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Welchen Wert hat grüner Strom?

Welchen Wert hat grüner Strom? NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2109 am 25. April 2021

Grüner Strom aus Wind, Sonne und Biomasse sollen die BRD und die übrige Welt vor einer Klimakatastrophe retten. Er wird als wertvoll gepriesen. Doch welchen Wert hat er wirklich?

Widersprüchliche vermeintliche „Klimanneutralität“
Die Bundesregierung und fast alle Bundestagsparteien wollen bis 2050 eine „klimaneutrale“ BRD herbeiführen. Strom soll nur noch von Wind- und Solaranlagen, aus Biomasse und Wasserkraftwerken sowie aus Erdwärme erzeugt werden. Die Versorgung mit Strom aus Biomasse und Wasserkraft ist allerdings in 2021 bereits weitgehend ausgereizt. Die Wälder in weiteren 22 Jahren abzuholzen, ist sicherlich ein wahnwitziger Irrweg.

Laut Bundesnetzagentur wurden in 2018 8,3 Prozent des verbrauchten Stroms aus Biomasse erzeugt. Dafür wurden fast 10 Prozent der BRD-Anbauflächen eingesetzt. Die Wasserkraftwerke trugen lediglich mit 3,2 Prozent zum Strombedarf bei. Zur Erzeugung einer Kilowattstunde (kWh) Strom ist eine Tonne Wasser mit einer Fallhöhe von 360 m erforderlich. In der BRD gibt es für den weiteren Ausbau von Wasserkraftwerken weder genügend Wasser noch ausreichende Fallhöhen. Schon jetzt müssen in trockenen Jahren Wasserkraftwerke abgeschaltet werden.

Betrug durch Fakepower
Zwar ist dies der Bundesregierung bekannt, doch sollen Wind- und Solarstrom trotzdem zum Rückgrat der Energiewende ausgebaut werden. Die Anlagen dafür sollen verdreifacht werden. Zur Durchsetzung wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geändert. Die Befugnisse der Planungs- und Genehmigungsbehörden wurden erweitert, um so die Widerspruchsmöglichkeiten der Anwohner gegen immer mehr und immer größere Windgeneratoren (Flügelhöhe bis 200 m) zu erschweren. Eine Abgabe für jede erzeugte Kilowattstunde an die örtliche Gemeinde soll Genehmigungen erleichtern und beschleunigen. Ob Letzteres in den Bereich der Bestechung fällt, müsste geprüft werden.

Mit einer Verdreifachung der Wind- und Solaranlagen hätte man rein rechnerisch die Strommenge im Jahr, die derzeit von den Kern- Kohle- und Gaskraftwerken erzeugt wird. Denn die Leistung der Windgeneratoren und der Fotovoltaik-Platten, also die Kilowattstunden, ist unplanbar. Je nach Wetterlage gibt es mal zu viel und mal zu wenig Strom. In windstillen Nächten wird gar kein Strom erzeugt.

Physik contra Ideologie
Die Anlagen sind wettergesteuert. Schon die Änderung der Windgeschwindigkeit um 20 Prozent verdoppelt oder halbiert die Leistung der Generatoren. Wenn sich eine Wolke vor die Sonne schiebt, kann der Solarstrom auf die Hälfte sinken. Die Stromerzeugung selbst ist unregelbar. Sie kann nur gedrosselt oder abgeschaltet werden.

Mit dem wetterwendischen Wind- und Solarstrom allein gäbe es kein stabiles Wechselstromnetz. Das wird aber von der Bundesregierung mit der Behauptung vorgetäuscht, die BRD solle demnächst vollständig mit regenerativer Energie versorgt werden. Der Stromverbraucherschutz NAEB nennt daher zu Recht auf NAEB.de diesen Strom FAKEPOWER (Fake = Täuschung).

Dunkelflaute: Nachts scheint keine Sonne
Wenn Wind und Sonne fehlen, gibt es keine Fakepower. Dann müssen die Dampfkraftwerke und Gaskraftwerke einspringen. Ein Import aus benachbarten Ländern gelingt nie, nur teilweise zu horrenden Kosten. Die benötigten Strommengen sind bei den benachbarten Staaten niemals in benötigter Menge verfügbar. Das heißt, es sind weiterhin Kraftwerke notwendig, die das Land voll versorgen können.

Selbst eine Verzehnfachung der Fakepower-Anlagen lässt das Problem bestehen. Die BRD baut unbeirrt eine Doppelversorgung aus. Bei Wind und Sonnenschein könne dann die BRD weitgehend mit Fakepower versorgt werden, wird behauptet. Aber bei Dunkelflauten müssen die immer in Bereitschaft stehenden Kraftwerke die gesamte Strommenge liefern. Es sind doppelte Investitions- und Betriebskosten fällig.

Die „bösen“ Brennstoffe
Fakepower ist Strom zweiter Klasse. Er kann weder geplant noch geregelt werden. Daher ist er wertloser als Kraftwerkstrom, der die Stromversorgung vollständig sichert. Fakepower kann lediglich zeitweise Brennstoffe der Kraftwerke einsparen. Das ist der alleinige Wert von Fakepower. Dies ist aber immer noch zu hoch gegriffen. Die Kraftwerke müssen betriebsbereit sein, um sofort Fakepower-Mangel auszugleichen. Sie müssen also unter Dampf stehen. Das kostet Brennstoff, ohne eine einzige Kilowattstunde erzeugen zu können. Ein betriebsbereites Kraftwerk verbraucht ohne Leistung etwa 10 Prozent des Volllast-Brennstoffs. Auch im Teillastbereich laufen die Kraftwerke mit einem geringeren Wirkungsgrad, verbrauchen also mehr Brennstoff pro Kilowattstunde.

Vergleichen hilft
In der Tabelle sind die Menge und Kosten der verschiedenen Energieträger zur Erzeugung von einer Kilowattstunde Strom gegenübergestellt. Fakepower ist danach zehnfach teurer als die Brennstoffkosten für Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke.

Die teure Fakepower wird an der Börse zu ihrem Wert und damit weit unter der EEG-Einspeisevergütung verkauft. Politiker nennen das subventionieren. Richtigerweise muss es heißen, Fakepower wird zu Dumping-Preisen abgegeben. Die Energiewendepolitik der BRD ist in der Tat die wohl größte Dumping-Aktion weltweit mit einem Volumen von 25 Milliarden Euro im Jahr. Das Dumping verteuert und schwächt die Stromversorgung und nagt erheblich am Lebensstandard. Soll das bis zum bitteren Ende so weitergehen?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: NAEB-Tabelle
[2] https://www.naeb.info/naeb7.htm

Dekadenz – Jubelnd in den Untergang – Ein Film von Imad Karim

25. April 2021 | TV-Journalist Imad Karim

„Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ beschreibt den nach meiner Ansicht absurden Zustand, in dem sich Europa und speziell die BRD befinden. Der Film ist ein kurzweiliger Streifzug durch die Zeitgeschichte Nachkriegsdeutschlands. Er erzählt vom „langen Marsch der Sozialisten durch die Institutionen“ und den Warnungen davor durch Franz-Josef Strauß, von der deutschen Einheit, der nach Links gerückten Republik und vom schleichenden Verlust der Werte der Aufklärung.

Ich hatte bereits 2016 mit den Dreharbeiten begonnen und musste diese 2017 aufgrund der intensiven Drehkosten abbrechen. Ende 2020 habe ich beschlossen, mit den Dreharbeiten fortzufahren, nach dem ich den wunderbaren Essay „Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite“ des österreichischen Autors Werner Reichel gelesen habe. Werner Reichel stellte mir seinen Text freundlicherweise, kollegial und unentgeltlich zur Verfügung und so ist der Film heute am 25. April 2021 fertiggeworden.

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Die vermeintliche Energiewende bedroht den bundesdeutschen Wald

Die vermeintliche Energiewende bedroht den bundesdeutschen Wald NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2108 am 11. April 2021

Die bundesdeutsche Energiewende im Namen der Weltklimarettung führt zu immer schlimmeren Umweltzerstörungen. Nun sollen die mit Kohle betriebenen Heizkraftwerke der Gemeinden durch Anlagen ersetzt werden, die Biomasse als Brennstoff nutzen. Der Bedarf ist deutlich größer als die Menge an Biomasse, die nachwächst. Die Wälder verschwinden, wenn diese absurde Forderung durchgesetzt würde.

Die Gesetzgebung
Die Neufassung des Gesetzes für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz – KWKG 2020) ist wegen der Corona-Hysterie kaum beachtet worden. Es fördert und subventioniert die Umstellung von mit Kohle betriebenen Heizkraftwerken auf Biomasse als Brennstoff. Die Kohlenstoffdioxid (CO2)-Emissionen der Heizkraftwerke sollen durch CO2 aus Biomasse ersetzt werden, denn Regierung und Klimaschützer betrachten dieses CO2 als bedeutungslos für das Wetter.

