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Guter Service zahlt sich aus

Zufriedene Kunden sind das höchste Gut eines Dienstleisters: Umso mehr freut sich das Nürnberger Immobilienunternehmen IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K. über die Auszeichnung mit dem Prädikat „Hohe Kundenzufriedenheit“ des Wirtschaftsmagazins FOCUS Money.

In der Ausgabe 10/2021 veröffentlicht das Magazin FOCUS-Money das Resultat der bundesweit durchgeführten Online-Umfrage der Analysegesellschaft ServiceValue zum Thema Kundenzufriedenheit. Ergebnis in der Kategorie „Immobilienmakler“: IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K. wurde mit dem Ergebnis „Hohe Kundenzufriedenheit“ ausgezeichnet.

„Als Immobilienmakler mit einem hohen Sorgfaltsbewusstsein ist es unsere Pflicht, ein hohes Niveau hinsichtlich der Dienstleistungsqualität in der Immobilienbranche zu tragen. Es freut uns sehr, dass unsere Kunden unsere Arbeit honorieren und wir sehen es als zusätzlichen Ansporn und als Bestätigung, dass unser Geschäftsmodell funktioniert und positiv beim Kunden ankommt“, freut sich der Geschäftsleiter und Inhaber von IMMOPARTNER Stefan Sagraloff.

Anfang dieses Jahres hat die Kölner Analysegesellschaft ServiceValue im Auftrag von FOCUS-MONEY in einer branchenübergreifenden Studie die Zufriedenheit von Kunden mit Unternehmen abgefragt. Zielsetzung war es, ein klares, verständliches und effizientes Instrument zur Messung der erfahrensbezogenen Bewertung zu schaffen.

Im Rahmen eines Online-Panels gaben dabei Verbraucher mehr als 274.000 Stimmen zu 1.418 Unternehmen oder Marken in 67 Branchen ab. Als Messinstrument entwickelte ServiceValue hierfür den Kundenzufriedenheits-Index (KZI). Anbieter, die über dem Branchendurchschnitt liegen, wurden mit „Hohe Kundenzufriedenheit“ gekennzeichnet. Wer innerhalb dieser Gruppe überdurchschnittlich stark abschneidet, bekam die Bewertung „Höchste Kundenzufriedenheit“.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Immobilienmakler in Nürnberg, Makler in Nürnberg, Nürnberg Immobilienmakler und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Stefan Sagraloff
Färberstr. 5

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Bedienungsfreundlich. Intuitiv. Hochauflösend. Besichtigungsroboter SAM 2.0

Bedienungsfreundlich. Intuitiv. Hochauflösend. Besichtigungsroboter SAM 2.0 Bereits seit 2020 ist der digitale Besichtigungsroboter „SAM“ in dem Nürnberger Immobilienunternehmen IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K. im Einsatz. Der Telepräsenzroboter ermöglicht den Kaufinteressenten die Immobilie aus der Ferne in Echtzeit zu besichtigen und bei Bedarf gleichzeitig eine professionelle Beratung zu bekommen. Nun stellt Stefan Sagraloff seinen neuen rollenden „Mitarbeiter“ vor, SAMs Nachfolger. Damit wird das Besichtigen der Immobilie noch bedienungsfreundlicher, intuitiver und hochauflösender.

Ob 360-Grad-Bilder oder 3D-Begehungen, bei vielen professionellen Immobilienmaklern gehören solche Tools schon lange zur Grundausstattung einer Immobilienpräsentation. Derzeit sind erst drei solcher Besichtigungsroboter in Deutschland im Einsatz, so auch im Nürnberger Büro von Stefan Sagraloff.

Der Immobilienmakler schaffte sich bereits vor einem Jahr den Roboter SAM an. Seither rollt der ca. 1,60 m große SAM durch Wohnungen und vermittelt Interessenten aus der Ferne einen ersten Eindruck von der Immobilie. Der Vorteil: Anders als bei einer 3D-Tour, die nur eine Momentaufnahme ermöglicht, welche immer wieder angeschaut werden kann, ist mit einem Roboter dagegen eine virtuelle Besichtigung der Immobilie möglich und das Ganze in Echtzeit.

