Was hat ein Justizkritiker und Aufklärer wie Gerhard Ulrich im Knast verloren?

Was hat ein Justizkritiker und Aufklärer wie Gerhard Ulrich im Knast verloren? Links zu den Quellen befinden sich auf
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Das Gebaren der schweizerischen Justiz ist Ausdruck einer Weltordnung, die sich einen feuchten Kehrricht um die Belange der Steuerzahler kümmert, aber ihr trauriges Dasein durch gestohlenes Geld finanziert. Einkommensteuer ist Diebstahl! Sie duldet keine Kritik und läuft zur Hochform auf, wenn ihre eigenen kriminellen Machenschaften aufgedeckt werden. Da hört jegliche Duldsamkeit auf! Doch von welchem Nutzen ist eine Justiz, wenn sie selber korrupt ist und das verbricht, was sie bei anderen heuchlerischerweise ahndet? Wie glaubwürdig ist das Messen mit zweierlei Maß?

Gerhard Ulrich ist kein Einzelfall. Die hochgelobte schweizerische Demokratie erweist sich in konkreten Fällen als überaus totalitär, korrupt und falsch. Siehe hierzu den Bericht über David Schlesinger am 2. Mai 2019 | Buch von David Schlesinger: Drogenpolitischer Hexenwahn .

Link zu change.org
https://www.change.org/p/aux-citoyens-du-monde-r%C3%A9habilitation-de-gerhard-ulrich

Wenn Sie nach dem Mitzeichnen der Petition 30,00 Euro spenden, wird sie zusätzlich 1.200 mal auf Change.org angezeigt. So verhelfen Sie der Kampagne zu mehr Unterstützung!

Das Problem und die Lösung

10. August 2018 | Trial Watch
Gerhard Ulrich beschreibt das Problem und die Lösung, wie trial-watch.com sie angehen möchte

Petition für die Rehabilitierung von Gerhard ULRICH
Gerhard UlrichGerhard Ulrich

Der schweizerische Justizkritiker Gerhard ULRICH von Guntalingen ZH, geboren am 16. Dezember 1944, ist über die Grenzen seines Landes hinaus bekannt. Seit zwanzig Jahren steht er Justizopfern bei, analysiert und publiziert ehrenamtlich Dutzende von Justizverbrechen.

Sein gewaltloser Kampf für Recht und Freiheit hat ihm bereits vier Jahre Gefängnis eingetragen. Aus Rache kriminalisierten ihn die Kritisierten in der bequemen Position als Richter und Partei, weil er Wahrheiten enthüllt hat. Siehe: «Verraten von den eigenen Richtern – Memoiren des Richterschrecks Gerhard ULRICH 2000 – 2015» www.swiss-despots.watch (D, E, F).

Unerschrocken setzte er seine Lebensaufgabe nach seiner Freilassung im Jahr 2014 fort. Man findet seine dreisprachigen Analysen und Publikationen seit 2016 auf dem Portal www.worldcorruption.info/ulrich.htm

Im Fall von Zensur steigen Sie über einen Proxy ein, z.B. https://kproxy.com/

Seine Datenbank erfasst derzeit die Positiv- und Negativreferenzen von 2.850 namentlich genannten schwarzen Roben (Advokaten, Notaren, Staatsanwälten und Richtern).

ULRICH baute ein internationales Netzwerk auf und ruft über seine Plattform www.trial-watch.com zu Prozessbeteiligungen auf. Er selbst tritt oft als internationaler Prozessbeobachter auf.

Auf dem Kanal www.youtube.com/user/Rastattt/videos findet man diverse Filme mit seiner Teilnahme in sechs Sprachen.

Jetzt ist es wieder so weit: Er soll ab dem 8. September 2020 für ein, aber wahrscheinlicher für zwei Jahre erneut hinter Gitter. Das ist der Preis für das Recht auf freie Meinungsäußerung! Es ist das Los der Aufklärer, vom System verfolgt zu werden!

Wir können weder von der «Justizerei» noch von den korrupten Politikern und schon gar nicht von den versklavten Kartellmedien Einsicht und Vernunft erwarten. Wir sind die Gesellschaft. Wir sind das Salz der Demokratie. Wir können nur auf uns selbst und unseren Glauben an das Gute im Menschen vertrauen.

Und wir können Schwarmintelligenz entwickeln, mit dem Ziel, dass die Menschheit das Joch abschüttelt der heutigen internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen und deren Agenturen, dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, dem Vatikan (damit ist nicht die römisch-katholische Kirche gemeint) etc., etc.

