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Qio optimiert Fernüberwachungs-Tool QioLive seiner mobilen Heizzentralen

Qio optimiert Fernüberwachungs-Tool QioLive seiner mobilen Heizzentralen Als der Vermieter mobiler Heizzentralen Qio 2017 neu an den Markt ging, überzeugte das Unternehmen nicht nur durch einen komplett neuen Anlagenpark mobiler Heizzentralen, sondern auch durch eine technische Neuerung: Alle Heizzentralen waren von Anfang an online einsehbar. Mithilfe des Monitoringprogramms QioLive können Qio-Kunden seither die Anlagen, die sie im Betrieb haben, von der Ferne aus „beobachten“. Sie haben die wichtigsten Daten stets im Blick, bekommen Füllstände angezeigt und ggf. Fehlermeldungen direkt aufs Handy oder per E-Mail geschickt. Selbst präzise benannte Abweichungen vom Regelbetrieb werden erkannt und der Mieter kann umgehend reagieren. Bei Abweichungen oder Störungen im Regelbetrieb bekommt er sogar eine Nachricht geschickt – natürlich inklusive eines Hinweises auf die mögliche Fehlerquelle und Anleitung zu deren Beseitigung. Gerade in Zeiten von Homeoffice war diese Fernüberwachung Gold wert. Im Zuge einer umfassenden Systemoptimierung geht Qio nun einen weiteren Schritt, um seinen Kunden aus dem SHK-Handwerk die Arbeit zu erleichtern.

Maximale Transparenz durch Fernüberwachung und -steuerung

Erstmalig ist es nun auch möglich, individuelle Heizprogramme anzulegen, von überall aus zu starten und zu verändern. Das ist zum Beispiel bei der Estrichtrocknung von großem Vorteil, da hier die Heiztemperatur ständig verändert werden muss. „Der Handwerker spart sich die häufige, persönliche Anfahrt und somit lästigen Aufwand, Zeit und Geld“, bringt es Qio-Geschäftsführer Christian Hahn auf den Punkt.

Mit Mietbeginn der Heizzentrale erhält jeder Kunde seinen persönlichen Zugang zum Portal. Anders als bei einer App, die auf einem Gerät fest installiert werden muss, ist der Zugang zum QioLive-Portal von jedem Gerät aus mit jedem Betriebssystem und zu jeder Zeit möglich. Die besonders übersichtliche und benutzerfreundliche Oberfläche liefert dem User innerhalb kürzester Zeit sämtliche Antworten auf offene Fragen: die aktuelle Kesseltemperatur und Vor- wie Rücklauf- sowie die Trinkwassertemperatur, der Anlagendruck und der aktuelle Füllstand des Öltanks in unterschiedlichen Darstellungsvarianten. Im Bereich Meldungen sieht der Verantwortliche aktuelle Hinweise auf mögliche Störungen, Warnungen oder Fehler in der Anwendung. Neu im QioLive-Portal ist das Heizprogramm. Damit kann die Vorlauftemperatur für einen bestimmten Zeitraum tageweise festgelegt werden. Es gibt zudem die Möglichkeit, eine Vorlauftemperatur für unbestimmte Zeit zu fixieren. Der Anwender entscheidet außerdem, ob das Heizprogramm sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt gestartet werden soll.

Estrich trocknen – per Knopfdruck vom Büro aus

Im Beispiel der Estrichtrocknung ist die Erstellung eines solchen Heizprogramms Gold wert. Musste der Betreiber der Heizzentrale doch bisweilen täglich zum Ort der Anwendung fahren, um die Temperatur zu verändern. Bei einer ca. dreiwöchigen Trocknungsphase bedeutet dies einen enormen zeitlichen und finanziellen Aufwand. Dank des Online-Heizprogramms hat der SHK-Unternehmer seine Heizzentrale stets im Blick, kann die Temperaturveränderung bereits im Vorfeld anlegen und auch zwischendurch noch jederzeit verändern. Nach Beendigung des Heizprogramms bekommt er außerdem die Möglichkeit, einen Bericht an seine hinterlegte E-Mail-Adresse senden zu lassen.

Ähnlich komfortabel gestaltet sich auch das Brennstoffmanagement. „Unsere Kunden sehen mit einem Blick auf ihr Smartphone oder ihren Computer ihren aktuellen Brennstoffstand und bekommen automatisch einen Hinweis, wenn dieser nur Neige geht“, berichtet Hahn.