Hat ein Kunde Interesse an einer Wohnung, kann dieser über die IMMOPARTNER-Homepage eine LIVE-Besichtigung mit SAM buchen. Zur Registrierung werden lediglich der Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer benötigt. Nach einer Terminvereinbarung erhält der Kunde per E-Mail einen Zugangscode für SAM und kann mit der virtuellen Besichtigung auch schon loslegen: Über die Pfeiltasten oder per Mausklick am heimischen Rechner, Laptop oder Smartphone kann der Kunde den Roboter nun quer durch die Wohnung steuern. Eine hochauflösende Kamera liefert die Bilder von der Immobilie.

SAMs Nachfolger macht eine Besichtigung noch realistischer

Die steigenden Kundenansprüche sorgen bei vielen Maklern für Innovationsdruck. Um eine virtuelle Besichtigung für den Kunden noch angenehmer und realistischer zu gestalten, wurde der Roboter SAM optimiert und ist in seiner Funktion noch besser. Der neue Roboter, SAM 2.0 kann nicht nur die komplette Immobilie gestochen scharf präsentieren, sondern macht zudem auch noch mehr Spaß. Jeder Nagel und jeder Riss in der Wand lassen sich durch die Augen des neuen Roboters erkennen. Anders als beim Vorgänger, der mit den Pfeiltasten der Tastatur gesteuert wurde, funktioniert SAM 2.0 per Punktsteuerung. Möchte der Kunde eine bestimmte Stelle im Raum ansehen, klickt er diese an und der Roboter steuert semiautonom dahin. Doch der neue Roboter kann noch mehr: Dank der eingesetzten Software, welche in Teilen auf Künstlicher Intelligenz basiert, lernt SAM 2.0 die Umgebung kennen und kann somit die Hindernisse eigenständig umfahren. Er kann aus dem Fenster schauen und die Lichtverhältnisse in der Wohnung oder die Sonneneinstrahlung auf dem Balkon zu jeder Tageszeit prüfen. Werden Glühbirnen mit Bewegungsmelder in der Wohnung angebracht, ist sogar eine Nacht-Besichtigung möglich.

Kein Ersatz für die Vor-Ort-Besichtigung

Doch nicht nur die steigenden Kundenansprüche treiben dazu die Digitalisierung der Wohnungsbesichtigungen zu beschleunigen. Auch die andauernde Corona-Pandemie und Kontaktbeschränkungen stellen viele Makler vor eine Herausforderung. Der Roboter besticht vor allem durch die Möglichkeit, sich auf kontaktlosem Wege einen groben Eindruck von einer Immobilie zu verschaffen: Auch für viele, die aktuell nicht reisen wollen oder zu einer Risikogruppe gehören, ist der Einsatz des Besichtigungsroboters eine optimale Alternative. Gleichzeitig hilft SAM auch den Maklern selbst. Auf diese Weise unterstützt er bei einer Selektion der Kauf- und Mietinteressenten und reduziert den Kundenkontakt auf Treffen mit Kunden, die wirklich Interesse haben.

Auch wenn manche Marktexperten die virtuelle Immobilientour nicht für einen effektiven Ersatz einer Vor-Ort-Besichtigung halten, der qualifizierte erste Eindruck lässt sich auch am Bildschirm gewinnen. Während der Kunde am heimischen Rechner sitzt und den Roboter durch die Wohnung steuert, kann dieser parallel in einem Video-Call mit dem Makler kommunizieren. „Das ist fast wie bei einer Vor-Ort-Besichtigung“, sagt Stefan Sagraloff. „Der Roboter ist ein ideales Instrument zur Orientierung für potenzielle Käufer und Mieter, den Makler soll er aber nicht ersetzen. Im Entscheidungsschritt der Transaktion wird es immer den Makler geben.“

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Makler Nürnberg, Immobilienmakler Nürnberg, Hausverkauf in Nürnberg finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de.

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Leben in einer attraktiven Neubauimmobilie

Manche Kaufinteressenten sind besonders an einer Neubauimmobilie interessiert. Dafür gibt es gute Gründe: Neubauimmobilien sind nicht nur von außen und innen höchst modern gestaltet, sondern sie sind auch besonders energieeffizient. Außerdem verfügen sie oftmals über Balkons oder Terrassen. Die Sabori Immobilien GmbH vermarktet in Hamburg genau solche Wohneinheiten ihrer Tochtergesellschaft IROBAS Bauunternehmung.