Sie stehen im Sold nicht gewählter, obskurer Gewalten. Diese internationalen, von der Kabale infiltrierten Instanzen sind das Feigenblatt der weltweiten Tyrannei. Keines dieser Organe setzt heute die Menschenrechte durch. Sie dienen allein den Interessen ihrer Herren.
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Wir wollen als unabhängige Menschen ein Zeichen setzen. Wir würdigen das Lebenswerk, den Mut, das Verdienst und die Selbstaufopferung zum Wohl der Allgemeinheit von Gerhard ULRICH. Er sei unser Vorbild!

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Petition konstituieren sich als internationale Bürgerjury und fordern die sofortige Rehabilitierung von Gerhard ULRICH.

Wir appellieren an die breite Öffentlichkeit und laden alle Menschen guten Willens ein, diese Petition zu unterzeichnen und in Umlauf zu bringen. Danke!

Der Unterstützerkreis für Gerhard Ulrich

P.S.: Diese Petition richtet sich an die Weltbürger, denn es wäre sinnlos, irgendwelche Behörden oder Institutionen zu adressieren.

Versuch einer Bewertung der Weltordnung auch in der Schweiz
David Schlesinger arbeitet derzeit mit dem Co-Autor Hans Kolpak an dem Buch „Die Zeit des Anderen“. Er präzisiert als Ursache für die verlogene Weltordnung die traumatisierten notorischen Lügner, die aufgrund erlittenen Leides ohne Bewusstsein für ihre Bosheiten in ihren eigenen Lügen gefangen sind wie ein Vogel in einem Käfig.

Versagt eine Lüge, verfallen sie sofort in Existenzangst und erfinden neue Lügen, um die Kontrolle über eine beliebige Situation zu behalten. Das gesellschaftliche Problem des Ganzen sind die massenhaft vorhandenen Empathen, die den Lügen glauben wollen, die sich auf perfide Weise als die notwendigen Unterstützer dieser Weltordnung erweisen. Die Leitmedien haben die Aufgabe übernommen, die Empathen fortlaufend einzulullen und in ihrem Glauben zu festigen.

Wie gut das weltweit funktioniert, kann jeder selbst an dem aktuellen weltweiten Wirtschaftskrieg betrachten, der hundertprozentig auf leeren Behauptungen basiert. Weder gibt es eine Pandemie, noch gibt es Viren! Allein die invasive Behandlung mit medizinischen Geräten wie Zwangsbeamtmung und giftigen Chemikalien führt Todesfälle und Erkrankungen herbei! Corona und COVID-19 sind Phantasiegebilde von notorischen Lügnern! Zusätzlich werden Statistiken gefälscht und Falschmeldungen veröffentlicht! Die Maskenpflicht ist ein gesundheitsschädigendes Ritual zur Unterwerfung unter die Neue Weltordnung!

Man erkennt es am Denken und Handeln von rund achtzig Prozent aller Wähler, die immer wieder die gleichen Parteien wählen, obwohl sich die meisten Protagonisten in Politik und internationalen Konzernen von Anfang an als korrupt und betrügerisch, meistens sogar strafrechtlich relevant, erwiesen haben. Zusätzlich ist in diesem Zusammenhang noch der Menschenhandel und das rituelle Töten von Kindern zu nennen, was diese Verbrecher erpressbar macht. Auch das ist durch und durch krank!

Vertiefen Sie Ihre Einsichten in die Problematik, an der die gesamte Weltordnung krankt, und lesen Sie die bereits veröffentlichten Kapitel des Buches „Die Zeit des Anderen“ auf www.Die-Zeit-des-Anderen.de .

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neu.DZiG.de Deutsche ZivilGesellschaft
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WHS bietet vielseitige Leistungen im Bereich Wohnungseigentumsverwaltung

Jede Immobilie – ganz gleich ob es sich um eine reine Wohnanlage, eine Gewerbeimmobilie oder um ein gemischt genutztes Objekt handelt, ist auf ihre Art einzigartig und hat mit ihrer Architektur, Ausstattung und Eigentümerstruktur ganz eigene Anforderungen und Bedürfnisse. Die WEG-Verwalter der WHS kümmern sich um das gemeinschaftliche Eigentum von Wohnungseigentümergemeinschaften im Sinne der Eigentümer.