Das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz 2020 listet auf 50 Seiten in 37 Paragrafen viele verwirrende Förderungen und Subventionen auf. Es wurde am 3. Juli 2020 vom Deutschen Bundestag beschlossen und am 21. Dezember 2020 nochmals bestätigt. Dies war notwendig, weil einige Punkte europäischem Recht widerprachen und noch geklärt werden mussten. Es war schnell mit heißer Nadel gestrickt worden.

Neben der Bundesregierung und den grün denkenden Bundestagsmitgliedern aus fast allen Parteien haben viele selbsternannte Klimaschützer das Gesetz gefordert und gefördert. Als wesentlicher Treiber agiert das Umweltinstitut München e.V., das mit dem Projekt „Bürgerbegehren Klimaschutz“ eine Bürgerbefragung zur kurzfristigen Stilllegung des Heizkraftwerks Stöcken in Hannover fordert.

Die Gruppe wird unterstützt vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (adfc), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), changing cities, Gruppe 350 (eine US-Umweltorganisation), Klima-Allianz Deutschland, Greenpeace und Naturfreunde Deutschlands. Diese Organisationen, die weitgehend mit Spenden aber auch mit Zuschüssen aus Steuergeldern agieren, haben zusammen einen Jahresetat von weit über 100 Millionen Euro. Hier zeigt sich die Macht dieser Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs).

Profiteure
Das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz 2020 macht die schnelle Abschaltung der Heizkraftwerke attraktiv. Sie produzieren an der Rentabilitätsgrenze, weil die Strompreise an der Börse oft unter den Produktionskosten liegen. Ursache ist das Dumping des sogenannten regenerativen Stroms aus Wind, Sonne und Biomasse. Dieser vom Wetter abhängige und weder plan- noch regelbare Strom ist wertloser als der regelbare Kraftwerkstrom. Um den nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) hoch vergüteten „Öko-Strom“ loszuwerden, wird er unter den Gestehungskosten der Kraftwerke angeboten. Dieses Dumping bringt die Kraftwerke in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Der „Öko-Strom“ ist zweitklassig. Mit ihm allein gibt es kein stabiles Stromnetz. Dazu wird Grundlast und Regelstrom aus großen Dampf- und Gaskraftwerken gebraucht. Die Regierung will aber mit dem unzuverlässigen „Öko-Strom“ die ganze BRD versorgen. Das ist unmöglich und unbezahlbar. Es ist eine Täuschung der Bevölkerung. Der Stromverbraucherschutz NAEB bezeichnet diesen Strom daher zu Recht als FAKEPOWER (Fake = Täuschung).

Das EEG mit dem Fakepower-Dumping führt viele Kraftwerke in die Verlustzone. Umgestellt nach dem KWKG 2020, könnten die Heizkraftwerke durch erhöhte Subventionen und Zuschüsse wieder rentabel arbeiten. Wird das Werk mit Biomasse betrieben, winken Zuschläge auf den Börsenstrompreis bis zu 7 Cent/Kilowattstunde (ct/kWh). Darüber hinaus werden die Kosten der Umstellung oder eines Neubaus bis zu 250 Euro je Kilowatt Leistung bezuschusst. Das sind 25 bis 50 Prozent der Umbaukosten. Der Zuschuss wird mit jedem Jahr ab 2023 geringer. Das ist ein Anreiz, möglichst schnell auf Biomasse umzustellen.

Strompreise steigen
Mit der Aufgabe der kohlebetriebenen Heizkraftwerke, von denen viele alt und reparaturbedürftig sind, werden noch Entschädigungen nach dem Kohleabschaltgesetz fällig. So wird die Umstellung auf Biomasse als Brennstoff weitgehend vom Steuerzahler finanziert. Der Betreiber erhält dann für seinen Strom einen hohen Zuschlag auf die Börsenpreise. Diesen Zuschlag müssen die Stromverbraucher als Kraft-Wärme-Kopplungs-Kosten bezahlen.

Viele Gemeinden, die Heizkraftwerke betreiben, planen die Umstellung auf Biomasse als Brennstoff. Es scheint lukrativ zu sein. Gleichzeitig kann man sich als Weltklimaretter und Umweltschützer darstellen. Es muss aber gefragt werden: Ist eine solche Umstellung volkswirtschaftlich sinnvoll? Gibt es genügend Biomasse, um den Energiebedarf zu decken?

Biomasse als Brennstoff
Es ist sicher allen Beteiligten klar, dass nur nachwachsende Biomasse genutzt werden sollte. Sonst wären die Wälder bald abgeholzt und das Saatgut verfeuert. Es ist also die Frage zu klären: Wie viel Biomasse steht als Brennstoff zur Verfügung?

In der BRD verbraucht jeder Einwohner im Jahr rund 50.000 kWh Primärenergie. Das ist die Energie aus sechs Tonnen Steinkohle, fünf Tonnen Erdöl, 5.000 m³ Erdgas oder Biomasse von einem Hektar. Die BRD hat über 82 Millionen Einwohner und eine Fläche von rund 35 Millionen Hektar. Pro Hektar leben durchschnittlich mehr als zwei Einwohner. 32 Prozent der BRD sind Waldgebiete, 52 Prozent Ackerland und 13 Prozent Siedlungen. Das Ackerland wird weitgehend für die Nahrung der Menschen genutzt. Die Siedlungsflächen sind versiegelt und bringen kaum Biomasse hervor.

Als Brennstoff kommt daher fast nur Holz infrage. Mit dem nachwachsenden Holz aus den Wäldern könnte man etwa 15 Prozent des Energiebedarfs decken. Doch neben Brennholz wird auch Holz zum Bau von Möbeln und Häusern gebraucht. Holzhäuser werden von „Aktivisten“ als klima- und umweltfreundlich gepriesen. Rund 60 Prozent der gefällten Bäume dürften als Bauholz genutzt werden. Nach diesen Zahlen können die Wälder etwa 6 Prozent des Energiebedarfs liefern.

Diese Überlegungen stimmen weitgehend mit der Auskunft von Holzpellets-Produzenten überein, Heizungswärme könne in der BRD nur zu 5 Prozent mit Holz gedeckt werden. Dieser Anteil sei inzwischen erreicht. Holzpellets sind getrocknete und zu kleinen Kugeln oder Tabletten gepresste Holzspäne für automatisierte Heizungen.

Biomasse als Brennstoff ist Mangelware
Wenn zusätzlich Holz als Brennstoff genutzt werden soll, ruft die erhöhte Nachfrage Mangel hervor und führt zu einem Preisanstieg für Holzpellets. Es wird dann teuer für die Ideologen, die mit ihrer Pelletheizung Klima und Umwelt angeblich schützen und retten wollen.

Allein das Kraftwerk Stöcken in Hannover würde etwa 10 Prozent des in der BRD nachwachsenden Brennholzes verfeuern, wenn es ganzjährig mit voller Leistung läuft. Es dürfte daher unmöglich sein, großflächig die Heizkraftwerke auf Holzfeuerung umzustellen. Dies hat offensichtlich die Stadt Hamburg erkannt. Sie will das zu Anfang dieses Jahres abgeschaltete fast neue Kohlekraftwerk Moorburg, das auch große Teile Hamburgs beheizte, durch mit Holz betriebene Heizkraftwerke ersetzen. Aber das Holz dafür soll laut Pressemeldungen aus Namibia importiert werden. Das dürfte nur möglich sein, wenn Raubbau an den wenigen Bäumen in diesem trockenen Land mit großen Wüstengebieten betrieben wird.

Zurück zu bewährten Brennstoffen
Der Einsatz von Holz für Heizkraftwerke ohne Wetterbeeinflussungen und ohne Umweltschäden ist ein frommer Wunsch, der zu einer Unterdeckung des Energiebedarfs führt. Da Wind- und Solarstrom wetterbedingten Schwankungen unterworfen sind und selbst bei einer Verdreifachung in dunklen windstillen Zeiten versagen, werden für eine ausreichende Grundlast und zum Regeln der stark schwankenden Fakepower große Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke gebraucht. In Dunkelflauten gibt es keine Fakepower. Dann müssen die Kraftwerke bis auf den Strom aus Wasserkraftwerken und Biogasanlagen die gesamte Versorgung übernehmen.

Solange ein sicheres Stromnetz mit ausreichender Regelleistung existiert, ist teure und unzuverlässige Fakepower komplett entbehrlich. Mit den geplanten Abschaltungen der Kernkraftwerke und weiterer Kohlekraftwerke in den nächsten beiden Jahren ändert sich die Situation. Dann muss Regelstrom importiert werden oder es müssen Stromverbraucher abgeschaltet werden.