Online Beobachtungs- und Steuerungsprogramm bei Qio inklusive

Systemoptimierung ja, Mehrkosten nein. Nach wie vor bietet Qio sein Monitoringportal QioLive als Inklusivleistung an. Neben der Implementierung des neuen Heizprogramms wurden auch Alarmfunktionen überarbeitet. „Unsere stabile Software auf dem neuesten technischen Stand gewährleistet unseren Kunden höchste Sicherheit und Transparenz im Anlagenbetrieb. Die Anlage von überall aus im Blick zu haben und sogar aktiv die Heiztemperaturen zu regeln, verschafft ihnen Zeit und erhöht den Gewinn“, so Christian Hahn.

So erfüllen die mobilen Heizzentralen von Qio mit Wärmeleistungen von 21 kW, 150 kW, 350 kW und 600 kW nicht nur alle grundlegenden Anforderungen bei der Überbrückung von Baumaßnahmen an der stationären Wärmeversorgung, sondern verschaffen Anwendern auch noch einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Weitere Informationen unter www.qio.de

Qio GmbH
Christian Hahn
Walter-Schellenberg-Strasse 7

78315 Radolfzell
Deutschland

E-Mail: anfrage@qio.de
Homepage: https://qio.de
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Wenn im Alter der Immobilienverkauf erforderlich wird

Das Haus ist zu groß geworden, die Stufen zum Hindernis und die Gartenarbeit zur Last – manche Immobilieneigentümer stehen im Alter vor ungeahnten Herausforderungen. Einige von ihnen möchten ihr Haus daher verkaufen und beispielsweise gegen eine kleinere und barrierefreie Wohnung eintauschen. Die erfahrenen Immobilienmakler der Marquardt Immobilien GmbH aus Herrenberg unterstützen sie dabei.

„Passt die Immobilie nicht mehr zu den Wohnbedürfnissen, ist es oft ratsam, über eine Veränderung nachzudenken“, meint Sylvia Gairing, Vertriebsleiterin bei Marquardt Immobilien aus Herrenberg. Dabei kommen im Alter verschiedene Optionen infrage: Vermietung, Verrentung oder Verkauf. „Sind sich die Eigentümer noch nicht sicher, welche Option die beste für sie ist, beraten wir sie gerne“, so die Vertriebsleiterin. Eine Vermietung kann zum Beispiel in Betracht gezogen werden, wenn Eigentümer ihre Immobilie später ihren Kindern vererben möchten. Für einige eigne sich auch ein Hausverkauf gegen Leibrente. Durch diese können sie – vereinfacht gesagt – bis zu ihrem Tod in ihrem Haus leben und erhalten eine monatliche Zahlung.

Für andere Eigentümer hingegen ist der Hausverkauf die sinnvollere Alternative. Hat sich ein Eigentümer zu diesem entschlossen, stehen ihm die erfahrenen Immobilienmakler aus Herrenberg gerne zur Seite – von der Wertermittlung über die Vermarktung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. In einem ersten Schritt ermitteln sie den Verkaufspreis. Dabei prüfen sie Faktoren wie die Ausstattung, die Lage und den Zustand der Immobilie. Während der Vermarktung finden sie die passende Zielgruppe heraus und sprechen diese mit geeigneten Maßnahmen wie Exposés, Flyern oder Mailings an. Danach führen sie mit geeigneten Kaufinteressenten Besichtigungstermine durch. Ist ein passender Kandidat gefunden, übernehmen die Makler auf Wunsch die Verkaufsverhandlungen, um einen angemessenen Erlös für die Immobilie zu erzielen.

„Dieser Erlös kann dann beispielsweise in eine neue, barrierefreie Immobilie investiert werden“, erklärt Sylvia Gairing, „wir vermarkten sowohl Bestandsimmobilien als auch Neubauimmobilien und sind gerne bei der Suche in Herrenberg und Umgebung behilflich“. Eigentümer, die sich kostenlos und unverbindlich zum Thema beraten lassen möchten, können unter der Rufnummer 07032 95575-60 Kontakt zu den Maklern aufnehmen.

Weitere Informationen zum Thema oder zu Immobilien Böblingen, Wohnung verkaufen Böblingen, Haus verkaufen Böblingen und mehr sind auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

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K-Wert, RWA und Vorfälligkeitsentschädigung

Jede Branche hat ihre eigene Sprache – das gilt auch für die Immobilienwelt. Doch was bedeuten Wörter und Abkürzungen wie K-Wert, RWA und Vorfälligkeitsentschädigung? Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff erklärt ausgewählte Begriffe, die dem einen oder anderen vielleicht noch nie begegnet sind.