„Sucht ein Kaufinteressent in Hamburg eine Neubauimmobilie, finden wir für ihn die passende Lösung“, verspricht Farid Sabori, Leiter Verkauf und Vertrieb bei Sabori Immobilien aus Hamburg. „Vor allem wenn der Kaufinteressent bei der Gestaltung der Räume noch selbst mitbestimmen möchten, ist er bei uns an der richtigen Adresse“, so Farid Sabori.

Die Sabori Immobilien GmbH bzw. die Tochtergesellschaft IROBAS Bauunternehmung verfügt über langjährige Erfahrung in der Planung und Umsetzung von hochwertigen, attraktiven und energieeffizienten Neubauimmobilien und schafft so attraktiven Wohnraum.

Im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne beispielsweise realisiert sie zurzeit ein Neubauprojekt mit insgesamt zehn Häusern. Diese werden allesamt über einen eignen Gartenanteil, über Be- und Entlüftungsanlagen in den Wohnräumen sowie Jalousien im Erdgeschoss verfügen. Gegen einen Aufpreis können die neuen Eigentümer zudem einen Stellplatz bekommen. Außerdem ist auch eine Energieversorgungsleitung für Elektroautos geplant.

Die KfW-55-Energieeffizienz-Doppelhaushälften bzw. -Stadthäuser werden schlüsselfertig übergeben, die Malerarbeiten und die Verlegung eines Bodens müssen die neuen Eigentümer aber noch vornehmen. „So können sie ihrem neuen Zuhause eine persönliche Note verleihen“, weiß Farid Sabori. Aktuell ist in Farmsen-Berne noch ein Reiheneckhaus zu haben, das über vier Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, zwei Badezimmer, eine Küche, einen Abstellraum sowie einen Spitzboden verfügt. Fertiggestellt wird das Reiheneckhaus voraussichtlich im zweiten Quartal 2022.

Gerne liefern Farid Sabori und seine Kollegen Kaufinteressenten weiterführende Informationen über das Reiheneckhaus und die Kosten oder über weitere, aktuelle Neubauprojekte. Sie sind von montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 040 / 231 662 30 0 zu erreichen.

Informationen zu weiteren Themen sowie zu Immobilien Hamburg, Immobilien kaufen Hamburg, Haus kaufen Hamburg und mehr finden Interessenten auf https://www.sabori-immobilien.de/.

Sabori Immobilien GmbH
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Immobilien nicht ohne Energieausweis verkaufen

Wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen möchte, muss vorab zahlreiche Dokumente beschaffen. Dazu zählt auch ein gültiger Energieausweis. Eigentümer, die dieses Dokument nicht vorweisen können, begehen eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit einer Strafe von mehreren tausend Euro rechnen, wenn sie erwischt werden.

Neben einer Geldstrafe drohen Eigentümern ohne gültigen Energieausweis aber noch weitere Konsequenzen. Denn der Verkaufsprozess kann dann oftmals nicht zum erfolgreichen Abschluss gebracht werden, weiß Sylvia Gairing, Vertriebsleiterin bei Marquardt Immobilien aus Herrenberg. Der Grund: Ein Notar wird den Kaufvertrag nicht beurkunden, da ein Passus zum Energieausweis obligatorisch ist. Sylvia Gairing und ihre Kollegen beschaffen Eigentümern daher schon lange vorab ein gültiges Dokument.

Der Energieausweis ist nämlich bereits bei Besichtigungsterminen erforderlich. Schon zu diesem Zeitpunkt haben Kaufinteressenten das Recht, sich eine Kopie zeigen zu lassen. Dazu erklärt Sylvia Gairing: „Im Energieausweis werden wichtige Angaben zur Energieeffizienz eines Gebäudes gemacht. Anhand dieser können Kaufinteressenten ableiten, welche Endenergiekosten auf sie zukommen werden und ihre Kaufentscheidung gegebenenfalls überdenken.“

Denn während für Gebäude mit der Energieeffizienzklasse A+ laut Verbraucherzentrale weniger als zwei Euro jährliche Energiekosten pro Quadratmeter Wohnfläche anfallen, sind es bei einem Gebäude mit der Energieeffizienzklasse H bereits 13 Euro und mehr. Bei Gebäuden der Energieeffizienzklasse A+ handelt es sich in der Regel um Passivhäuser, bei Gebäuden mit Energieeffizienzklasse H um ältere, schlecht gedämmte Immobilien. Seit Kurzem muss der Energieausweis neben Angaben zur Energieeffizienzklasse und zum Beispiel zur verbauten Heizung auch Angaben zu den Kohlendioxidemissionen eines Gebäudes und somit zur Klimawirkung erhalten.