Jahrzehntelange Erfahrung

Egal ob Stuttgart, Köln, München, Frankfurt, Dresden oder Hannover: Bei der WHS sind Immobilien in den richtigen Händen. Seit über 70 Jahren verwalten die Ludwigsburger Immobilien unterschiedlicher Größen und Anforderungen für private und institutionelle Kunden. Dank dieser Expertise und Erfahrung sowie durch rund 70 hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet die WHS sowohl kaufmännische als auch technische Lösungen an.

Zahlreiche Vorteile

Kunden profitieren dabei von festen Ansprechpartnern, einem Kundeninformation-Portal, auf dem jederzeit Informationen zu ihren Immobilien abgerufen werden können sowie von Sonderkonditionen bei Versicherern, Versorgungsunternehmen oder Handwerksbetrieben aufgrund des großen zu verwaltenden Immobilienbestandes von rund 8.200 Einheiten. Außerdem kennt sich die WHS im Umgang mit Gewährleistungssachverhalten gegenüber Bauträgern bestens aus – bisher hat sie rund 24.000 Objekte selbst erstellt.

Enge Kundenbeziehungen

Viele Kunden vertrauen der WHS seit Jahren im Bereich Wohnungseigentumsverwaltung. Oft entstehen jahrzehntelange Partnerschaften, deren Grundlage eine vertrauensvolle, enge und grundsolide Zusammenarbeit ist. Bei der WHS ist das Vermögen in den richtigen Händen.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Immobilienverwaltung Ludwigsburg, Neubaugebiet Stuttgart, Grundstück verkaufen Köln finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Anja-Carina Müller
Hohenzollernstraße 12-14

71638 Ludwigsburg
Deutschland

E-Mail: info@whs-wuestenrot.de
Homepage: https://www.whs-wuestenrot.de
Telefon: 07141 1490

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Wüstenrot & Württembergische AG
Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1

71638 Ludwigsburg
Deutschland

E-Mail: immo.dehnert@ww-ag.com
Homepage: https://www.ww-ag.com
Telefon: 07141 16 751470

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Servicekompetenzen und innovative Werbesysteme

Entwicklung bedarfsgerechter Werbelösungen, eigenes Projekt-Management, eigene TÜV-zertifizierte Produktion von Textilspannrahmen sowie Zuverlässigkeit in Installation, Wartung und Logistik – Die ALGROUP GmbH aus Köln bietet ihren Kunden einen umfassenden Service und zeichnet sich durch große Flexibilität aus.

„Unser Motto lautet: The Art of Visual Branding. Daher stehen bei unserer Produktentwicklung stetige Innovation und ein ansprechendes, zeitgemäßes Design immer im Fokus“, erklärt Maike Schumacher, Vertriebsleiterin der ALGROUP GmbH. „Neben unseren eigenen Ideen und unserem Fachwissen, lassen wir auch gerne die Wünsche unserer Kunden bezüglich Materialien, Kombinationsmöglichkeiten von bestehenden Systemen oder der Produktion von Sonderanfertigungen mit einfließen, um bedarfsgerechte und ganzheitliche Lösungen zu schaffen.“

Für den besonderen Service gibt es bei ALGROUP ein eigenes Projektmanager-Team. Die Mitarbeiter begleiten ihre Kunden Schritt für Schritt vom Konzept über den Bau von Prototypen bis zum serienfertigen Produkt. Die Kosten haben sie dabei stets im Blick. Sie kümmern sich zusätzlich um die fachmännische Montage und koordinieren Wartungstouren oder etwaige Reparaturaufträge.

Die Werbesysteme und Rahmen werden in der eigenen TÜV-zertifizierten Produktionsstätte in Köln gefertigt. Damit setzt ALGROUP auf einen hohen Qualitätsstandard aus Deutschland. Durch die kurzen Wege wird eine zeitnahe Lieferung innerhalb der Bundesrepublik gewährleistet. Für Lieferungen ins Ausland verfügt ALGROUP über ein breites Partnernetzwerk.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Werbung Hauswand, Wandbild leuchtend oder Selbstleuchtende Bilder finden Interessierte auf https://www.algroup.de.