Trotz dieser eindeutigen Situation fordern die Umweltministerin Svenja Schulze, der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und sein Umweltminister Olaf Lies, die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft und Grünen-Politikerin Kerstin Andreae und viele andere den schnellen weiteren Bau von Fakepower-Anlagen ohne Rücksicht auf Abstände zu Wohngebieten und Wäldern. Auch die Bergkämme der Wälder sind kein Tabu.

Der aktuelle Wohlstand bleibt aber nur erhalten, wenn weiterhin die Energieträger Kohle, Erdöl, Erdgas und Kernbrennstoffe genutzt werden. Nachwachsendes Holz verfehlt eine notwendige Energieversorgung bei Weitem. Eine erhöhte Nutzung von Holz führt in wenigen Jahren zum Kahlschlag bundesdeutscher Wälder. Es ist unverständlich, dass sich Umweltschutzorganisationen wie BUND und Naturfreunde für einen solchen Kahlschlag einsetzen.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-forest-foggy-forest-i
[2] https://www.naeb.info/naeb7.htm

Wie nachhaltig sind Biomasse-Kraftwerke?

21. Februar 2019 | Addendum
Biomasse: Millionengrab oder nachhaltige Technologie?
https://www.addendum.org/news/biomasse-foerderungen/
Dass das jetzt abgedreht werden muss, nur weil wir es nicht wirtschaftlich betreiben können, das wäre doch schade, meint Michael Roselieb. Abgedreht werden soll sein Biomassekraftwerk. In ganz Österreich stehen insgesamt 47 Kraftwerke, deren Förderverträge schon ausgelaufen sind oder demnächst auslaufen, vor dem möglichen Aus. Der Grund: Der Bundesrat hat zum ersten Mal seit seinem Bestehen ein im Nationalrat beschlossenes Gesetz verhindert. Die SPÖ-Bundesräte stimmten geschlossen gegen die Ökostromnovelle. Es geht um 140 bis 150 Millionen Euro an Förderungen für Biomassekraftwerke für die nächsten drei Jahre.

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
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In der BRD wird zu viel Ökostrom eingespeist

In der BRD wird zu viel Ökostrom eingespeist NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2107 am 28. März 2021

Immer wieder müssen Wind- und Solaranlagen abgeschaltet werden, weil zu viel Ökostrom eingespeist wird. Mit jedem neuen Windgenerator und jeder neuen Fotovoltaik-Anlage häufen sich die Abschaltungen, was die Betreiber in keiner Weise stört, denn sie erhalten eine Ausfallvergütung für überflüssigen und ungelieferten Strom, die der Stromkunde als EEG-Umlage bezahlen muss. Statt die Energiewende zu stoppen, wollen die Wendepolitiker die Erzeugung von Wind- und Solarstrom noch verdreifachen. Das geht in die Hose.

Windgeneratoren an der Küste werden oft abgeschaltet
Rolf Schuster vom Verein „Vernunftkraft“ hat die Nutzung von Wind- und Sonnenstrom nach den Daten der Bundesnetzagentur zusammengestellt. Danach wurden im Jahr 2019 – die Zahlen für 2020 müssen noch ermittelt werden – 703 Millionen Euro Ausfallvergütung an die Betreiber von Wind- und Solaranlagen gezahlt, weil bei einem Überschuss ihr Strom abgeschaltet wurde, um das Netz stabilzuhalten. Die Ausfallentschädigung basiert auf einer berechneten erreichbaren Erzeugung von 6,45 Milliarden Kilowattstunden (kWh), für die es keinerlei Verwendung gab. Das entspricht gut einem Prozent des Jahresbedarfs.

Im windreichen Schleswig-Holstein gab es die meisten Abschaltungen. Knapp 20 Prozent des Windstroms hätten in das Netz eingespeist werden können. Doch das hätte das Netz überlastet. Es folgt Niedersachsen, der größte Windstromerzeuger. Dort war es unmöglich, etwas mehr als 5 Prozent einzuspeisen. Die beiden Länder verfügen über ein Drittel der in der BRD installierten Windstromleistung. Die übrigen Länder konnten den Windstrom fast vollständig in das Netz einspeisen. Das war möglich, weil in diesen Bereichen noch ausreichend Dampfkraftwerke vorhanden sind, die auf die schwankende Windstromleistung bedarfsgerecht reagieren können. Mit den geplanten Abschaltungen der Kern- und Kohlekraftwerke entfällt diese Regelmöglichkeit.

Hohe Ausfallvergütungen
Die höchsten Ausfallvergütungen, die von der Bundesnetzagentur als Entschädigungsansprüche bezeichnet werden, wurden für den Windstrom von Landanlagen fällig: Die Betreiber erhielten knapp 430 Millionen Euro für 5,084 Milliarden kWh Phantomstrom. Das sind 8,5 Cent/kWh. Deutlich teurer ist der Strom von der hohen See. Ein theoretisch erzeugbarer Off-Shore-Strom von 1,187 Milliarden kWh wurde mit 20 ct/kWh vergütet. Das sind 238 Millionen Euro.

Solar- und Biogasstrom konnten weitgehend genutzt werden. Ihr Anteil an der Ausfallvergütung liegt bei wenigen Prozent. Die Vergütung pro Kilowattstunde ist allerdings beachtlich hoch, für Solarstrom 20,2 ct/kWh und für Biogasstrom 20,3 ct/kWh.

Hohe Kosten für zu viel Strom
Strom ist ein Energietransport. Er muss zum Zeitpunkt seiner Erzeugung beim Verbraucher wieder in eine andere Energieform umgewandelt werden. Überschussstrom wird daher zum Problem. Findet man keine Abnehmer, bleibt nur ein Export ins benachbarte Ausland übrig.

Dies wird über die Strombörsen organisiert. Bei einem Überangebot sinken die Strompreise in den negativen Bereich. Das heißt, Stromabnehmer bekommen noch Geld dazu. Im letzten Jahr 2020 gab es den Rekord von 309 Stunden mit negativen Preisen. Insgesamt wurde für den Export des überflüssigen Stroms mehr als 26 Millionen Euro gezahlt.

Bei hohem Stromangebot und niedrigen oder sogar negativen Preisen exportiert die BRD viel Strom. In diese Börsenpreise müssen auch die Kraftwerke einsteigen, für sie ein Verlustgeschäft. Sie drosseln daher ihre Produktion oder legen Kraftwerke still. Kommt es dann zu einer Flaute und wenig Sonnenlicht, entsteht Strommangel im BRD-Netz. Dann wird Strom importiert. Bei Mangel ist der Preis hoch. Die BRD exportiert also teuren Wind- und Solarstrom weit unter den Vergütungskosten ins Ausland und importiert bei Bedarf Strom zu deutlich höheren Preisen. Die Importleistungen erreichen 5.000 Megawatt. Das ist die Leistung von fünf großen Kernkraftwerken oder sieben Kohlekraftwerken. Mit den Abschalten der letzten Kernkraftwerke und weiteren Kohlekraftwerken steigt der Stromimport.

Wind- und Solarstrom hat geringen Wert
Wind-, Solar- und Biogasstrom wurde laut Bundeswirtschaftsministerium im Mittel mit 14 ct/kWh vergütet. Der Börsenwert liegt aber weit darunter und wird bei einem Überangebot sogar negativ. Dieser wetterabhängige Wendestrom ist deutlich teurer und gleichzeitig weniger wert als der plan- und regelbare Kraftwerkstrom. Das bleibt auch so, wenn durch Abgaben auf Kohlenstoffdioxid-Emissionen die Erzeugung des Kraftwerkstroms verteuert wird, denn die Unterschiede sind in keiner Weise wirtschaftlicher Natur, sondern allein physikalisch-technischer Natur.

Der Wendestrom bleibt zweitklassig. Er allein erlaubt kein stabiles Stromnetz. Die großen Kraftwerke müssen Frequenz und Phase im Netz vorgeben und stabilisieren. In ein solches Netz kann dann bis zu 55 Prozent Wendestrom eingespeist werden. Die Bundesregierung und alle Bundestagsparteien außer der AfD wollen jedoch mit dem weder plan- noch regelbaren Wendestrom die BRD zu 80 oder sogar zu 100 Prozent versorgen. Das ist unmöglich. Es ist eine Täuschung der Bevölkerung. Um das deutlich zu machen, bezeichnet der Stromverbraucherschutz NAEB diesen Strom als FAKEPOWER (Fake = Täuschung). NAEB ist eine Vereinigung von Energiefachleuten, die über Jahrzehnte maßgeblich an einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung mitgewirkt haben: www.naeb.info

Auch zu wenig Fakepower wird teuer
Wenn wenig Wind weht, keine Sonne scheint, aber gleichzeitig der Strombedarf steigt, kommt es im Netz der BRD immer häufiger zu Strommangel, der weder durch Importe noch durch Dampfkraftwerke ausgeglichen werden kann. Es werden dann große industrielle Verbraucher, wie beispielsweise Aluminium-Elektrolysen mit hohem Strombedarf für eine begrenze Zeit abgeschaltet. Um ein Kilogramm Aluminium zu erzeugen, werden 16 bis 18 Kilowattstunden gebraucht.

