Ein unermüdlicher Arbeiter, wie der Industriecomputer, benötigt neben seinen robusten Hardware-Eigenschaften auch Software, die kaum zu Fehlern führt, denn ein Ausfall dieser Computer führt zu hohen Kosten, die natürlich zu vermeiden sind. In erster Linie stehen dabei diverse Betriebssysteme, wie etwa Windows und Linux, die man auch von seinem heimischen PC kennt, nur sind diese stark abgespeckt, denn niemand würde zum Beispiel ernsthaft in Erwägung ziehen, Multimedia Anwendungen in der industriellen Fertigung zu nutzen.

Linux bietet mehr Vorteile als Windows

Windows ist als ein starres Betriebssystem bekannt, welches sich nicht auf seine eigenen Bedürfnisse abstimmen lässt. Da die Produktion von Gütern in der Industrie sehr individuell ist, führt dies natürlich auch zu Anpassungsproblemen. Bei diesem Punkt greift Linux an, da es Open-Source ist und von jedem qualifizierten Hersteller an den jeweiligen Industriecomputer angepasst, zu nutzen ist.

Aber nicht nur das Betriebssystem ist entscheidend, sondern auch die zusätzlichen Anwendungen die sich je nach Einsatzgebiet unterscheiden, wie etwa bei der Echtzeit. Da Industriecomputer oftmals in der Prüfung Anwendung finden, ist dies ein wichtiger Punkt, um fehlerhafte Produkte schnell und sicher aussortieren zu können.

Ein Industriecomputer arbeitet nur so gut wie seine Software

Bei Entwicklern aus aller Welt, die im Bereich der Softwareentwicklung tätig sind, besteht ein der Hang dazu, robuste Software einzusetzen, die kaum zu Fehlern führt, auch was Fehlerquellen im Betriebssystem angeht. Aus diesem Grund ist natürlich Linux einen kleinen Schritt vor dem Windows Betriebssystem, da es einfach und schnell an die passende Hardware anzugleichen ist. Software ist die Zukunft und wir werden sehen welcher Hersteller hier die Nase vorn hat.