Tag: Nürnberg

Was Sie über die Verteilung der Maklerkosten wissen sollten

Ab dem 23. Dezember 2020 wird geteilt: Der Bundestag verabschiedet eine neue gesetzliche Regelung, welche die Verteilung der Maklerprovision für Immobilienverkauf regelt. Bereits am 23. Juni 2020 wurde das Gesetz erlassen und tritt ein halbes Jahr später in Kraft.

Der Gedanke hinter dem Gesetz

Bisher galt die Vertragsfreiheit. In Zukunft gilt aber: Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung einen Immobilienmakler, trägt er mindestens die Hälfte der Maklerprovision. Das neue Gesetz greift aber nur, wenn der Käufer als Verbraucher, also als Privatperson agiert. Zudem zahlt der Käufer seinen Anteil der Courtage erst, wenn der Auftraggeber seiner Zahlungspflicht nachweislich nachgekommen ist. Gewerbeimmobilien, unbebaute Grundstücke sowie Mehrfamilienhäuser sind ausgenommen. Mündlich geschlossene Maklerverträge sind in der Zukunft auch nicht mehr gültig und müssen in schriftlicher Form erfolgen, beispielsweise in Form eines Briefes, einer E-Mail oder einer SMS. Damit können Unklarheiten hinsichtlich des Inhalts eines Maklervertrages vermieden werden. Das Ziel des neuen Gesetzes ist es, die Verbraucher von Kaufnebenkosten (Makler 3,48 % inkl. 16 MwSt., Notar 1,5 %, Grunderwerbsteuer 3,5 % bis 6,5 %, je nach Bundesland) zu entlasten. Folglich muss der Makler zwei Verträge abschließen, mit dem Käufer und dem Verkäufer.

Warum sich ein Makler lohnt

Eine Immobilie ist nicht nur eine Wohnung oder ein Haus, sondern auch eine Geldanlage bzw. eine Altersvorsorge. Den Aufwand, den ein guter Makler für den Verkauf einer Immobilie betreibt, wird von vielen Eigentümern unterschätzt. Dabei stellt der Vermittlungsmakler ein wichtiges neutrales Bindeglied zwischen dem Käufer und Verkäufer dar: das Einholen diverser Unterlagen wie Energieausweise, Grundbuch, die Wertermittlung der Immobilie, Terminvereinbarungen, Verhandlungen und Abstimmungen, nicht zu vergessen die Betextung und Bebilderung des Exposés sowie die Erstellung der 3D-Besichtigung. Was viele nicht wissen, ist, dass der Makler gemeinsam mit seinem Team in Vorleistung geht und eine Bezahlung erst nach dem erfolgreichen Verkauf erfolgt. Führt eine Immobilie nicht zum gewünschten Verkaufserfolg, hat der Makler umsonst gearbeitet.

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen

Viele Bundesländer hatten bis jetzt ihre eigenen Regelungen zu den Maklergebühren. In rund drei Viertel der 16 deutschen Bundesländer, unter anderem auch in Bayern war die Provisionsaufteilung auch schon vor der gesetzlichen Neuregelung zwischen Käufer und Verkäufer gut geregelt. Anders in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Bremen und Hessen. Hier zahlte bis jetzt der Käufer zu 100 Prozent die Maklergebühr. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Bestimmungen immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten geführt haben. Nun wird die bundesweite Vereinheitlichung den Immobilienmarkt auf ein neues Level bringen und den „Markt-Tumult“ bereinigen: Diejenigen, die ihre Maklerdienste bisher beworben und kostenlos angeboten haben, werden es auf Dauer schwer haben, sich am Markt zu positionieren. Was kostenlos ist, wird bekanntlich weniger geschätzt. Demnach sollte bei einigen Maklern ein Umdenken erfolgen, indem sie ihre Geschäftspraktiken an die Rechtslage anpassen und sich weiter professionalisieren.

Möchte Sie mehr über das Thema „Maklerkosten“ erfahren? Dann rufen Sie uns unter (0911) 47 77 60 13 gerne an.

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Verkäufer und Kaufinteressenten profitieren von der Immobilienpräsentation in 3-D

Immobilienverkäufer und Kaufinteressenten können sich beim Verkauf bzw. Kauf ihrer Immobilie viel Zeit und Stress sparen, wenn sie auf die neuste Technik setzen. Dieser Auffassung ist Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens Immopartner. Als erster Makler im fränkischen Raum hat er vor einiger Zeit die Immobilienpräsentation in 3-D in sein Leistungsportfolio mitaufgenommen. Die Kunden profitieren dabei vor allem von der reduzierten Anzahl der Vor-Ort-Besichtigungstermine.