Dieses Verfahren läuft unter der zupackenden Bezeichnung Engpass-Management. Der zutreffendere Name wäre Mangelverwaltung. Die Firmen werden für den Produktionsverlust entschädigt. In 2020 wurden dafür an die Betriebe 961 Millionen Euro ausgezahlt, die als anteilige EEG-Umlage alle Stromkunden tragen müssen.

Das Engpass-Management soll in Zukunft auf die Ladeanlagen für Elektroautos ausgeweitet werden. Hier ist jedoch keine Entschädigung vorgesehen. Besitzer von Elektroautos sollten sich darauf einstellen, dass sie nur noch sporadisch die Batterie ihres Fahrzeugs aufladen können. Dann bleibt es halt stehen, entweder in der Garage oder unterwegs am Straßenrand.

Wendepolitik am Ende
Eine realistische Betrachtung zeigt, dass mit Fakepower keine Energiewende erreicht werden kann. Die Erzeugungskosten liegen deutlich über den Stromkosten der Kraftwerke. Der Wert der unzuverlässigen Fakepower liegt dagegen deutlich unter dem Wert des plan- und regelbaren Kraftwerkstroms. Die teure Fakepower verteuert den Strom weiter durch ihre großen Schwankungen, die hohe und teure Regelleistungen der Kraftwerke erfordern.

Die Behauptung von Wendepolitikern, Wendestrom, oder besser Fakepower, sei heute vielfach preiswerter als Kraftwerkstrom, ist schlicht falsch. Es bestehen auch keine Aussichten, dass sich dies irgendwann ändern könnte. Fakepower benötigt Subventionen. Werden diese gestrichen, sind die Anlagen unwirtschaftlich. Das gilt auch für abgeschriebene Anlagen. Ursprünglich sollten die lukrativen Einspeisevergütungen nach 20 Jahren auslaufen, was Unwirtschaftlichkeit bedeutet. Die einflussreiche Windlobby hat eine Anschlusssubvention erreicht und kann so weiter profitieren, statt die Anlagen kostenpflichtig demontieren zu müssen.

Die BRD hat heute bereits die höchsten Strompreise aller Industriestaaten weltweit. Mit der Fortführung der Wendepolitik werden die Strompreise weiter steigen. Es ist sinnfrei, die Subventionen als steuerliche Zuschüsse zu kaschieren. Nominell bleibt der Strompreis stabil. Die Volkswirtschaft muss aber den Kostenanstieg durch höhere Steuern tragen. Kaufkraft-, Arbeitsplatzverluste und Abwandern der Industrie sind die Folge. Wann werden das die Bürger und Stromverbraucher in der BRD begreifen, und ihre Politiker zur Umkehr zwingen?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: 408_HiRes_PLR_Photos_money-finance-bills-500
[2] https://www.naeb.info/naeb7.htm

Stromlücke: Marc Bernhard entlarvt E-Auto-Wahnsinn! – AfD-Fraktion im Bundestag

15. Februar 2021 | AfD-Fraktion im Bundestag
Die Bundesregierung weiß genau, dass es die exorbitanten Strommengen für ihre zehn Millionen geplanten E-Autos gar nicht gibt. Schon das Aufladen von nur fünf Millionen würde für zehn Stunden die gesamte in der BRD zur Verfügung stehende Strommenge verschlingen. Alles andere müsste abgeschaltet werden. Das ist absolut verantwortungslos und nicht machbar!

Amtlich: Wind & Solar können kein einziges Kraftwerk ersetzen! – Christian Loose (AfD)

3. März 2020 | AfD-Landtagsfraktion NRW
Auf dem Papier sieht die theoretische Leistung von Windkraftwerken und Solaranlagen ja ganz nett aus. Was Grüne und Energiewende-Milliardäre aber verschweigen: In der Praxis bleibt davon so gut wie überhaupt nichts übrig! Warum das so ist und wieso es sich auch nicht ändern wird, erklärt Christian Loose, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW.
Rede gehalten am 13. Februar 2020 im Landtag NRW.

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Die BRD-Energiewende bedroht die Freiheiten aller

Die BRD-Energiewende bedroht die Freiheiten aller NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2104 am 17. Februar 2021

Angst erzeugt Probleme, für die anschließend Lösungen angeboten werden. Das viele Geld für die vermeintlichen Lösungen fließt in die Taschen der Akteure. Doch die behördlichen Maßnahmen schränken die Freiheiten aller ein und vergrößern gleichzeitig Regierungsmacht.

Angst lähmt das Denken und erklärt die hohe Zustimmung der Bevölkerung zur Energiewendepolitik der Bundesregierung. Mit Erfolg wird seit mehr als zwei Jahrzehnten die Klimarettung der Erde als das Hauptproblem herausgestellt. Verursacher soll Kohlenstoffdioxid (CO2) aus Brennstoffen sein. Durch ständige Wiederholung und „Erfolgsmeldungen“ über eingesparte CO2-Emissionen in Leitmedien wurde eine strittige Aussage zu einer unumstößlichen Gewissheit, die niemand mehr hinterfragt.

Der Kieler Klimaforscher Prof. Mojib Latif forderte bereits 2005: „Das Wichtigste, was die Gesellschaft über den Klimawandel wissen muss, ist erforscht. Jetzt wäre das politische Handeln nötiger als weiteres Forschen.“ Fördermittel aus Steuergeldern für weitere (unnötige) Forschungen nimmt der Professor aber weiterhin an.

Falsche Hoffnungen
Um den Klimawandel rückgängig zu machen, sollen Brennstoffe durch Wind- und Sonnenstrom ersetzt werden. Diese vermeintliche Energiewende unterstützte der Publizist Franz Alt mit der Feststellung: „Sonne und Wind schicken keine Rechnung und emittieren kein CO2.“ Er versprach das Energieparadies: kein Rauch mehr aus Schornsteinen und Strom fast zum Nulltarif.

Das Volk glaubte diesen Anpreisungen und war bereit, für die Anlaufphase der Energiewende auch etwas mehr für den Strom zu zahlen. Aus dem einem Euro monatlich für einen Durchschnittshaushalt, den Kosten für eine Kugel Eis, den der damalige Bundesumweltminister Trittin an Mehrkosten prognostizierte, sind inzwischen 25 geworden mit steigender Tendenz. Die fehlenden physikalischen Grundkenntnisse des Politologen und Theologen Alt über Energieumwandlungen und Wirkungsgrade verhinderten wohl eine richtige Bewertung der Sachlage.

Trotz steigender Kosten haben es die Grünen mit ihrer ständigen Forderung nach Weltrettung durch Klimaneutralität geschafft, viele Wähler zu mobilisieren. Die CDU unter der Kanzlerin Dr. rer. nat. Angela Merkel hat die Weltklimarettung gleichfalls in ihr Wahlprogramm aufgenommen. Wählerstimmen waren wohl wichtiger als die naturwissenschaftlichen Kenntnisse der Physikerin.

Teure Fakepower
Leitmedien unterstützen weiterhin die Energiewende. Täglich gibt es Erfolgsmeldungen über neue Windgeneratoren und Solaranlagen mit Angaben über die installierte Leistung und die Investitionskosten. Es wird immer wieder behauptet, solche Anlagen könnten (rechnerisch) eine Stadt oder einige tausend Haushalte versorgen. Aber woher der Strom kommen soll, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht, und die drei- bis fünfmal höheren Gestehungskosten im Vergleich zu Kohle- und Kernkraftwerksstrom werden verschwiegen.

Die installierte Leistung wird häufig mit der von Kraftwerken gleichgesetzt. Doch die verfügbare Leistung der Wendestromanlagen schwankt zwischen 0 % und 70 %. Sie beträgt im Jahresmittel nur etwa 20 %. Die verfügbare Leistung wird vom Wetter bestimmt. Sie ist weder planbar noch regelbar. Mit Wendestrom kann kein stabiles Netz aufgebaut und aufrechterhalten werden. Er kann nur in ein bestehendes Netz zusätzlich eingespeist werden. Grundlastfähige Kraftwerke dagegen können jederzeit die installierte Leistung liefern und sogar kurzfristig überlastet werden.