Aval: Mit der Unterzeichnung einer Bürgschaft/eines Avals verpflichtet sich der Bürge dem Gläubiger eines Dritten gegenüber, für dessen Verbindlichkeiten aufzukommen. „Ein Beispiel dafür sind Elternbürgschaften. Diese verlangen Vermieter häufig von den Eltern Studierender, die kein oder kein hohes Einkommen haben“, erklärt Stefan Sagraloff, „so sichern sie sich gegen Schäden oder noch ausstehende Miet- und Nebenkostenforderungen ab“. Stefan Sagraloff rät bei der Unterzeichnung allerdings besonders bei Wohngemeinschaften zur Vorsicht: „Ist der Student als Hauptmieter der Wohnung eingetragen oder sind alle WG-Mitglieder Hauptmieter, haften sie gesamtschuldnerisch.“ Im schlechtesten Fall müssen die Bürgen also für alle ausstehenden Forderungen aufkommen. Besser sei es daher, wenn der Student nur der Hauptmieter eines einzelnen Zimmers ist. So können die Bürgen, in diesem Fall die Eltern, nur anteilig haftbar gemacht werden.

K-Wert: Der K-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) wird benötigt, um den gesamten Wärmebedarf eines Gebäudes zu berechnen. Für alle Bauteile wird ein einzelner K-Wert errechnet und mit den weiteren addiert. „Heute sagt man auch U-Wert“, weiß Stefan Sagraloff, „anhand dieses Wertes lassen sich beispielsweise Heizkosten ableiten“.

RWA: Die Abkürzung RWA steht für „Rauch- und Wärmeabzugsanlagen“, die oftmals auch als Rauchabzugsanlagen bezeichnet werden. Wenn ein Feuer ausbricht, sorgen die Anlagen dafür, dass die Fluchtwege bereits zu Beginn des Ausbruchs von Rauch und Hitze weitestgehend freigehalten werden. „Sie sind daher unter anderem für die Selbst- und Fremdrettung von Personen, für die Feuerwehr sowie für die Vermeidung von Betriebsausfällen essenziell“, erklärt Stefan Sagraloff.

Unbedenklichkeitsbescheinigung: Mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung erklärt das Finanzamt, dass eine Person seiner Steuerpflicht nachgekommen ist. „Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ist für jeden Immobilienkauf erforderlich“, so Stefan Sagraloff. Sie gibt Auskunft darüber, dass der Käufer seine Grunderwerbsteuer gezahlt hat. Erst wenn der Notar die Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Käufer erhalten hat, kann er sie ans Grundbuchamt schicken und erst dann kann die Immobilie endgültig ihren Besitzer wechseln.

Vorfälligkeitsentschädigung: Wird ein Darlehensvertrag von Seiten des Darlehensnehmers vorzeitig gekündigt, muss er dem jeweiligen Kreditinstitut eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Ein Beispiel: Bei einem Hausverkauf möchten einige Eigentümer ihre Hypothek vorzeitig zurückzahlen. Für den Schaden, der der kreditgebenden Bank daraus entsteht, müssen sie aufkommen. „Gerne beraten wir Eigentümer im Vorfeld des Immobilienverkaufes darüber, mit welcher Summe sie rechnen müssen“, sagt der Immopartner-Geschäftsführer aus Nürnberg.

Gerne informieren Stefan Sagraloff und seine Kollegen Interessenten auch über alle weiteren Aspekte des Immobilienverkaufs, der Vermietung oder der Verpachtung. Immobiliensuchenden in Nürnberg und Umgebung stehen sie ebenfalls unter der Telefonnummer (0911) 47 77 60 13 zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Notar Neumarkt, Notar Erlangen, Notar Fürth und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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Tipps für die Wohnungsvermietung

Die Mietpreisfestlegung, die Mietersuche und die Mietvertragsgestaltung sind wichtige Punkte, über die Eigentümer sich im Vorfeld der Vermietung ihrer Wohnung Gedanken machen sollten. Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, weiß, wie die Vermietung gelingt.

Tipp 1: „Die Miete dürfen Eigentümer in einigen Städten nicht einfach beliebig hoch festlegen“, erklärt Stefan Sagraloff, „denn zum Beispiel in Nürnberg, Würzburg und München gilt die Mietpreisbremse“. Diese besagt, dass die Miete für Bestandswohnungen bei ihrer Wiedervermietung in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für Neubauten gilt diese Regelung nicht. „Dennoch halte ich es für wichtig, dass Eigentümer – sei es privat oder gewerblich – bezahlbaren Wohnraum anbieten, auch in Orten, in denen die Mietpreisbremse nicht gilt“, so Stefan Sagraloff.

