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SAS und msg erweitern Partnerschaft für Geldwäscheprävention

SAS und msg erweitern Partnerschaft für Geldwäscheprävention München/Zürich, 8. Oktober 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), und msg, eines der grössten deutschen Beratungs- und IT-Unternehmen, bauen ihre langjährige Zusammenarbeit für Finanzinstitute um den Bereich Geldwäscheprävention (AML) und Know Your Customer (KYC) weiter aus. Ziel der Partnerschaft ist es, insbesondere nun auch für mittelgrosse und kleine Finanzinstitute eine speziell für dieses Segment ausgerichtete AML-Lösung anbieten zu können.

Damit erhalten Kunden im Financial-Service-Bereich leistungsstarke Software sowie umfassende Beratung für die Optimierung und Weiterentwicklung ihrer AML-Strategie innerhalb und ausserhalb der EU. Die SAS-Lösung erlaubt optional eine einfache Anbindung einer KI-gestützten Analyse der Transaktionsdaten und verkörpert so die nächste Generation der Financial Crime Analytics. Der Kunde hat zudem die Wahl und kann sich für On-Premise oder für einen Cloud-basierten Ansatz entscheiden.

Frank Schlottmann, Mitglied des Vorstands bei msg: „Wir freuen uns auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit SAS. Damit werten wir AML-Angebote im Interesse unserer Kunden auf und machen die IT- und Geschäftsstrategien unserer Kunden zukunftssicher.“

„Die Expertise von msg hat uns überzeugt. Zusammen mit unserer Technologie entsteht hier eine einmalige Kombination für unsere Kunden im Finanzsektor. Den Enterprise-Bereich adressieren wir seit vielen Jahren. Im Rahmen der neuen Partnerschaft bauen wir nun eine Ready-to-use-Lösung, von der auch die kleineren und mittleren Finanzinstitute profitieren“, so Kai Fahlenbock, Mitglied der Geschäftsleitung bei SAS DACH.

Umfassende Beratung und Umsetzung aus einer Hand

SAS setzt damit seine Strategie fort, eine komplette Beratung aus einer Hand anzubieten und gleichzeitig das Partnernetzwerk zu stärken. Fahlenbock weiter: „Kunden wollen einen Anbieter, der sie versteht und nicht nur Software liefert. Mit msg als starkem Partner in den Bereichen AML und KYC können wir einen kompletten Geschäftsprozess liefern und unseren integrierten Ansatz weiter ausbauen.“

2019 kündigte SAS eine Investition von einer Milliarde US-Dollar in KI an, darunter für Trainingsprogramme und Beratungsservices. Diese sollen Führungskräfte und Data Scientists gleichermassen für die digitale Zukunft vorbereiten. Mit diesem finanziellen Engagement verstärkt SAS seine fundierte KI-Technologiebasis, die Advanced Analytics, AML, KYC, Machine Learning, Customer Onboarding, Deep Learning, Natural Language Processing und Computer Vision umfasst.

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Ist KI vertrauenswürdig? SAS startet Trust in AI Index

Ist KI vertrauenswürdig? SAS startet Trust in AI Index Künstliche Intelligenz (KI) wird in den Medien im Schnitt weitgehend neutral beurteilt. Dies ist eine erste Erkenntnis aus dem neu geschaffenen „Trust in AI Index“ des Softwareherstellers SAS, der regelmäßig das aktuelle Meinungsklima zu KI ermitteln soll. Das Ergebnis überrascht angesichts des kontroversen Themas: KI wird oft als Wettbewerbsfaktor und Hoffnungsträger, aber auch als Arbeitsplatzgefährder und Sicherheitsrisiko beschrieben.