Die Bundesregierung und die sie tragenden Parteien wollen mit diesem teuren und schwankenden Zufallsstrom das Land versorgen. Das ist technisch unmöglich und wirtschaftlich Harikiri. Es ist eine Täuschung der Stromverbraucher. Der Stromverbraucherschutz NAEB bezeichnet daher zu Recht diesen Zufallsstrom als FAKEPOWER (Fake = Täuschung). NAEB ist eine Vereinigung von Energiefachleuten, die erfolgreich über Jahrzehnte zu einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung beigetragen haben.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Energiewende am Ende ist. Bei Starkwind und Sonnenschein wird mit jeder weiteren Fakepower-Anlage häufiger Stromüberschuss erzeugt, der kostenpflichtig exportiert werden muss. Die Abnehmer des Überschussstroms werden sogar honoriert, was zu negativen Börsenpreisen führt. Schon heute hat die BRD weltweit die höchsten Stromkosten aller Industrieländer. Mit der von vielen Politikern geforderten Fortsetzung der Energiewende werden die Kosten schnell weitersteigen.

Wasserstoff ist keine Lösung
Auch wenn die Bundesregierung dies inzwischen erkannt haben mag, soll die Wende weitergehen. Die Anzahl von Wind- und Solaranlagen soll verdreifacht werden. Der Überschussstrom solle Wasserstoff erzeugen, der dann in windarmen Zeiten wieder verstromt werde. Darüber hinaus könne er auch zum Antrieb für Autos und zum Heizen verwendet werden.

Technisch ist das möglich. Doch bei der Energieumwandlung kommt es zu riesigen Verlusten. Von der eingesetzten teuren Fakepower erhält man bei der Wiederverstromung weniger als 25 Prozent. Zu den Stromverlusten kommen noch die hohen Kosten für den Bau und Betrieb der Umwandlungsanlagen, die nur bei Stromüberschuss einen Bruchteil des Jahres in Betrieb sind. Es soll also weiter gehen mit der Politik „Energiewende – Kosten ohne Ende“.

Freiheiten werden eingeschränkt
Auf den zahlenden Bürger wird dabei keine Rücksicht genommen. Im Gegenteil: Er wird finanziell immer stärker belastet und in seinen Freiheitsrechten eingeschränkt. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2021 erschwert Einsprüche von Anliegern gegen Fakepower-Anlagen und gibt den Genehmigungsbehörden mehr Macht.

Der Bürger muss die Entwertung seines Hauses in der Nähe von Windstrom- und Biogasanlagen ohne Entschädigung dulden. Für Neubauten von Häusern sind aufwendige Wärmeisolierungen und Nutzung von physikalisch unmöglichen „erneuerbaren Energien“ gesetzlich vorgeschrieben, obwohl beides stets unwirtschaftlich ist. Sie verteuern den Hausbau weit über die eingesparten Energiekosten hinaus. Der Bauherr hat keine Freiheit mehr, ein Haus nach eigenen Erkenntnissen und nach eigenem Geldbeutel zu bauen.

Die steigende Versorgung mit Fakepower führt nur zu immer höheren Strompreisen. Die schwankende Stromversorgung kann auch unerwartet zu einem Stromausfall führen. Zum Gegensteuern plant die Bundesregierung, den Bedarf an die Erzeugung anzupassen. Das bedeutet, den Betrieb von Waschmaschinen, Wäschetrocknern oder Ladestationen für Elektroautos jederzeit unterbrechen zu können. Sie werden dann per Fernschaltung bei Strommangel blockiert. Verharmlosend wird diese Idee als „Spitzenglättung mit Smartmetern“ verkauft.

Falls zu wenig Strom gespart wird, sind Stromabschaltungen bis zu zwei Stunden wechselnd zwischen den Versorgungsgebieten vorgesehen. Eine freie Entscheidung zur Nutzung elektrischer Geräte ist dann vorbei. Darüber hinaus hat die Zentrale des Versorgers jederzeit Zugriff auf einzelne Geräte im Wohnhaus. Es ist ein zusätzlicher Weg zu einem Überwachungsstaat.

Die behördlichen Maßnahmen zur Energiewende schränken die Freiheit der Bürger immer mehr ein. Der größte Freiheitsentzug dürfte jedoch die Finanzierung der Wende durch Steuergelder und die durch staatliche Abgaben getriebenen hohen Stromkosten sein. „Jeder Pfennig, den der Staat dem Bürger abnimmt, schränkt seine Freiheit ein.“ Diese Erkenntnis offenbarte der erste Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Heinrich Nordhoff, als er im Jahr 1966 von der Posener Messe im kommunistischen unfreien Polen zurück war. Er hatte recht.

Über staatliche Abgaben verfügt nur noch die immer mächtiger werdende staatliche Verwaltung. Doch der Nachfolger von Herrn Nordhoff, Herbert Dies, begrüßt die in 2021 eingeführte Brennstoffsteuer, die als CO2-Abgabe auf Brenn- und Treibstoffe getarnt ist. Damit fördert er die staatliche Machtausweitung und verringert die Kaufkraft der Bürger. Das schädigt den Absatz von Volkswagen und zerstört Arbeitsplätze.

Corona-Abwehr und Klimaschutz gleichen sich
Die Corona-Politik der Bundesregierung wiederholt die Maßnahmen zur Klimarettung. Angstmacherei vor angeblich tödlichen Gefahren eines unbelegten Virus lähmt viele Bürger. Sie akzeptieren und begrüßen sogar Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte, die weit über die von totalitären Staaten hinausgehen.

Eine Bewertung des Risikos durch ein Virus ohne jeglichen Nachweis bleibt aus, obwohl man leicht den Anteil der vermeintlich Infizierten an der Gesamtzahl der Bevölkerung ausrechnen kann. Die tatsächlichen Krankheitsursachen sind gänzlich andere. Die Bundes- und Länderregierungen versuchen, diesen Freiheitsentzug der Bevölkerung möglichst lange aufrechtzuerhalten.

Dazu dient unter anderen die Schließung von Spielplätzen, Sportstätten und Schwimmhallen. Sport stärkt den Kreislauf und damit die Widerstandskraft gegen Krankheiten. So konnte eine behauptete zweite Infektionswelle eine geschwächte Bevölkerung erreichen.

Profiteure dieser Politik sind die großen Versandkonzerne und die Hersteller von Impfstoffen. Profiteure sind aber auch die staatlichen Verwaltungen, die eine unglaubliche Machtfülle erlangt haben. Verlierer sind hingegen alle, da sie viele Freiheitsrechte einbüßen und wie bei der Energiewende viele unsinnige behördlichen Maßnahmen bezahlen, die die Politik veranlasst hat.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-Business-Technology-10347_connection-track-cable
[2] https://www.naeb.info/naeb7.htm

Wer von etwas ausgeht, hat keine Ahnung und stützt sich auf unbegründbare Annahmen, wie in der Fragestunde im Deutschen Bundestag am 13. Januar 2021 deutlich wurde. Oder zählt diese wiederholt gebrauchte Floskel von Frau Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker nur zu einer Sammlung leerer Worte, welche die Deindustrialisierung der BRD verschleiern? Sie ist Parlamentarische Staatssekretärin für Wirtschaft und Energie.

Energiewende-Chaos: AfD-Fraktion hakt nach!

14. Januar 2021 | AfD-Fraktion Bundestag

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Zonensplit am 8. Januar 2021 in der Stromverbundzone Mittel-Europa / Vorderasien

Zonensplit am 8. Januar 2021 in der Stromverbundzone Mittel-Europa / Vorderasien Links zu Quellen auf
https://www.dz-g.ru/Zonensplit-am-8-Januar-2021-in-der-Stromverbundzone-Mittel-Europa-Vorderasien

NAEB 2102.1 am 20. Januar 2021
Dieser NAEB-Pressetext ergänzt den vom 17. Januar 2021 um tiefschürfende technische Einzelheiten.

ENTSOE-Ereignis Zonen Split am 8.1.2021 (Südost und Rest)
Informationsstand 20. Januar 2021

ENTSOE ist die Strom-Verbundzone Mittel-Europa /Vorderasien (Türkei), in der Frequenz, Phasensynchronität und Spannung gemeinsam über alle Regelzonen hinweg geregelt werden.

Dieser Artikel enthält für einen Stromnetzbetrieb relevante technische Details. Allerdings sind diese hier zum Verständnis erforderlich, um wilden, teils abstrusen Theorien vorzubeugen. Sollten Sie technische Verständnisfragen haben und den Text vollständig oder auch teilweise übernehmen wollen, wird selbstverständlich inhaltliche Hilfestellung gegeben.