Aufräumen, putzen, den Rasen mähen – Eigentümer, die ihr Haus veräußern wollen, geraten vor Besichtigungsterminen oft ganz schön ins Schwitzen. Doch das muss nicht sein. Professionelle Makler wie die von Immopartner erstellen mittlerweile Immobilienpräsentationen in 3-D. Dank dieser können sich die Verkäufer mehrfache Aufräum- und Putzaktionen ersparen. Und die Kaufinteressenten können sich die Immobilie bequem am heimischen Rechner ansehen.

Doch bevor es soweit ist, fertigen die Immopartner-Mitarbeiter zunächst hochwertige Digitalaufnahmen mit einer speziellen Matterport-Pro-3D-Kamera aus dem Silicon Valley an. Danach erstellen sie einen entsprechenden Rundgang und präsentieren das Objekt. Das geschieht beispielsweise auf der Immopartner-Webseite oder bei großen Immobilienportalen. Auf Wunsch schicken die Makler den Link aber auch nur ausgewählten Kaufinteressenten zu. „Durch unsere hochwertigen Aufnahmen bekommen Kaufinteressenten die Gelegenheit dazu, in eine dreidimensionale Welt einzutauchen“, erklärt Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff.

Ihnen wird es ermöglicht, während der Tour einzelne Räume zu betreten und diese aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dabei können sie unter anderem auf Punkte klicken, durch die besondere Highlights hervorgehoben werden, wie zum Beispiel eine große Sonnenterrasse oder eine moderne Dusche. Außerdem profitieren die Kaufinteressenten beim Rundgang durch die Immobilie von einer praktischen Messfunktion. Durch diese können sie beispielsweise prüfen, ob ihre Sitzecke in ihr neues Zuhause passt.

Sagt die Immobilie den Kaufinteressenten nach der 3-D-Besichtigung immer noch zu, können sie selbstverständlich einen Vor-Ort-Besichtigungstermin mit den Maklern vereinbaren und, wenn alles passt, den Kaufvertrag unterzeichnen.

„Manche Kunden stellen beim Ansehen der Immobilienpräsentation aber auch fest, dass ihnen das Objekt gar nicht zusagt und vereinbaren daher erst gar keinen Besichtigungstermin“, weiß Stefan Sagraloff, „so können wir sowohl den Kaufinteressenten als auch den Verkäufern unnötigen Stress und Aufwand ersparen“.

Die virtuellen Besichtigungen sowie die gezielte Vorauswahl der Kaufinteressenten soll auch dabei helfen, sogenanntem Besichtigungstourismus vorzubeugen, bei dem Personen ohne jegliches Kaufinteresse zu Vor-Ort-Besichtigungsterminen erscheinen.

Die Erstellung einer virtuellen Tour bieten die Immopartner-Makler bei Beauftragung kostenfrei mit als Service an.

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Was ist ein Bieterverfahren und für wen lohnt es sich?

Eigentümer, die eine besondere Immobilie veräußern möchten, können vom sogenannten Bieterverfahren profitieren. „Durch diese Verkaufsstrategie lassen sich für begehrte Immobilien in der Regel sehr gute Verkaufserlöse erzielen“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer vom Nürnberger Maklerunternehmen Immopartner, „und auch Käufer mit besonderem Interesse sind manchmal bereit dazu, überdurchschnittliche Preise für Liebhaberimmobilien zu zahlen“. Er und seine Mitarbeiter unterstützen Eigentümer bei diesem doch eher seltenen Verfahren, bei dem die Preisbildung von den Kaufinteressenten abhängt.

Die Immobilie wird auf den Social-Media-Kanälen von Immopartner beworben, auf der Homepage präsentiert und mit einem attraktiven Exposé inklusive ansprechender Objektfotos bei großen Immobilienportalen angepriesen – insoweit unterscheidet sich beim Bieterverfahren erst einmal nichts von einem normalen Verkaufsprozess.

Dennoch müssen Eigentümer einiges zu diesem Verfahren wissen: „Im Rahmen des Bieterverfahrens legen wir für die Immobilie gleich zu Beginn den ermittelten Marktwert fest“, so Stefan Sagraloff, „das kann man im Übrigen machen, muss es aber nicht“. Theoretisch könne man mit einem Mindestgebot von nur einem Euro an den Markt gehen. „Das weckt bei Kaufinteressenten allerdings oft übertriebene Erwartungen. Durch die Festlegung des aktuellen Marktpreises verhindern wir das“, so der Nürnberger Immobilienmakler.