Der Index wird voll automatisiert aus Beiträgen in deutschsprachigen Qualitätsmedien und Tweets ermittelt. Die Datenbasis besteht derzeit aus rund 50.000 Artikeln und 225.000 Tweets seit Anfang 2019. Anders als bereits bestehende Studien zum Thema basiert er nicht auf Befragungen, sondern wird aus einer kontinuierlichen Erfassung von Berichterstattung und Meinungsäußerungen generiert. Die Analyse erfolgt mit Text Analytics und Sentiment-Analyse auf der Cloud-Plattform SAS Viya. Weil keine Fragestellung zugrunde liegt, ist die Auswertung ergebnisoffen und frei von Vorurteilen („Bias“).

Der Index wird monatlich aktualisiert. Im August kam KI rund 1250-mal in den Medien zur Sprache, was gegenüber dem Vormonat einen Einbruch von rund 40 Prozent bedeutet. Der durchschnittliche Score sank leicht auf 51 (ein Minus von 5 Prozent zum Juli). Ein Score von 0 bedeutet dabei eine ausschließlich negative Darstellung, 100 eine völlig positive. Die Beurteilung bleibt also im Schnitt neutral mit leicht positiver Tendenz. Neugierig? Die Ergebnisse zum aktuellen Index und zu Langzeittrends sind hier veröffentlicht.

„Zu einem so kontroversen Thema wie KI gibt es viele Meinungen. Befragungen können immer nur einen Ausschnitt abbilden und sind Momentaufnahmen. Der Trust in AI Index soll kontinuierlich darstellen, wie sich die Wahrnehmung von KI in seriösen Quellen entwickelt. Chance oder Risiko? Hier sehen wir, wohin das Pendel aktuell ausschlägt“, erklärt Dr. Silvia Born, Senior Data Analytics Consultant bei SAS DACH.

„Eine anspruchsvolle Aufgabe bei diesem Projekt bestand darin, eine Datenbasis zu schaffen, die repräsentative Aussagen zulässt – das erfordert besondere Sorgfalt bei der Datenbereinigung und -aufbereitung. Eine weitere Herausforderung bei der Berechnung des Index sind zum Beispiel ironische Aussagen, die ein Algorithmus bei sehr kurzen Äußerungen wie Tweets nicht immer zuverlässig erkennt“, ergänzt ihr Kollege Moritz Rüsch, Senior Consultant Analytics bei SAS DACH.

„Text Analytics und Sentiment-Analyse von SAS sind leistungsstarke Tools, um Stimmungen und Meinungen nachvollziehen zu können“, sagt Dr. Gerhard Svolba, Analytic Solution Architect bei SAS DACH. „Unternehmen können damit ihre Produktentwicklung verbessern, abwanderungsgefährdete Kunden entdecken oder sogar Wartungsbedarf von Maschinen frühzeitig erkennen. Der Trust in AI Index ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Lösungen jenseits der Wirtschaft für die Messung gesellschaftlicher Phänomene eingesetzt werden können.“

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Studie von SAS und KPMG: Pandemie treibt AML mit KI voran

Studie von SAS und KPMG: Pandemie treibt AML mit KI voran Heidelberg, 19. August 2021 – Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning sind Schlüsseltechnologien, wenn es um die Verhinderung von Geldwäsche (Anti-Money Laundering – AML) (https://www.sas.com/de_de/insights/fraud/anti-money-laundering.html) geht. Das hat eine Studie ergeben, die der Analytics- und KI-Experte SAS mit KPMG und der Association of Certified Anti-Money Laundering Specialists (ACAMS) durchgeführt hat. Demnach haben 57 Prozent der Befragten entweder KI und Machine Learning bereits in ihre Prozesse zur AML-Überwachung integriert oder planen dies für die kommenden zwölf bis 18 Monate.

Die Studie „Acceleration Through Adversity: The State of AI and Machine Learning Adoption in Anti-Money Laundering Compliance“ (https://www.sas.com/content/sascom/en_us/offers/21q2/acceleration-through-adversity.html) zeigt zudem, dass speziell Corona bei einem Drittel der Finanzinstitute die Einführung von KI und Machine Learning zur Bekämpfung von Geldwäsche beschleunigt. Bei 39 Prozent gehen die Implementierungspläne trotz COVID-19 ungehindert voran.