Einführung
Inzwischen überschlagen sich freie Medien mit Beinahe-Blackout und Power-Hacking-Theorien frei nach Claus Schwab und anderen. Dieses kann man nur als Unsinn bezeichnen. Die Ursache wird von uns im Folgenden klar zugeordnet: Ein Stromdraht wird auch im Winter heiss, wenn man ihm zuviel Ampere (Strom) zumutet und dann fällt er aus. Eine Frequenzabweichung (einmal positiv, einmal negativ) nach einem Leitungsausfall wie hier geschehen, ist dann die zwangsläufige Konsequenz. Für diese hier eingetretene Konstellation zeigen wir sieben wichtige Randbedingungen auf. Das Ausbleiben von Punkt 7 (Stromsparempfehlung) hätte unter Umständen einen Stromausfall in Frankreich zur Folge haben können.

Konkret
Am 8. Januar 2021 gab es in der Zone ENTSO um 13:05 Uhr UTC (14:05 MEZ) einen Frequenzbruch mit vermutlichem Überschreiten der 200 mHz-(milli-Hertz)-Abweichungsgrenze, was zu einem automatischen Trennen der Zone führte, nachdem (vermutlich) eine Leitung in Rumänien überlastet wurde.

Nach Vorliegen weiterer Informationen zum Vorgang stellt sich heraus, dass dieser eine erhebliche Brisanz erhält und im Falle einer Wettersituation mit hoher Windstromeinspeisung in der BRD mit höchster Wahrscheinlichkeit zu einem Stromausfall in zumindest zwei von vier Regelzonen geführt hätte.

Die Randbedingungen für den Leitungsausfall
1. Frankreich hat generell bedingt durch intensiven Elektroheizungseinsatz einen hohen Strombedarf im Winter und bezieht schon seit vielen Jahren im Winter bei Kaltwetterlagen viel Strom aus dem Ausland. Zusätzlich hat man in 2020 beide KKW-Blöcke Fessenheim ersatzlos abgeschaltet, was die Unterdeckung um circa 1,8 GW vergrößerte.
2. Am fraglichen Tag herrschte eine Durchschnittstemperatur um die Null Grad, was generell für die Jahreszeit nicht besonders niedrig ist, aber in der Situation schon Unterdeckung bedeutete; es musste also von weit her zugekauft werden – siehe Punkt 5. Letztlich blieb nur Osteuropa.
3. Die Engpass-Situation in Frankreich wurde verschärft, weil die Stationen Bugey 3, Gravelines 3, Chinon 2, Cruas 1, Chooze 1 sich in Wartung befanden beziehungsweise mit reduzierter Leistung liefen, was in Summe ca. 3 GW ausgemacht haben könnte.
4. Hauptexporteur nach Frankreich war für diese Jahreszeit in der Vergangenheit die BRD mit den nahe gelegenen Braunkohlekraftwerken des rheinischen Reviers, aber auch die Niederlande mit seinen Gaskraftwerken.
5. In der BRD wurden auf Grund des in 2020 entschiedenen Kohleausstiegs unter anderem die Kohlekraftwerke in Hamm und Hamburg (Blöcke Westfalen und Moorburg) mit rund 2,5 GW 7,5 Tage vor dem Beinahe-Blackout dauerhaft vom Netz genommen. Damit war die Sicherungsfunktion gemäß Punkt 4 nicht mehr gegeben.
6. Zum fraglichen Zeitpunkt war gemäß ENTSO die Versorgung in der BRD trotz einer für einen Freitag Nachmittag vergleichsweise hohen Last exzellent gegen Lastschwankung, Störfall (n-1), und volatilen Strom aus Fakepower abgesichert bedingt durch einen Anteil an Dampfkraftwerksleistung von über 70 Prozent.
7. Am 7. Januar 2021 wurde für die französische Bevölkerung ein Appell zum Abschalten von Stromverbrauchern wegen erwarteter Stromengpässe zum 8. Januar herausgegeben. Tatsächlich war der Verbrauch in Frankreich zum fraglichen Zeitpunkt um rund 2,5 GW unter dem Planwert, der einen Tag vorher ermittelt wird.

Zum Verständnis ist im Bild links der Frequenzverlauf direkt nach dem Split dargestellt und rechts die Nahtstelle zwischen den Regelzonen Ost und West. Das Flattern in den letzten 50 Sekunden vor dem Split insbesondere im Osten deutet darauf hin, dass vor dem Leistungsabfall noch etwas Anderes im Osten passiert sein muss. Aber es mag gut sein, dass das vertuscht wird, so wie auch 2006 bei dem Ems-Vorfall, der eine hohe Parallelität hat, wobei die eigentliche Ursache vertuscht wurde.

Der Frequenzeinbruch mit der Netztrennung in Folge, führte zu einem Frequenzeinbruch im Westen um bis zu 270 mHz und zu einem Anstieg um bis zu 600 mHz im Osten. Eine Abweichung um mehr als 250 mHz führt zur Einleitung von Sicherungmaßnahmen gegen einen flächendeckenden Stromausfall, konkret hier also Zonensplit. Es ist anzunehmen, dass dieser Anstieg im Osten durchaus zu Störungen (lokalen Blackouts) geführt hat. Im Westen verlief das Absinken ohne mir bekannte Störungen.

Dieses Verhalten lässt unzweifelhaft darauf schließen, dass ein starker Stromfluss von Osteuropa nach Westeuropa zu dem Zeitpunkt bestand, was auch die Diagramme von transparency.ENTSOe.eu bestätigen, wegen der Stromnot in Frankreich, die letztlich aus dem Zusammenwirken von 1., 3., 4. und 5 resultierte.

Quelle beider Grafiken:
15. Januar 2021 | Europäische Kooperation sichert Stromnetz
15. Januar 2021 | System Separation in the Continental Europe Synchronous Area on 8 January 2021 – update
Europa_Split_ENTSO_E_080121
Frequenzverlauf_ENTSO_E_080121

Die BRD überstand wegen Punkt 6 die Situation mit Bravour und es entstand in Westeuropa insgesamt kein Stromausfall.

Eine Szenario-Betrachtung
1. Hätte die Temperatur in Frankreich bei minus 10 Grad gelegen, wäre zweifelsfrei der Strommangel so groß gewesen, dass es in Frankreich zu Zwangsabschaltungen in großem Stil gekommen wäre. Damit muss in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass die durch die Regierung Macron gegen die Empfehlung von EdF durchgesetzte Stilllegung von Fessenheim insbesondere unter Berücksichtigung des verantwortungslosen Vorgehens der deutschen Strompolitik mit der Vernichtung der Kohleverstromung zumindest leichtsinnig, eigentlich aber auch grob fahrlässig war.
2. Stellen wir uns vor, wir hätten in der BRD zum Zeitpunkt eines gleichartigen Vorfalls die Versorgungsituation wie am 12.1. um 1:00 Uhr gehabt, also gerade mal 3 ½ Tage später. Da lag der Fakepower-Anteil (Wind + Biogas, siehe Definition unter https://www.naeb.info/Glossar.htm ) in der BRD bei über 70 Prozent. Damit wäre eindeutig nicht hinreichend Momentanreserve für das Durchfahren eines solchen Frequenzeinbruchs im Netz gewesen mit der zwangsläufigen Konsequenz eines Stromausfalls. Das macht die Fehlentscheidung der deutschen Politik in Form eines Ausstiegs aus der Kohleverstromung nach dem Kernkraftausstieg offensichtlich und zusätzlich muss man der Bundesnetzagentur (BNetzA) gröbstes Fehlverhalten vorwerfen! Es kann nicht sein, dass man in einer Versuchsphase – so ist die gegenwärtige Versorgungsituation ja deklariert – einen Stromausfall mit unter Umständen unvorstellbar hohen Kosten in Höhe von vielen Milliarden Euro und vielleicht sogar vielen Toten in Kauf nimmt, um nachzuweisen, dass das deutsche Stromnetz mit Fakepower betrieben werden kann, was nach Ansicht eines jeden ehrlichen Experten als unmöglich angesehen wird.

Außerdem ist der BNetzA technische Inkompetenz vorzuhalten: Inzwischen schreibt fast jede Zeitung von Momentanreserve, Schwungmassen und ähnlichem, was in der Kraftwerksbranche als 45% Dampfkraftwerkregel bezeichnet wird und noch am 2. März 2020 hat die BNetzA uns auf eine Nachfrage per Email folgendes mitgeteilt: Ausfallsicherheit des Stromnetzes bei Starkwind – 45 % Dampfkraftwerkregel“ erhalten. Wir können Ihnen mitteilen, dass uns eine solche Regel mit einem bestimmten Prozentsatz erforderlicher Dampfkraftwerke im Verhältnis zur inländischen Last bzw. Last in einer Regelzone nicht bekannt ist. Die Systemverantwortung für den sicheren Betrieb des Übertragungsnetzes obliegt den Übertragungsnetzbetreibern.