ALGROUP GmbH
Paula Bär
Waltherstraße 49-51

51069 Köln
Deutschland

E-Mail: info@algroup.de
Homepage: https://www.algroup.de
Telefon: 0221 / 68 93 23 0

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wavepoint GmbH & Co. KG
Lisa Petzold-Sauer
Josefstraße 10

51377 Leverkusen
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E-Mail: info@wavepoint.de
Homepage: https://www.wavepoint.de
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EX-Lehrer knackt erneut Google-Code für das SEO Jahr 2021

EX-Lehrer knackt erneut Google-Code für das SEO Jahr 2021 SEO Tipps 2021 – Was ändert sich im SEO Jahr 2021? – Alles was man über die neue Suchmaschinenoptimierung wissen muss!
Eines gleich vorweg: Relevanter Themen-Content mit echtem Nutzermehrwert, welcher der Nutzerintention/Suchintention (holistische Themeninhalte, die Nutzerfragen, Bedürfnisse und Wünsche aufgreifen) folgt, Backlinks und eine solide Onpage-Technik inkl. einer sauberen Informationsarchitektur bilden auch im Jahr 2021 das Fundament für eine solide Suchmaschinenoptimierung (SEO). Was hinzu kommt, ist Folgendes:

1. Google bezieht durch neue Metriken das Nutzerverhalten noch stärkern in den bestehenden Suchmaschinen-Algorithmus mit ein.

2. UX-Content von meinem projekterfahrenen SEO Texter wird wichtiger – also bedürfnisorientierter Content, der Nutzer noch aktiver führt und zu bestimmten Handlungen (Kauf etc…) motiviert.

3.Eine durchdache und perfekt durchgeplante Informationsarchitektur wird noch maßgeblicher, denn diese bestimmt letztendlich darüber, welche Nutzersignale produziert werden. =>Was gehört wohin und ist es sinnvoll dort? – Welche Seite erfüllt welchen Zweck (Info, Landingpage, Blogbeitrag…) und welchen Contenttyp (Serviceseite, Produktseite, Ratgebertext..) brauche ich jeweils, um bei Google zu ranken?

4.Was macht meine Webpräsenz langsam und auf was kann ich verzichten? – Die gesamte Seite sollte laut https://tools.pingdom.com/ (Standort Frankfurt) ca. unter 4 Sekunden (Seitenladezeit) laden. Bei WordPress kann WP-Rocket eine gute Hilfe sein, um die Kiste flott zu machen. Ansonsten sollte man keine 404-Fehler oder sonstige Technical-SEO-Baustellen haben. Tipp: Alle sinnlosen Plugins und Scripte abdrehen und ein Maxium an Speed rausholen. Der First Byte Load ist dabei am Wichtigsten. Google Page Speed Insights ist nicht das Maß aller Dinge.

5.Mobile Freundlichkeit: https://nibbler.silktide.com/ – man sollte beim Punkt Accessibility den Wert 10 erreichen! – Alles andere ist unzielführend. Insgesamt sollte die Webseite auf allen mobilen Geräten und allen gängigen Browsern einwandfrei laden. Es sollte nichts verzögert geladen werden oder gar das Rendering blockieren.

6.Mit https://seorch.de/ kann man die Antwortzeit des Servers checken. Diese sollte unter 2 sec. (Serverladezeit) liegen.

7.Loading: „Largest Contentful Paint (LCP) misst, wie rasch die Website die größten sichtbaren Inhaltselemente („largest content) lädt. Google setzt für ein gutes Ergebnis eine Obergrenze von 2,5 Sekunden.

8.Interactivity: „First Input Delay (FID) misst, wie schnell eure Seite reagiert, nachdem ein User mit ihr interagiert hat (z. B. einen Link klickte). Googles Benchmark: weniger als 100 Millisekunden.

9.Visual Stability: „Cumulative Layout Shift (CLS) misst, wie stabil die Inhalte der Seite sind, nachdem sie geladen wurde. Wenn Inhaltsblöcke sich plötzlich nochmal verschieben („shift), klickt man als User mitunter auf einen falschen Link, weil der Seiteninhalt „hüpft. Google hat hierfür eine neue Metrik von 0 (= keine Verschiebung des Inhalts) bis 1 (= starke Verschiebung) entwickelt und definiert als Benchmark einen Wert von weniger als 0,1.

Fazit: Eine gute Page Experience ist nicht wichtiger als Content – kann aber entscheidend sein, wenn zwei Seiten um das bessere Ranking konkurrieren. User Experience und Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Jahr 2021 verflechten sich zusehends. Google wertschätzt Webseiten, die relevante Inhalte bieten und benutzerfreundlich gestaltet sind. Vorbei sind die Zeiten, in denen es nur um Keywords und Backlinks ging. SEO wird also noch komplexer und arbeitsintensiver als bisher.

seo-textagentur.at
Wolfgang Jagsch
Neubruchstr. 23

4060 Linz-Leonding
Österreich

E-Mail: jagsch@wortschmied.eu
Homepage: https://seo-textagentur.at/seo-2021-trends/
Telefon: 06504646498

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Teure Energiewende: Die Stromrechnung zeigt es

Teure Energiewende: Die Stromrechnung zeigt es NAEB 2015 am 19. Juli 2020

Was die Stromrechnung verrät und und was sie verschweigt.