How is COVID-19 likely to affect your organization’s AIMachine Learning adoption timeline

Angesichts der wirtschaftlichen Disruptionen durch COVID-19 ist es noch entscheidender für Banken, Finanzverbrechen mit einem Höchstmaß an Präzision und Produktivität aufzudecken und zu bekämpfen. Von den Advanced-Analytics-Technologien erhoffen sie sich:

1. bessere Qualität von Untersuchungen und regulatorischen Berichten (geben 40 Prozent an),

2. geringere Anzahl an False-Positives und Reduzierung daraus entstehender operativer Kosten (38 Prozent).

Which of the following areas currently offers the most value for your organization in terms of deploying AIMachine Learning?

Auch KMU mischen mit

28 Prozent der großen Finanzinstitute sehen sich selbst als Innovatoren und „Fast Adopter“ für KI-Technologien. Immerhin 16 Prozent der kleineren Unternehmen betrachten sich ebenfalls als branchenführend bei der Einführung von KI.

„Die umfassende Veränderung im Verbraucherverhalten durch die Pandemie hat viele Finanzdienstleister zu der Erkenntnis gebracht, dass statische, regelbasierte Monitoring-Strategien nicht so präzise oder anpassungsfähig sind wie verhaltensgestützte Entscheidungssysteme“, sagt Carsten Krah, Business Solution Expert Risk DACH bei SAS. „KI und Machine Learning sind von Grund auf dynamisch. Sie passen sich intelligent an Marktveränderungen und neue Risiken an, sie lassen sich schnell in vorhandene Compliance-Programme einbinden – ohne den laufenden Betrieb zu stören. Anwender der ersten Stunde verschaffen sich signifikante Effizienzvorteile – und stellen sicher, dass ihr Unternehmen im Einklang mit regulatorischen Vorgaben agiert.“

Für den Report wurden rund 850 ACAMS-Mitglieder weltweit befragt. Die komplette Studie steht hier zum Download bereit. Begleitend dazu gibt es ein interaktives Dashboard (https://tbub.sas.com/SASVisualAnalytics/?reportUri=%2Freports%2Freports%2Ff3982c32-ea28-458e-a0a5-72392222f6a8&sectionIndex=0&sso_guest=true&printEnabled=false&shareEnabled=false&informationEnabled=false&commentsEnabled=false&alertsEnabled=false&reportViewOnly=true&reportContextBar=false).

Weitere Einblicke zum Thema AML gibt das On-Demand-Webinar „The Truth Revealed: Global Insights on the Adoption of AI in the Fight Against Money Laundering and Financial Crime.

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Schalter auf nachhaltige und effiziente Stromversorgung: SAS wird Partner im Eurelectric-Netzwerk

Schalter auf nachhaltige und effiziente Stromversorgung: SAS wird Partner im Eurelectric-Netzwerk Heidelberg, 5. August 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hat sich dem Netzwerk der europäischen Stromindustrie, Eurelectric, angeschlossen. Gemeinsam arbeiten die Partner daran, mithilfe von Analytics und KI den Umsatz von Kohlenstoff zu reduzieren. Gleichzeitig soll die Effizienz in der Energieversorgung durch Digitalisierung erhöht werden.

Im Eurelectric-Netzwerk sind 32 europäische Länder mit mehr als 1.000 Branchenexperten vertreten. Das gemeinsame Ziel ist es, noch vor Mitte des Jahrhunderts eine CO2-neutrale Stromversorgung in Europa zu erreichen und eine konkurrenzfähige Preisgestaltung im integrierten europäischen Energiemarkt zu schaffen. Advanced Analytics spielt in der Stromindustrie eine immer größere Rolle, denn durch ein komplexes Grid-System und vernetzte Geräte wie Smart Meter stehen mehr Daten als jemals zuvor zur Verfügung. Analytics hilft, diese auszuwerten und dadurch eine zuverlässige Versorgung sicherzustellen.