Wir könnten dazu zurückfragen: Die Netzbetreiber haben die Versorgungssituation am 12. Januar zugelassen. Sollen die etwa vorhersehen können, dass in Rumänien eine Stromleitung unterbrochen wird? Es ist elementare Staatsaufgabe, die in jeglicher Hinsicht lebensnotwendige Stromversorgung sicherzustellen!

Abschließend sei noch auf die Parallelität zu dem Vorfall am 4. November 2006 erinnert, Meyerwerft, Papenburg an der Ems: Damals wurde planmäßig eine Stromtrasse abgeschaltet und dann erfolgte eine unerwartete Zunahme von Wind-Fakepower-Erzeugung wegen mangelhafter Windprognose (die übrigens heute noch genauso unsicher ist wie vor 15 Jahren) mit dem Split-Ergebnis – gemäß Bild unten (Wikipedia).

Damals gab es allerdings massive Blackouts in Frankreich, Italien und Spanien. Zweifelsfrei haben die vier deutschen Regelzonenbetreiber aus dem Vorfall gelernt, so dass sie heute schon Verstöße gegen die 45% Regel (siehe oben) in ihren Regelzonen zulassen in Kenntnis der Situation in ihrer Zone. Und außerdem haben sie die Verantwortung für den Fall n-1 (eine vitale Komponente fällt aus) außerhalb ihres Regelbereiches nicht zu tragen.

Aber hier nun das Bild zum damaligen Zonensplit, wobei auch damals eine stabile Versorgungslage in den Zonen Amprion und ENBW-Netz bestand; und in der Tennet-Zone hat damals die Veränderung im Pump-Betrieb und ein radikaler Shutdown der Windkraftanlagen den Frequenzsprung nach oben verhindert. Ich bin damals durch die Regionen bis nach Wilhelmshaven gefahren und es standen 12 Stunden später noch fast alle Windkraftanlagen still.

Aufsplittung des UCTE-Netzes in drei Teilregionen um 22:10:40 –
Bildquelle: konvertiert aus Wikipedia UCTE_area_split_at_4_11_2006

Zum Vergleich
Natürlich sind die Ursachen unterschiedlich, einmal war es die Stromnot Frankreichs, kombiniert mit dem Vernichten der deutschen Kapazität, damals war es das Überborden des Windstroms in einem Erzeugungsbereich. Das gemeinsame Problem ist, dass man Ampere (Strom) über große Strecken transportieren will/muss – man beachte die deutschen Bemühungen um die Nord-Süd-Trassen. Und das ist ja das, was die deutsche/EU-Politik als das Maß der Dinge der Energiewende ansieht. Und die Faustformel bleibt weiterhin gültig: Bei einem 400 kV-Netz wird der Strom im Umkreis von 200 km erzeugt.

Das oben gezeigte Szenario (2) ist zwar nur eine Hypothese, die jedoch jederzeit zur Wirklichkeit werden kann. Dass man bei der BNetzA die 45-Prozent-Regel nicht kennt, ist ein Armutszeugnis, das zeigt, wie grob fahrlässig dort gearbeitet wird. Konstruktive Kritik im Sinne der Blackout-Vermeidung an der sogenannten Energiewende wird in der BRD von den Verantwortlichen nicht akzeptiert. So bleibt nur der Weg, abzuwarten bis sich der GAU (Blackout) einstellt.

Heinrich Duepmann
Vorsitzender NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Explainer Services #5 – Outage planning coordination

17. Oktober 2018 | ENTSO-E – European Network of Transmission System Operators for Electricity
The ‚Explainer Services by RSCs and ENTSO-E‘ videos explain the services delivered by Regional Security Coordinators ‚RSCs‘ in 90 seconds. Courtesy of Coreso.

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Warum Sonnenstrom und Windstrom Fakepower sind

Warum Sonnenstrom und Windstrom Fakepower sind NAEB 2024 am 6. Dezember 2020

Mit wettergesteuertem „grünem“ Strom gibt es niemals ein stabiles Stromnetz. Die Bundesregierung und fast alle Bundestagsparteien propagieren diesen unzuverlässigen und teuren Strom aber als Energie der Zukunft. Das ist eine Täuschung aller Stromkunden (Englisch: Fake). Der Stromverbraucherschutz NAEB nennt den „grünen“ Strom daher zu Recht Fakepower.

Zum Verständnis muss man eine klare Vorstellung über unsere Stromversorgung haben. Es muss jederzeit die Leistung verfügbar sein, die Stromverbraucher fordern. Viele verwechseln jedoch Leistung und Energie oder verwenden diese physikalisch eindeutig definierten Begriffe wechselweise.

Leistung ist eine Arbeitsbereitschaft. Die physikalische Einheit ist das Watt: W = 1 Volt x 1 Ampere (V x A) = 1 Newton x 1 Meter / Sekunde (1 Nm/s. Wird die Leistung genutzt, dann fließt Energie in Form von Strom. Energie ist also Leistung x Zeit (Ws). Die Größe der Stromerzeuger bestimmt die Leistung. Die Stromerzeuger müssen die höchsten Leistungsanforderungen im Netz erfüllen, selbst dann, wenn diese Leistung nur kurzfristig genutzt wird.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Stromverbraucher für die Bereitstellung der höchsten Leistungsabnahme einen Leistungspreis bezahlen muss. Er wird in den Stromrechnungen meistens als Grundpreis ausgewiesen. Zusätzlich wird die Energieabnahme berechnet. Das sind vorwiegend die Brennstoffkosten.

Zur Klarstellung soll ein Auto dienen. Seine Leistung ist mit dem Kaufpreis bezahlt. Je höher die Leistung, umso höher sind die Anschaffungskosten. Mit einer höheren Leistung kann man schneller anfahren und höhere Geschwindigkeiten erzielen. Dann verbraucht man aber mehr Energie. Die Energie zum Fahren zahlt man an der Tankstelle als Treibstoffkosten. Die Leistung eines Autos muss variierbar sein und immer an den Bedarf angepasst werden können. Bei voller Leistung würde mit den meisten Fahrzeugen in der ersten Kurve die Reise beenden.

Leistung muss immer verfügbar sein
Für viele Stromkunden kommt der Strom aus der Steckdose. Ihnen ist schleierhaft, welcher Aufwand getrieben werden muss, damit jeder Stromverbraucher die gewünschte Leistung erhält und so menschliche Leistungen ersetzen kann. Wird ein Staubsauger mit einem Kilowatt (kW = 1000 W) Leistung an eine Steckdose angeschlossen, wird die Leistung von zehn menschlichen Teppichklopfern entfaltet, denn ein Mensch erbringt nur eine Dauerleistung von etwa 0,1 kW.

In den Haushalten gibt es viele solcher elektrischen Helfer, die menschliche Hilfskräfte ersetzen und es ermöglichen, in nur wenigen Stunden die gesamte Haushaltsarbeit einschließlich der Wäschepflege zu erledigen. Erst die elektrischen Geräte haben die Emanzipation der Frau – raus aus dem Haushalt, rein in die Arbeitswelt – möglich gemacht.

Dazu muss die gewünschte Leistung aus dem Stromnetz jederzeit verfügbar sein. Strom muss im Zeitpunkt seiner Erzeugung auch wieder in Wärme, Strahlung oder mechanische Energie umgesetzt werden, denn eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Speicherung ist bis heute unbekannt. Daher müssen die erzeugte und die verbrauchte Leistung immer gleich sein. Die Leistungsanforderungen schwanken, wenn Stromverbraucher Geräte und Anlagen an- oder abschalten. Die Stromerzeuger müssen durch Drosseln oder Hochfahren der Dampfzufuhr zu den Turbinen die Leistung Ihrer Kraftwerke an diesen schwankenden Verbrauch anpassen.

Leistung von Fakepower wird vom Wetter gesteuert
Die schwankenden Leistungen von Windgeneratoren und Solaranlagen sind wetterabhängig. Die Windgeneratoren ändern ihre Leistung mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Bei einem Abflauen auf die halbe Geschwindigkeit sinkt die Leistung auf ein Achtel. Aufziehende Wolken können die Leistung von Solarstromanlagen in kurzer Zeit halbieren. Diese enormen Schwankungen müssen nun zusätzlich zu den wechselnden Verbrauchsanforderungen ausgeglichen werden.

Dazu sind immer mehr Regelkraftwerke im Teillastbereich oder in Bereitschaft erforderlich, die die Schwankungen ausgleichen. Der Energieaufwand für die erzeugte Kilowattstunde steigt, denn der Wirkungsgrad sinkt bei Teillast. Noch viel ungünstiger ist der Energieaufwand für Kraftwerke in Bereitschaft. Sie brauchen allein 10 Prozent der Volllastenergie, ohne jeglichen Strom einspeisen zu können, nur, um die Anlage auf Betriebstemperatur zu halten.