„Es lohnt sich aber nicht nur für Käufer, einen Blick auf den Energieausweis zu werfen, sondern auch für Verkäufer“, weiß die Vertriebsleiterin, „gegebenenfalls können sie vor der Veräußerung noch Sanierungsmaßnahmen durchführen und ihre Immobilie zu einem höheren Preis verkaufen“.

Den Energieausweis, der bereits seit mehreren Jahren für Immobilienverkäufer Pflicht ist, gibt es in zwei Varianten: dem bedarfsbasierten und dem verbrauchsbasierten Energieausweis. Über die passende Variante und über den kompletten Verkaufsprozess informieren die Makler von Marquardt Immobilien gerne. Sie sind erreichbar unter der Telefonnummer (07032) 955 75 60.

Weitere Informationen zu diesem Thema oder zu Immobilienmakler Maichingen, Neubau Obersulm, Neubauprojekte Maichingen und mehr sind auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

Marquardt Immobilien GmbH + Co.KG
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Schneller einen Immobilienkäufer finden dank optimaler Vermarktung

Verkaufsschilder, Aushänge in der Nachbarschaft und Flyer – das alles können geeignete Maßnahmen sein, wenn ein Eigentümer auf den Verkauf seiner Immobilie aufmerksam machen will, müssen es aber nicht. Darauf weist jetzt Maximilian Lippka hin, Geschäftsführer der Münchner IG. „Handelt es sich beispielsweise um eine Scheidungsimmobilie, möchten viele Eigentümer nicht, dass der Verkauf öffentlich gemacht wird“, erklärt der Geschäftsführer, „dann verzichten wir natürlich auf diese Maßnahmen und gehen beim Verkauf der Immobilie diskret vor“.

Für viele andere Immobilien jedoch kann auf das ganze Repertoire der Immobilienvermarktung zurückgegriffen werden – angefangen von ebendieser Regionalwerbung über das Schalten von Anzeigen in Printmedien bis hin zu Werbemaßnahmen auf der Homepage des anbietenden Maklers. „Mit all diesen Maßnahmen sorgen wir dafür, dass Eigentümer schnell einen passenden Käufer für ihre Immobilie finden, der ihnen den Preis zahlt, den sie erwarten“, sagt Maximilian Lippka.

Zugute kommen ihm und seinen Mitarbeitern bei der Suche nach einem geeigneten Käufer aber nicht nur die hervorragenden Kenntnisse bei der Vermarktung, sondern auch eine umfangreiche Käuferkartei hilft ihnen dabei weiter. In dieser befinden sich die Kontaktdaten von bereits auf ihre Bonität geprüften Kaufinteressenten sowie Angaben dazu, nach welcher Immobilie sie suchen und wie ihre Preisvorstellungen sind. „So können wir Eigentümern sehr schnell einen passenden Kandidaten vorschlagen“, so Maximilian Lippka, „denn was nützt dem Häuslebauer in spe ein Waldgrundstück in Gilching, auf dem nicht gebaut werden darf oder ein Grundstück, das er sich gar nicht leisten kann? Da schlage ich ihm doch lieber gleich eines vor, das optimal zu seinen Bedürfnissen passt und erspare nicht nur ihm eine Enttäuschung, sondern auch dem Verkäufer einen unnötigen Besichtigungstermin“.

Aber nicht nur bei der Nutzungsart von Grundstücken und bei den Preisvorstellungen, sondern auch bei weiteren Faktoren gehen die Ansprüche und Wünsche der Kaufinteressenten weit auseinander, unter anderem bei Größe und Ausstattung: „Während Familien eher nach einem etwas größeren Haus suchen, halten Senioren vermehrt nach einer kleineren, dafür aber altersgerechten, Immobilie Ausschau“, erklärt Maximilian Lippka.

