Jesus Martinez ist neuer Vice President Operations und Mitglied des europäischen Management-Teams bei Syntax

Jesus Martinez ist neuer Vice President Operations und Mitglied des europäischen Management-Teams bei Syntax Weinheim, 06. April 2021 — Jesus Martinez ist seit 1. April 2021 neuer Vice President Operations und Mitglied des europäischen Management-Teams beim IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider Syntax. Als Vice President Operations bei Syntax verantwortet Jesus Martinez den reibungslosen Ablauf aller Betriebsaktivitäten in Europa und berichtet an den europäischen CEO Ralf Sürken. Besonderen Fokus legt Martinez auf die Anpassung der Produkt- und Servicestrategie von Syntax an die sich ändernden Markt- und Kundenanforderungen und die Mitgestaltung des global ausgerichteten Wachstumskurses.

Der 54-jährige Diplom-Ingenieur kommt von KPN International, wo er in den letzten 18 Jahren in verschiedenen Management Positionen tätig war. Zuletzt trug er als Vice President Operations International, General Manager Germany und Managing Director für UK, Frankreich und Hongkong die Gesamtverantwortung für den Service, die Technik und den Betrieb des weltweiten ITK-Netzwerks.

Zudem war Martinez maßgeblich in mehrere erfolgreiche Post-Merger-Integrationen und Restrukturierungen involviert. Er war außerdem als Mitglied des internationalen Management-Teams am Verkauf des internationalen Festnetzbereichs von KPN an GTT Communications beteiligt. Vor seiner Tätigkeit bei KPN International war Martinez bei Ebone/KPNQwest als Director Backbone Operations für den Netzbetrieb in der DACH-Region sowie den Betrieb der Hosting-Center in Frankfurt und Zürich zuständig.

„Syntax genießt einen exzellenten Ruf im Markt für IT-Dienstleister, denn hier legt man besonderen Wert auf eine hohe Servicequalität und Kundenzufriedenheit“, erklärt Jesus Martinez. „Da ich diese Ansprüche und Werte uneingeschränkt teile, freue mich sehr darauf, mit meinem künftigen Engagement einen Beitrag zur Erfolgsgeschichte von Syntax zu leisten.“

„Mit Jesus Martinez konnten wir eine echte Spitzenkraft im Bereich Operations Management ins Syntax-Team holen, worüber ich mich sehr freue“, sagt Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. „Er verfügt über weitreichende Erfahrungen, wenn es darum geht, das durch strategische Übernahmen erworbene Know-how in eine international ausgerichtete Expansionsstrategie zu integrieren. Syntax steht für einen global orientierten Wachstumskurs, und Jesus Martinez wird durch seine langjährige Arbeit in internationalen Teams mit unterschiedlichen Kulturen einen wertvollen Beitrag dazu leisten.“

Jesus Martinez ist Diplom-Ingenieur (FH) für Nachrichtentechnik, verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Zu seinen Hobbys zählen neben sportlichen Aktivitäten auch handwerkliche Tätigkeiten.

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SEO ist digitales Traffic-Risikomanagement

SEO ist digitales Traffic-Risikomanagement Sich auf einzelne Google-Suchmaschinen-Rankings aufzuhängen, macht heutzutage ganz einfach keinen Sinn mehr, da je nach Standort etc. starke Ranking-Schwankungen möglich sind. Zudem sind laufend Google Updates (z.B. Core Updates) unterwegs, die einzelne Google-Suchmaschinen-Rankings (zumindest vorübergehend) (zer)stören können. Daher ist es wichtig, SEO als Traffic-Risikomanagementstrategie zu verstehen:

– Ultrabreites Keyword-Set definieren (Suchintention, Buyer-Intention & Themenfokus…)
– Technische SEO-Analyse mit Maßnahmenliste übermitteln
– Evergreen-Content inkl. entsprechender Informationsarchitektur & interner Verlinkung implementieren – dann laufend weiterentwickeln & pflegen
– Laufende Offpage-Arbeit (Links, Social Signals, Co-Occurance & Co-Citations) => min. 50% der laufenden SEO-Arbeit