Kaufinteressenten, die mit dem Angebotspreis einverstanden sind, können sich bei den Immopartner-Mitarbeitern melden. Sie werden dann vorab auf ihre Bonität geprüft. Danach werden geeignete Kandidaten zu Besichtigungsterminen eingeladen. Sagt ihnen die Immobilie zu, können sie – bis zu einem festgesetzten Stichtag – ein Gebot einreichen. „Bis zu diesem Stichtag werden sie von uns auch auf dem Laufenden darüber gehalten, wie das aktuelle Höchstgebot ist“, erklärt der Geschäftsführer, „so haben sie die Möglichkeit, noch einmal nachzuziehen“. Der Makler empfiehlt den Kaufinteressenten, in 1.000er-Schritten zu handeln. Für die Kaufinteressenten hat dieses Vorgehen den Vorteil, dass sie den Preis der Immobilie in gewissem Maße selbst bestimmen. Und für Eigentümer, die eine Liebhaber-Immobilie veräußern möchten, lohnt sich das Bieterverfahren häufig, da sich die Bietenden oft übertrumpfen – besonders in Großstädten.

Ist der Stichtag gekommen, legen die Immopartner-Mitarbeiter dem Eigentümer alle Gebote vor. Dieser kann sich nicht nur für den Höchstbietenden entscheiden, sondern auch einen anderen Kandidaten bevorzugen.

Eigentümer, die sich für den Verkauf mit Bieterverfahren interessieren, erhalten unter (0911) 47 77 60 13 weitere Informationen. Darüber hinaus können sie einen kostenlosen Termin für die Immobiliensprechstunde mit Stefan Sagraloff vereinbaren.

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Preise für Mietwohnungen in Nürnberg steigen weiterhin

Eigentümer in Nürnberg können sich freuen: Die neuen vereinbarten Mieten sind im Vergleich zum vorausgegangenen Mietenspiegel 2018 weiterhin gestiegen, wenn auch nicht ganz so stark wie in den Jahren zuvor. Doch welchen Mietpreis können Eigentümer für ihre Wohnungen verlangen? Einen ersten Aufschluss darüber liefert der Mietenspiegel, der alle zwei Jahre erscheint. Darüber hinaus helfen auch erfahrene Makler wie die vom Nürnberger Unternehmen Immopartner gerne bei der Mietpreisfestlegung weiter.

Der kürzlich erschienene Mietenspiegel 2020 gibt unter anderem Aufschluss über die „Basisnettokaltmiete nach Quadratmetern Wohnfläche“ und dient als Ausgangspunkt für die weiteren Berechnungen der ortsüblichen Vergleichsmiete. Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff hat sich für seine Arbeit genauer mit dem Mietenspiegel beschäftigt und zieht folgende Schlussfolgerung: „In Nürnberg können fast alle Eigentümer zu einem guten Preis vermieten.“

Beträgt die Durchschnittsmiete für Neuvermietungen nun 8,54 Euro pro Quadratmeter, belief sich diese vor zwei Jahren noch auf 7,98 Euro pro Quadratmeter. Auch wenn sich im Vergleich zum Mietenspiegel 2018 ein Anstieg der in den vergangenen vier Jahren neu vereinbarten Mieten um durchschnittlich 7 Prozent ergibt, fällt der Mietpreisanstieg nicht mehr ganz so hoch aus wie noch in den Jahren zuvor. Von 2016 bis 2018 betrug der Anstieg 9,2 Prozent.

Vor allem Eigentümer von sehr kleinen Wohnungen haben gute Karten: So sind die Preise in allen Baualtersklassen und Ausstattungsstufen um mehr als 13 Prozent gestiegen. Die Miete für sehr gut ausgestattete Neubauwohnungen mit einer Wohnungsgröße von unter 30 Quadratmetern liegt so beispielsweise 19,61 Euro pro Quadratmeter. Für eine 28 Quadratmeter große Wohnung können Eigentümer also rund 550 Euro Nettokaltmiete verlangen.