Die Münchner IG unterstützt sowohl Verkäufer als auch Kaufinteressenten bei ihren Vorhaben und findet für beide Seiten schnell eine optimale Lösung. Verkäufern bietet das Unternehmen neben der Vermarktung unter anderem eine professionelle Wertermittlung sowie eine umfassende Begleitung während des gesamten Verkaufsprozesses an. Für Kaufinteressenten finden die Münchner-IG-Makler unter anderem die passenden Angebote, klären sie vorm Kauf über die Endenergiekosten auf oder beraten sie zu Finanzierungsfragen.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Immobilie verkaufen Gräfelfing, Haus verkaufen Gräfelfing, Immobilie verkaufen Neuried und mehr gibt es auf https://www.muenchner-ig.com/.

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Wie viel Eigenkapital ist für den Immobilienkauf nötig?

Kaufinteressenten, die eine Immobilie erwerben möchten, sollten vorab genügend Eigenkapital angespart haben – im Idealfall rund zehn bis fünfzehn Prozent des Kaufpreises. Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff erklärt, warum das so wichtig ist und wie sein Unternehmen Kaufinteressenten bei der Immobilienfinanzierung unterstützt.

Der Kaufinteressent hat sich online die Bilder der attraktiven 3-Zimmer-Wohnung angesehen, ist bei einer 360-Grad-Tour bzw. 3-D-Tour durch alle Räume gelaufen und hat sich im Exposé einen Eindruck über die Ausstattung verschafft. Und dann ist es um ihn geschehen – er hat sich genau in diese eine Nürnberger 3-Zimmer-Wohnung verliebt. Doch bevor er einen Besichtigungstermin vereinbaren will, stellt er sich eine entscheidende Frage: Kann ich mir die Wohnung überhaupt leisten? „Um ein Antwort darauf zu finden, muss der Kaufinteressent bei seinen Berechnungen nicht nur den Kaufpreis berücksichtigen, sondern auch die Käuferprovision sowie die Nebenkosten, die mit dem Immobilienkauf einhergehen“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Beträgt der Kaufpreis für die 3-Zimmer-Wohnung beispielsweise 290.000 Euro, muss der Käufer in Bayern üblicherweise eine Maklercourtage/Käuferprovision von 3,57 Prozent inklusive Mehrwertsteuer zahlen. Doch die durch die aktuelle Corona-Situation bedingte Absenkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 16 Prozent für die nächsten sechs Monate wirkt sich auch auf die Maklercourtage/Käuferprovision aus. So beträgt diese jetzt nur noch 3,48 Prozent inklusive Mehrwertsteuer. In diesem Beispiel müsste der Käufer für diese zurzeit also nur noch 10.092 (vormals 10.353) Euro aufbringen und hätte somit 216 Euro gespart. Neben der Maklercourtage fallen noch Kosten für die Grunderwerbsteuer sowie die Notarkosten und Kosten für den Grundbucheintrag an. Die Grunderwerbsteuer beträgt in Bayern 3,5 Prozent – in diesem Beispiel also 10.150 Euro. Für die Notarkosten und Kosten für den Grundbucheintrag fallen noch rund 1,5 Prozent an, das sind in diesem Fall 4.350 Euro. Insgesamt belaufen sich die Gesamtkosten aktuell also auf 314.592 Euro.

Dem Immopartner-Geschäftsführer ist es wichtig, dass Kaufinteressenten sich darüber bewusst werden, dass beim Immobilienkauf neben dem Kaufpreis noch Nebenkosten anfallen. Denn nur mit diesem Hintergrundwissen könne das Finanzierungsrisiko so gering wie möglich gehalten werden. Außerdem bringe es noch weitere Vorteile mit sich, vor dem Immobilienkauf Eigenkapital anzusparen. „Kaufinteressenten mit Eigenkapital zahlen bei ihren Banken niedrigere Zinsen“, erklärt Stefan Sagraloff, „außerdem können sie den Kredit so über einen schnelleren Zeitraum abzahlen“.

Damit bei der Immobilienfinanzierung nichts schiefgeht, arbeitet Immopartner mit banken- und versicherungsunabhängigen Finanzierungsberatern zusammen, die auf zahlreiche Angebote verschiedener Institute zurückgreifen können und Kaufinteressenten auch über Förderprogramme zur Eigenheimfinanzierung beraten.

Weitere Informationen zum Thema Immobilienfinanzierung sowie zu Immobilienpreise Corona, Haus Verkauf Zirndorf und Bester Makler Nürnberg finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

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