Wendekosten übersteigen die EEG-Umlage
Die jährliche Stromrechnung dokumentiert den gezahlten Strompreis pro Kilowattstunde, beispielsweise 27,2 Cent/Kilowattstunde brutto. Das ist etwa 10 Prozent weniger als der derzeitige Durchschnittspreis. Dafür kann man die Mühe des Vertragswechsels schon auf sich nehmen. Der Lieferant bleibt identisch.

Der Vertragspartner als Vertriebsorganisationen führte als Anlage die Steuern, Umlagen und andere staatliche Abgaben auf. Es waren genau 50 Prozent des Bruttostrompreises. Ohne gesetzliche Abgaben wäre der Strom also nur halb so teuer. Die Abgaben sind zum 1. Januar 2020 um gut 3 Prozent gestiegen. Wesentlichen Anteil daran hat die Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG).

Doch die EEG-Umlage mit rund 30 Milliarden Euro/Jahr einschließlich Mehrwertsteuer ist nur ein Teil der Wendekosten. Die Profiteure der Wende haben mit ihrer gut vernetzten Lobby weitere Abgaben durchgesetzt. Den Strom ihrer Windgeneratoren auf hoher See müssen Übertragungsnetzbetreibern auf ihre Kosten landwärts leiten. Wenn die Stromtrassen zum Land verspätet fertiggestellt werden, wird trotzdem Off-Shore Strom vergütet. Irrsinniger geht es kaum.

Zahlen muss das der Stromkunde mit der Off-Shore-Netzumlage nach § 17f, Absatz 5 des Energiewirtschaftsgesetzes mit 2 Milliarden Euro/Jahr. Die Kosten für den Stromtransport an Land sind in den allgemeinen Netzgebühren enthalten. Es sollen 5 Cent/Kilowattstunde sein. Über Off-Shore-Kosten schweigt sich die Stromrechnung aus.

Stromintensive Betriebe wären aufgrund hoher Netzkosten in der BRD unwirtschaftlich geworden. Ihnen wird auf Kosten der übrigen Letztverbraucher ein Teil der Netzgebühren erlassen. Die werden nach der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) mit einer Netzumlage von 1,7 Milliarden Euro/Jahr belastet, die den Gebührenausfall von den stromintensiven Betrieben deckt.

Schnell heranziehende Wolken und abflauender Wind führen zu einem kritischen Leistungsabfall im Stromnetz, weil Wind- und Solaranlagen plötzlich zu wenig Strom liefern. Um einen Zusammenbruch zu vermeiden, werden dann Betriebe mit hoher Leistung wie beispielsweise Betriebe mit Aluminium-Elektrolyse abgeschaltet. Der Produktionsausfall wird vergütet. Zahlen muss das wiederum der Endkunde mit einer Umlage nach § 18 der Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten (AbLaV) mit 33 Millionen jährlich. Mit jeder weiteren Wind- und Solaranlage steigt dieser Betrag an.

Bei der Stromerzeugung geht rund 60 Prozent der eingesetzten Energie als Abwärme verloren. Es ist sinnvoll, diese Abwärme zum Heizen zu nutzen. Dabei gibt es ein Problem. Im Sommer braucht man keine Wärme. Daher müssen solche kombinierten Strom- und Wärme erzeugenden Anlagen entweder auf den Wärmebedarf oder aber auf den Strombedarf ausgelegt werden. Meistens wird die Bedarfswärme erzeugt und Strom ist ein Nebenprodukt. Der Strom wird nach dem Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz – KWKG) vergütet. Auch dafür muss der Letztverbraucher mit einer Umlage von 1,1 Milliarden Euro/Jahr zahlen.

Für das Einsammeln des Stroms von den dezentralen Wind-, Solar- und Biogasanlagen muss das Verteilernetz ausgebaut und verstärkt werden. Stromtrassen werden von Norden nach Süden gebaut, um Windstrom südwärts zu leiten. Doch niemand erklärt, welcher Strom fließen soll, wenn kein Wind weht oder zu viel Windstrom erzeugt werden könnte, er aber nicht eingespeist werden kann.