Im SEO-Bereich mache ich in der Regel nur strukturierte Gesamtbetreuungen im Sinne einer laufenden Betreuung (Onpage-SEO, SEO Content & Offage-SEO). Eine laufende SEO-Betreuung ist ab 1000 EUR im Monat möglich. Darunter macht es erfahrungsgemäß keinen Sinn, da SEO doch enorm viel Knowhow-Arbeit (Onpage, Content und vor allem Offpage) ist. Viele kaufen Links oder schalten einfach irgendwelche Ads. Ein Link kann schnell einmal bis zu 1000 EUR kosten. Ich mache alles selbst, darin liegt der Vorteil. Ich musste mir dieses Spezialknowhow in den letzten 10 Jahren blutig erarbeiten. Mein implizites SEO-Wissen bzw. Online-Marketing-Knowhow lernt man nur in der Praxis. An der Oberfläche kann man schnell einmal, etwas SEO machen. Das behauptet jeder Webdesigner mittlerweile. 🙂 – Wahre Tiefe sieht jedoch selbstverständlich anders aus.

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In der BRD wird zu viel Ökostrom eingespeist

In der BRD wird zu viel Ökostrom eingespeist NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2107 am 28. März 2021

Immer wieder müssen Wind- und Solaranlagen abgeschaltet werden, weil zu viel Ökostrom eingespeist wird. Mit jedem neuen Windgenerator und jeder neuen Fotovoltaik-Anlage häufen sich die Abschaltungen, was die Betreiber in keiner Weise stört, denn sie erhalten eine Ausfallvergütung für überflüssigen und ungelieferten Strom, die der Stromkunde als EEG-Umlage bezahlen muss. Statt die Energiewende zu stoppen, wollen die Wendepolitiker die Erzeugung von Wind- und Solarstrom noch verdreifachen. Das geht in die Hose.

Windgeneratoren an der Küste werden oft abgeschaltet
Rolf Schuster vom Verein „Vernunftkraft“ hat die Nutzung von Wind- und Sonnenstrom nach den Daten der Bundesnetzagentur zusammengestellt. Danach wurden im Jahr 2019 – die Zahlen für 2020 müssen noch ermittelt werden – 703 Millionen Euro Ausfallvergütung an die Betreiber von Wind- und Solaranlagen gezahlt, weil bei einem Überschuss ihr Strom abgeschaltet wurde, um das Netz stabilzuhalten. Die Ausfallentschädigung basiert auf einer berechneten erreichbaren Erzeugung von 6,45 Milliarden Kilowattstunden (kWh), für die es keinerlei Verwendung gab. Das entspricht gut einem Prozent des Jahresbedarfs.

Im windreichen Schleswig-Holstein gab es die meisten Abschaltungen. Knapp 20 Prozent des Windstroms hätten in das Netz eingespeist werden können. Doch das hätte das Netz überlastet. Es folgt Niedersachsen, der größte Windstromerzeuger. Dort war es unmöglich, etwas mehr als 5 Prozent einzuspeisen. Die beiden Länder verfügen über ein Drittel der in der BRD installierten Windstromleistung. Die übrigen Länder konnten den Windstrom fast vollständig in das Netz einspeisen. Das war möglich, weil in diesen Bereichen noch ausreichend Dampfkraftwerke vorhanden sind, die auf die schwankende Windstromleistung bedarfsgerecht reagieren können. Mit den geplanten Abschaltungen der Kern- und Kohlekraftwerke entfällt diese Regelmöglichkeit.