Die schlechtesten Karten haben zurzeit Eigentümer von 60 bis 80 Quadratmeter großen und sehr einfach ausgestatteten Wohnungen mit einem Baujahr zwischen 1919 und 1948. Diese sind in Nürnberg zurzeit mit einer Basisnettokaltmiete in Höhe von 8,25 bis 8,30 Euro pro Quadratmeter am günstigsten. Zieht man hiervon die im Mietenspiegel aufgezeigten Prozentpunkte für eine einfache Badausstattung, Gaseinzelöfen, wobei mindestens ein Wohnraum unbeheizt ist, einfache Lage, Wohnhaus mit mehr als fünf Stockwerken, fehlender Balkon etc. ab, so können für solche Wohnungen nur 5,96 Euro pro Quadratmeter angesetzt werden. „An diesen Richtwerten des nach wissenschaftlichen Methoden erstellten Mietenspiegels können sich Eigentümer bei der Mietpreisfestlegung gut orientieren“, findet Stefan Sagraloff. Jedoch bedarf es zur Festlegung eines angemessenen Mietpreises noch zahlreicher weiterer Schritte, zum Beispiel der Berücksichtigung weiterer Faktoren wie des Stadtteils oder der Nachbarschaft.

Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter legen nicht nur einen angemessenen Mietpreis fest, indem sie diese Faktoren sowie den aktuellen Mietenspiegel in ihre Arbeit miteinbeziehen, sondern übernehmen für Eigentümer in Nürnberg und Umgebung auch einen Vermietungsservice. Dabei können sie aus drei Leistungspakten auswählen – angefangen von der Basic-Partnerschaft über die Komfort-Partnerschaft bis hin zur Premium-Partnerschaft, bei der sich die Eigentümer selbst um nichts mehr kümmern müssen.

Wer sich für die Leistungspakete sowie für den Mietenspiegel interessiert, wird auf der Immopartner-Homepage unter https://www.immopartner.de/eigentuemer/vermieten/wohnung/aktuelle-preise/ fündig. Der Mietenspiegel, herausgegeben vom Stab Wohnen im Wirtschaftsreferat (Amt Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth) in Zusammenarbeit mit mehreren Vereinen und einem Unternehmen, kann für 3 Euro bei IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K., Färberstr. 5, 90402 Nürnberg erworben werden.

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Wenn die Öffentlichkeit vom Immobilienverkauf nichts mitbekommen soll

Bei einem Immobilienverkauf werden im Rahmen der Vermarktung oft große Immobilienportale mit dem entsprechenden Angebot bespielt, attraktive Zeitungsannoncen geschaltet oder informative Flyer in der Nachbarschaft verteilt, die auf die anstehende Veräußerung aufmerksam machen. Das ist gut und sinnvoll, solange die Eigentümer damit einverstanden sind. Manchmal wünschen sich Eigentümer jedoch, dass niemand etwas vom Immobilienverkauf mitbekommt. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Nicht nur Prominente, sondern auch Privatleute wünschen sich zuweilen einen diskreten Immobilienverkauf. Dafür kann es mehrere Gründe geben. „Sie möchten nicht, dass jemand Fotos macht oder dass jeder den Preis der Immobilie erfährt“, weiß Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner, aus Erfahrung, „oder sie müssen ihre Immobilie nach einer Scheidung oder aus einer Notlage heraus verkaufen und wünschen sich deshalb absolute Diskretion“. Sein Nürnberger Unternehmen unterstützt diese Eigentümer beim Immobilienverkauf und veräußert ihre Immobilien diskret. Der Verkaufsprozess und insbesondere die Vermarktung laufen dabei jedoch etwas anders ab als üblich.

Statt der öffentlichen Vermarktung müssen andere Wege beschritten werden, um einen geeigneten Kaufinteressenten zu finden. Immopartner greift dazu unter anderem auf seine Kaufinteressentendatenbank zurück. In dieser sind Kaufinteressenten gelistet, die sich für eine entsprechende Immobilie mit einer entsprechenden Ausstattung und zu einem entsprechenden Preis interessieren. „Nur diesen ausgewählten Interessenten lassen wir dann weitere Informationen und später dann eventuell ein Angebot zukommen“, erklärt Stefan Sagraloff, „und auch bei Besichtigungsterminen agieren wir absolut diskret“.

Vorteile einer solchen diskreten Vermarktung sind unter anderem, dass die Exklusivität der Immobilie besonders hervorgehoben und – besonders für Liebhaberimmobilien – oft ein hoher Preis erzielt werden kann. Außerdem wird die Privatsphäre geschützt, niemand bekommt etwas vom Immobilienverkauf mit und es entsteht kein Gerede in der Nachbarschaft.