„Im Zuge der Dekarbonisierung der europäischen Wirtschaft wird Elektrizität zunehmend zur Energiequelle der Wahl für Industrie, Gebäude und Logistik. Um eine zuverlässige Versorgung zu garantieren, ist eine Vielzahl verteilter Quellen zu integrieren, und Edge-Technologien für Grid-Systeme müssen miteinander verknüpft werden“, sagt Kristian Ruby, Secretary General von Eurelectric. „Neben einer Stärkung der Infrastruktur benötigen wir daher innovative digitale Technologien, um die Systeme besser kontrollieren und managen zu können. SAS kann dabei helfen, KI und Machine Learning in den Prozessen zu verankern – und damit Echtzeit-Monitoring, besseres Balancing und höhere Grid-Reaktionsbereitschaft in einem immer stärker vernetzten Energiesystem zu ermöglichen.“

„Wir sind stolz darauf, Eurelectric und den europäischen Energiesektor bei der Eindämmung der CO2-Emissionen zu unterstützen“, erklärt SAS CEO Jim Goodnight. „Technologie hilft dabei, Bereitstellung und Nachfrage in einem komplexen Grid-System präzise vorherzusagen, Prozesse zu optimieren und Energieverschwendung aufzudecken, um die Effizienz zu maximieren. Gleichzeitig verschafft sie Stromversorgern ein besseres Verständnis von den sich ändernden Bedürfnissen ihrer Kunden.“

Weitere Informationen zu SAS im Energiesektor gibt es hier.

Datenanalyse von SAS kommt auch in zahlreichen Projekten zum Einsatz, die sich im Rahmen der „DataforGood“-Initiative mit Nachhaltigkeit und sozialen Verbesserungen auseinandersetzen.

Zudem hat SAS gerade seinen aktuellen CSR-Bericht (https://www.sas.com/content/dam/SAS/en_us/doc/other1/csr-107835.pdf) veröffentlicht.

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Marketing ohne Cookies: SAS unterstützt Echtzeit-Kundenansprache mit Customer Data Platform

Marketing ohne Cookies: SAS unterstützt Echtzeit-Kundenansprache mit Customer Data Platform Heidelberg, 3. August 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hilft Unternehmen bei der personalisierten Echtzeitansprache ihrer Kunden – unter Verzicht auf Third-Party-Cookies. Mit den SAS Customer-Data-Platform(CDP)-Funktionen gewinnen Marken wertvolle Informationen aus ihren First-Party-Daten – und schaffen so den schnellen und agilen Kundenkontakt, den die verstärkt digital agierenden Zielgruppen heute erwarten. SAS CDP ermöglicht es ihnen, Daten in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu aktivieren. Erkenntnisse fließen sofort in die relevanten Systeme, wodurch sich Kundeninteraktion und Geschäftsmodelle verbessern.

Das Ergebnis ist eine überzeugende Customer Experience (CX) mit dem erforderlichen Maß an Selbstbestimmung und Kooperation. Wie wichtig Geschwindigkeit – von der Identifizierung des ersten Online-Events bis hin zur intelligenten Reaktion – ist, zeigt die Studie Experience 2030 Pulse Report: The Acceleration of Digital Engagement, Personalization and Trust (https://www.sas.com/en/whitepapers/futurum-experience-2030-pulse-report-111869.html), die Futurum Research mit Unterstützung von SAS durchgeführt hat. Demnach gehen 73 Prozent der befragten Markenunternehmen davon aus, dass die Zukunft von CX von dem Sammeln und von der Analyse von Echtzeitdaten abhängt.