Wegen Bürgerprotesten werden große Teile der Leitungen unterirdisch verlegt. Die Kosten steigen damit von 1 Million auf 7 Millionen Euro pro Kilometer. Lange Leitungen verursachen hohe Stromverluste durch elektrischen Widerstand. Bei dem Transport südwärts sind es etwa 10 Prozent. Hinzu kommen die Kosten für den Regelstrom, der den vom Wetter gesteuerten Wind- und Solarstrom bedarfsgerecht ergänzt.

Allein die Bedarfsregelung ist durch die Energiewende von 100 Millionen Euro/Jahr auf 1,5 Milliarden gestiegen. Der Netzausbau, die Regelungskosten und die Leitungsverluste wegen der Energiewende dürften Kosten von mehr als 10 Milliarden Euro im Jahr verursachen, die als Netzkosten versteckt sind.

Ökostrom bleibt aus
Oft bieten Vertriebsgesellschaften einen Strommix aus grundlastfähigen Kraftwerken und Ökostromanlagen an. Zusätzlich gibt es noch den Naturstrom Gold, der nur aus Ökostrom besteht. Jeder Kunde erhält jedoch den Strommix, der in sein lokales Netz eingespeist werden muss, egal, ob er Naturstrom oder einen beliebigen Mix haben wollte. Strom fließt immer auf dem kürzesten Weg. Der Vertragspartner kauft lediglich die verschiedenen Strommengen ein, die zu beliebigen Zeiten in das Netz eingespeist werden. Der Verkauf von Ökostrom ist also eine Irreführung der Kunden. Er bleibt aus.

Mit jeder weiteren Ökostromanlage steigen die Stromkosten weiter. Als Folge müssen Industriebetriebe schließen oder in kostengünstigere Länder abwandern. Wann wird dies den Politikern bewusst?

Die direkten Kosten der Energiewende belaufen sich auf annähernd 50 Milliarden Euro/Jahr. Das sind mehr als 600 Euro je Einwohner. Mit der Beendigung der Energiewende wird die Kaufkraft der Bevölkerung deutlich erhöht. Gleichzeitig sinken die Stromkosten für die Industrie. Produkte werden preiswerter. Der Export wird gestützt und das Abwandern der Betriebe aus der BRD gestoppt. Dies wäre ein effektiver Beitrag zur Bewältigung der willkürlich herbeigeführten Corona-Krise. Werden die Politiker diesen Weg gehen? Wohl kaum, denn sie müssten dann nämlich ihre eigene Fehler zugeben und korrigieren.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: Bildschirmkopie-0-10-AfD-Strompreise

Preisschock 2020: Strom wird zum Luxusartikel!

8. Januar 2020 | AfD-Fraktion Bundestag
Strom wird zum Luxusartikel in der BRD! Neues Jahr – neue Strompreise – und die kennen in der BRD nur eine Richtung: Immer weiter nach oben! Wer heute einen Stromvertrag hat, zahlt im Schnitt 50 Prozent mehr als noch vor 12 Jahren. In der BRD ist Strom im Europa-Vergleich überdurchschnittlich teuer. Angesichts des beschlossenen Ausstiegs aus der Kohleenergie werden sich die Bürger auf weiter steigende Preise einstellen müssen. Unsere Nachbarn in Holland zahlen für Strom nur ungefähr die Hälfte!

„Die Rekordstrompreise sind eine direkte Folge der völlig verpfuschten Energiewende“, bilanzierte bereits im April 2019 der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, Leif-Erik Holm. „Die Abschaffung des EEG ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Was bitteschön ist gerecht daran, wenn die Seniorin mit Grundrente dem Arzt die Solaranlage auf dem Dach seines Hauses finanziert? Der fatale Ökowahn in der BRD muss ein Ende haben!“

23.11.2018 | Helmut Alt: Energiewende zwischen Wunsch und Wirklichkeit

18. Februar 2019 | EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie
Prof. Dr. Helmut Alt hat eine Berufsausbildung zum Facharbeiter als Elektromechaniker bei der Elektromaschinenfabrik Garbe & Lahmeyer absolviert, an FH und der RWTH Aachen Elektrotechnik und Reaktortechnik studiert und war in der Stromversorgung zuletzt 34 Jahre bei den RWE als Ingenieur für Netzplanung der BV Düren und Leiter der Abteilung Verträge und Tarife, tätig. Er ist seit 1972 Lehrbeauftragter und Honorarprofessor an der FH Aachen.