Fakepower treibt Regelkosten in die Höhe
Durch die zunehmende Einspeisung von Windstrom und Solarstrom sind die Regelkosten in der BRD von 100 auf 1.500 Millionen Euro jährlich gestiegen. Mit jeder weiteren Fakepower-Anlage müssen sie zwangsläufig weiter steigen, ohne die Brennstoffe vollständig ersetzen zu können. Grundlastfähige Kraftwerke in der BRD können (noch) Windanlagen und Solaranlagen voll ersetzen. Das müssen sie auch, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Alle Fakepower-Anlagen können problemlos abgeschaltet werden. Werden aber die grundlastfähigen Kraftwerke abgeschaltet, gibt es keine Leistungsregelung mehr. Dann bricht das Netz augenblicklich zusammen.

Windstrom und Solarstrom können die geforderte Leistung niemals bereitstellen. Ihre Gestehungskosten (Einspeisevergütungen) sind drei- bis fünfmal höher als die Produktionskosten der grundlastfähigen Kraftwerke. Der Wert des wetterabhängigen „Grünstroms“ liegt jedoch unter dem Wert des Kraftwerkstroms, denn der „Grünstrom“ muss ja noch vom Kraftwerkstrom auf den augenblicklichen Bedarf geregelt werden.

Es ist ein Irrtum der ahnungslosen Politiker, man brauche nur den Kraftwerkstrom durch Steuern zu verteuern, um den „Grünstrom“ wettbewerbsfähig zu machen. Dieser irrige Gedanke steckt hinter der neuen Brennstoffsteuer ab 2021, die Treibstoff und Gas um rund 10 Prozent verteuern. Die neue Steuer soll genutzt werden, um durch Quersubvention die EEG-Umlage, also die Fakepower-Kosten, einzufrieren. Die Physik lässt so etwas niemals zu. Der wetterabhängige, unplanbare „Grünstrom“ bleibt immer minderwertig, egal, wie weit man die Kosten des Kraftwerkstromes in die Höhe treibt.

Ideologisch denkende Politiker
Ausgerechnet diesen unzuverlässigen und teuren Strom preisen die zuständigen Politiker einschließlich der Bundeskanzlerin als zukunftsweisend an. Die BRD soll damit wirtschaftlich in eine rosige Zukunft geführt werden. Doch das inzwischen zwanzigjährige Experiment „Energiewende“ hatte weltweit die höchsten Strompreise zur Folge. Sie vertreibt Industrien, verspargelt die Landschaft und wertet die Kaufkraft der Menschen ab. Immer mehr Stromkunden geraten in Zahlungsschwierigkeiten, weil Strom unverzichtbar ist. Jeglicher Lebensstandard beruht auf der Nutzung von Strom.

Diese Erfahrungen und diese Entwicklung werden von den Politikern ausgeblendet. Ideologisch verblendet und von den Profiteuren der Energiewende beraten, soll eine in den nächsten 30 Jahren hundertprozentige Versorgung mit Grünstrom erreicht werden. Das ist technisch unmöglich. Trotzdem behaupten dies die Bundesregierung und die meisten Bundestagsparteien. Es ist eine klare Verfälschung der technischen Gegebenheiten. Um das deutlich zu machen, bezeichnet der Stromverbraucherschutz NAEB, eine Vereinigung von Energieexperten, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten für eine sichere Stromversorgung gearbeitet haben, den wetterabhängigen Windstrom und Solarstrom als FAKEPOWER. FAKE ist die englische Bezeichnung für Täuschung/Fälschung und POWER für Leistung.

Täuschung der Stromkunden
Fakepower wird im großen Stil vermarktet, allerdings im Sinne und mit Unterstützung der Bundesregierung. Fast alle Stromversorger bieten Fakepower an, also Strom, der ohne Brennstoffe erzeugt wurde. Der Kunde erhält aber den Strommix aus seinem Ortsnetz. Nach den physikalischen Gesetzen stammt der meiste Strom aus den am nächsten gelegenen Stromerzeugern. Erst im Kleingedruckten steht dann, dass der Stromversorger irgendwann und irgendwo Strom aus Wasserkraft, Biomasse, Wind oder Sonne gekauft und in das Netz eingeleitet hat.

Typisch sind auch die Mitteilungen über die Fertigstellung von Wind- oder Solaranlagen. „Mit einer installierten Leistung von 20 Megawatt könnten 10.000 Haushalte mit Strom versorgt werden.“ heißt es zum Beispiel. Das ist eine Falschmeldung, ein FAKE. Wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht, kann kein einziger Haushalt mit Strom versorgt werden. Inzwischen werden solche Meldungen meistens mit dem Eigenschaftswort „rechnerisch“ versehen. Viele Leser sehen darüber aber hinweg und glauben an die Nützlichkeit von Fakepower.

Die Bundesbahn wirbt sogar ohne jeden Zusatz für Fakepower. „Mit einer Bahncard fahren Sie immer mit grünem Strom!“ heißt es beispielsweise. Auch auf Nachfrage erhält man keine Auskunft, wie das erreicht wird. Die Kunden werden in allen Fällen getäuscht. Die Beispiele kann man beliebig fortsetzen. Die staatliche Aufsicht bleibt trotz unlauteren Wettbewerbes passiv, im Gegenteil, sie unterstützt sogar diese Praxis. So gibt es eine staatlich anerkannte Zertifizierung für die Lieferung von grünem Strom.

Keine Vollversorgung mit Fakepower möglich
Viele Politiker fordern im Einklang mit der Bundesregierung eine Verdreifachung der Wind- und Solaranlagen, um die BRD ohne Brennstoffe mit Strom zu versorgen. Dies sei zum nebulös definierten Klimaschutz notwendig, der vermeintlich von CO2-Emissionen aus Brennstoffen gesteuert würde. Ist das überhaupt möglich?

Rolf Schuster [2] zeigt Monat für Monat in graphischen Darstellungen die Leistungen, die erzeugte Energie und die Kosten von Fakepower auf. Die Graphik aus dem November 2020 zeigt beispielsweise, dass drei Mal so viele Fakepower-Anlagen zwar die geforderte Energiemenge des Monats erzeugen können, aber keine Leistung in gleicher Höhe. An einzelnen Tagen wird kaum Leistung abgegeben. Dann muss die gesamte Leistung von grundlastfähigen Kraftwerken des Inlandes erzeugt und des Auslandes importiert werden. Übersteigt die Leistung den Bedarf, muss die überschüssige Leistung exportiert werden. Das führt zu negativen Strompreisen an der Börse. Offensichtlich haben die Befürworter des weiteren Ausbaus von Fakepower-Anlagen keine Ahnung vom Unterschied zwischen Leistung und Energie.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-Power-Images-43_cr
[2] https://www.vernunftkraft-odenwald.de/grafiken-von-rolf-schuster-zur-energiewende/

Roberto Kuhnert AfD +++ Gibt es eine saubere Zukunft der Braunkohle? +++

24. April 2020 | AfD-Fraktion im sächsischen Landtag
Bereits vor den Corona-Maßnahmen haben wir mit unserem bergbaupolitischen Sprecher Roberto Kuhnert aus Weißwasser ein Gespräch über die verheerenden Folgen des überstürzten Kohleausstiegs geführt. Diese Politik war vor Corona falsch und sie ist jetzt erst recht falsch. Kuhnert schildert, was der Kohleausstieg für die Lausitz und vor allem die dort lebende Jugend bedeuten würde. Außerdem zeigt er auf, dass moderne Kohlekraftwerke sauberer sind, als viele denken.

5 GRÜNE UMWELTSÜNDEN

19. September 2019 | AfD-TV

Nummer 1 – Vögel-, Fledermaus- und Insektensterben durch Windräder:
– Windräder töten jährlich 200.000 Fledermäuse und 1 Billion Insekten
– Auch 100.000 Vögel fallen Windrädern pro Jahr zum Opfer

Nummer 2 – Solarfarmfallen:
– Insekten verwechseln Solaranlagen mit Wasseroberflächen
– Nach stundenlangem Kreisen sterben sie an Entkräftung

Nummer 3 – Raps- und Mais-Monokulturen:
– Bioenergie-Felder bieten Insekten kaum Nahrung
– Bestäuber verhungern nach der Blüte

Nummer 4 – Abholzungen für Windparks:
– Pro Windrad werden 0,6 Hektar Wald gerodet
– Das entspricht ca. 600 Bäumen pro Windrad

Nummer 5 – Flächenverbrauch:
– Windräder und Solaranlagen benötigen weit mehr Fläche als Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke, um jeweils 1 Gigawattstunde zu erzeugen

GRÜNE STOPPEN! UMWELT SCHÜTZEN!

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
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Deutschland

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