des Originals mit Gold- und Silberverzierungen angefertigt. Für die Erstellung dieser Metallformen werden Vorlagen von Hand gefertigt. Diese Vorlagen bilden genau die vergoldeten oder versilberten Stellen im Original nach. Die erstellten Metallformen werden erhitzt und helfen so den Herstellern eines Faksimiles die Gold- und Silberfolien an exakt der richtigen Stelle auf den Druckbögen zu platzieren. Abschließend werden diese Stellen per Hand auf „Alt“ getrimmt, informiert die Media Exklusiv GmbH.

Wie werden die Originalmaße übernommen?

Das Original wurde mit der richtigen Farbe ausgedruckt und die Bögen wurden auch mit den Verzierungen versehen. Aber noch immer haben die Druckbögen nicht die Maße der Originalschrift, erklärt Media Exklusiv GmbH. Dafür muss für jede Seite ein eigenes Schneidewerkzeug angefertigt werden, um genau die unterschiedlichen Schnittspuren oder Löcher einer jeden Seite nachbilden zu können. Auch diese Vorlagen werden hierfür per Hand gefertigt. Erst nach dem Beschnitt jeder einzelnen Seite können diese dem Lageschema des Originals entsprechend gebunden werden, erläutert die Media Exklusiv GmbH

Wie werden Faksimile gebunden?

Selbst der letzte Schritt ist wieder reine Handarbeit. In der heutigen modernen Zeit gibt es keine Maschinen, die die damalige Form des Buchbinders nachahmen kann, erläutert Media Exklusiv. Ist das Faksimile gebunden, muss noch die schwierige Kunst der Buchdeckel und Deckelverzierung erfolgen. Auch hierfür sind Experten notwendig, die über jahrelange Erfahrungen in dieser Handwerkskunst verfügen, damit das Endergebnis der originalen Handschrift in nichts nachsteht, merkt die Media Exklusiv GmbH abschließend an.

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