Zu Beginn seiner Ausführungen beziffert Alt die Kosten der Merkelschen Energiewende auf etwa 25 Milliarden Euro jährlich zu Lasten aller Stromverbraucher. Daher erscheine die Kritik dieser Politik angesichts unserer Probleme, die schärfer würden, sinnvoll. Er pflichtete dem EIKE-Präsidenten Holger Thuss bei, dass es ein Wissensvermittlungsproblem gebe. Der Grund dafür sei ein „grünes“ Zeitgeistproblem unserer Gesellschaft, das sich seit 1968 zunehmend verschärfe.

Der Referent rechnete vor, aus welchen Anteilen sich die Stromkosten zusammensetzen. Es seien die Kosten für die Energieanlagen, den Brennstoff und den Betrieb der Kraftwerke. Erhöhe sich der Strompreis, müssten sich auch die Kosten für die Industrieprodukte erhöhen. Also für Brötchen, Autos, Maschinen, schlicht für alles.

Es gebe aber einen weltweiten Wettbewerb der Produktionsstandorte. Die „grünen“ Produktionsmethoden seien in der BRD unerreichbar, da unser Land zu wenig Wasserkraft, Sonne und Wind habe. Die BRD habe anders als die Schweiz oder Norwegen kaum gebirgige Topografie, um Wasserkraft leicht zu nutzen. Der Plan, norwegischen Strom einzukaufen, sei nur eine Journalistenidee. Praktisch sähe es so aus, dass die Norweger über die Niederlande tagsüber teuren Strom lieferten; nachts hingegen bezögen sie dann billigen deutschen Braunkohlestrom, mit dem sie ihr Land mit Strom versorgen und gleichzeitig die Wasserspeicher wieder auffüllten.

„Elektrischer Strom ist das Blut der Wirtschaft“, meinte Prof. Alt. Je mehr Nutzer an eine Hauptleitung angeschlossen seien, desto günstiger würde die klassische Energieerzeugung wegen der Synergieeffekte und dem günstigen Gleichzeitigkeitsausgleich.

Ein großes Problem der aktuellen Energiewende sei die Stabilität des Stromnetzes in der BRD. Das Kriterium für die Stabilität sei der sogenannte Frequenzverlauf. Unser Netz arbeitet mit 50 Hertz Wechselstrom, wobei Abweichungen von 0,05 Hertz tolerabel seien. Durch die Einspeisung von Strom, der aktuell zu 30% durch Sonne und Wind erzeugt werde, gebe es aber mittlerweile zu viele Extreme. Daher seien immer häufiger Regelungs-Ein- griffe durch die Leitstelle erforderlich.

Am Muttertag 2016 beispielsweise entstanden rund 92 Millionen Euro an Kosten für die Erhaltung der Netzstabilität durch ans Ausland teuer verschenkten Überschussstrom. Diese teuren Überschuss-Stromlieferungen kämen aber wesentlich aus erneuerbaren Energien. Die Erfahrung zeige auch, dass Windstille auch die Nachbarländer beträfe. Liefere die BRD an windreichen Tagen Strom ins Ausland, würden die Betreiber der Anlagen zwar etwa 16 Cent pro kWh erhalten, aber nur Erträge von etwa 5 Cent/kWh bis hin zu negativen Werten erzielen.

Ein weiteres Problem der Energiewende sei die Notwendigkeit einer doppelten Infrastruktur. Neben den alten Kraftwerken würde ein neuer Park von Anlagen mit gleicher Leistung errichtet. Die alte Infrastruktur muss bestehen bleiben, da man sie für den häufigen Fall, dass eine „Dunkelflaute“ herrsche, weiterhin benötige. Man habe also nun sowohl „Gürtel und Hosenträger“, um die Hose zu halten.

Auch die Kosten für den Verbraucher würden immer höher. Nur in Dänemark müssten die Kunden ähnlich viel zahlen wie in der BRD. Wegen der Energiewende koste eine Kilowattstunde in der BRD derzeit rund 30 Cent. Darin enthalten seien rund 15 Cent für Steuern und Abgaben. Die EEG-Abgabe sollte laut dem alten grünen Umweltminister Trittin nur den Gegenwert „von einer Kugel Eis“ im Monat haben. Heute seien es aber 6,8 Cent pro Kilowattstunde, was sich für eine Familie zu rund 330 Euro im Jahr summiere. Dieser Aspekt sei völlig missachtet worden. Übrigens sei nur der Privathaushalt stark mit den EEG-Kosten belastet, die energieintensive Industrie sei aus notwendigen Wettbewerbsgründen weitgehend befreit, so dass sich die Umlage für Privathaushaushalte überproportional erhöht.