Hohe Ausfallvergütungen
Die höchsten Ausfallvergütungen, die von der Bundesnetzagentur als Entschädigungsansprüche bezeichnet werden, wurden für den Windstrom von Landanlagen fällig: Die Betreiber erhielten knapp 430 Millionen Euro für 5,084 Milliarden kWh Phantomstrom. Das sind 8,5 Cent/kWh. Deutlich teurer ist der Strom von der hohen See. Ein theoretisch erzeugbarer Off-Shore-Strom von 1,187 Milliarden kWh wurde mit 20 ct/kWh vergütet. Das sind 238 Millionen Euro.

Solar- und Biogasstrom konnten weitgehend genutzt werden. Ihr Anteil an der Ausfallvergütung liegt bei wenigen Prozent. Die Vergütung pro Kilowattstunde ist allerdings beachtlich hoch, für Solarstrom 20,2 ct/kWh und für Biogasstrom 20,3 ct/kWh.

Hohe Kosten für zu viel Strom
Strom ist ein Energietransport. Er muss zum Zeitpunkt seiner Erzeugung beim Verbraucher wieder in eine andere Energieform umgewandelt werden. Überschussstrom wird daher zum Problem. Findet man keine Abnehmer, bleibt nur ein Export ins benachbarte Ausland übrig.

Dies wird über die Strombörsen organisiert. Bei einem Überangebot sinken die Strompreise in den negativen Bereich. Das heißt, Stromabnehmer bekommen noch Geld dazu. Im letzten Jahr 2020 gab es den Rekord von 309 Stunden mit negativen Preisen. Insgesamt wurde für den Export des überflüssigen Stroms mehr als 26 Millionen Euro gezahlt.

Bei hohem Stromangebot und niedrigen oder sogar negativen Preisen exportiert die BRD viel Strom. In diese Börsenpreise müssen auch die Kraftwerke einsteigen, für sie ein Verlustgeschäft. Sie drosseln daher ihre Produktion oder legen Kraftwerke still. Kommt es dann zu einer Flaute und wenig Sonnenlicht, entsteht Strommangel im BRD-Netz. Dann wird Strom importiert. Bei Mangel ist der Preis hoch. Die BRD exportiert also teuren Wind- und Solarstrom weit unter den Vergütungskosten ins Ausland und importiert bei Bedarf Strom zu deutlich höheren Preisen. Die Importleistungen erreichen 5.000 Megawatt. Das ist die Leistung von fünf großen Kernkraftwerken oder sieben Kohlekraftwerken. Mit den Abschalten der letzten Kernkraftwerke und weiteren Kohlekraftwerken steigt der Stromimport.

Wind- und Solarstrom hat geringen Wert
Wind-, Solar- und Biogasstrom wurde laut Bundeswirtschaftsministerium im Mittel mit 14 ct/kWh vergütet. Der Börsenwert liegt aber weit darunter und wird bei einem Überangebot sogar negativ. Dieser wetterabhängige Wendestrom ist deutlich teurer und gleichzeitig weniger wert als der plan- und regelbare Kraftwerkstrom. Das bleibt auch so, wenn durch Abgaben auf Kohlenstoffdioxid-Emissionen die Erzeugung des Kraftwerkstroms verteuert wird, denn die Unterschiede sind in keiner Weise wirtschaftlicher Natur, sondern allein physikalisch-technischer Natur.

Der Wendestrom bleibt zweitklassig. Er allein erlaubt kein stabiles Stromnetz. Die großen Kraftwerke müssen Frequenz und Phase im Netz vorgeben und stabilisieren. In ein solches Netz kann dann bis zu 55 Prozent Wendestrom eingespeist werden. Die Bundesregierung und alle Bundestagsparteien außer der AfD wollen jedoch mit dem weder plan- noch regelbaren Wendestrom die BRD zu 80 oder sogar zu 100 Prozent versorgen. Das ist unmöglich. Es ist eine Täuschung der Bevölkerung. Um das deutlich zu machen, bezeichnet der Stromverbraucherschutz NAEB diesen Strom als FAKEPOWER (Fake = Täuschung). NAEB ist eine Vereinigung von Energiefachleuten, die über Jahrzehnte maßgeblich an einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung mitgewirkt haben: www.naeb.info