Eigentümer, die sich für einen diskreten Verkauf ihrer Immobilie interessieren, können sich unter der Rufnummer (0911) 47 77 60 13 von den Immopartner-Mitarbeitern beraten lassen. Dabei erhalten sie auch weitere relevante Informationen zum Verkaufsprozess.

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IMMOPARTNER stellt erstmals einen Roboter ein

Er ist 1,55 Meter groß, lässt sich für den Transport zur Immobilie verkleinern und bietet Eigentümern, Kaufinteressenten sowie Immobilienmaklern zahlreiche Vorteile: Die Rede ist vom Besichtigungsroboter „SAM“. Auch IMMOPARTNER führt mit SAM nun in ausgewählten Immobilien Besichtigungstermine durch. Dennoch lässt das Nürnberger Unternehmen seine Kunden während der Besichtigungstermine nicht alleine und beantwortet ihnen wie gewohnt umfassend alle Fragen zur Immobilie.

IMMOPARTNER hat seit Kurzem einen neuen Mitarbeiter: SAM. Er spricht allerdings nicht, muss manchmal mit Strom gefüttert werden und er besitzt noch keinen Führerschein. Deshalb muss er von IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff oder von dessen Mitarbeitern gut versorgt und – wenn er zum Einsatz kommen soll – verkleinert, ins Auto gepackt und zur Immobilie gefahren werden. Dort angekommen wird er wieder ausgeklappt, in eine Ladestation gestellt und per Plug & Play auf seine Dienste vorbereitet. Danach ist SAM aber sehr selbstständig: Theoretisch kann der Roboter nach seiner eigenständigen Installation rund um die Uhr virtuelle Besichtigungstermine durchführen.

Natürlich gibt es dabei gewisse, dafür aber nur kleine Einschränkungen: Damit Eigentümer oder Mieter, die noch in der Immobilie wohnen, nicht gestört werden, müssen Kaufinteressenten über die IMMOPARTNER-Homepage online einen Besichtigungstermin vereinbaren. Nach der Terminvereinbarung erhalten sie von den IMMOPARTNER-Mitarbeitern per E-Mail einen Zugangscode für SAM. Vor dem Besichtigungstermin müssen sie sich nur noch über die Internet-Browser Chrome oder Firefox auf ihrem mobilen Endgerät anmelden. Danach können sie das Haus oder die Wohnung besichtigen – durch die Augen bzw. durch die Kameras von SAM, der über die Tastatur am heimischen Rechner, Laptop oder Smartphone durch die Immobilie gesteuert werden kann.

Im Gegensatz zu 3-D- oder zu 360-Grad-Besichtigungen hat SAM einen entscheidenden Vorteil: Kaufinteressenten können sich jede Ecke und jedes Detail der Immobilie ganz genau anschauen. Denn SAM kann seinen Kopf heben oder senken. Dazu müssen die Kaufinteressenten lediglich mit den Tasten „W“ oder „S“ den Bildschirm nach oben oder nach unten steuern. „Unsere Kunden können sich die Immobilie entweder selbstständig anschauen und uns später anrufen, wenn sie noch Fragen haben“, erklärt IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff, „oder sie können – da SAM noch nicht sprechen kann – gleich gemeinsam mit uns per Video-Chat die Immobilie besichtigen und uns ihre Fragen stellen“.

Für Eigentümer und Kaufinteressenten hat der Einsatz des Besichtigungsroboters neben der detaillierteren Möglichkeit zur Objektdarstellung bzw. -betrachtung noch weitere Vorteile: Sie müssen sich für Besichtigungstermine nicht extra freinehmen, ihnen bleiben unnötige Besichtigungstermine erspart und lange Anfahrtswege werden vermieden. Aber auch Immobilienmakler profitieren von SAM: „Unsere Kunden können uns über SAM direkt ein Feedback zur Immobilie hinterlassen“, so Stefan Sagraloff, „zudem können wir anhand der Nutzerdaten beispielsweise analysieren, für welche Räume sich Kaufinteressenten besonders interessieren“. Ein solches Wissen verschaffe Immobilienunternehmen enorme Vorteile – auch mit Blick auf die Zukunft.

Eigentümer, die mit IMMOPARTNER ihre Immobilie verkaufen möchten, können sich unter der Telefonnummer 0911 / 47 77 60 13 von den IMMOPARTNER-Mitarbeitern beraten lassen. Diese informieren auch gerne darüber, wann der Einsatz des von der Realbot Engineering GmbH aus Zürich entwickelten Besichtigungsroboters SAM sinnvoll ist.

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