Bezüglich der weltweiten Kohlendioxidproduktion sei die deutsche Energiewende völlig bedeutungslos. Da unser Land sowieso nur für etwa 2% des CO2-Eintrages verantwortlich sei, sei es völlig gleich, was wir täten oder unterließen. Die Rettung der Welt bleibt aus.

Zum Schluss ging der Referent auf die zurzeit stark beworbenen E-Autos ein. Diese könne man in der Masse nur nachts aufladen; für das Laden am Tage benötige man bei größer werdender Zahl der E-Autos weitere erhebliche Investitionen zur Verstärkung der Netze auf allen Spannungsebenen.

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.de
Telefon: 05241 70 2908

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Stromverbraucherschutz NAEB e.V.
Hans Kolpak
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans.Kolpak@NAEB.info
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Telefon: 05241 70 2908

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Sabori Immobilien übernimmt Vertrieb von Neubauprojekten

Bauträger möchten sich oft um ihr Hauptgeschäft kümmern – das Bauen. Für die Vermarktung, die Durchführung von Besichtigungsterminen oder die Verkaufspreisverhandlungen bleibt da oft keine Zeit. Das Expertenteam von Sabori Immobilien aus Hamburg weiß das und kümmert sich deshalb für Bauträger um den Vertrieb von Neubauprojekten.

„Bauträger wollen ihre Neubauprojekte schnell verkaufen oder vermieten“, weiß Farid Sabori, Leiter Verkauf und Vermietung bei Sabori Immobilien aus Hamburg. Er und sein Team sorgen dafür, dass ihnen das gelingt. In einem ersten Schritt kümmern sie sich in Absprache mit dem Bauträger um die realistische Verkaufs- und Mietpreiseinschätzung sowie -festlegung.

„Danach geht es darum, dass Neubauprojekt – oder einzelne Einheiten – zügig an passende Interessenten zu vermarkten, verkaufen oder vermieten“, erklärt Farid Sabori. Damit der Vertrieb noch schneller gelingt, entwickeln er und sein Team während der Vermarktung unter anderem einen ansprechenden Namen für das Neubauprojekt, preisen es auf verschiedenen Kanälen an und übernehmen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den Bauträger.

Ist das Interesse der Kaufinteressenten erst einmal geweckt, werden diese zunächst auf ihre Seriosität und Bonität geprüft. Danach führen die Makler von Sabori Immobilien Besichtigungstermine durch. Sagt den Kaufinteressenten eine Wohnung zu, verhandeln die Makler im Interesse der Bauträger mit diesen. Später helfen sie auch bei der Erstellung entsprechender Kaufverträge weiter.

Auch Mieter werden hinsichtlich ihrer Seriosität und Bonität geprüft, bevor Besichtigungstermine mit ihnen vereinbart und gegebenenfalls schon erste Mietverträge aufgesetzt und unterzeichnet werden. „Beim Vertrieb der Neubauprojekte kommt uns auch unsere eigene, langjährige Erfahrung zugute“, sagt Farid Sabori, „denn mit unserer Tochtergesellschaft, der IROBAS Bauunternehmung GmbH & Co. KG, planen, entwickeln und realisieren wir selbst Bauprojekte. Daher wissen wir ganz genau, worauf wir in jeder Phase achten müssen und wie wir die Einheiten schnell veräußern können“.

Bauträger, die sich über den Vertrieb ihres Neubauprojektes beraten lassen wollen, können unter der Rufnummer 040 / 231 662 30 0 einen Termin mit den Experten von Sabori Immobilien vereinbaren oder auf https://www.sabori-immobilien.de/ mehr zu diesem Thema oder zu Eigentumswohnung verkaufen Hamburg, Wohnung verkaufen Hamburg und Grundstück verkaufen Hamburg erfahren.

Sabori Immobilien GmbH
Morteza Sabori
Wandsbeker Chaussee 164

22089 Hamburg
Deutschland

E-Mail: info@sabori.de
Homepage: https://www.sabori-immobilien.de
Telefon: 040 / 231 662 300

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Maren Tönisen
Josefstraße 10

51377 Leverkusen
Deutschland

E-Mail: info@wavepoint.de
Homepage: https://www.wavepoint.de
Telefon: 0214 7079011

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