Auch zu wenig Fakepower wird teuer
Wenn wenig Wind weht, keine Sonne scheint, aber gleichzeitig der Strombedarf steigt, kommt es im Netz der BRD immer häufiger zu Strommangel, der weder durch Importe noch durch Dampfkraftwerke ausgeglichen werden kann. Es werden dann große industrielle Verbraucher, wie beispielsweise Aluminium-Elektrolysen mit hohem Strombedarf für eine begrenze Zeit abgeschaltet. Um ein Kilogramm Aluminium zu erzeugen, werden 16 bis 18 Kilowattstunden gebraucht.

Dieses Verfahren läuft unter der zupackenden Bezeichnung Engpass-Management. Der zutreffendere Name wäre Mangelverwaltung. Die Firmen werden für den Produktionsverlust entschädigt. In 2020 wurden dafür an die Betriebe 961 Millionen Euro ausgezahlt, die als anteilige EEG-Umlage alle Stromkunden tragen müssen.

Das Engpass-Management soll in Zukunft auf die Ladeanlagen für Elektroautos ausgeweitet werden. Hier ist jedoch keine Entschädigung vorgesehen. Besitzer von Elektroautos sollten sich darauf einstellen, dass sie nur noch sporadisch die Batterie ihres Fahrzeugs aufladen können. Dann bleibt es halt stehen, entweder in der Garage oder unterwegs am Straßenrand.

Wendepolitik am Ende
Eine realistische Betrachtung zeigt, dass mit Fakepower keine Energiewende erreicht werden kann. Die Erzeugungskosten liegen deutlich über den Stromkosten der Kraftwerke. Der Wert der unzuverlässigen Fakepower liegt dagegen deutlich unter dem Wert des plan- und regelbaren Kraftwerkstroms. Die teure Fakepower verteuert den Strom weiter durch ihre großen Schwankungen, die hohe und teure Regelleistungen der Kraftwerke erfordern.

Die Behauptung von Wendepolitikern, Wendestrom, oder besser Fakepower, sei heute vielfach preiswerter als Kraftwerkstrom, ist schlicht falsch. Es bestehen auch keine Aussichten, dass sich dies irgendwann ändern könnte. Fakepower benötigt Subventionen. Werden diese gestrichen, sind die Anlagen unwirtschaftlich. Das gilt auch für abgeschriebene Anlagen. Ursprünglich sollten die lukrativen Einspeisevergütungen nach 20 Jahren auslaufen, was Unwirtschaftlichkeit bedeutet. Die einflussreiche Windlobby hat eine Anschlusssubvention erreicht und kann so weiter profitieren, statt die Anlagen kostenpflichtig demontieren zu müssen.

Die BRD hat heute bereits die höchsten Strompreise aller Industriestaaten weltweit. Mit der Fortführung der Wendepolitik werden die Strompreise weiter steigen. Es ist sinnfrei, die Subventionen als steuerliche Zuschüsse zu kaschieren. Nominell bleibt der Strompreis stabil. Die Volkswirtschaft muss aber den Kostenanstieg durch höhere Steuern tragen. Kaufkraft-, Arbeitsplatzverluste und Abwandern der Industrie sind die Folge. Wann werden das die Bürger und Stromverbraucher in der BRD begreifen, und ihre Politiker zur Umkehr zwingen?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: 408_HiRes_PLR_Photos_money-finance-bills-500
[2] https://www.naeb.info/naeb7.htm

Stromlücke: Marc Bernhard entlarvt E-Auto-Wahnsinn! – AfD-Fraktion im Bundestag

15. Februar 2021 | AfD-Fraktion im Bundestag
Die Bundesregierung weiß genau, dass es die exorbitanten Strommengen für ihre zehn Millionen geplanten E-Autos gar nicht gibt. Schon das Aufladen von nur fünf Millionen würde für zehn Stunden die gesamte in der BRD zur Verfügung stehende Strommenge verschlingen. Alles andere müsste abgeschaltet werden. Das ist absolut verantwortungslos und nicht machbar!