Entsprechend hebt Gerry Murray, Research Director, Marketing and Sales Technology bei IDC, die Rolle einer schnellen und flexiblen Dateninfrastruktur als Voraussetzung, um mit dem Kunden Schritt halten zu können, hervor. „Man benötigt ein komplettes Enterprise-Ökosystem, um Daten in Echtzeit zu aggregieren, analysieren und in Handlung umzusetzen. SAS bietet leistungsstarke Funktionen in allen drei Bereichen – und schafft somit die Voraussetzung für datengetriebene Innovation im gesamten Unternehmen.“

Die wichtigsten CDP-Funktionen auf einen Blick

– Dateneinbindung und Identitätsmanagement – Die SAS Technologie zum Sammeln von Daten speist einen offenen, Cloud-basierten, kundenzentrierten Data Hub. Statt aggregierter Information liefert SAS granulare und kontextualisierte Informationen zum Kundenverhalten (Interaktionen pro Seite, Screen, Feld), entdeckt und meldet Events in Echtzeit. Erkenntnisse aus Online- und Offline-Kanälen werden in einem integrierten Kundenprofil zusammengeführt.

– Segmentierung und Datenbereitstellung – SAS geht über die einfache Segmentierung vieler CDPs hinaus und stellt auf Basis von KI und Decisioning fortschrittliche Modelle, Clustering und Kampagnen-Targeting bereit. „Do it for me“-Optionen entlasten Marketer ohne spezielle Data-Science-Kenntnisse, indem sie ihn durch die Analyse und Segmentierung leiten. Algorithmen-basierte, übergreifende Attribution vermittelt ihnen ein Verständnis davon, wie sich Kunden über die verschiedenen Kontaktpunkte hinweg bewegen.

– Streaming-Daten und hybride Datenarchitektur – Die Streaming-Plattform von SAS ermöglicht zeitnahe Zwei-Wege-Interaktion zwischen digitalen Bereichen und On-Premise-Anwendungen – und verhindert somit zeitliche Verzögerungen in der Kundeninteraktion. Marketers können Daten dort vorhalten, wo sie sie benötigen. Gleichzeitig ist Datenschutz-Konformität dadurch gewährleistet, dass Personally Identifiable Information (PII) nicht in der Cloud gespeichert wird.

„Herkömmliche CDPs schließen eine echte Lücke im Marketing-Toolkit, denn sie ermöglichen gleichzeitig die Einbindung von Daten aus unterschiedlichsten Quellen, die Verwaltung von Kundenprofilen, die Segmentierung von Zielgruppen und die Bereitstellung von Informationen im MarTech-Stack“, sagt Andreas Heiz, Director of Customer Intelligence Solutions, EMEA, bei SAS. „Die Echtzeitfunktionen von CDP zur Analyse eigener Kundendaten werden immer wichtiger. Denn feststeht: Auch wenn Google seine Pläne auf 2023 verschoben hat, werden Third-Party-Cookies bald der Vergangenheit angehören. Je eher sich Unternehmen darauf einstellen, desto besser.“

SAS wird wiederholt von Analysten für seine Customer-Intelligence-Lösungen anerkannt, zuletzt in den Reports 2021 Gartner Magic Quadrant for Multichannel Marketing Hubs (https://www.sas.com/en_us/news/analyst-viewpoints/gartner-magic-quadrant-multichannel-marketing-hubs.html) und The Forrester Wave: Real-Time Interaction Management, Q4 2020 (https://www.sas.com/de_de/news/analyst-viewpoints/forrester-names-sas-leader-in-real-time-interaction-management.html).

Weitere Informationen zu Customer Intelligence ohne Verwendung von Cookies gibt es hier.

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SAS bereitet möglichen Börsengang vor

SAS bereitet möglichen Börsengang vor Heidelberg, 29. Juli 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), trifft Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang bis 2024. Das Unternehmen, das nach wie vor von den Gründern Jim Goodnight und John Sall geführt wird, sieht sich hinsichtlich Finanzkraft, Markenwert und Marktposition als sehr gut aufgestellt, um diesen Schritt zu planen.