Tipp 2: „Eigentümer sollten sich vorab überlegen, wer der passende Kandidat für ihre Wohnung ist“, meint Stefan Sagraloff, „Familien fühlen sich beispielsweise oft eher wohl, wenn auch andere Familien im Umfeld wohnen“. Um die passende Zielgruppe zu erreichen, können die Vorteile der Immobilie während der Vermarktung geschickt angepriesen werden. „Wer zum Beispiel nach älteren Mietern sucht und eine barrierefreie Wohnung zu bieten hat, sollte das ruhig hervorheben“. Darüber hinaus können sich Vermieter nach den Einkommensverhältnissen der potenziellen Mieter erkundigen, um zu prüfen, ob sie solvent sind.

Tipp 3: Auch im Hinblick auf den Mietvertrag müssen Eigentümer einiges beachten. „Im Mietvertrag müssen zum Beispiel Angaben zu den Nebenkosten gemacht werden“, so Stefan Sagraloff, „dabei ist auch zu beachten, dass Eigentümer einige Kosten wie zum Beispiel die sogenannten Hausverwalterkosten oder nicht umlagefähigen Versicherungen nicht einfach an ihre Mieter weitergeben dürfen“. Mit der Vermietung einer Immobilie übernehmen Eigentümer kaufmännische und technische Pflichten. Zu den kaufmännischen Pflichten gehört es zum Beispiel, eine jährliche Nebenkostenabrechnung zu erstellen und diese rechtzeitig an die Mieter zu schicken. Zu den technischen Pflichten zählt zum Beispiel die Übernahme von Instandhaltungsmaßnahmen.

Als erfahrene Immobilienmakler bieten Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter Eigentümern, die sich nicht selbst um die Vermietung kümmern können oder wollen, verschiedenen Leistungspakete an, angefangen von der Basic-Partnerschaft über die Komfort-Partnerschaft bis hin zur Premium-Partnerschaft.

Darüber, welches Leistungspaket für Eigentümer am sinnvollsten ist, beraten die Immopartner-Makler aus Nürnberg gerne unter der Rufnummer (0911) 47 77 60 13.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Hausverkauf versteuern, Immobilienwert berechnen, Spekulationssteuer Immobilien und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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Für vermietete Wohnungen schnell einen Käufer finden

Für vermietete Wohnungen kommen als Kaufinteressenten zwei Zielgruppen infrage: Eigennutzer und Kapitalanleger. Das Nürnberger Unternehmen Immopartner weiß, wie man diese Zielgruppen gezielt anspricht und unterstützt Eigentümer so dabei, schnell einen Käufer zu finden, der ihnen einen angemessenen Preis zahlt.

Vermietete Wohnungen, die zum Kauf stehen, sind sowohl für Kapitalanleger als auch für Eigennutzer interessant. „Diese Zielgruppen müssen aber schon während der Vermarktung unterschiedlich angesprochen werden“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Immobilienunternehmens Immopartner aus Nürnberg. „Kapitalanleger interessieren sich hauptsächlich für die Rendite, die das Objekt durch die Vermietung abwirft“, erklärt der Geschäftsführer weiter. Eigennutzer dagegen möchten beispielsweise eher wissen, wie die Wohnung aussieht, ob sich Kindergärten und Schulen in der Nähe befinden und vor allem, ob sie die Wohnung zeitnah selbst nutzen können. Doch das ist nicht in jedem Fall möglich. Denn es gilt der Grundsatz „Kauf bricht nicht Miete“.

Existierende Mietverträge behalten daher ihre Gültigkeit. „Käufer übernehmen mit dem Kauf einer vermieteten Wohnung daher nicht nur zahlreiche Pflichten“, weiß Stefan Sagraloff, „sondern sie können auch nicht in jedem Fall eine Eigenbedarfskündigung durchsetzen“. Denn diese kann im Härtefall – beispielsweise bei einem sehr hohen Alter, bei Krankheit oder sehr langer Mietdauer des Mieters – unzulässig sein. Das ist auch der Grund dafür, dass sich freie Wohnungen häufig besser verkaufen lassen als vermietete.

Dennoch gibt es immer wieder Interessenten, die gezielt auf der Suche nach einer vermieteten Wohnung sind – zum Beispiel für ihre private Altersvorsorge oder eben als Renditeobjekt. In einer umfangreichen Datenbank haben Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter genau solche Interessenten aufgeführt. „Oft finden wir hier schon einen passenden Kandidaten“, so der Geschäftsführer.

Die geschickte Vermarktung der Wohnung an die passende Zielgruppe hilft dabei, schnell einen Käufer zu finden. In Exposés machen die Immopartner-Makler unter anderem mit professionellen Objektfotos, informativen Grundrissen und Renditekalkulationen auf die Vorzüge der Immobilie aufmerksam.