Amtlich: Wind & Solar können kein einziges Kraftwerk ersetzen! – Christian Loose (AfD)

3. März 2020 | AfD-Landtagsfraktion NRW
Auf dem Papier sieht die theoretische Leistung von Windkraftwerken und Solaranlagen ja ganz nett aus. Was Grüne und Energiewende-Milliardäre aber verschweigen: In der Praxis bleibt davon so gut wie überhaupt nichts übrig! Warum das so ist und wieso es sich auch nicht ändern wird, erklärt Christian Loose, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW.
Rede gehalten am 13. Februar 2020 im Landtag NRW.

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Heinrich Duepmann
Forststr. 15

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Deutschland

E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.de
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Bad Homburg: WHS feiert Grundsteinlegung für zweites Baufeld im Südcampus

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) hat auf dem zweiten Baufeld im Wohnquartier Südcampus in Bad Homburg v. d. H. dieser Tage die Grundsteinlegung gefeiert. Bis Ende 2022 entstehen dort eine städtische Kindertagesstätte (Kita) für sechs Gruppen auf ca. 1.100 Quadratmetern sowie 40 Eigentumswohnungen, die als Taunus-Terrassen vermarktet werden. Insgesamt errichtet die WHS auf dem ehemaligen DuPont-Gelände mehr als 500 Wohnungen in 27 Häusern.

Wer in Bad Homburg eine Wohnung sucht, braucht einen langen Atem. Die Stadt im Taunus ist nicht nur dank ihrer Nähe zu Frankfurt am Main sehr beliebt. Egal ob Singles, Paare, Familien oder Senioren, hier fühlt sich jeder zu Hause. Doch wie in vielen deutschen Metropolregionen, sei es um Stuttgart, München, Berlin oder Hamburg, ist Wohnraum knapp. Für die Metropolregion Frankfurt und speziell für Bad Homburg ist nun allerdings Erleichterung in Sicht. Denn die Stadt Bad Homburg hat für das Gelände des ehemaligen DuPont-Standorts einen Bebauungsplan für Wohnraum auf ca. 50.000 Quadratmetern Geschossfläche aufgestellt – und das schon 2016.

Städtebauliches Konzept überzeugt

In diesem Zusammenhang hatte die Stadt den damaligen Grundstückseigentümer dazu verpflichtet, die Kita zu bauen und an die Stadt zu übertragen sowie die geplanten Fassaden durch die Stadt freigeben zu lassen. Nachdem die WHS in den Vertrag eingestiegen ist, wurde das bislang vorgesehene städtebauliche Konzept weiter verfeinert und zusammen mit einem über die Verpflichtungen hinausgehenden vielfältigen Fassadenkonzept der Stadtverwaltung, dem Magistrat und dem Ortsbeirat Ober-Eschbach vorgestellt und im Ergebnis auch freigegeben.

Wohnen für alle Altersklassen

Das moderne Quartier bietet einige Besonderheiten: So können die Bewohner beispielsweise schwellenfrei bis in alle Wohnungen gelangen und neben den üblichen und komfortablen Wohnungsgrößen wird auch ein großer Anteil knapp geschnittener Wohnungen im Quartier am Südcampus entstehen. So wird eine gute Durchmischung der Bewohnerstrukturen erreicht.

Arbeiten voll im Gang

Auf dem gesamten Areal wurde bereits mit den Erdarbeiten begonnen. Die Rohbauarbeiten laufen auf dem ersten Baufeld bereits seit Ende 2020. Die ersten Bewohner ziehen voraussichtlich Anfang 2022 ein. Die Fertigstellung des gesamten Quartiers ist spätestens Anfang 2024 vorgesehen.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Neubau München kaufen, Neubauwohnungen Köln, Hausverwaltung Hannover finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
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Hohenzollernstraße 12-14

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