Im Hinblick auf einen möglichen Börsengang startet SAS jetzt unter anderem mit der Anpassung der Strukturen in der Finanzberichterstattung und mit der Vereinheitlichung relevanter Prozesse. Zudem wird sich SAS noch gezielter auf die Segmente seiner Plattform mit besonderem Wachstumspotenzial fokussieren. Parallel dazu wird SAS seine umfangreichen Investitionsprogramme in die Weiterentwicklung von KI- und Advanced-Analytics-Software und -Lösungen uneingeschränkt fortsetzen, um die Anforderungen der Kunden optimal erfüllen zu können und seine Führungsposition in einem wachsenden, hart umkämpften und zunehmend dynamischen Markt auszubauen.

„Mit dem Schritt hin zur Börsenreife eröffnen wir neue Möglichkeiten für SAS Mitarbeiter, Kunden, Partner und die Community, an unserem Erfolg teilzuhaben und unser Unternehmen noch besser für die Zukunft zu positionieren“, sagt Jim Goodnight, CEO und Mitgründer von SAS. „Als Unternehmen sind wir sehr gut aufgestellt, mit nachhaltigem Wachstum auf der Basis einer starken und vertrauenswürdigen Marke und Plattform. Wir können auf ein starkes operatives und finanzielles Fundament bauen. Jetzt ist es an der Zeit, sich auf das nächste Kapitel unserer Geschichte vorzubereiten.“

SAS verfügt über einen treuen Kundenstamm unter den „Global 2000“, der auf die marktführende KI- und Analytics-Software und die Services des Unternehmens setzt. Die Kontinuität seit der Gründung 1976, die starke Analytics-Plattform sowie das Vertrauen in die Marke haben das Unternehmen zum bevorzugten Anbieter in vielen Branchen gemacht, beispielsweise bei Banken und Versicherungen, im Gesundheitswesen oder in der öffentlichen Verwaltung. SAS hat sich in wechselnden Marktkonstellationen als klarer Marktführer für Advanced Analytics und KI etabliert. So ist SAS der einzige Anbieter, der seit der ersten Veröffentlichung des Berichts vor acht Jahren ununterbrochen als „Leader“ im Magic Quadrant for Data Science and Machine Learning Platforms des Analystenhauses Gartner eingestuft wird.

Im Jahr 2020 erwirtschaftete SAS einen Umsatz von rund 3 Milliarden US-Dollar und arbeitete damit im 45. Jahr in Folge profitabel. Im ersten Halbjahr 2021 hat das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 8,4 Prozent erzielt. Das zeigt, dass die Wirtschaft verstärkt auf Analytics setzt, um die wirtschaftlichen Folgen der globalen Pandemie abzufedern.

SAS legt seit jeher größten Wert auf gesellschaftliches Engagement und soziale Innovation. Mit seiner Technologie hilft SAS seinen Kunden, Entscheidungen für mehr Nachhaltigkeit zu treffen. SAS unterstützt saubere Energie und die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Das Unternehmen setzt – gemeinsam mit Kunden, Branchenverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Regierungsbehörden und globalen Organisationen – darüber hinaus seine Lösungen gezielt ein, um wirtschaftliche, soziale und ökologische Probleme anzugehen.

SAS gilt als Pionier der Arbeitsplatzkultur und wird seit vielen Jahren regelmäßig weltweit als einer der besten Arbeitgeber bewertet.

„Im Laufe der Jahre hat sich SAS einen Ruf für Innovation, konsequente Kundenorientierung und eine starke Unternehmensidentität erworben. Auf unserem Weg zu einem möglichen Börsengang werden wir weiter in unsere Marke und unsere Plattform investieren, unsere zentralen Werte und Stärken in den Vordergrund stellen und unsere Kunden effektiv dabei unterstützen, ihre komplexesten Probleme zu lösen“, fasst Goodnight zusammen.

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