Interessiert sich jemand für das Objekt, wird ein Besichtigungstermin durchgeführt – aufgrund der aktuellen Corona-Zeit zunächst am heimischen Rechner. Die virtuelle 360-Grad-Besichtigung können Interessierte selbstständig durchführen, nachdem sie Zugangsdaten von den Immopartner-Mitarbeitern erhalten haben. Auf Wunsch schaltet sich ein Makler von Immopartner per Video dazu und liefert wertvolle Informationen zum Objekt. Besteht nach der virtuellen Besichtigung weiterhin Kaufinteresse, wird selbstverständlich ein Vor-Ort-Besichtigungstermin vereinbart. Gerne übernehmen die Immopartner-Makler bei diesem auch die Verhandlungsführung für die Eigentümer.

Dafür, dass die Kaufinteressenten dem Eigentümer letztlich einen zufriedenstellenden Preis zahlen, sorgt neben den Kenntnissen in der Verhandlungsführung die professionelle Wertermittlung, die die Immopartner-Makler vor jedem Immobilienverkauf durchführen. Bei dieser wird ein realistischer Verkaufspreis festgelegt. Das ist wichtig, da zu hohe oder zu niedrig angesetzte Verkaufspreise Interessenten abschrecken könnten. Sie könnten günstigere Angebote bevorzugen oder versteckte Mängel vermuten.

Eigentümer, die ihre vermietete Wohnung mithilfe der Immopartner-Mitarbeiter verkaufen möchten, können sich gerne unter der Rufnummer (0911) 47 77 60 13 melden und mehr zum Verkaufsablauf erfahren. Dabei werden sie auch über das eventuell geltende Vorverkaufsrecht für Mieter informiert.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Spekulationssteuer Haus, Immobilienverkauf Steuer, Haus verkaufen was beachten und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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Immobilie geerbt – und nun?

„Für Immobilienerben ist es ratsam, sich zunächst darüber Gedanken zu machen, ob sie das Erbe annehmen möchten oder nicht“, meint Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, „denn wenn die Verbindlichkeiten den Nachlasswert übersteigen, droht neben der Trauer auch noch ein finanzielles Desaster“. Für die Ausschlagung des Immobilienerbes bleibt den Erben allerdings nur sehr wenig Zeit, und zwar sechs Wochen.

Doch wie finden Erben zeitnah heraus, ob die Immobilie mit Hypotheken oder Grundschulden belastet ist? „Hier lohnt sich ein Gang zum Grundbuchamt des zuständigen Amtsgerichts“, erklärt Stefan Sagraloff. Außerdem können sich die Erben auch bei der Hausbank des Verstorbenen einen Eindruck über mögliche Schulden verschaffen.

Darüber hinaus ist es bei der Entscheidung für oder gegen das Erbe hilfreich, den Immobilienwert von einem erfahrenen Experten ermitteln zu lassen. Eine solche Immobilienbewertung übernehmen die Immopartner-Makler gerne. Dabei prüfen sie unter anderem die Lage, die Ausstattung sowie die Qualität der Immobilie und nennen den Erben einen Verkaufspreis.

Haben sich die Erben nach den Schulden erkundigt, den Immobilienwert ermitteln lassen und das Erbe angenommen, stehen ihnen allerdings noch weitere Entscheidungen bevor: Kann die Immobilie selbst genutzt werden? Oder sind Verkauf oder Vermietung die bessere Option? „Die Selbstnutzung kommt vor allem für Erben infrage, deren Ansprüche an die Immobilie schon weitestgehend erfüllt sind“, erklärt Stefan Sagraloff, „eine Vermietung ist für alle eine Option, die die Immobilie zurzeit nicht selbst bewohnen, sich aber auch nicht von dieser trennen können“. Und ein Verkauf ist beispielsweise für Erben sinnvoll, die in einem anderen Ort leben und die geerbte Immobilie daher nicht selbst nutzen können, schon selbst über eine Immobilie verfügen oder schnell auf den Verkaufserlös angewiesen sind.

Da aber noch weitere individuelle Kriterien zu beachten sind, wägen die erfahrenen Immopartner-Mitarbeiter in einem persönlichen Gespräch mit den Erben die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten ab und finden so die beste Lösung für sie. Immobilienerben, die eine zeitnahe Beratung brauchen, können sich gerne unter der Rufnummer (0911) 47 77 60 13 bei den Immopartner-Mitarbeitern melden.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Spekulationsfrist Immobilien, Hausverkauf Steuern, Haus verkaufen Steuer und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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